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Sky-Reporter Dirk große Schlarmann: „Offensiv ist Schalke einfach zu schwach“

Dirk große Schlarmann im Gespräch mit Christian Heidel. Foto: Sky/Dirk große Schlarmann

Die 1. Fußball-Bundesliga startet am kommenden Wochenende in die Spielzeit 2018/19. Im Unterhaus wurden bereits vor dem jüngsten DFB-Pokal-Wochenende zwei Spieltage der neuen Runde absolviert. Die vier großen Revierklubs aus Schalke, Dortmund, Bochum und Duisburg stehen in diesen Tagen jeweils vor wegweisenden Wochen. Unterschiedliche Situationen und Erwartungen prägen die Lage bei den Fußballprofis zwischen Rhein und Ruhr.

Reporter Dirk große Schlarmann, dessen Arbeitsschwerpunkt seit Jahren der FC Schalke 04 ist, betreut die Ruhrgebiets-Vereine tagtäglich für den Sportnachrichtenkanal ‚Sky Sport News HD‘, ist nahezu täglich auf den Trainingsplätzen im Westen vor Ort, beobachtet dabei die einzelnen Entwicklungen, spricht immer wieder mit den jeweiligen Protagonisten.

Im exklusiven Beitrag für die Ruhrbarone schätzt er die aktuellen Situationen heute einmal für unsere Leserschaft ein, wagt zudem jeweils eine kurze Saisonprognose für die Teams von S04, BVB, VfL und MSV.

Ruhrbarone: Schön, dass Du Dir erneut kurz etwas Zeit für uns nimmst, Dirk! Die Vizemeisterschaft des Vorjahres dürfte für die Schalker ja eigentlich kaum zu toppen sein, oder? Wo siehst Du sie in der kommenden Saison?

Dirk große Schlarmann: Ich glaube, dass Schalke gar nicht so viel schlechter als im Vorjahr sein wird. Eher im Gegenteil. Ich gehe sogar davon aus, dass sie sich spielerisch wirklich weiterentwickelt haben. Aber, und das wird Schalkes Problem werden, die Konkurrenz wird in dieser Saison nicht mehr so schlecht abschneiden. Ich erwarte, dass Bayern und Dortmund um die Meisterschaft kämpfen werden, dahinter Leverkusen und Hoffenheim eine gute Rolle spielen und mit Gladbach, Leipzig und evtl. sogar Stuttgart einige gute Kandidaten mit dabei sind, die es in diesem Jahr nicht so leicht machen werden, mal eben da oben reinzugrätschen.

Ruhrbarone: Was wurde im Sommer verbessert? Wo bestehen aus Deiner Sicht noch Probleme bzw. Nachbesserungsbedarf?

Foto: Sky/Dirk große Schlarmann

Dirk große Schlarmann: Schalkes großes Pfund war und ist die mannschaftliche Geschlossenheit, das ist Tedesco wichtig. Daher wurde der Kader auch nicht unnötig aufgebläht, damit er weiter ein gutes Innenleben hat, der Coach weiter seine intensiven 1:1-Gespräche mit jedem Spieler führen kann. Dieser Zusammenhalt ist in der langen Vorbereitung noch stärker geworden. Die lästige China-Reise ist dabei nur ein Beispiel, denn dort sind die Spieler extrem zusammen gerückt. Die Aktion um Franco di Santo hat das eindrucksvoll bewiesen, wie sehr es intern stimmt. Fußballerisch muss man erst einmal die Abgänge von Goretzka und Meyer verkraften, vor allem auf dem kreativen Weg nach Vorne fehlte da in der Vorbereitung eine Menge. Offensiv ist Schalke einfach zu schwach, vor allem, wenn die schnellen Leute, wie Harit und Konoplyanka verletzt ausfallen. Ob ein Rudy alleine das auffangen kann, wage ich mal zu bezweifeln, aber er könnte in das Umschaltspiel von Hinten raus mehr Struktur reinbringen.

