#Katar2022: ‚Eintagsfliege‘ Niclas Füllkrug zum Heilsbringer des DFB-Teams zu erklären ist ein Armutszeugnis!

In der Phase der Vorbereitung auf ein großes Fußballturnier streiten sich die selbsternannten Experten seit Jahren stets um die bestmögliche Aufstellung. Das war auch im Vorfeld der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar nicht anders. Seit Beginn der Qualifikation wurde diskutiert, welche Besetzung des DFB-Teams wohl die erfolgversprechendste wäre.

Ein Name wurde in diesem Zusammenhang nur selten bis gar nicht genannt: Niclas Füllkrug. Der Stürmer des SV Werder Bremen kickte im Vorjahr mit den Hanseaten noch in der zweiten Liga und sprang erst im Vorfeld des Turniers in dem Wüstenstaat als einer der Überraschungskandidaten in letzter Minute noch mit auf den ‚Zug‘ auf, wurde von Bundestrainer Hansi Flick als eine Alternative im Offensivbereich nominiert. Und ausgerechnet dieser Niclas Füllkrug soll im Vorfeld des heute Abend anstehenden Länderspiels der Deutschen gegen Costa Rica der Heilsbringer sein? Schon irgendwie verrückt!

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Dennis Radtke: „Wir wollen Technologieoffenheit statt Ideologie“

MdEP Dennis Radtke: "Wir wollen Technologieoffenheit statt Ideologie"; Foto: Peter Ansmann
MdEP Dennis Radtke: „Wir wollen Technologieoffenheit statt Ideologie“; Foto: Peter Ansmann

Offensichtliche Freude herrschte am letzten Freitag bei der CDU Duisburg über die Veranstaltung mit Dennis Radtke (MdEP), das erste öffentliche Event – in einem geschlossenen Raum – der Christdemokraten seit Beginn der Corona-Pandemie. Thema der Veranstaltung waren der Ukrainekrieg und die Folgen für die Menschen in Duisburg.

Etwas verspätet, der Parkplatzsituation rund um den Weihnachtsmarkt im Epizentrum von Duisburg geschuldet, traf Dennis Radtke, Mitglied des europäischen Parlments aus Bochum, im großen Saal des Wyndham Hotels in Duisburg ein. Die öffentliche Veranstaltung der CDU Duisburg ist an diesem Abend gut besucht: Circa 40 Interessenten waren am letzten Freitagabend vor Ort versammelt.

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Von draußen nach drinnen: Das Straßenmagazin Bodo im Dezember

Geschichten vom Lesen, von der Rückkehr in eine eigene Wohnung, von Weihnachten: Elke Heidenreich, Annika Büsing, Mik Bäcker, Atze Schröder und Till Hoheneder im Interview. Mihai erzählt vom ersten Weihnachten nach der Obdachlosigkeit, bodo-Verkäufer Wolfgang baut Krippen. Achim Backhaus hat Alternativen zum Plantagen-Weihnachtsbaum und gibt Experten-Tipps. 16 Seiten zusätzlich: Wie Obdachlosigkeit endet. Das Straßenmagazin im Dezember: 2,50 Euro  nur auf der Straße. Die neue bodo erscheint am 1. Dezember.

Die Literaturkritikerin und Autorin Elke Heidenreich und der obdachlose Straßenzeitungsverkäufer Lothar Schmieding sind zwei sehr unterschiedliche Literaturfans. Ein Gespräch über das Lesen und das Schreiben, über Furchtlosigkeit und Augenhöhe.

„Oft haben Menschen aus den unterschiedlichen sozialen Milieus überhaupt keinen Kontakt zueinander“, sagt Annika Büsing. Bewusst hat die Bochumerin sozial Benachteiligte zu den Hauptpersonen ihres Romans „Nordstadt“ gemacht. Im September erhielt sie den Literaturpreis Ruhr.

Zehn Jahre lang war Mihai obdachlos. Diese Zeit von Krisen, Entbehrungen und immer neuen Rückschlägen ist nun vorbei. Mihai freut sich auf das erste Weihnachten in seiner neuen, beinahe fertig eingerichteten Wohnung, zeigt sich als vollendeter Gastgeber und sagt: „Eine Wohnung ist Freiheit.“

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Arbeitslosigkeit im Ruhrgebiet gestiegen

Im Vergleich zum Oktober 2022 ist die Zahl der Arbeitslosen allerdings um 1.613 Personen zurückgegangen, was einer Abnahme von 0,6 Prozent entspricht.

