Nach dem Erdbeben: Hilfe für Syrien – Hilfe für Assad?

Erdbeben in der Türkei und Syrien Bild (Ausschnitt): United States Geological Survey Lizenz: Gemeinfrei


Geld, das an den Syrischen Roten Halbmond gespendet wird fließt, so verschiedene Berichte, entweder in die Taschen des Regimes oder wird als Waffe gegen unliebsame Bevölkerungsteile eingesetzt. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.

Die verheerenden Erdbeben der letzten Tagen haben nicht nur die Türkei getroffen, sondern auch Nordsyrien und dort sowohl Gebiete, die vom Regime kontrolliert werden wie solche, die unter Kontrolle der kurdischen PYD stehen als auch Idlib, wo syrische Oppositionsgruppen und die Türkei das Sagen haben.

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RWE-Chef Markus Krebber kritisiert Klimaaktivisten

Markus Krebber, CEO RWE AG Foto: RWE

Der Chef des Energiekonzerns RWE Markus Krebber kritisiert die Klimaaktivisten, die den Braunkohleabbau seines Unternehmens im rheinischen Ort Lützerath mit teils rabiaten Protesten stoppen wollten. „Die Gewalt in der Auseinandersetzung ist absolut unakzeptabel“, sagt Krebber in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. „Die friedlichen Demonstranten hätten sich deutlicher von der gewaltbereiten Szene distanzieren sollen.“

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Der Ruhrpilot

Sitz von Eon in Essen Foto: Wiki05 Lizenz: CC0


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Kartellamt wirft Eon Preiswucher vor…NTV
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Verdi plant Warnstreiks im Nahverkehr…Welt
NRW: Über 1000 politisch motivierte Sachbeschädigungen…WAZ
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Die erstaunlichen Unklarheiten bei der Leopard-Lieferung(€)…Welt
Ukraine: Kiew bekommt über 100 Leopard-1-Panzer…FAZ
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Gefechte bei Swatowe und Bachmut…Zeit
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USA genehmigen Verkauf von Mehrfachraketenwerfern an Polen…NZZ
Ukraine: „Auf eine blutige Weise ist es eine Chance für die Ukraine“(€)…Welt
Ukraine: Selenski plant zweite Auslandsreise…taz
Ukraine: Russland verlegt viele Soldaten in die Ostukraine…Welt
Ukraine: Kiew rechtfertigt Angriffe auf russisches Gebiet…NTV
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Neue Haubitze soll zuerst an Kiew gehen(€)…Welt
Debatte: In dieser deutschen Zukunftsfrage muss der Kanzler ran(€)…Welt
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Weshalb die Letzte Generation die offene Debatte verhindert(€)…NZZ
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Bochum: Familien sind noch unter dem Schutt eingesperrt…WAZ
Dortmund: Großer Streik bei DSW21…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Mega-Wohnprojekt am Ostentor(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Wie kommen Hilfsgüter in Duisburgs türkische Partnerstadt)…WAZ
Essen: Tausende spenden für Opfer in der Türkei(€)…WAZ
Gelsenkirchen: Repair-Cafés gehen die Helfer aus…WAZ
Oberhausen: Revival der legendären Disco-Troika(€)…WAZ

Documenta-Abschlussbericht: Ignoranz, Verharmlosung und Umdeutung

Friedrichsplatz 2022-06-21 by C.Suthorn cc-by-sa-4.0


Das Gremium zur fachwissenschaftlichen Begleitung der Documenta fifteen unter dem Vorsitz von Nicole Deitelhoff hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. In Kassel reagierten Documenta-Geschäftsführung und künstlerischer Leitung im Skandal um antisemitische Werke demnach mit einem Dreischnitt aus Ignoranz, Verharmlosung und Umdeutung.