Ruhrbarone: Domenico Tedesco hat sich in einem Jahr in Gelsenkirchen toll etabliert, kürzlich sogar seinen Vertrag verlängert. Denkst Du, dass er auch bei sportlichen Rückschlägen noch ausreichend Kredit haben wird um eine Saison auch mal im Mittelfeld o.ä. Im Job zu überstehen? Früher hatte Schalke da ja häufiger schon mal Probleme die Ruhe zu behalten….

Dirk große Schlarmann: Diese ganz wilden Zeiten sind auf Schalke ja vorbei (schade für uns Medien 🙂 ), und durch Christian Heidel ist da eine große Ruhe und Konstanz reingekommen. Sicherlich hat sein erster Fehlgriff mit Markus Weinzierl nicht wirklich dazu beigetragen, dass man auf Schalke den Glauben an einen „Langzeit-Trainer“ mit voller Selbstverständlichkeit lebt, aber man gewinnt mittlerweile schon sehr das Gefühl, dass die Kombination Heidel-Tedesco sehr gut harmoniert und funktioniert, beide sehr von einander profitieren. Rückschläge wird es definitiv geben, aber ich würde mich mal so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass Tedesco Schalke erst verlässt, wenn ein großer Klub in in ein paar Jahren abwirbt.

Ruhrbarone: Christian Heidel hat sich nach der schweren ersten Saison auf Schalke inzwischen scheinbar ganz gut eingelebt. Der Glücksgriff mit Tedesco tat ihm da sicherlich auch persönlich sehr gut. Was ist aus Deiner Sicht neben der Trainerwahl der größte Gewinn, den Heidel bei den Königsblauen in seiner Amtszeit realisiert hat? Wo besteht aus Deiner Sicht vielleicht noch Verbesserungspotential in seiner persönlichen Bilanz?

Dirk große Schlarmann: Insgesamt ist der Verein wirklich ruhiger geworden. Das war sicherlich bei all den Altlasten in allen Bereichen nicht selbstverständlich und auch nicht leicht. Da hat Heidel einen hervorragenden Job gemacht – ich kann mich nicht erinnern, auch wenn ich den Job rund um Schalke ja auch erst seit etwa 12 Jahren intensiver mache, dass es so ruhig gewesen ist. Rund um die aktuellen Transfers kann man Heidel nur beglückwünschen. Schalke hatte, entgegen vieler Meinungen, nicht die Masse an Euros zur Verfügung. Die gekauften Spieler wurden zum Teil ablösefrei, zum Teil per Ausstiegsklausel und zum Teil sehr günstig geholt. Bei allen Neuzugängen merkt man, dass sie Schalke helfen können, ohne dass da der ganz große Star dabei ist. So kann Tedescos Schalke auch weiterhin funktionieren. Die Abgänge von Meyer und Goretzka waren scheinbar nicht vermeidbar, konnten aber zumindest kompensiert werden. Allerdings hat sich Schalke eben nicht deutlich verbessert im Gegensatz zur Vorsaison. Den Kehrer-Deal so abzuschließen, das ist ebenfalls schon einen kleinen Applaus wert, denn mit der Einnahme hatte glaube ich mal so gar keiner gerechnet…und man fragt sich zurecht, ob die Herren in Paris tatsächlich rechnen können. Was Christian Heidel bislang sicherlich versäumt hat, ist die langfristige und sichere Bindung von Eigengewächsen. Klar, bislang wurden nahezu alle Spieler von den ganz großen internationalen Playern gelockt, dennoch fehlt da mal ein Zeichen, dass die Knappenschmiede nicht nur zur Finanzierung der Mannschaft dient. Die eher geräuschvollen Abgänge von Höwedes und Meyer waren sicherlich von allen Seiten unglücklich gestaltet, letztlich aber auch von Heidel, dem ich hier mehr Fingerspitzengefühl gewünscht hätte.

