Die Turbinenhalle Oberhausen bietet den Israelhassern Kneecap eine Bühne

Bandmitglied DJ Próvaí mit typischer Sturmhaube in irischen Nationalfarben Foto: Raph_PH Lizenz: CC BY 2.0


Am 20. August 2026 sollen Kneecap in der Turbinenhalle in Oberhausen auftreten. Wer sich mit den aktuellen Projektionen des Nahostkonflikts in der Popkultur ein wenig befasst hat, dem dürfte diese Band nicht unbekannt sein. Denn mehrfach hat sich die Band klar antisemitisch positioniert.

Dass die Verteidiger wieder etwas von legitimer Kritik und Co. erzählen werden, während sie Antisemitismus, Kritik an einer Regierung und antisemitische Mythen nicht

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Wie ein Hardcorekonzert gegen Antisemitismus pro-„palästinensische“ Aktivisten entlarvt

Der Instagram-Post zur Bewerbung des Konzerts. Screenshot: Andreas Wolf
Der Instagram-Post zur Bewerbung des Konzerts. Screenshot: Andreas Wolf

Ein Punkkonzert in Leipzig will unter dem Motto „Love Hardcore – Hate Antisemitism“ ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Doch unter dem Instagram-Post zur Veranstaltung zeigen sich genau jene antisemitischen Ressentiments, gegen die das Konzert Stellung beziehen will. Die Kommentare machen dabei nicht nur sichtbar, wie offen Judenhass mittlerweile in Teilen der Szene artikuliert wird – sie offenbaren auch eine erschreckende Nähe zu antisemitischen Denkmustern, wie sie bereits Adolf Hitler propagierte.

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Waltrop als Negativbeispiel: Wenn die Stadt nur noch mäht, statt zu pflegen

Grünpflege in Waltrop im Jahr 2026. Foto: Robin Patzwaldt
Die gleiche Stelle im Jahr 2013. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

OK, ihr habt es so gewollt! Nachdem mein Text über die aus meiner Sicht teilweise erschreckenden Qualitätsverluste bei den Handwerksbäckern in dieser Woche erstaunlich viel Aufmerksamkeit und Zustimmung bekommen hat, lege ich heute noch einmal nach.

Sommerloch? Von wegen! Wenn einem die Realität genügend Steilvorlagen liefert, braucht es schließlich keine künstlich aufgeblasenen Aufreger. Und deshalb geht es diesmal um ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht noch unspektakulärer klingt: die städtische Grünpflege.

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„Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ auf 3sat – Sehenswerte Pause-Doku nun auch im Free-TV

Manche Geschichten sind so persönlich, dass sie weit über die eigene Familie hinaus interessant werden. Genau eine solche Geschichte erzählt die Dokumentation „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ von Aljoscha Pause, die nun ihre TV-Premiere feiert.

Am 21. September 2026 um 21.45 Uhr ist der Film erstmals im Fernsehen zu sehen – auf 3sat.

Im Mittelpunkt steht eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Vater und einer ungewöhnlichen Familiengeschichte. Dabei geht es um Erinnerungen, Nähe und Distanz, um die Frage, wie sehr Eltern das eigene Leben prägen – und natürlich auch um die Spuren, die ein bewegtes Künstlerleben hinterlassen kann.

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Die 542. Cranger Kirmes hat begonnen

Zur Cranger Kirmes gehören natürlich die vielen Karrussells – wie dieser Highspeed-Express | Foto: Peter Hesse

Piel op no Crange, heißt es seit gestern wieder in Herne: Bis zum 16. August steht der Stadtteil Wanne-Eickel ganz im Zeichen der Cranger Kirmes. Das größte Volksfest in NRW soll auch in diesem Jahr wieder mehr als vier Millionen

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