Ende Juli, die Debatte um Antisemitismus lief, angestoßen durch einen Beitrag des Blogs des Bündnisses gegen Antisemitismus Kassel, bereits über ein halbes Jahr, setzten der Aufsichtsrat und die Gesellschafter der Kunstshow ein Gremium zur fachwissenschaftlichen Beratung unter dem Vorsitz von Nicole Deitelhoff ein. Nachdem sich dieses bereits während der laufenden Documenta zu Wort gemeldet hatte und antisemitische Kunstwerke benannte, legte es nun seinen Abschlussbericht vor.

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PKK-Funktionär: „Türkei wollte, dass wir gegen Assad kämpfen“

PKK-Kämpferinnen im Einsatz (2014) Foto: Kurdishstruggle Lizenz: CC BY 2.0

Ein Funktionär der Kurdischen Arbeiterpartei machte in einem Interview deutlich, dass die PKK zu Beginn des syrischen Bürgerkriegs kein Interesse am Sturz Assads hatte. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.

In einem längeren Interview bestätigte der hochrangige PKK-Funktionär Murat Karayilan, was syrische Oppositionelle der kurdischen Arbeiterpartei und ihrer syrischen Dependance, der Partei der Demokratischen Union (PYD), seit Jahren vorwerfen, nämlich sich vor zehn Jahren de facto an der Seite von Baschar al-Assad positioniert zu haben. Damals, in den Jahren 2012 und 2013, gab es auch in den syrisch-kurdischen Gebieten Massenproteste gegen das Regime in Damaskus und die meisten kurdischen Parteien stellten sich aufseiten der Opposition.

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NRW Landesregierung Foto (Ausschnitt): Land NRW/Ralph Sondermann


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Wüst will Opfern nach Erdbeben helfen…MV
NRW: Laumann setzt bei Krankenhausreform auf Konsens…ÄZ
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Gewerkschaft fordert Abschiebegefängnisse für gefährliche Asylbewerber(€)…Welt
Debatte: Politische Islam gedeiht im Schatten linker Identitätspolitik“(€)…Cicero
Debatte: Die „Letzte Generation“ ist zur toxischen Bewegung geworden…NZZ
Debatte: Die große Heuchelei der AfD…Bild
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Die Grünen profitieren von der AfD am meisten(€)…Cicero
Debatte: So macht Antifaschismus Spaß(€)…FAZ
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Debatte: Eine lange Geschichte des Hasses(€)…NZZ
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Ruhrgebiet: Ängste der Türken im Ruhrgebiet…WAZ
Ruhrgebiet: Oberbürgermeister begrüßen gemeinsamen Regionalplan…RP Online
Bochum: Thelen-Gruppe erweitert GEA-Zentrale mit Neubauten(€)…WAZ
Dortmund: „Wir sind nicht Vonovia“(€)…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Ältestes Denkmal wird ständig beschädigt(€)…RN
Duisburg: 100 neue Wasserstoffbusse bis 2030…WAZ
Essen: Siebter Hilfstransport für die Ukraine(€)…WAZ
Gelsenkirchen: Wie oft die Polizei zum „Fuck“ ausrückte(€)…WAZ
Mülheim: 1,8 Millionen Armutshilfe…WAZ
Oberhausen: CDU fordert den Ausbau der Autobahnen...WAZ

Für den WDR sind Vermieter Ratten – Zwangsgebühren zahlen müssen sie natürlich trotzdem


Dass man den WDR und seine Mitarbeiter auf eigentlich selbstverständliche Standards des menschlichen Umgang gesetzlich festlegen muss,  schien den Mitgliedern des nordrhein-westfälische Landtag bewusst zu sein, als sie   Paragraph 2 des Gesetzes über den „Westdeutschen Rundfunk Köln“ verabschiedeten: „Der WDR hat in seinen Sendungen die Würde des Menschen zu achten und zu schützen. Er soll dazu beitragen, die Achtung vor Leben, Freiheit und körperlicher Unversehrtheit, vor Glauben und Meinung anderer zu stärken. Die sittlichen und religiösen Überzeugungen der Bevölkerung sind zu achten.“

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