
Es gibt Geschichten, bei denen man sich als Zuschauer ziemlich schnell fragt, warum man sich eigentlich für das Leben fremder Menschen interessieren sollte. Und dann gibt es Geschichten, die gerade deshalb funktionieren, weil sie so persönlich sind. „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Dokumentation von Aljoscha Pause ist kein gewöhnliches Künstlerporträt, sondern eine sehr persönliche Reise in eine Familiengeschichte – und damit zugleich in ein Stück deutscher Kabarett- und Zeitgeschichte.
Am Montag, 21. September 2026, ist der Film erstmals im Fernsehen zu sehen. 3sat zeigt „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ um 21.45 Uhr im Rahmen der „3satDokumentarfilmzeit“. Wer den Termin verpasst, hat allerdings noch etwas Luft: In der 3satMediathek ist der Film anschließend bis zum 20. Dezember verfügbar.