Ruhrbarone: Auf welchem Tabellenplatz landet Schalke am Ende der Saison 2018/19?

Dirk große Schlarmann: Ich denke, dass die Plätze 1 und 2 utopisch, 3 und 4 optimistisch und 5 bis 6 realistisch sind. Das Abschneiden in der Champions-League wird sicherlich dazu beitragen, dass der eher mittelgroße Kader verletzungsbedingt hier und da ziemlich schrumpft…dann wird es halt schwer ganz oben wieder mit rein zu rutschen.

Ruhrbarone: Kommen wir mal zum Reviernachbarn aus dem Osten. Lucien Favre ist der bereits vierte Trainer beim BVB in den letzten 15 Monaten. Glaubst Du, dass es mit ihm wieder mehr Konstanz in Dortmund auf dieser Position geben kann?

Dirk große Schlarmann: Lucien Favre ist ein hervorragender Trainer, der bei nahezu all seinen Stationen recht schnell das Team voran gebracht hat. Er hat einen klasse Fußballverstand und kann Teams nachhaltig formen (bestes Beispiel ist Mönchengladbach). Allerdings hat die Vergangenheit auch gezeigt, dass Favre mit Unruhe und Druck nicht so gut umgehen kann, und davon wird es in Dortmund deutlich mehr geben, als bei seinen Stationen zuvor. Die Frage ist halt, wie sehr ihm Zorc, Watzke und Kehl den Rücken freihalten können. Ich denke, dass Favre das Zeug hat den BVB diese Saison richtig gut auf Kurs zu bekommen, aber ich denke auch, dass er auf längere Sicht keine Zukunft beim BVB haben wird, da er genau darüber stolpert, wie auch schon bei seinen vielen Stationen zuvor.

Ruhrbarone: Es war allgemein ein größerer Kader-Umbruch erwartet worden. Viele Spieler sind neu zur Borussia gekommen. Glaubst Du, daran, dass es mit diesen Spielern wieder bessere Spiele im Westfalenstadion zu sehen geben wird?

Dirk große Schlarmann: Absolut! Das haben auch schon die ersten Testspiele gezeigt. Grundsätzlich sollte man die ja nie überbewerten, aber ich finde, man konnte schon sehen, dass Favre seine Spielweise auf den Platz gebracht hat. Das größte Problem ist dabei allerdings noch nicht gelöst. Ohne einen richtigen Stürmer fehlt dem BVB das Herzstück. Hier sind die Fans natürlich auch verwöhnt aus den letzten Jahren, mit Weltklassespielern a la Aubameyang oder natürlich Batshuayi.

Ruhrbarone: Woran muss der BVB aus Deiner Sicht weiter arbeiten, wo besteht derzeit noch Handlungsbedarf?

Dirk große Schlarmann: Dortmund ist ein Verein, der in den letzten Jahren für seinen Vollgasfußball bekannt geworden ist. Die Ansätze sind dafür wieder da, aber ohne eben den richtig guten Vollstrecker vorne drin, bringt das einfach nichts. Der Markt ist schwierig, zumal jeder weiß, dass der BVB liquide ist, aber hier sollte man durchaus bereit sein, tiefer in die Tasche zu greifen.

Ruhrbarone: Und auf welchen Tabellenplatz landet Dortmund am Ende der neuen Saison?

Dirk große Schlarmann: Kommt noch ein richtig guter Stürmer, dann traue ich dem BVB durchaus zu den Bayern Paroli bieten zu können. Sie haben eine richtig gute Mannschaft und einen cleveren Trainer…vielleicht tat das letzte Jahr sogar etwas gut, um auch wieder hungriger zu werden.

