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SPD: Leutheusser-Schnarrenberger als Bundespräsidentin denkbar

Ursula von der Leyen wird als Favoritin für die Nachfolge von Horst Köhler gehandelt. Nun  hat die SPD der FDP im ZDF-Morgenmagazin ein Angebot gemacht: Eine FDP Kandidatin wäre für die SPD tragbar: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Das sagte zumindest vor wenigen Minuten Sebastian Edathy, MdB und Mitglied im Fraktionsvorstand  der SPD: “Die FDP ist eine der  politischer Kräfte , die seit der letzten Bundespräsidentenwahl an Gewicht gewonnen hat.” Für Edathy ist Bundesjustizinisterin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine wählbare Kandidatin: “Leutheusser-Schnarrenberger wäre eine Persönlichkeit, für die aus Teilen der Opposition Unterstützung kommen könnte.”

Auch Joachim Gauck sei ein Kandidat, der eine breite Mehrheit finden könnte. Lammert, Schäuble und von der Leyen nannte Edathy  nicht überzeugende Vorschläge.

Eine eigenen Kandidatenvorschlag der SPD, auch zusammen mit den Grünen, lehnte Edathy ab: “Wir haben keine Mehrheit.”

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16 Kommentare zu “SPD: Leutheusser-Schnarrenberger als Bundespräsidentin denkbar

  • #1
    BesorgterBürger

    Schnarre sollte lieber Justizministerin bleiben. Wer weiß, welch Unliberaler ihr nachfolgen würde, und dann müssten wir damit leben.
    Gerhart Baum könnte man stattdessen ja vorschlagen.

  • #2
  • #3
  • #4
  • #5
    Helmut Junge

    Leutheusser-Schnarrenberger wirkt doch viel zu fröhlich.
    Paßt das überhaupt?
    Wir leben doch in Deutschland. Oder?
    Ich weiß dummerweise nicht, wie man die Grinse-icons macht.

  • #6
  • #7
    Caro

    Neiiiiin! Nicht diese Dame. Allein der Name kann ja wohl kein Mensch im Ausland aussprechen. Madame la présidente Löthössär Schnarenbergé oder so. Lieber gleich das Amt des Bundespräsidenten abschaffen, als es so vor der ganzen Welt in die Lächerlichkeit zu ziehen.

  • #8
    Angelika

    @Caro

    “…Madame la présidente Löthössär Schnarenbergé…” Bonne chance, Madame! Bonne chance!

  • #9
  • #10
    Er

    Sabine Leuth.-Schn. ist eine zu gute Politikerin, als daß man sie ins Präsidentenamt abschieben sollte.

  • #11
    Manfred Michael Schwirske

    … ist als Justizministerin unverzichtbar. Als Präsidentin? Bitte erst in 5 Jahren.

  • #12
    Martin Böttger

    Seid unbesorgt! So wie das eingestielt wurde – die SPD posaunt es öffentlich raus und desavouiert die ohnehin dort schon marginalisierte Dame in ihrer eigenen Partei – war das die sicherste Methode, sie zu verhindern. So what?

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  • #14
    Wähler

    Reicht es nicht das einer von der FDP Deutschland blamiert, müssen es jetzt zwei sein?

    Gruss

  • #15
    Manfred Michael Schwirske

    @ Wähler. Sei mal unbesorgt. Der Dame fehlt nur ein Talent: das zur Blamage.

  • #16
    Jo

    Jahrelang wurde Köhler hochgelobt, jetzt nach seinem Rückzieher weiß jeder Möchtegernpolitiker, dass Horsti nicht der geeignete Präsident war. Und ein weiterer Kommentar das einer von der FDP Deutschland blamiert. Von der FDP danke nur einer und von den anderen Parteien? Hier ist doch auch fasst keiner mehr vorzeigbar und ernst zu nehmen. Und hört endlich mit dem Gequatsche über die FDP auf. Man könnte wieder über die vergangene Politik (Scharz, Rot, Grün)schimpfen mit der Abschaffung der Eigenheimzulage, Kilometerpauschale, Halbierung der Zinsfreibeträge, Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 % usw. usw. Was schon alles vergessen?

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