„Das wichtigste universelle Recht ist heute das Recht, beleidigt zu sein“

Woke Demonstranten in Kanada Foto (Ausschnitt): JMacPherson Lizenz: CC BY 2.0

 

Wer die Debatten der letzten zehn bis fünfzehn Jahre verfolgt hat, wird von der im Titel formulierten These zunächst wenig überrascht sein. Die Nähe zwischen bestimmten Formen von Identitätspolitik, kultureller Aneignung und ethnopluralistischen Denkfiguren wurde bereits mehrfach diskutiert. Benjamin Zachariah greift diese Debatte jedoch nicht auf, um sie historisch einzuordnen oder zu differenzieren, sondern um sie radikal zuzuspitzen.

Solche Debatten hatten vor gut zehn Jahren Hochkonjunktur; teilweise finden sie in sich für linksprogressiv haltenden Bubbles weiterhin statt, in der Öffentlichkeit ist das Interesse dagegen zurückgegangen. In solchen Milieus würde man Benjamin Zachariah vielleicht vorwerfen, er wäre ein Token, der nachtritt und an der „weißen Dividende“ teilhaben will, um sich beleidigt selbst zu

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Petition: Wirtschaftsministerin Reiche soll Kernenergie in Deutschlands Energiewende-Szenarien fair prüfen

Katherina Reiche, CEO Westenergie Foto: Westenergie Lizenz: Copyright

Eine Petition will erreichen, dass Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) prüft, welche Rolle die Kernenergie im Rahmen der Energiewende spielen kann. Während in der Union viele Politiker den Ausstieg aus der Kernkraft mittlerweile als Fehler betrachten – nicht zufällig gehört die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder zu den Erstunterzeichnern –, gefallen sich die

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Förderprogramm „ImPulsRuhr“: Krupp-Stiftung unterstützt in der ersten Runde 48 Vorhaben mit 819.000 Euro

Villa Hügel Foto: I, Kateer Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in Essen verzeichnet große Resonanz auf ihr neues Förderprogramm „ImPulsRuhr“. 300 Anträge gingen in der ersten Ausschreibungsrunde ein, 48 Projekte wurden ausgewählt und mit rund 819.000 Euro unterstützt. Insgesamt ist das Programm mit 1,5 Millionen Euro dotiert. Es richtet sich in zwei Ausschreibungsrunden an gemeinnützige

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Der Ruhrpilot

Hendrik Wüst, CDU Foto (Archiv): Roland W. Waniek


NRW:
Opposition verspottet Ministerpräsident Wüst für Lobrede auf NRW…Welt
NRW: Landtag ehrt Sieger von „Shalom – Jüdisches Leben heute“…JA
NRW: „Der Bund müsste uns in voller Höhe entschädigen“(€)…Tagesspiegel

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Schlachthof Kassel: Alle Fahnen verboten, bis auf eine…

Keine Flaggen? Kommt drauf an Foto: Jonas Dörge

Im Zentrum Schlachthof in Kassel mag man keine Fahnen. Aber für die des Fantasiestaates Palästina macht man eine Ausnahme. Von unserem Gastautor Jonas Dörge

Der Schlachthof Kassel e.V. und der ihm angeschlossene Biergarten Boreal kündigten in den sozialen Medien und auf Plakaten ein „Public Viewing“ zur WM 2026 an. Auf dem Ankündigungsplakat und den entsprechenden Kacheln der Social-Media-Beiträge prangte sichtbar der Hinweis „Keine Nationalflaggen!“ Auf einem weiteren (mittlerweile gelöschten) Post konnte man lesen: „Bei uns ist kein Platz für Nationalismus, also lasst eure Flaggen und die Schwarz-Rot-Gold-Schminke zuhause.“

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Universitätsbibliothek Dortmund entdeckt Widmung von Albert Einstein in Literatursammlung

Elsa Löwenthal und Albert Einstein an Bord der Rotterdam, April 1921 Foto: Underwood and Underwood, New York Lizenz: Gemeinfrei

Mitarbeiter der Universitätsbibliothek Dortmund haben eine bislang unbekannte Widmung von Albert Einstein aus dem Jahr 1952 entdeckt. Gefunden wurde das Autograf in der Literatursammlung des Amerikanisten Prof. Walter Grünzweig,

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Der Ruhrpilot

Baustelle Wohnungsbau (Foto: Roland W. Waniek)


NRW:
In NRW sind 18.500 Sozialwohnungen weggefallen – bundesweiter Spitzenwert…RP
NRW: Wie ich im Namen der Meinungsfreiheit gecancelt wurde(€)…Welt
NRW: KI-Helfer sollen Lehrkräfte entlasten und Bürokratie abbauen…Express

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Über 600 Kinder aus 21 Städten beim „Fußball trifft Kultur“-Abschlussturnier

Foto: Robin Patzwaldt

Während die Fußballwelt zur WM nach Nord- und Südamerika blickt, erlebten rund 600 Kinder beim großen Abschlussturnier des Bildungsprogramms „Fußball trifft Kultur“ (FtK) ihr ganz persönliches Highlight. Aus 21 Städten reisten die Teilnehmenden ins Riedstadion in Frankfurt-Enkheim, um in den Altersklassen U10, U12 und U14 um die begehrten Pokale zu spielen – eingebettet in die diesjährige FtK-WM26-Challenge, bei der sich die Kinder im Schuljahr spielerisch und kreativ mit der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 auseinandergesetzt haben.

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