Ruhrbarone: Schauen wir einmal in die 2. Liga, zunächst zum VfL Bochum. Noch vor wenigen Jahren stand der VfL ja in den Aufstiegsrelegationsspielen gegen Mönchengladbach. Inzwischen hat man nicht mehr den Eindruck, Bochum hätte das Zeug für Liga 1, oder? Woran liegt es, dass die Lücke zu Dortmund und Schalke offenbar deutlich größer geworden ist?

Dirk große Schlarmann: Leider hat man viele merkwürdige Entscheidungen getroffen. Sich so spät von Gertjan Verbeek zu trennen hat den Verein viel gekostet, die Auswirkungen spürt man noch heute. Durch die späte, längst überfällige Entscheidung war die letzte Saison ja quasi schon gelaufen. Ich war tatsächlich skeptisch, ob Robin Dutt der richtige Mann ist. Die letzten Saisonspielen haben zumindest gezeigt, dass es mit ihm klappen könnte, die ersten Auftritte in diesem Jahr lassen die Zweifel zurückkehren.

Ruhrbarone: Wo landet der VfL am Saisonende?

Dirk große Schlarmann: Die Konkurrenz um den Aufstieg ist zu groß. Letztes Jahr hatte man eine riesige Chance…diese hat man total unnötig verpasst. Ich bin mir sicher, wenn man Verbeek bereits im Sommer VOR der Vorbereitung ausgetauscht hätte gegen einen erfahrenen und guten Trainer, dann wäre man oben mit dabei gewesen. Dieses Jahr bleibt nicht viel mehr als die Ränge 7-10.

Ruhrbarone: Kommen wir jetzt zum vierten großen Revierklub dieser Tage, dem MSV Duisburg. Die Zebras führen im Ruhrgebiet gefühlt aktuell im Vergleich zu den anderen großen Profiteams ein ziemliches Schattendasein. Selbst zum Derby gegen den VfL Bochum kamen vor knapp zwei Wochen nur noch rund 20.000 Zuschauer. Was muss der MSV deiner Meinung nach unternehmen um wieder mehr Beachtung im Revier zu finden?

Dirk große Schlarmann: Ich finde das komisch, denn zur Saisoneröffnung in Duisburg kamen fast 3.000 Fans – eine gute Basis ist also vorhanden. Aber die Fans mussten halt auch in den vergangenen Jahren so viel einstecken und Niederschläge kassieren, dass die Belastbarkeit etwas überreizt ist.

Ruhrbarone: Wie wird die Saison für den MSV laufen, wo steht das Team am Ende der Runde in der Zweitligatabelle?

Dirk große Schlarmann: Duisburg fährt, wie du schon gesagt hast, etwas unter dem Radar. Ich finde genau das so sympathisch und dadurch sind sie auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten so erfolgreich. Grlic hat eine gute Truppe zusammengestellt, denn viel Geld hatte und hat er ja nicht zur Verfügung. Aber er hat da auch in diesem Jahr wieder eine gute Mischung gefunden. Der MSV lebt von den Kämpfertypen und hat so im vergangenen Jahr viele Spiele positiv bestritten. Ein Platz um Platz 10 sollte drin sein.

Ruhrbarone: Die Nation diskutiert auch Wochen nach der Fußball-Weltmeisterschaft noch immer aufgeregt über die vielen Ereignisse rund um die DFB-Elf. Was ist da zuletzt Deiner Meinung nach falsch gelaufen?

Dirk große Schlarmann: Bei dem Thema habe ich irgendwie keine Meinung…oder vielleicht doch: Ich habe noch nie bei einem Turnier so wenig mit Deutschland mitgefiebert, wie bei der WM. Vielleicht ist das der Trend, den der DFB irgendwie nicht gespürt hat, sondern getrieben von Marketing und Selbstüberschätzung in die vollkommen falsche Richtung galoppiert ist.

Ruhrbarone: Danke, Dirk! Freuen wir uns gemeinsam auf ein spannendes und erfolgreiches Fußballjahr mit unseren Revierklubs in der 1. und 2. Liga!

