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Weihnachtsfondue – Hamster mit teilveganer Füllung

Hamster Foto: Bullet Lizenz: GNU/CC

Weihnachtszeit – da freut man sich auch auf ein gutes Essen im Kreis der Familie, aber man sollte auch an die Umwelt denken. Und an die Tiere. Und natürlich das Klima. Deswegen gibt es in dieses Mal auch ein teilveganes Gericht.

Das Fondue – ein Sinnbild der Gemütlichkeit. Mann kann es mit Käse zubereiten, oder aber Öl zum sieden bringen. Für unser Weihnachtsfondue  nehmen wir Öl. Was wir noch für vier Personen brauchen: Acht Hamster, 500 Gramm Mett, Zwiebeln, Majoran, Salz und Pfeffer.

Die Hamster am besten bei einem Metzger kaufen, zu dem Mann Vertrauen hat. Empfehlenswert sind Hamster mit einem Bio-Siegel. Die Hamster vom Metzger ausnehmen lassen.

Für die teilvegane Füllung brauchen wie Mett und fleischlose Zwiebeln. Beides zusammen anbraten, mit Salz und Pfeffer Würzen, etwas Majoran dazugeben und dann ab in den Hamster. Die gefüllten Hamster dann aufspießen und in das Fondue halten, bis sie gar sind.

Das Hamsterfondue – ein weihnachtliches Gericht für die Familie, das flott zubereitet ist und gut schmeckt.

 

 

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14 Kommentare zu “Weihnachtsfondue – Hamster mit teilveganer Füllung

  • #1
  • #2
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @F.M. sein Talentscout: Sie sind nicht anspruchsvoll zu schreiben, machen aber beim Ausprobieren in der Versuchsküche viel Spaß.

  • #3
  • #4
    Guido V.

    Aus Gründen des Artenschutz nehmen wir nur Meerschweinchen, da ist auch einfach mehr dran als bei Hamster. Ausreichend für eine 4-köpfige Familie…

  • #5
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Guido: Für Meerschweinchenfondue brauchst Du aber einen größeren Topf!

  • #6
  • #7
    Seraquael

    Um das hier nur im Hauptgang vorgestellte Menü zu kompletieren noch drei Nebengänge für die ambitionierte Versuchsküche. Ich muss allerdings darauf hinweisen, dass die Rezepte schon älter sind, sich aber irgendwie nie durchsetzen konnten, obwohl der Schaffer ein Genie war:

    1. Sauspießchen um den Hunger anzuregen
    Die gut gebürstete Wildsau wird, notfalls mit Gewalt, in den Backofen eingefühhrt und bei einer gleichmäßigen Temperatur von ca. 800 °C in ein handliches Format gedörrt. Das etwas abgekühlte Tierchen spießt man auf eine Scheibe Ananas und Emmentaler Käse. Sauspießchen werde vor dem Essen zum Apperitif gereicht. Man rechnet pro Gast: Eine SAU

    2. Elefantencreme zum Nachtisch, dem Magen als letzen Gruß
    Je nach Personenzahl einen bis zwei zarte Elefanten mit drei Litern Vollmilch und 150 Gramm Zucker kurz aufwellen lassen unter ständigem Rühren ein Eigelb beigeben in gespülte Puddingformen gießen, nach dem Erkalten stürzen und mit Mandeln servieren. Statt der Elefanten können auch Schokolade, Vanille oder Himbeeren verwendet werden.

    3. Zimtsterne für das Hüngerchen zwischendurch, schließlich sollen auch Dentallabore merken, dass Weihnachten ist
    Drei Eiweiß schlagen unter ständigem rühren 250 Gramm Puderzucker, Drei Tropfen Bittermandelöl, Einen Teelöffel Zimt, 325 Gramm feingehackte Mandeln beigeben und alles gut durchkneten. Den Teig auf das Backblech ausrollen und nach sechs bis acht Stunden aus dem Ofen nehmen. Dann beginnt Mutters beschauliche, vorweihnachtliche Laubsägestunde. Merke – Zimtsterne von Mutter handgesägt schmecken immer noch am Besten.

    So hätten wir dann ein komplettes Weihnachtsmenü zusammen und wer es jetzt noch nicht erkannt hat sollte zurück in die Schule.

  • #8
  • #9
    Aus Maus

    Die gut gebürstete Wildsau wird, notfalls mit Gewalt, in den Backofen eingefühhrt und bei einer gleichmäßigen Temperatur von ca. 800 °C in ein handliches Format gedörrt.

    also das ist ja mal totaler Quatsch! Keine Ahnung vom Kochen!1!1!!!!11! Bei 800° verbrennt doch alles. Dörren tut man bei ca. 60°. Einen so gut recherchierten Artikel mit einer so banalen Lüge zu diskreditieren.

    Aber Nummer 1 hat schon etwas Recht. Hat S.L. das nicht schon 2 oder 3mal geschrieben?

  • #10
    der, der auszog

    Angesichts des für Mai 2013 geplanten Rauchverbots in NRW warte ich noch gespannt auf ein Rezept „Geräucherte Meerschweinchen à la Barbara“ mit Virginia-, Burley- oder Dargoldflavour als Alternative zu herkömmlichem Buchenholz…

  • #11
    68er

    @ AUS MAUS

    Soweit ich weiß, gab es noch kein teilveganes Hamsterrezept. Sie verwechseln das mit dem gefüllten Meerschweinchen, dem Metthasen, dem Metthähnchen oder dem Mett-Erdbeereis. Wenn Sie das mal nachkochen werden Sie die Unterschiede nicht nur im Geschmack sondern auch in der äußeren Anmutung erkennen.

  • #12
    Puck

    Oh, Oh, Stefan! Geben Sie nur acht, daß Ihnen nicht eines Tages ein humorloser Veganer für Rezepte wie dieses Rote Grütze an Vanille-Eisenhutsauce serviert…

  • #13
    Aus Maus

    @#11: 🙂 Danke für die Aufklärung, ich ziehe diesen von mir gebrachten Einwand zurück und bestätige die Einzigartigkeit dieses Rezeptvorschlags.
    Ich freue mich bereits auf Rezepte für gefüllte Kätzchen, marinierte Hundewelpen und gegrillte Amseln.

  • #14
    Der Ivan (Groznyj)

    War das jetzt ein Scherz oder ernst gemeint, habe ehrlichgesagt es schon mal Hamster probiert, schmeckt nicht so schlecht auch wenn aussieht wie Ratte!

    Entschudigen Grammatik, ich bin aus Russland

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