Während Chanukka-Feiern abgesagt werden, beklagt eine von der EU finanzierte NGO die angebliche Unterdrückung antisemitischer Demonstrationen

"Pro-Palästina-Demo" in Düsseldorf am 27.09.2025 (Foto: Privat)
„Pro-Palästina-Demo“ in Düsseldorf am 27.09.2025 (Foto: Privat)

Während nach dem Massaker in Sydney unter anderem in Oberhausen und Wesel aus Angst vor Anschlägen Chanukka-Feiern abgesagt werden und die Synagoge in Essen mit einem Metallzaun vor Anschlägen geschützt werden muss, beklagt die NGO Civicus, dass „die deutschen Behörden das Recht auf Solidaritätsbekundungen mit dem palästinensischen Volk weiterhin massiv einschränken“. Es käme zu häufigen Verhaftungen, exzessiver Gewaltanwendung und Veranstaltungsverboten. Was Civicus vergisst zu erwähnen, ist, dass offener Antisemitismus, Angriffe auf Polizisten und Reporter

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Von 9/11 bis Sidney: Islamisten greifen uns alle an

Chanukka-Leuchter Foto: Privatarchiv BrThomas Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Nicht erst seit dem jüngsten Massaker an Juden down under: Der islamische Faschismus ist neben dem russischen die größte Gefahr für unsere Freiheit. Doch die Politik hat dazu geschwiegen und durch die unkontrollierte Masseneinwanderung seit 2015 dazu beigetragen, dass gewaltbereite Muslime zur Bedrohung werden.

Angesichts des Entsetzens über den Angriff von zwei Muslimen auf fröhlich Chanukka feiernde Juden in Sidney mit 16 Toten und zahlreichen Verletzten geht eine wichtige Meldung fast unter: In Bayern wurde ein neuerlicher Anschlag von fünf arabischen Migranten auf einen Weihnachtsmarkt verhindert – dank der Hinweise eines ausländischen Geheimdienstes, wahrscheinlich des Mossad oder aus den USA.

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Der Ruhrpilot

Saturday night fever: Immer wieder Polizei und Rettungsdienst auf der Bochumer Partymeile „Bermuda-Dreieck“ (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
Städte warnen vor hohen Kosten für Rettungseinsätze…Welt
NRW: Land verliert zwei Milliarden Euro an Steuereinnahmen…RP
NRW: Streit um Rechtsanspruch auf Ganztag wird Thema im Landtag…NTV

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Dortmund ist in der Auswahl für ein Yad Vashem Bildungszentrum

Schoah-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem; Foto: Peter Ansmann


Dortmund könnte bald eine zentrale Rolle in der internationalen Erinnerungskultur übernehmen: Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem prüft den ehemaligen Südbahnhof als Standort für ihr erstes Bildungszentrum außerhalb Israels. Eine Delegation aus Jerusalem besuchte im Dezember das Gelände, das neben drei weiteren Orten in Nordrhein-Westfalen zur Diskussion steht.

Begleitet wurde die siebenköpfige Arbeitsgruppe von der Antisemitismusbeauftragten des Landes, Sylvia Löhrmann, sowie NRW-Wissenschafts- und Kulturministerin Ina Brandes. Vor Ort empfingen Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Vertreter der Jüdischen Kultusgemeinde die Gäste, darunter Zwi

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Europa muss für die USA als Partner unverzichtbar werden

Leistungsfähige Spezialchemie: Evonik-Zentrale in Essen Foto: Laurin

Die neue Sicherheitsstrategie der Trump-Administration sorgt in Europa für Aufregung. Dabei wird übersehen, dass sie nicht nur Risiken, sondern auch Chancen bietet, auch für Nordrhein-Westfalen und das Ruhrgebiet.

Auf den ersten Blick klingt das Papier wie ein Abgesang auf Europa. Tatsächlich benennt es jedoch Schwächen, die sich über Jahrzehnte aufgebaut haben. Europa hat an wirtschaftlicher, technologischer und militärischer Bedeutung verloren. Statt den noch im Jahr 2000 in der Lissabon-Strategie formulierten Anspruch einzulösen, der wettbewerbsfähigste und dynamischste wissensbasierte Wirtschaftsraum der Welt zu werden, entwickelte sich die Europäische Union zunehmend zum moralischen Lehrmeister der Welt.

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