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Frauke Petry auf dem AfD Parteitag in NRW, Foto: Ulrike Märkel


NRW:
 AfD scheitert – Wahlleiter gegen Neuauszählung…WZ
NRW: SPD wittert den ersten großen Skandal…Welt
NRW: Vom Sinneswandel der neuen Landesregierung…RP Online
NRW: Schwarz-gelb knirscht…Süddeutsche
NRW: Schröder und der Brückenbau…Post von Horn
NRW: Barrikaden gegen Terror…RP Online
Debatte: Danke, SPD!…Welt
Debatte: Sollen Internetkonzerne Nazis die Infrastruktur entziehen?…Netzpolitik
Debatte: Wie synthetisches Benzin den Verbrennungsmotor retten soll…FAZ
Debatte: Das Dieselproblem wird größer gemacht, als es ist…Welt
Debatte: »Es sollte am Individuum angesetzt werden«…Jungle World
Debatte: Frei handeln!…Novo
Debatte: Das Ende vom „Ende der Geschichte“…Cicero
Ruhrgebiet: Bundespolizei wäre Terrorlage nicht gewachsen“…WAZ
Ruhrgebiet: Steuerquellen sprudeln nur mit halber Kraft…WAZ
Bochum: Beim Musikforum alles richtig gemacht…WAZ
Duisburg: Viel Platz für Duisburgs neue alte Stadt…RP Online
Dortmund: Rechtsextreme und Nazigegner demonstrieren heute…WAZ
Essen: Moschee wirbt mit Salafisten als „Überraschung“…WAZ

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Themenabend zum Pogrom von Rostock-Lichtenhagen im Djäzz


Lichtenhagens Kreuzung zentral von der S-Bahn-Brücke Foto: M. Meißer Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Gruppe „Crème Critique“ lädt am 29. August zu einer Diskussions-Veranstaltung mit Hans Pröger anlässlich des 25. Jahrestages des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen ein. „Wir haben Hans Pröger, einen antifaschistischen Aktivisten aus Rostock, eingeladen, um die damaligen Ereignisse noch mal genau zu beleuchten“, erklärt der Sprecher der Gruppe Malte Bach. „Wir wollen bei der Veranstaltung einen Fokus auf das Thema Antiziganismus legen. Da damals in Rostock hauptsächlich Roma angefeindet, angegriffen und unter großem Beifall von Rostocker Bürgern aus dem Stadtteil Lichtenhagen vertrieben wurden“, so Malte Bach weiter. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im Djäzz Jazzkeller auf der Börsenstraße 11 in der Duisburger Innenstadt.

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Michelle Müntefering Foto: Facebook


NRW: 
Autos von Michelle Müntefering in Flammen…WAZ
NRW: Merkel eröffnet Spielemesse Gamescom in Köln…WN
NRW: „Justizministerium“ wird „Ministerium der Justiz“…Spiegel
NRW: „Es wird viel getan, gibt aber noch Luft nach oben“…Welt
Debatte: Erdogans Erfüllungsgehilfin?…NZZ
Debatte: Erdogans osmanische Helden sind Symbole der Reaktion…Welt
Debatte: Tierisch nützlich…Novo
Debatte: Offener Missbrauch…FAZ
Bochum: Hier schafft DHL 600 neue Jobs…Bild
Dortmund: Darum ist Dortmund übersät mit Billig-Geschäften…WAZ
Duisburg: Das Wetter war ein schlechter Freund…RP Online
Essen: Tausende klagen gegen Asyl-Ablehnung…WAZ

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Terror 2017: Im Visier von Autos und Lieferwagenfahrern


Fast könnte man glauben, die Autohasser der Deutschen Umwelthilfe hätten Agenturen und Redaktionen gekapert. Denn nicht Irre, Islamisten oder Nazis haben in den vergangenen Tagen Menschen in Barcelona, Charlottesville und Marseille ermordet – nein, es waren Autos und fanatische Lieferwagenfahrer. Bei den PKWs handelte es sich offensichtlich um modernste autonom fahrende Modellfahrzeuge ohne Fahrer. Das ist beruhigend, denn wir wissen jetzt, das all diese Morde nichts mit dem Islam zu tun haben, was Aiman A. Mazyek vom Zentralrat der Muslime freuen wird, und auch nichts mit Nazis, was Frauke Petry von der AfD beruhigen wird,  sondern mit Autos und Autofahrern, was sicher die  Grünen auf viele, interessante Verbotsideen bringen wird. Weitermachen und immer daran denken – der Feind hat vier Räder und einen Verbrennungsmotor. Vor allem bei der Zeit ist das allen Kollegen klar:

 

 

 

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NRW: AfD-Stände nur selten Ziel „linker Gewaltausbrüche“

AfD-NRW Chef Marcus Pretzell Foto: Robin Krahl Lizenz: CC BY-SA 4.0

Wie andere politische Gruppierungen ist auch die AfD bemüht, sich als Opfer darzustellen – gerade im Wahlkampf ist der Status wertvoll. Blöd nur, wenn man auf eine Anfrage bestätigt bekommt, nicht allzu oft Opfer zu sein.

Die AfD stellte mit wichtigtuerischem Gehabe eine kleine Anfrage im NRW-Landtag:

Im Straßenwahlkampf sind Stände der „Alternative für Deutschland“ oft Ziel linker
Gewaltausbrüche. Wie oft wurden AfD-Stände zur vergangenen NRW-Landtagswahl
angegriffen (bitte aufschlüsseln nach Ort, Art und Anzahl der Angriffe) und
liegen der Landesregierung Erkenntnisse vor, dass auch im kommenden NRWBundestagswahlkampf Gefahr für AfD-Wahlhelfer und Stände besteht?

Die Antwort der Landesregierung dürfte der AfD nicht gefallen haben: Es kam zu zwei vollendeten Körperverletzungsdelikten gegen AfD-Anhänger. Von „oft“ und „Gewaltausbrüchen“ kann also nicht die Rede sein.

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Domain von Nazi-Versand „Antisem.it“ gelöscht

Die Domain des von dem Dortmunder Neonazi Michael Brück betriebenen Onlines-Versand mit dem Namen Antisem.it existiert nicht mehr. Sie wurde ebenso gelöscht wie der Twitter Account des Unternehmens

Unklar ist, ob das Ende von antisem.it im Zusammenhang mit dem Vorgehen mehrere IT-Unternehmen nach dem Krawallen von Charlottesville steht.   Michael Brück sitzt für die Nazi-Partei „Die Rechte“ im Rat des Stadt Dortmund und ist einer der bekannteren Exponenten der rechtsradikalen Szene in Deutschland. Der Versandhandel war eines der Module, mit der Rechtsradikale ihr Leben und ihre Arbeit finanzierten.

 

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