Spatenstich für die Microsoft Rechenzentren im Rheinischen Revier im März Foto: Land NRW / Marius Becker
Nordrhein-Westfalen setzt für seine wirtschaftliche Zukunft auf Künstliche Intelligenz. Doch die Infrastruktur des Landes ist ein Problem.
Vom Industriebetrieb über Hochschulen bis zum Jugendlichen im Kinderzimmer werden in den kommenden Jahren alle auf die Leistung von Rechenzentren angewiesen sein. Ob für KI-Modelle, Bürosoftware oder Streamingdienste: Ohne Rechenzentren läuft nichts.
Thyssenkrupp-Hauptquartier Foto: Tuxyso Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ruhrgebiet:Thyssenkrupp will Stahlsparte vorerst doch behalten…Spiegel NRW: CDU-Arbeitnehmer warnen Union und SPD(€)…WAZ NRW:Wüst fordert weniger Geschimpfe in Politik und Wirtschaft…RP
Der Zusammenhalt stimmt derzeit in Gelsenkirchen. Foto: Michael Kamps
Mit einem hart erkämpften 1:0-Erfolg gegen den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf hat der FC Schalke 04 am 32. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga am Samstagabend vorzeitig die Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus perfekt gemacht!
In Gelsenkirchen dürften nach Jahren voller Krisen, Abstiege, Chaos und Enttäuschungen sämtliche Dämme gebrochen sein. Millionen Fußballfans, insbesondere im Ruhrgebiet, feiern die Rückkehr eines der traditionsreichsten Klubs Deutschlands in die Bundesliga.
Auch wenn die Saison 2025/26 der Königsblauen über weite Strecken selten glanzvoll daherkam, erfüllt dieses Happy End genau jene Sehnsucht, die viele Fußballromantiker seit dem bitteren Absturz hegten: Schalke gehört emotional einfach zur Bundesliga. Das Ruhrgebiet bekommt damit ein weiteres Stück seiner fußballerischen Identität zurück – und allein diese Tatsache sorgt vielerorts für ehrliche Freude. Herzlichen Glückwunsch auch von den Ruhrbaronen an Schalke 04!
Helene Ewert und Christofer Schmidt leiten ihre erste „Fidena“, Aurel Dawidiuk ist mit 25 Generalmusikdirektor, Özlem Agildere pflanzt einen Wald, Hape Kerkeling gibt Tipps zum Glücklichsein, Raafat Daboul floh übers Mittelmeer auf deutsche Theaterbühnen. Das Straßenmagazin im Mai.
Marionetten aus Eis, Arbeitsszenen aus dem 3D-Drucker und ein riesiger Stoffball: Wenn das Festival „Fidena“ im Mai wieder herausragende Produktionen des internationalen Figurentheaters nach Bochum und in die Nachbarstädte lädt, geschieht das unter neuer Leitung. Seit knapp einem Jahr halten zwei Neue alle Fäden in der Hand: Helene Ewert und Christofer Schmidt.
Die Bauwirtschaft in Nordrhein-Westfalen kommt nicht aus dem Tal. Im Februar 2026 lag die Produktion im Bauhauptgewerbe real, also kalender- und preisbereinigt, um 6,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Das teilte Information und Technik Nordrhein-Westfalen mit.
Verantwortlich für die Minireform: Arbeitsministerin Bärbel Bas. Foto: Sandro Halank, Lizenz: Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Duisburg: Arbeiterführerin Bas hat eine Botschaft für den Kanzler(€)…Welt NRW: 100.000 Teilnehmer bei Mai-Demos…NTV NRW: Der Ausstieg aus dem Ausstieg(€)…FAZ
Richard Dawkins Foto: David Shankbone Lizenz: CC BY 3.0
Richard Dawkins gehört zu den wichtigsten Evolutionsbiologen der Gegenwart. Sein Buch Das egoistische Gen veränderte den Blick auf die Evolution grundlegend. Mit dem Begriff des Memes übertrug er ihre Logik auf die Welt der Informationen. Nun hat sich Dawkins der Künstlichen Intelligenz zugewandt.
In dem britischen Magazin UnHerd hat Richard Dawkins einen Essay über Künstliche Intelligenz verfasst. Dawkins ist eine intellektuelle Legende: Sein 1976 veröffentlichtes Buch Das egoistische Gen stellte Gene in das Zentrum der evolutionären Selektion. Er ist ein prominenter Gegner christlicher Fundamentalisten, die vor allem in den USA versuchen, die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse von Charles Darwin durch die Idee eines göttlichen „Intelligent Design“ an Schulen zu
Agentur für Arbeit in Dortmund Foto: Mathias Bigge Lizenz: CC BY-SA 3.0
285.127 Menschen waren im April im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet. Das ist ein Plus von 0,6 Prozent gegenüber März und von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Gewöhnlich geht die Arbeitslosigkeit im Frühjahr leicht zurück. Aufgrund gestiegener Energiepreise und einer insgesamt fragilen