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Eine Politikerin der Linken aus Dortmund hat auf Instagram ein Posting geteilt, das auf den ersten Blick wie ein politischer Beitrag wirkt, bei näherem Hinsehen aber ein Lehrstück darüber ist, wie aus Kritik eine gefährliche Zuspitzung wird.
Im Zentrum steht ein Zitat des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Moshe Ya’alon. Darin ist von einer „Ideologie der jüdischen Vorherrschaft“ die Rede, die der „Nazi-Rassenlehre“ ähnele. Ob dieses Zitat in dieser Form gefallen ist oder aus einem größeren Zusammenhang herausgelöst wurde, lässt sich auf den ersten Blick nicht klären. Entscheidend ist jedoch etwas anderes: die Art, wie es präsentiert wird.

Beim FC Schalke 04 gehört Understatement traditionell eher nicht zum Repertoire. Malocher-Pathos, große Worte, große Emotionen – alles da. Nur: In dieser Zweitligasaison 2025/26 war „groß“ auf dem Platz erstaunlich selten zu sehen. Stattdessen hangelte man sich sehr häufig durch Spiele, die oft mehr Stückwerk als Fußball waren. Und trotzdem: Punkte fielen auf Schalke-Seite wie Kleingeld aus einer kaputten Parkuhr.
Der Sieg beim SC Paderborn vom vergangenen Wochenende ist dafür das perfekte Symbol. 0:2 hinten, defensiv wacklig wie ein Jenga-Turm kurz vor dem Kollaps – und am Ende steht ein 3:2. Comeback-Qualitäten? Sicher. Aber auch eine gehörige Portion Spielglück, das man sich zwar irgendwie erarbeitet, aber eben nicht jedes Wochenende gepachtet hat.

Die Politik opfert im grünen Wahn die Chemie- und Stahlindustrie und nimmt ein weiteres Wachstum der rechtsradikalen AfD in Kauf.
2023 beschloss die Ampel das Energieeffizienzgesetz. Es folgte einer Richtlinie der Europäischen Union: Der Endenergieverbrauch soll bis 2030 deutlich sinken – um 26,5 Prozent im Vergleich zu 2008, was einem Rückgang von rund 22 Prozent gegenüber dem damaligen Stand entspricht. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Energie aus klimaneutralen Quellen wie Wind und Sonne oder aus fossilen Brennstoffen

Die Energiewende ist für viele Stadtwerke ein Hochleistungssprint. Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, sind Milliardensummen nötig. Doch das Geld ist nicht da.
Bielefeld gehört trotz zuletzt gestiegener Arbeitslosigkeit zu den eher wohlhabenden Städten Nordrhein-Westfalens: Der Lebensmittelkonzern Dr. Oetker, Maschinenbauunternehmen und die Universität sorgen für gut bezahlte Jobs, Ostwestfalen ist eines der industriellen Zentren Deutschlands. Im April 2024 beschloss der Rat der Stadt „die Bielefelder Klimaziele deutlich zu verschärfen“. Die Stadt selbst will bis 2030 ihre Gebäude klimaneutral entwickeln. Auch die Stadtwerke beschlossen vor zwei Jahren ein ambitioniertes Ziel: Bis 2040 wollte man Strom und Wärme klimaneutral anbieten und auch den Nahverkehr und die S
Datum und Uhrzeit: 28.04.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Skaters Palace
Adresse: Dahlweg 126
Ort: 48153 Münster

In der digitalen Blase der „Energiewende-Macher“ herrscht Partystimmung: Die Strompreise an der Börse sind wieder einmal negativ. Man feiert sich selbst, die Sonne schickt keine Rechnung und das Klima atmet auf.
Zeitgleich schlägt das politische Barometer ein neues Rekordhoch aus: Die AfD steht bei 28 Prozent – sie ist damit doppelt so stark wie die SPD und zieht an SPD und Grünen vorbei. Zynismus? Vielleicht. Aber vor allem ist es die bittere Konsequenz einer Politik, die den ökonomischen Sachverstand zugunsten einer moralischen Selbstinszenierung geopfert hat.

Ein erdrutschartiger Wahlsieg am 12. April 2026 bescherte der bisherigen Oppositionspartei Tisza mit 141 Mandaten (53,18 %) eine komfortable Zweidrittelmehrheit (erforderlich dafür wären 133) im 199 Abgeordnete zählenden ungarischen Parlament. Die Tisza-Partei kann somit die Verfassungsänderungen, die V. Orban in den letzten 16 Jahren seiner Herrschaft initiierte, zurücknehmen und selbst Änderungen zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit durchführen. Bereits in der Wahlnacht hat der designierte Ministerpräsident und Vorsitzende der Tisza-Partei, Peter Magyar, umfassende Reformen und einen „vollständigen Systemwechsel“ angekündigt.
Die abgewählte Fidesz-Partei von V. Orban erhielt 52 Sitze (38,61 %) im Parlament, die ultranationalistische und rechtsextreme MHM Mi Hazank Mozgalom, übersetzt „Bewegung Unsere Heimat“, 6 Sitze (5,63 %). Die anderen kandidierenden Parteien erreichten nicht die erforderliche 5-%-Hürde und sind daher im Parlament nicht vertreten. Die Wahlbeteiligung betrug insgesamt 79,56 % und war die höchste seit dem
Datum und Uhrzeit: 27.04.2026 um 20:00 Uhr
Veranstalter: Club Bahnhof Ehrenfeld
Adresse: Bartholomäus-Schink-Straße 65
Ort: 50825 Köln