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Vor dem Derby S04 gegen BVB: Kevin Großkreutz schlägt wieder zu

Kevin Großkreutz. Archiv-Foto: BVB

Er hat es tatsächlich schon wieder getan! Kevin Großkreutz, inzwischen in Liga 3 kickender Ex-BVB-Spieler, der Zeit seines Lebens gefühlt von einem Fettnapf in den nächsten tritt, hat einmal mehr zugeschlagen.

Im Zuge der Derby-Vorberichterstattung hatte ihn der TV-Sender Sky jetzt zu einem kleinen Interview gebeten. Vermutlich erhoffte sich der Kanal dadurch einige markante Statements und Schlagzeilen. Und Großkreutz enttäuschte die Herrschaften nicht. Einmal mehr steht er jetzt medial im Blickpunkt, trotz seiner seit Jahren schon sportlich immer mehr nachlassenden Leistungen auf dem Rasen.

Der 30-Jährige würde sich, so gab er bei Sky zu Protokoll, über einen Abstieg der Gelsenkirchener freuen. Auf eine entsprechende Frage im Interview antwortete Großkreutz mit einem einem Lachen: „Natürlich“.

Dann fuhr er fort: „Ja, ich würde mich freuen. Ein Jahr kann man schon mal auf die verzichten. Und da würde man sich in Dortmund drüber freuen.“

Während eine solche Aussage für einen extremen BVB-Fanatiker ja durchaus erwartbar ist, ist sie für jemanden der sein Geld mit diesem Sport verdient doch eine reichlich kurzsichtige Meinung. Weiterlesen

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65. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen starten am 1. Mai

Voller Saal bei den Kurzfilmtagen Oberhausen
Foto: Kurzfilmtage / Daniel Gasenzer Lizenz: Copyright


Am Mittwoch, dem 1. Mai, starten die 65. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Als ältestes und eines der wichtigsten Kurzfilmfestivals der Welt bietet es ein starkes Programm von weit über 500 Filmen in 122 Filmprogrammen und einen umfassenden Einblick in nationale und internationale Kurzfilmproduktionen.

In den fünf Wettbewerben konkurrieren insgesamt 140 Filme um ein Gesamtpreisgeld von knapp 42.000 Euro. Das Interesse an den Wettbewerben ist ungebrochen: Die Zahl der Weiterlesen

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Essen: Unterschriften für die Rettung des Soul Hellcafes


Das Soul Hellcafe ist Fixpunkt der Szene im immer beliebiger werdenden Essener Stadtteil Rüttenscheid.  Nun hat die Brauerei Stauder dem Betreiber den Pachtvertrag gekündigt und der Hausbesitzer hätte lieber ein „ruhiges Restaurant“. Ob es am Ende was bringt oder nicht wird man sehen, aber nun werden Unterschriften gegen die Schließung gesammelt. Wer mitmachen möchte: Hier geht es lang.

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Der Ruhrpilot

Anja Weber, DGB-Vorsitzender NRW Foto: Thomas Range/DGB NRW

Ruhrgebiet: DGB-Chefin fordert mehr Tempo bei der Ruhrkonferenz…WAZ
NRW: Politisches Gerangel um die Ganztagsschule…RP Online
NRW: Stamp ruft Ausländer zur Wahl auf…RP Online
NRW: Land hofft auf zigtausende Wohnungen in Bahnhofsnähe…WAZ
Debatte: Die Mitte ist nicht „verloren“. Sie macht sich Sorgen…Welt
Debatte: Wo der Daumen links ist…FAZ
Debatte: Wir schlafwandeln in eine neue Wirtschaftskrise…NZZ
Debatte:
Matrix – Filmisches Placebo…Jungle World
Debatte: „Jeder möchte Deutschland sein“…Welt
Debatte: Das Erbe der Postmoderne…Salonkolumnisten
Debatte: Unsere Toten…Cicero
Ruhrgebiet: Jahrelange Bauphase im Schienennetz steht bevor…n-tv
Ruhrgebiet: Wie der BVB und Schalke das Image des Reviers beeinflussen…RN
Ruhrgebiet: So bereitet sich die Bundespolizei auf das Revierderby vor…WAZ
Bochum: 6000 Euro Steuergeld für Knacki-Comedy-Spaß…Bild
Bochum: “Muslime sind die neuen Juden?”…Bo Alternativ
Bochum: Bermudadreieck startet mit Live-Musik in die Freiluftsaison…WAZ
Bochum: SEK stürmt Wohnung eines wegen IS-Video…WAZ
Duisburg: Bahn repariert Hauptbahnhof für Millionen…RP Online
Duisburg: Fassade geräumter Häuser ist ein „Sicherheitsrisiko“…WAZ
Essen: DGB wirbt für Europa…WAZ

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DFB-Pokal-Finale zwischen RB Leipzig und Bayern München: Fußball ist eben kein Wunschkonzert

Der DFB-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt

Das DFB-Pokal-Finale in Berlin ist für Fußballfans stets einer der großen Höhepunkte des Jahres. Doch in diesem Jahr könnte das erstmals seit Jahren anders sein. Denn mit RB Leipzig und dem FC Bayern München treffen dabei zwar zwei der besten Fußballmannschaften Deutschlands im Olympiastadion aufeinander, doch polarisieren diese beiden Vereine auf der anderen Seite wie keine anderen. Entweder man mag sie, oder man ‚verabscheut‘ sie.

