Die Illusion der “Zweistaatenlösung” und die Realität der Nahost-Debatte
Für A. und A.
Wer heute noch von der klassischen „Zweistaatenlösung“ und “Land for Peace” spricht, ignoriert hartnäckig die Realitäten vor Ort. Diese Formel geht seit Jahrzehnten an den historischen und politischen Tatsachen vorbei – ebenso wie die oft simplen Parolen aus der israelischen Rechten und der National-Religiösen, die mit Formeln wie „Jordanien ist Palästina“ zwar reale historische Verflechtungen ansprechen, aber die heutigen geopolitischen Risiken und das fragile innere Gleichgewicht in der Region völlig ausblenden.
Anhand der historischen Wurzeln, der demografischen Realitäten, der Lehren aus dem Gaza-Rückzug und der tatsächlichen Bedingungen vor Ort zeigt sich, warum dieses Konzept endgültig der Vergangenheit angehören muss.
Das zweite Flugzeug trifft das WTC. Foto: Hans Joachim Dudeck, Wikimedia Commons, Public Domain
Vorgestern jährte sich der islamistische Anschlag vom 11. September 2001 zum 25. Mal. Einen Tag zuvor wurde des ersten Todestages des US-amerikanischen Podcasters und Aktivisten Charlie Kirk gedacht. Beide Ereignisse weisen ein altes Muster auf, das die Menschheitsgeschichte durchzieht – in Windeseile können einige die vermeintlich wahren Schuldigen benennen: die Juden.
9/11 dürfte die Geburtsstunde der modernen Verschwörungstheorien gewesen sein. Kurz nach dem Terroranschlag, bei dem knapp 3.000 unschuldige Menschen getötet wurden, verbreiteten sich alternative Versionen davon, was sich an jenem Tag, nach dem nichts mehr so sein sollte, wie es einmal war, tatsächlich zugetragen haben soll.
Genoss:innen rollen Elif Eralp den roten Teppich ein. (KI-generierte Karikatur: Ruhrbarone / OpenAI; Eralp-Vorlage: Ferran Cornellà / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Evers-Vorlage: Tobias Koch / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Karikatur: CC BY-SA 4.0.)
Elif Eralp (Die Linke) will ins Rote Rathaus. Doch aus Teilen der eigenen Partei und ihres politischen Umfelds kommt Widerstand: gegen ihre Distanzierung vom Rapper Dahabflex und gegen eine neue Koalition mit SPD und Grünen.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Auschwitz-Überlebende bittet Wüst, sich für ein AfD-Verbotsverfahren einzusetzen…Zeit NRW: Land vereinfacht Zulagen für Polizisten und Feuerwehrleute…Zeit NRW: Herbert Reul kandidiert erneut für den Landtag…WAZ
Cansın Köktürk hat einen neuen Klassenfeind entdeckt: die Geschäftsordnung des deutschen Bundestags. Auf Instagram erklärt die Linken-Abgeordnete, sie lasse sich von „kapitalistischen Geldstrafenandrohungen“ nicht einschüchtern. Andere bekommen einen Ordnungsruf. Bei Köktürk beginnt die Revolution.
Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Foto: Guido Werner
Im Thüringer Landtag greift die AfD die Versorgung von Ministern an. Stefan Gruhner antwortet ungewöhnlich offensiv. Erst verteidigt er die Regeln, dann dreht er die Debatte um – und stellt Björn Höcke eine unangenehme Frage: Gelten die eigenen moralischen Maßstäbe auch für die AfD selbst? Von unserem Gastautor Philipp Klein.
Erfurt – Stefan Gruhner wusste, dass er an diesem Freitag über Geld sprechen musste, auch über sein eigenes. „Als Minister ist man logischerweise vom Ministergesetz selber betroffen“, sagte er gleich zu Beginn seiner Rede im Thüringer Landtag. Ein Satz zur Transparenz, fast beiläufig vorgetragen. Dann begann Gruhner mit dem Angriff.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) solidarisiert sich nach einem nächtlichen Vorfall mit dem Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, Ali Dogan (SPD). Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag den Eingang des Kreishauses Minden-Lübbecke mit „Ali
Stimmungsvolle Beleuchtung kurz vor dem Abbruch des Festes im Fredenbaumpark in 2025. Foto(s): Robin Patzwaldt
Heute Abend verwandelt sich der Fredenbaumpark in Dortmund in ein faszinierendes Lichtermeer. Ab 18:00 Uhr lädt Dortmunds ältester Stadtpark zum traditionellen Lichterfest ein, das den stimmungsvollen Abschluss des Dortmunder Musiksommers markiert. Das Beste daran: Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher komplett frei.
Nach Einbruch der Dunkelheit entfaltet die grüne Oase im Dortmunder Norden, nachdem das Fest im Vorjahr leider kurzfristig aufgrund einer akuten Unwetterwarnung abgebrochen werden musste, hoffentlich wieder ihren ganz besonderen Zauber. Unzählige Lichterketten und kunstvoll illuminierte Bäume spiegeln sich im großen See und schaffen eine magische Kulisse. Auf den Wegen ziehen leuchtende Stelzenfiguren und fantasievolle Walk-Acts das Publikum in ihren Bann.
Das Lichterfest im Fredenbaumpark bietet zudem Unterhaltung für die gesamte Familie. Eine faszinierende Seifenblasenshow, interaktive Zauberkunst mit Clown Bubus sowie ein Kinderkarussell lassen vor allem Kinderherzen höherschlagen. Wer selbst aktiv werden möchte, kann sich an der Mitmach-Artistik ausprobieren. Zahlreiche Gastronomiestände sorgen mit herzhaften und süßen Leckereien für das leibliche Wohl.
Den krönenden Höhepunkt des Abends bildet gegen 22:00 Uhr eine spektakuläre Feuershow der „Flames Fire Company“. Atemberaubende Choreografien und funkelnde Flammeneffekte erhellen den Nachthimmel und garantieren einen unvergesslichen Abschluss des Spätsommerabends.
Hinweis zur Anreise: Die Parkplätze rund um die Beethovenstraße und die Straße Westerholz sind erfahrungsgemäß schnell belegt. Es wird daher empfohlen, entspannt mit den Stadtbahn-Linien U41 oder U45 bis zur Haltestelle „Fredenbaum“ anzureisen.
Mich trefft ihr da übrigens heute Abend auch, wenn ihr mich im Dunkeln denn erkennt. 😉
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