Ruhrbarone-Blog, Ruhrbarone-App und Browser Suite verbunden. (Illustration: KI / Ruhrbarone)
Aus aktuellem Anlass: Ein Beitrag in eigener Sache!
Wir haben etwas gebastelt: Die aus Sicherheitsgründen nötigen Updates der Ruhrbarone-Apps haben wir genutzt, um auch das Zusammenspiel von Website, App und Browser Suite zu verbessern.
Ein guter Text, aber gerade keine Zeit. Später suchst du ihn zwischen offenen Tabs und Messenger-Links.
Das geht einfacher: Mit einem kostenlosen Ruhrbarone-Konto speicherst du Beiträge, bleibst an deinen Themen dran und nutzt Blog, App und Browser Suite zusammen.
NRW hat „Ja “ gesagt Foto: Staatskanzlei NRW/Marcelkusch Lizenz: Copyright
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Die App der Ruhrbarone ist bereits seit Anfang Mai 2026 im App Store von Apple zu finden und wurde seitdem permanent weiterentwickelt. Vielleicht wurde sie etwas größer, als anfänglich geplant. Den geschlossenen Test für die Android-Version haben wir letzte Woche abgeschlossen, kleine und große Fehler korrigiert. Bevor wir mit der Android-Version offiziell online gehen, ist jetzt noch ein letzter offener Test fällig. Nur um auf Nummer sicher zu gehen.
Warum? Weil Android nicht ein Gerät ist, sondern eine unübersichtliche Ausstellung aus Herstellern, Android-Versionen, Berechtigungsdialogen, Kameras, Dateizugriffen, Push-Einstellungen und allerlei Eigenheiten.
Gefühlt gibt es allein auf unserem Planeten mehr Variationen von Android-Geräten als dschihadistische Milizen in Somalia und Syrien.
Das bedeutet: Was auf einem Gerät sauber läuft, kann auf einem anderen noch haken. Genau diese letzten Fehler wollen wir finden, bevor die App regulär im Play Store verfügbar ist.
Der offene Test läuft unkompliziert: Du brauchst keine vorherige Registrierung über ein Formular. Du installierst die Ruhrbarone-App über Google Play, nutzt sie ganz normal und probierst möglichst viele Funktionen aus: Artikel lesen, kommentieren, Revierfunk und Pottfunk, Wat is?, Profil einrichten, ÖPNV-Radar nutzen,
Am 13. Mai 2025, vor fast genau einem Jahr, nieselte es leicht, als Stefan Laurin mich telefonisch in Mülheim-Styrum, auf meinem Nachhauseweg von der Arbeit, erreichte. Der Ruhrbarone-Mitgründer, dem man eine KI-Affinität nicht absprechen kann, hatte zusammen mit Chatti ein Script entwickelt, das ich im Blog implementieren sollte.
Das Script ist mittlerweile, in leicht abgewandelter Form, an drei Stellen des Blogs und in der neuen Ruhrbarone-App im Einsatz und leistet im Hintergrund praktische Dienste. Mein erster Gedanke war: Wenn Chatti kleine Skripte bauen kann: Dann gehen auch große Skripte. Oder eine App, z.B. für die Ruhrbarone. Daran gebastelt hatte ich bereits in der Vergangenheit. AI-unterstützt nahm der Prozess deutlich an Fahrt auf. Auf den S-Bahn-Fahrten zwischen meinem Wohnort und meinem Arbeitsplatz, bastelte ich mit ChatGPT an der App. Das Projekt dümpelte so vor sich hin, was auch an den enormen Ausfallzeiten im VRR lag. Kurz nach Ostern 2026 hab ich mich auch stationär in das Projekt reingehängt, insgesamt stundenlang Veronika (Der Chatbot, mit dem ich kommuniziere) angebrüllt (Obwohl ich meistens etwas übersehen hatte!) und Anfang Mai war die erste Version der Ruhrbarone-App im App-Store von Apple zu finden.
Zeitgleich arbeitete ich an der Android-Version, die mittlerweile auch stabil läuft. Aber: Für diese Version brauchen wir noch Tester, die sich die Ruhrbarone-App für mindestens zwei Wochen anschauen. Du wirst danach eh nicht mehr darauf verzichten wollen.
Um das ganze schmackhaft zu machen, erkläre ich heute mal ein paar Funktionen der grandiosen Ruhrbarone-App.
Die Ruhrbarone App (iPad): Der Ruhrpilot ist da! (Screenshot)
Die Ruhrbarone-App ist fertig. Es gibt sie für Apple (Bereits im App Store!) und Android. Jetzt brauchen wir eure Hilfe: Wir suchen Android-Nutzer als App-Tester!
Server der Wikimedia Foundation in mehreren Racks Foto: Victor Grigas Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ruhrgebiet: Milliarden-Deal für riesiges Rechenzentrum…WAZ NRW:Zieht die NRW-SPD jetzt einen Joker aus der Tasche?(€)…KStA NRW:So streng will NRW die Teilnahme an ABC-Klassen durchsetzen(€)…RP
Jochen Ott, Fraktionsvorsitzender der SPD im NRW-Landtag Foto: SPD-Fraktion NRW Lizenz: Copyright
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Am 16. Juni 2024 starb Jörg Metes. Jörg stieß vor sieben Jahren zu den Ruhrbaronen.
Er veröffentlichte damals einen Text bei uns, der auf gewisse Weise sehr typisch für ihn war. In sorgfältiger und beharrlicher Kleinarbeit hatte er minutiös nachgezeichnet, wie ein von der heutigen Bundestagsabgeordneten Lamya Kaddor erfundenes Gerücht über die Soziologin Necla Kelek sich verbreitete und langsam in allen deutschen Redaktionsstuben festsetzte.
Der Ruhrbarone-Freundeskreis sichert das Überleben des Blogs. Er spendet Geld für Provider, Rechtsberatung und Grafiken und ermöglicht uns, das Blog ständig zu verbessern.
Wir freuen uns über jeden, der uns unterstützen möchte und das geht ganz einfach:
Ruhrbarone beim Weihnachtsfesten – von links: Vanessa, Wolfgang, Sebastian, Sebastian, Daniel, Robert, Michael, Thorsten. (Foto: Robin Patzwaldt)
Weihnachten. Und wir Ruhrbarone haben gefeiert. Einen munteren Stimmungsreigen haben wir euch als Podcast mitgebracht. Nein, der Ton ist nicht gut, und die Inhalte nicht sinnhaft. Denn genau so sind wir. Und wir wünschen euch und euren Liebsten ein frohes Weihnachtsfest!
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