Als der vom Brausekonzern ‚Red Bull‘ geförderte Klub aus Leipzig am Dienstag mit einem 3:1-Sieg beim Zweitligisten Hamburger SV das Finale erreichte, da erntete er im Anschluss an das Weiterkommen einen mittleren ‚Shitstorm‘, als die Social Media-Abteilung der Ostdeutschen Hashtags in seine Beiträge einbaute, die auf den Sponsor schließen ließen (‚beflügelt‘).

Sky postete zudem, dass der Verein erstmals in seiner ‚knapp zehnjährigen‘ Vereinsgeschichte in das Finale in Berlin eingezogen sei, was ebenfalls fast ausschließlich negative Reaktionen auslöste. Jedermann wurde so noch einmal ganz bewusst, dass es sich hier um einen mit Millionen Euro gepimperten Versuch einer Limonadenfabrik handelt sein Produkt zu platzieren.

Will ein Fan, der nicht gerade selber aus Leipzig kommt, einen solchen ‚Verein‘ wirklich in einem Finale sehen, während das eigene Team bei diesem Spiel womöglich schon im Urlaub ist? In vielen Fällen dürfte die Antwort auf diese Frage schlicht ’nein, natürlich nicht‘ lauten. Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Funke-Zentrale in Essen


Ruhrgebiet:
  Wie Funkes WAZ geschrumpft ist…Kress
NRW: So steht es um den Offenen Ganztag…General-Anzeiger
NRW: Vielen Windkraftanlagen droht die Stilllegung…RP Online
NRW: Wem gehören weggeworfene Kunst-Skizzen?…FAZ
Debatte: Die „Dürre“ und ihre Profiteure…FAZ
Debatte: Wenn Influencerinnen Politik machen…Welt
Debatte: Fahren unter Aufsicht…Novo
Debatte: „Unternehmen betreiben politische Landschaftspflege“…Cicero
Debatte: Der Handel wird zur Zwei-Klassen-Gesellschaft…Welt
Debatte: Begehrte Ziele…FAZ
Ruhrgebiet: Das Ruhrgebiet schrumpft – fast überall…WP
Ruhrgebiet: CDU will Einheitsfarbe für Busse und Bahnen…WAZ
Ruhrgebiet: Das Literaturgebiet Ruhr formiert sich…RP Online
Bochum: „Wir bauen bezahlbare Wohnungen“…Welt
Bochum: Bochumer verschiedener Religionen beten gegen den Hass…WAZ
Bochum: „Theater der 10.000“ macht Bochum zur Freiluft-Bühne…WAZ
Dortmund: Intersport Voswinkel droht die Pleite…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Orang-Utan Walter feiert im Zoo den 30. Geburtstag…WAZ
Dortmund: Kommunales Literaturstipendium…Nordstadtblogger
Duisburg: Energiearmut durch Beratung bekämpfen…WAZ
Duisburg: DVG verspricht bei Verspätungen Geld zurück…WAZ
Duisburg: Mercatorhalle wird Ersatzspielstätte…RP Online
Essen: Essener haben deutlich weniger Einkommen als im Jahr 2000…WAZ
Essen: Ich habe 24 Stunden in einer Trinkhalle verbracht…Vice
Essen: Zentrale Schülerdemo fürs Klima Anfang Mai…WAZ

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Schalker Fanliebling ohne Treuebekenntnis: Folgt Alexander Nübels einziges ‚großes‘ Revierderby?

Die Fans in Gelsenkirchen geben immer alles. Foto: Michael Kamps

‚Außer Nübel könnt ihr alle gehen‘, skandierten die Schalke-Fans in diesen für den Klub so schweren Zeiten bereits mehrfach, wenn ihr Team einmal wieder ein enttäuschendes Ergebnis auf dem grünen Rasen eingefahren hatte. Der Vizemeister des Vorjahres liegt in der Tabelle der Fußball-Bundesliga bekanntlich aktuell nur auf Rang 15, könnte mit ganz viel Pech sogar noch in akute Abstiegsgefahr geraten.

Die Kaderzusammenstellung von Manager Christian Heidel, der inzwischen entnervt das Handtuch geworfen hat, entpuppte sich als das Hauptproblem der Schalker in dieser Spielzeit. Zu viele ‚Söldner‘-Typen, zu wenige Spieler mit Charakter. Kaum noch jemand an Bord, mit dem sich die Fans wirklich identifizieren können, nachdem zuletzt einige Fanlieblinge von Ex-Trainer Domenico Tedesco ziemlich rüde aussortiert wurden.

Die Gelsenkirchener konnten in der Spielzeit 2018/19 bislang zu keiner Zeit die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen, so dass die Anhängerschaft seit vergangenen August schrittweise das Vertrauen in den eigenen Kader verlor.

Ausgenommen von dieser inzwischen ausgesprochen schlechten Stimmung war zuletzt auf Spielerseite lediglich noch Torwarttalent Alexander Nübel, der, nachdem Ralf Fährmann vor der Winterpause noch zwischen den Pfosten stand, auf Schalke in den letzten Wochen als einer der wenigen jungen Hoffnungsträger auf eine wieder bessere sportliche Zukunft rund um die Arena gehandelt wurde.

Nun jedoch wird ausgerechnet der in den Augen der Fans einzige Hoffnungsträger, einer der sich ihrer Wertschätzung sicher sein kann, den Revierklub womöglich schon im Sommer verlassen Weiterlesen

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