Ehemaliger Direktor des Ruhr Museums wird mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Schacht 12 der ehemaligen Zeche Zollverein in Essen Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Der ehemalige Direktor des Ruhr Museums, Heinrich Theodor Grütter, ist jetzt Träger Bundesverdienstkreuzes. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verlieh Grütter den Orden am Bande am gestrigen Donnerstag (24. September) im Rahmen seines Aufenthalts in Hattingen in der Henrichshütte. Mit der Ehrung würdigte er das langjährige Engagement des Historikers für die

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Drei Jahre nach dem 7. Oktober: Schluss mit den Sonntagsreden

Großkundgebung in Stuttgart 07.10.2026

Am 7. Oktober 2026 jährt sich das Hamas-Massaker im westlichen Negev zum dritten Mal. Was als beispielloser Zivilisationsbruch begann, hat den Antisemitismus auf deutschen Straßen, im Kulturbetrieb und in den Parlamenten wieder salonfähig gemacht. Während offizielle Stellen das Problem mit folgenlosen Appellen und Betroffenheitsrhetorik begleiten, zieht die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Stuttgart eine harte Trennlinie:

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Gasometer Oberhausen: Erfolgsausstellung „Mythos Wald“ wird verlängert!

In der Ausstellung ‚Mythos Wald‘ im Gasometer Oberhausen. Foto: Robin Patzwaldt

Nach den triumphalen ersten Monaten mit fast 500.000 Besucher*innen wird die aktuelle Ausstellung „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen nun bis zum 28. November 2027 weitergeführt. Natürlich ist dann auch das Highlight, der 35 Meter hoch in den Himmel des Gasometers aufsteigende Baum, weiterhin mit dabei.

 Die weltgrößte Indoor-Lichtkunstinstallation, akustische Morgendämmerungen, wilde Tiere und die faszinierende Schönheit unserer Wälder – all dies gibt es in „Mythos Wald“ zu erleben. Und das jetzt sogar bis ins kommende Jahr

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Wenn der eigene Vater zum Filmstoff wird

Es gibt Geschichten, bei denen man sich als Zuschauer ziemlich schnell fragt, warum man sich eigentlich für das Leben fremder Menschen interessieren sollte. Und dann gibt es Geschichten, die gerade deshalb funktionieren, weil sie so persönlich sind. „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Dokumentation von Aljoscha Pause ist kein gewöhnliches Künstlerporträt, sondern eine sehr persönliche Reise in eine Familiengeschichte – und damit zugleich in ein Stück deutscher Kabarett- und Zeitgeschichte.

Am Montag, 21. September 2026, ist der Film erstmals im Fernsehen zu sehen. 3sat zeigt „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ um 21.45 Uhr im Rahmen der „3satDokumentarfilmzeit“. Wer den Termin verpasst, hat allerdings noch etwas Luft: In der 3satMediathek ist der Film anschließend bis zum 20. Dezember verfügbar.

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