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Der Ruhrpilot

Neue Synagoge an der Castroper Straße in Bochum Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0


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Höchste Alarmstufe bei Synagogen…Bild
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Kohleausstieg hat kaum Auswirkungen aufs Klima…Welt
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Ukraine: Angriffe auf Stromnetz neuer Pfeiler der russischen Militärdoktrin…Welt
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Debatte:
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Debatte: CO2-Speicherung bekommt eine neue Chance…Handelsblatt
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Debatte: Einen Schritt nach vorn, zwei zurück…FAZ
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Debatte: Wie feige und langsam wir sind, wenn es um Innovation geht(€)…Welt
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„Eliten haben keine realistische Vorstellung vom Leben“(€)…Cicero
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Debatte: Der verdrängte Judenmord…Jungle World
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Corona: COVID-19-Dashboard…RKI
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Bochum: Studenten zeigen Solidarität mit Protesten im Iran…WAZ
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Dortmund: Abtreibungsgegner hetzen gegen Klinik(€)…RN
Dortmund: Grippewelle startet sechs Wochen früher(€)…RN
Duisburg: Weihnachtsdeko auf-Kirchplatz zerstört…WAZ
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Gelsenkirchen: Wunschbäume stehen wieder…WAZ

Lageberichte von den Protesten im Iran

Studenten der Amir-Kabir-Universität protestieren gegen Hijab und die Islamische Republik Foto: Darafsh Lizenz: CC BY-SA 4.0

Unser Gastautor Thomas von der Osten-Sacken dokumentiert anonymisierte Berichte aus der Islamischen Republik, die ihm iranische Bekannte haben zukommen lassen.

Durch meine Arbeit im Nahen Osten entwickelten sich in den letzten Jahrzehnten auch viele Kontakte in den Iran. Für sie alle ist es immer gefährlich, wenn bekannt wird, dass sie mit Ausländern kommunizieren, ganz besonders wenn es um Politik geht und diese Ausländer auch noch in engem Kontakt mit der iranischen Exilopposition stehen.

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Helikopter-Eltern in Waltrop zeigen den ganzen Irrsinn an unseren Schulen!

An der ‚Galenschule‘ in Waltrop gibt es immer wieder Ärger. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Die Erkenntnis, dass Eltern von schulpflichtigen Kindern eine ganz spezielle Gruppe von Menschen ist, die ist nicht neu. Wer das Geschehen rund um die Schulpolitik und das Verhalten von Schülern und Eltern an seinem Wohnort und im gesamten Lande mal ein paar Jahre lang mit etwas Abstand beobachtet hat, der wird mir sicherlich zustimmen.

Wer, wie ich, zudem in unmittelbarer Schulnähe wohnt, der kann ein besonderes Lied davon singen. Leute, denen viele gesellschaftliche Entwicklungen vielfach am sprichwörtlichen Hintern vorbeizugehen scheinen, wenn die Probleme außerhalb der eigenen Familie liegen, werden plötzlich sehr eifrig, wenn ihre Kleinen irgendwie betroffen sind. Man erlebt das immer wieder.

In dieser Woche konnte man das bei mir vor der Haustür einmal wieder sehr schön miterleben.

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Till Beckmann spielt „Die Männer von Luise“ in Herne

Till Beckmann bringt zusammen mit Christian Donovan Bergbaugeschichte auf die Bühne | Foto: Mischa Lorenz

Ohne die Kohle, das Grubengold, ist die Geschichte des Ruhrgebiets nicht zu denken. Auch nicht die Geschichte der Stadt Herne. Das Stück „Die Männer von Luise – Erzählung eines unbekannten Bergmanns“ wurde vom Historiker Ralf Piorr im Stadtarchiv gefunden. Zusammen mit dem Schauspieler Till Beckmann und dem Musiker Christian Donovan haben sie eine Bühnen-Adaption entwickelt, die am Donnerstag (1.12.) im Herner Kulturzentrum KUZ aufgeführt wird.

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Es gibt eine Alternative zum Gas aus Katar: Fracking in Deutschland

Fifa-Chef Gianni Infantino und Katars WM-Chef Hassan Al-Thawad Foto (Ausschnitt): Palácio do Planalto Lizenz: CC BY 2.0)

Durch die Fußballweltmeisterschaft haben viele Menschen Katar näher kennengelernt. Das Land ist islamistische Sklavenhaltergesellschaft, die Terroristen unterstützt, autoritär regiert wird, antisemitisch und schwulenfeindlich ist. Die wenigen katarischen Staatsbürger die es gibt leben nur im Wohlstand, weil andere Menschen für sie die Arbeit erledigen. Die Haupteinnahmequellen des Landes sind Gas und Erdöl. Katar hatte das Glück, auf Bodenschätzen zu sitzen.

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