 

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9 Kommentare zu “Sky-Reporter Dirk große Schlarmann: „Offensiv ist Schalke einfach zu schwach“

  • #1
    Tobias

    Wie gut, dass DgS an Schalke Kritik übt, sonst hättest du glatt was negatives über Dortmund in die Überschrift packen müssen…

    Trotzdem Danke für das Interview.

  • #2
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Du wirst lachen, aber meine erste Wahl war ursprünglich tatsächlich:

    "Ohne einen richtigen Stürmer fehlt dem BVB das Herzstück."

    Habe mich dann aber doch noch kurzfristig umentschieden, weil Dirk in erster Linie ja wohl doch mit Schalke verbunden wird. 🙂

  • #3
    Claudia

    Hm. Spielerisch hat Schalke noch Luft nach oben. Stimmt. Das wird am Ende auch ausschlaggebend für die Torausbeute sein. Mit dem Kauf von Uth und weiteren Neuzugängen sehe ich uns ganz gut aufgestellt. Woran macht Herr Große Schlarmann seine Aussagen zu Schalke fest?? Leverkusen hat sich gegen einen Oberligisten noch schwerer getan Tore zu schießen, als Schalke gegen einen Regionalligisten. Dasselbe gilt für Leipzig. Auch der BVB hatte seine liebe Not ein Tor zu machen gegen Fürth. Sicher sollte man die ersten Spiele im DFB-Pokal gegen Außenseiter nicht überbewerten. Weder im Guten, noch im Schlechten… Aber schlechter als Leipzig, Leverkusen, Gladbach und auch dem BVB sehe ich Schalke momentan nicht.
    Hinter den Bayern ist m. E. alles möglich.

  • #4
    renato.maruca

    Nur Donis von Stuttgart holen vor 31 Augst und Baba als Links Außen spielen lassen , mit den Mittelmassige Schöpf als Links Verteidiger , oder Di Santo als Dritte Mittelfeldspieler, um der Mittelfeld für Samstag , Kompetitiv zu gestalten ,Herr Schlarmann , das würde schon am Anfang für mich reichen!

  • #5
    Robert Müser

    Hoch interessant diese Aussagen von Dirk große Schlarmann nach den Ergebnissen nach Ende des 2. Spieltages. Hat dieser Mann eine Glaskugel in Bezug auf Schalke?

    Ich hätte ja nicht gedacht, dass es nach der letzten Saison so schlecht in Schalke anläuft und hätte diese Probleme eher in Dortmund vermutet.

    Ich bin ja mal gespannt, wie lange der Vorschuß von Fans und Führung für den Trainer Tedesco noch anhalten, wenn es auch mit den nächsten Spielen nicht so recht läuft und der "Erzrivale" weiter deutlich in der Tabelle oben bleibt …

    Es bleibt spannend!

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  • #7
    thomas weigle

    Es gibt sicherlich in allen drei Ligen bei Mannschaften Startschwierigkeiten, bei denen es man so nicht vermutet hätte. Gerade bei S 04 hätte ich einen besseren Start vermutet und wenn ich im VT lese, dass der Trainer sagt, wir schauen nicht auf die Tabelle,dann halte ich das für eine, nicht nur auf Schalke, sehr gewagte Äußerung, die ihm schnell um die Ohren fliegen kann.
    Gut gefällt mir z.ZT. der VFL aus Bochum, den ich seit seinem Aufstieg 65 in die damalige Regionalliga immer ein wenig im Blick hatte, v.a. auch dessen Siegeslauf im 68er Pokal, der erst im Ludwigshafener Endspiel vom doofen FC aus K. gestoppt wurde, nicht aber von den Bayern im Halbfinale. IIch habe ein Bild im Kopf, wo sich ein Bayernspieler beim Eckball Platz verschaffen musste, weil die Zuschauer bis an den Spielfeldrand im Stadion an der Castroper Straße standen. Unvorstellbar heute.

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