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Donald Trump: We need to talk

Cover: We Need to Talk

Über den ‚neuen‘ US-Präsidenten Donald Trump wurde auch hier bei uns im Blog schon viel diskutiert.

In dieser Woche bin ich auf ein ganz aktuelles ‚Buch‘ aus dem Hatje Cantz Verlag  zum Thema aufmerksam geworden, welches ich hier und heute einmal kurz vorstellen möchte.

Wobei, ‚Buch‘ trifft es in diesem Falle nicht wirklich. Denn die Publikation ‚We Need to Talk‘ bricht, lt. Beschreibung des Verlkages, eigentlich den gewohnt gebundenen Buchblock auf und ‚entfaltet seine Wirkung auf zehn Plakaten, die zweifachgefaltet gleich 80 Einzelseiten offenbaren‘. Und das trifft es dann auch tatsächlich so ganz gut.

Ihr Inhalt dreht sich dabei jeweils ganz um den umstrittenen Mann, der seit Januar 2017 die Medien weltweit dominiert. Als 45. Präsident der Vereinigen Staaten von Amerika hat Trump in kürzester Zeit ja mehr Unruhe gestiftet als es wohl je einer seiner Vorgänger tat.

Joyce Pensato, The Other Donald, 2016.

Noch bevor es Ende 2016 zu Trumps Überraschungssieg über Hillary Clinton kam, hat sich die New Yorker Petzel Gallery seinen Wahlversprechungen und seiner -auftritte angenommen.

Die Werkzusammenstellung der Galerie, konkret bestehend aus Videos, Bildern, Zeichnungen und Installationen, bildete seinerzeit eine Plattform, bei der Künstler und Besucher in NY miteinander ins Gespräch kommen konnten.

Videos, Bilder, Zeichnungen und Installationen halten nun auch in gedruckter Form diesen historischen Moment fest. Das gedruckte Ergebnis dessen ist wirklich recht spannend und auch entsprechend beachtesnwert!

Mit dabei sind hier u.a.: Yael Bartana, Judith Bernstein, AA Bronson, Cecily Brown, Paul Chan, Rainer Ganahl, Hans Haacke, Rachel Harrison, Jenny Holzer, Jonathan Horowitz, Barbara Kruger, Sean Landers, Robert Longo, Allan McCollum, Adam McEwen, Sarah Morris, Raha Raissnia, Peter Saul, Dana Schutz, Slavs and Tatars und Rirkrit Tiravanija.

Wer die Gelegenheit dazu hat, dem rate ich hier und heute es sich einmal etwas näher in diesem wirklich ungewöhnlichen ‚Buch‘ anzuschauen.

 

Taschenbuch: 80 Seiten

Verlag: Hatje Cantz Verlag

ISBN-13: 978-3775743396

Preis: 25 Euro

We need to talk…, Selection of Instagrams from the public.

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4 Kommentare zu “Donald Trump: We need to talk

  • #1
    Hans Meier

    Es amüsiert mich, wie die Medien-Mischpoke versucht gegen die Mehrheit der Bevölkerung den Familienmenschen Donald Trump anzugreifen.
    Das „Rennen“ haben die Medien-Wichte schon, im US-Wahlkampf verloren und sie werden täglich weiter verlieren.
    Denn sie sind diejenigen die Kinder für ihren hedonistische Lustgewinn anlocken. Sie sind eine perverse Minderheit die in Agenturen hockt.
    Sie sind unverantwortliche Menschen-Verächter.
    Sie sind „Klima-Anbeter“ und verlogene, sich prostituierende erbärmliche Existenzen.
    Was der Präsident für die US-Bevölkerung tut, z. B. http://www.epochtimes.de/politik/welt/so-will-trump-6-mio-freie-stellen-besetzen-us-lehrlingsinitiative-gestartet-a2144393.html

    Das macht er mit Verstand und dem Bemühen etwas Vernünftiges zu tun.

    Genau darin liegt der Unterschied zu seinen Feinden, die quasi ein „Psychogramm“ über ihre charakterliche Beschaffenheit abgeben, welches „wie ein Röntgenbild die seelische Struktur“ der Unsachlichkeit seiner Feinde darstellt.
    So wie Mister Trump durch Disziplin und Klugheit zum Multimilliardär wurde, so logisch verhält er sich, um Erfolg zu erreichen.

    Seinen Gegnern fehlt Alles, angefangen vom Verstand, bis zu gut geratenen, klugen Kindern ohne Drogenprobleme und darin liegt der Grund warum seine Feinde ihn nicht ausschalten werden können, sie sind selbst viel zu blöd, zu neidisch und zu gehässig, kurz um sie sind und bleiben „Looser“.

  • #2
    Klaus Lohmann

    "…wie Mister Trump durch Disziplin und Klugheit zum Multimilliardär wurde" https://www.welt.de/wirtschaft/article165638225/Trump-offenbart-riesigen-Schuldenberg-bei-Deutscher-Bank.html
    "Die nun veröffentlichten Unterlagen geben jedoch erstmals einen Einblick in die Finanzen der Trump Organization, **nachdem** deren Langzeit-Geschäftsführer Präsident wurde"

    Träumen Sie weiter. Haben Sie schon einen Starschnitt oder Nacktbilder von Trump zuhause an der Wand?

  • #3
    Thorsten Stumm

    "Als 45. Präsident der Vereinigen Staaten von Amerika hat Trump in kürzester Zeit ja mehr Unruhe gestiftet als es wohl je einer seiner Vorgänger tat."

    Haha, gegen Ronald Reagan sind in D. Hunderttausende demonstrieren gegangen…..Trump ist auch da eher ein Zwerg…..Reagan hat nur nicht getwittert…..gab es damals halt noch nicht….Übrigens: Reagan gilt heute bei den Amis als ein beliebteter Ex-Präsident….

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Allein-in-Bonn-protestierten-500.000-Menschen-gegen-Nato-Doppelbeschluss-article1176315.html

  • #4
    Gerd

    "Als 45. Präsident der Vereinigen Staaten von Amerika hat Trump in kürzester Zeit ja mehr Unruhe gestiftet als es wohl je einer seiner Vorgänger tat."

    Korrelation ist keine Kausalität. Die Unruhe haben m.A. eher die gestiftet, die mit Hillarys Sieg gerechnet haben.

    Man erinnere sich nur an die Vorwürfe des Antisemitismus, die im Zuge der Bombendrohungen gegen jüdischen Einrichtungen erhoben wurden. Und von denen man nix mehr gehört hat, als sich herausgestellt dass einer der Täter schwarz ist und der andere Jude.

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