
Es ist ein Mammutprojekt für die Polizei: Ab Montag wollen Ermittler tausende Opfer des spektakulären Sparkassen-Einbruchs vernehmen. Dafür hat die Polizei sogar zusätzliche Büroräume angemietet.

Es ist ein Mammutprojekt für die Polizei: Ab Montag wollen Ermittler tausende Opfer des spektakulären Sparkassen-Einbruchs vernehmen. Dafür hat die Polizei sogar zusätzliche Büroräume angemietet.

Keine wirtschaftliche Erholung in Sicht. Bei der Konjunkturumfrage der Arbeitgeberverbände (AGV) Ruhr/Westfalen in Bochum zeigen sich die Unternehmen

Wer in Dortmund einen neuen Job sucht, steht vor besonderen Herausforderungen. Laut einer aktuellen Analyse des Karriereportals JobLeads ist die Ruhrgebietsstadt unter allen deutschen Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern der schwierigste Ort für die

Das nördliche Ruhrgebiet ist das Armenhaus der Republik. Und die dort angesiedelte chemische Industrie leidet unter dem Green Deal und der Energiewende. Die Politik und die Unternehmen wissen das, aber noch fehlt der Mut, daraus die Konsequenzen zu ziehen.
Das Chemieunternehmen Ineos will sein Werk in Gladbeck schließen. Die kleine Stadt am Rand des Ruhrgebiets würde 270 gut bezahlte Industriearbeitsplätze verlieren. Die Gründe

Für die Biologin Uta Eser, Mitglied des Ethikrates, ist klar: „Es gibt ja keinen Grund, davon auszugehen, dass wir ein Recht darauf haben, als Mehrzahl der Menschen in unserer Gesellschaft so zu leben, wie noch vor 250 Jahren nur die Könige gelebt haben.“ Man dürfe nicht nur auf die Superreichen schauen. Im Freitag sagt sie über die Auswirkungen dieser Lebensweise weiter: „Und wenn ich mal verstanden habe, dass dieser

Sie macht ihr Geld mit US-Immobilien, IT- und Pharmakonzernen, globalen Investmentfonds und möchte doch den Kapitalismus am liebsten zerschlagen sehen. Willkommen im Reich der Schöpflin-Stiftung, deren Ursprünge im Konsumerismus der Wirtschaftwunderjahre der Bundesrepublik liegen.
Egal, welche NGO man sich anschaut, die mit zumeist linksgrünen politischen Forderungen von sich reden macht, eines ist gewiss – unter den großzügigen Spendern ist einer fast immer mit dabei: die Schöpflin-Stiftung.

Am 2. Dezember tagte der „Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie“ des nordrhein-westfälischen Landtags. Auf Antrag der SPD fand eine Anhörung zum Thema „NRW muss funktionieren – die Chemieregion Europas stärken, Standortbedingungen verbessern, Wohlstand der Zukunft schaffen“ statt. Unternehmensvertreter, Wissenschaftler und Gewerkschafter stellten sich den Fragen der Landtagsabgeordneten. Wer wissen will, wie es um

Die Wirtschaft schrumpft, bei der Bildung belegt Nordrhein-Westfalen unter 16 Bundesländern den 14. Platz, und wer ein Rechenzentrum bauen will, muss unter Umständen zehn Jahre darauf warten, bis er ans Stromnetz angeschlossen wird. Man könnte meinen, ein Bundesland, in dem es so schlecht läuft,

Nordrhein-Westfalen erlebt einen tiefgreifenden Wandel in der Stromerzeugung: Im Jahr 2024 wurde 36,5 Prozent weniger Strom in das Landesnetz eingespeist als noch 2018.
Besonders deutlich zeigt sich der Rückgang bei der Kohleverstromung: Die Einspeisung aus Steinkohle sank um 69,4

Der aktuelle KI-Boom gilt als eine der größten technologischen Investitionswellen seit dem Internetzeitalter. Vor allem große US-Technologiekonzerne investieren dreistellige Milliardensummen in Rechenzentren, Chips, Strominfrastruktur und Software. Diese Entwicklung weckt Hoffnungen – aber auch große Sorgen vor einer Börsenblase, die abstürzen könnte und dann einen großen Scherbenhaufen hinterlässt.