Trump Verwandter droht Duisburger mit Kastration


Carl Philipp Trump, Betreiber des Online-Versandhandels „LSD.Shop“ und nach einem Bericht der BZ ein in Berlin lebender „Verwandter des ehemaligen US-Präsidenten“  der ein „Derivat der Droge“ verkauft, hat offenbar Probleme mit einem Duisburger. In einem Newsletter schreibt Trump: „ich möchte euch alle darüber informieren, dass ich den Eindruck habe, dass F., der meiner Einschätzung nach der Dieb meiner Ware im Wert von 300.000 € ist, für das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) als Möchtegern-Agent arbeitet. Er versucht mich zusammen mit seinem Mafia-Anwalt K. , der meiner Einschätzung nach zur jüdischen Mafia gehört, mundtot zu machen.“ (Die Namen gekürzt).
Trump weiter: „Es geht bei der konkreten Bemessung der Strafe für die Verbrecher um die Beurteilung der Vergangenheit und auch um die Beurteilung der Zukunft. Konkret werden also vergangene Verbrechen und das konkret verursachte Leid der Opfer mit dem Faktor 10 multipliziert und den Verbrechern als Leid angetan.“

Als Strafe droht Trump F. mit der Kastration. Zudem hat er in seinem Newsletter dessen Kontaktdaten und die seines angeblich Anwalt veröffentlicht. Trump ist auch politisch aktiv. Er ist Gründer der „Gutmenschen.Party“, die sich neben der Bekämpfung des Klimawandels für „Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Schönheit“ sowie mittelalterlich Strafen für Päderasten  einsetzt: „Es soll deshalb eine historische Bestrafung für diejenigen Päderasten geben, die mindestens drei Kinder vergewaltigt oder gequält haben: Die öffentliche Kastration, Amputation von Armen und Beinen, das Auskratzen der Augen und das Überführen in spezielle Folter-Dungeons, wo sie weiter in computergenerierten Welten gequält werden und dabei täglichen Vergewaltigungen ausgesetzt sind.“

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