New York – Menschen und Architektur in Bildern verbunden

Foto: F.C. Gundlach –  Broadwax, 1957

Was macht New York so besonders, so einzigartig? Ist es die Lage an der Mündung des Hudson River, an einem Fluss, dennoch unweit des Atlantik? Sind es die historischen Spuren aus der Zeit der niederländischen Stadtgründung, die heute noch sichtbar sind? Oder ist es dieser Vibe, diese spezielle Atmosphäre, die den Besucher umfängt?

Klischees gibt es viele, strapazierte Worthülsen wie „Schmelztiegel der Nationalitäten“ oder „die Stadt, die niemals schläft“, sind Floskeln, die beim Gedanken an die Metropole an der Ostküste der USA unweigerlich auftauchen. Was also könnte noch Neues zu New York präsentiert werden, jenseits des Bekannten oder der immer gleichen Superlative?

Die aktuelle Fotoausstellung „New York – Metropole der Bilder“ mit ausgewählten Bildern der Fotografen F.C. Gundlach, Monika Baumgartl, Walter Schels, Horst Wackerbarth (genau, der mit dem roten Sofa), Hans Lux und Barbara Wolff eröffnen neue Perspektiven auf Bekanntes.

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Programmprämien für fünf Bühnen im Ruhrgebiet

Ilias Uyar und Sebastian Bartoschek in der Goldkante im Gespräch Foto: Laurin

Fünf Bühnen für Jazz und Popmusik im Ruhrgebiet erhalten die Spielstättenprogrammprämie, die das NRW-Kulturministerium gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW vergibt. Die landesweit höchste Prämie in Höhe von 12.000 Euro geht an das Domicil in Dortmund. Jeweils 8.000

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Die anderen als Verdächtige – Warum die „Wokeness“ am Ende ist

Demonstranten in Kanada Foto (Ausschnitt): JMacPherson Lizenz: CC BY 2.0


„Woke“ war das Schlagwort eines neueren Zeitgeistes. Es stand im Kern für gut gemeinte soziale Kontrolle gegenüber allem, was nicht dem jeweils aktuellen Standard der Political Correctness entsprach – einem Standard, dessen Maßstäbe die Anführer dieser Bewegung selbst festlegten. Von Anfang an enthielt dieser Begriff jedoch auch die Neigung zu Fanatismus und dem Aufbau geschlossener Feindbilder, so vernünftig und gemäßigt er zunächst erschienen war.

Zweifellos müssen Rassismus, Sexismus und Homophobie bekämpft werden, wenn die Welt menschlicher und vernünftiger werden soll. Ernährung sollte gesünder, das Leid von Tieren – selbst Nutztieren – möglichst gering und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Klimawandel und Viren sollten anerkannt werden. Diskriminierung schadet jeder Gesellschaft. So weit, so gut.

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Bodo im Dezember: Wann endet Obdachlosigkeit? 


In der extra-umfangreichen Dezemberausgabe des Straßenmagazins erzählt das Team einer Krankenhausküche, wie es ist, an den Feiertagen für Menschen zu kochen, die gern woanders wären. „bodo“ besucht die von Räumung bedrohten Bewohnern der Bochumer „Villa Kunterbunt“ sowie drei Nonnen, die ihr altes Kloster besetzt haben. Die Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas berichtet vom obersten Prozent und der Investigativjournalist Güter Wallraff von „Ganz unten“.
Auf dem Titel: Wann endet Obdachlosigkeit? Wir befinden uns in der größten Wohnungslosigkeitskrise seit Jahrzehnten. Und gleichzeitig ist die Abschaffung der Obdachlosigkeit durch Parlamentsbeschlüsse von einer belächelten Idee zu einem gesamtstaatlichen Ziel geworden. Wir sind gleichzeitig so weit entfernt und nah wie nie. Wann endet also Obdachlosigkeit? Die kurze Antwort: 2030.

An den Feiertagen im Krankenhaus? Keine schöne Vorstellung. Mit traditionellen Gerichten wollen Chefkoch Ralf Meyer und sein Küchenteam den Aufenthalt in der Bochumer Augusta Klinik angenehmer machen. Arbeiten sie selbst gern an Weihnachten? Ein Einblick in den Küchenalltag.
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Suse Kirchner im youtube Roulette

Der Vezzosi Friseursalon von Suse Kirchner strahlt gerade weihnachtlich | Foto: privat

In Mülheim an der Ruhr führt Suse Kirchner seit vielen Jahren den Vezzosi Friseursalon. Zusammen mit ihren Kundinnen schmückt sie jedes Jahr den Weihnachtsbaum, letztes Jahr hingen knapp über 500 Kugeln und Engel daran, in diesem Jahr soll als symbolischer Akt für den Weltfrieden die magische Grenze von 555 Weihnachtsbaum Accessoires geknackt werden. Eingerahmt von vielen Lichtern, Kerzen, Musik und dem Duft von Plätzchen – so entsteht eine warme, gemütliche Atmosphäre, die es so nur einmal im Jahr gibt – und die vielen Kunden im Friseursalon wissen das zu schätzen. Was sonst noch wichtig ist, erklärt Suse im youtube Roulette.

Welcher Song repräsentiert für dich das Ruhrgebiet am besten?
Herbert Grönemeyer – Steigerlied

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