Teilnehmer wegen Regenbogenflagge mit Davidstern von „Pride Bonn“ ausgeschlossen

Pride Bonn Foto: Privat


Bei der heutigen Demonstration „Pride Bonn“ ist ein Teilnehmer nach Angaben der Beteiligten wegen einer Regenbogenflagge mit Davidstern von der Versammlung ausgeschlossen worden. Der Vorfall wirft Fragen zum Umgang der Veranstalter und der Polizei mit jüdischen Symbolen auf.

Nach Beginn der Demonstration wurde der Teilnehmer von der Versammlungsleitung aufgefordert, seine Regenbogenflagge mit Davidstern einzurollen. Zur Begründung hieß es zunächst, auf der Demonstration seien keine Nationalflaggen erwünscht.

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Reproduktionsmedizin – Fortpflanzung ist ein Menschenrecht

Darstellung einer IVF-/ICSI-Behandlung Bild: ChatGPT/Chatti


Der Fall Jens Spahn führt momentan zu Kontroversen zum Thema Leihmutterschaft. Dass die Angelegenheit, was Spahn betrifft, an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten ist, muss hier sicher nicht erneut diskutiert werden. Ich möchte allerdings meine Meinung zur Reproduktionsmedizin aus Sicht einer vierfachen Mutter und auch als Biologielehrerin einmal darlegen. Zudem möchte ich eine kurze Übersicht geben, wie medizinisch bei der biologischen Fortpflanzung nachgeholfen werden kann.

Gibt es ein Recht auf ein eigenes Kind? Ja, in meinen Augen gibt es das, denn es ist eine Form der Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, auch wenn der Kinderwunsch nicht immer erfüllt werden kann, weil die Reproduktionsmedizin an Grenzen stößt. Der Wunsch nach eigenen Nachkommen ist biologisch in allen Spezies, die sich geschlechtlich fortpflanzen, angelegt. Natürlich ist dieser Wunsch individuell

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Der Ruhrpilot

Henning Höne Foto: James Zabel


NRW:
„Da sind wir bei Klassenarbeiten auf Arabisch“…Welt
NRW: „Klingt irgendwie komisch, diese Zufälle“…RP
NRW: Revolte gegen Weidel(€)…Zeit

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Journalistenverband fordert Stärkung des Informationsfreiheitsgesetzes

Sonne, eine Tasse Kaffee.  Jens Spahn wusste auch als Bundesgesundheitsminister gut zu leben. Foto: BMG Lizenz: Copyright

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert den Bundesgesetzgeber auf, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) auszubauen statt einzuschränken. Die geplante Reform müsse genutzt werden, um die Rechte von Journalistinnen und Journalisten gegenüber Bundesbehörden zu stärken.

DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster verweist darauf, dass ein wirksames Informationsfreiheitsgesetz unverzichtbar sei – nicht zuletzt, weil ein Presseauskunftsgesetz des Bundes weiterhin fehle. Von einem starken IFG profitierten nicht nur Medienschaffende, sondern auch die Bürger.

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Ein Sieger der WM 2026 steht schon fest: Magenta demontiert ARD und ZDF

Der WM-Pokal. Foto: Robin Patzwaldt

An diesem Wochenende endet die XXL-Fußball-WM 2026. Wer den WM-Pokal mit nach Hause nehmen darf, entscheidet sich erst noch auf dem Rasen. Der Sieger in einer anderen Disziplin steht dagegen längst fest. Und zwar mit einem Vorsprung, der an die legendären Bayern-Meisterschaften der vergangenen Jahre erinnert.

MagentaTV hat ARD und ZDF in Sachen Berichterstattung regelrecht vorgeführt. Was vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar gewesen wäre, ist bei dieser Weltmeisterschaft Realität geworden. Ausgerechnet ein bis vor kurzem noch vergleichsweise unbekannter Bezahlsender zeigt den gebührenfinanzierten Platzhirschen, wie moderne Sportberichterstattung funktioniert. Während sich ARD und ZDF häufig selbst im Weg standen, setzte MagentaTV die Themen, über die anschließend ganz Deutschland sprach.

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Tag der Trinkhallen 2026: Programm zur Feier der Budenkultur im Ruhrgebiet steht

„Das Alsenbüdchen“ in Bochum am Tag der Trinkhallen 2024 (Foto: Roland W. Waniek)

Es wird wieder „anne Bude“ gefeiert: Beim fünften Tag der Trinkhallen am 29. August werden Kioske im gesamten Ruhrgebiet zu kleinen Bühnen, Treffpunkten und Kulturorten. Von 15 bis 22 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher an ausgewählten Trinkhallen ein kostenloses Kultur- und Musikprogramm. Im Mittelpunkt stehen dabei 33 kuratierte Programmbuden, verteilt auf verschiedene Ruhrgebietsstädte,

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Dieser Spahn ist unmöglich

Jens Spahn, CDU (Foto: Roland W. Waniek)

Es gab eine Zeit, da habe ich Jens Spahn häufiger gegen überzogene Kritik verteidigt. Das mag heute kaum noch jemand glauben, ist aber tatsächlich so. Während der Corona-Pandemie stand der damalige Gesundheitsminister unter einem Druck, den sich die meisten Menschen gar nicht vorstellen konnten. Entscheidungen mussten innerhalb weniger Stunden getroffen werden, obwohl belastbare Erkenntnisse oft fehlten. Dass dabei Fehler passieren würden, war nahezu unvermeidlich.

Politisch lag Spahn zwar nie auf meiner Linie, trotzdem fand ich viele Angriffe auf ihn damals überzogen. Wer in einer historischen Ausnahmesituation Verantwortung übernimmt, verdient zumindest eine faire Bewertung. Doch diese Nachsicht hat Jens Spahn in den vergangenen Jahren gründlich verspielt. Heute fällt es selbst ehemaligen Verteidigern zunehmend schwer, ihm noch Vertrauen entgegenzubringen.

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Der Ruhrpilot

Alice Weidel und Tino Chrupalla Bild: Sandro Halank, Wikimedia Commons Steffen Prößdorf Lizenz: CC BY 4.0


NRW:
AfD-Bundesvorstand fordert Neustart der NRW-Landesliste(€)…Spiegel
NRW: Hier wird gefilibustert und blockiert…taz
NRW: „Der deutsche Markt ist wieder investierbar“(€)…Welt

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