Ruhrfestspielhaus Foto: Ruhrfestspiele Lizenz: CC BY-SA 3.0
Mit dem „Ausklang auf dem Grünen Hügel“ gehen die Ruhrfestspiele 2026 an diesem Wochenende zu Ende. Der Publikumszuspruch sei erneut sehr groß und viele Vorstellungen ausverkauft gewesen, teilen die Veranstalter mit. Kurz vor dem Ende der diesjährigen Festspiele kamen nach aktuellem Stand gut 51.000 Besucherinnen und Besucher zu den
Die Band „End It“ auf der Bühne. Screenshot: Andreas Wolf
Vor einigen Tagen ging ein Video auf Social Media viral, in dem die Band „End It“ das Publikum dazu aufruft, einen Konzertgänger zu attackieren, der ein Bananenkostüm trägt. Dies sorgte für großes mediales Interesse. Der unsägliche Antisemitismus der Band löste hingegen keine Empörung aus.
Kunstmuseum Gelsenkirchen Foto: Jordi Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wie viel Kreativität mit der Streikkultur verbunden ist, zeigt die Ausstellung „Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf“, die vom 13. Juni bis 4. Oktober im Kunstmuseum Gelsenkirchen läuft. Die internationale Gruppenausstellung zeichnet nach, wie Künstler von der Moderne bis in die
Amos Oz Foto (Ausschnitt): Michiel Hendryckx Lizenz: CC BY 3.0
Amos Oz war einer der ganz Großen unter Israels Schriftstellern. Er war auch in Deutschland sehr bekannt und viel gelesen. Nahezu alle seine Werke wurden auch ins Deutsche übersetzt. Nun ist, sieben Jahre nach seinem Tode, posthum auf Deutsch eine Sammlung seiner Reden und Essays erschienen, aus den Jahren 1964 bis 2018. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Die Beiträge sind im Buch zeitlich chronologisch angeordnet. Bei seinem ersten Interview war er 25, bei seinem letzten Vortrag 79 Jahre alt; sechs Monate danach verstarb der weltberühmte israelische Schriftsteller. Staatspräsident Reuven Rivlin, der mit Amos Oz gemeinsam die Schule besucht und in Jerusalem dessen Nachbar war, verabschiedete sich mit einer Traueransprache von „unserem geliebten
Eine neue Fotoausstellung im Dortmunder Baukunstarchiv NRW widmet sich der Gefährdung und Zerstörung des gemeinsamen ukrainisch-deutschen Kulturerbes infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. „Under Broken Skies. Ukrainisch-deutsches Kulturerbe an der Frontlinie“ ist vom 26. Juni bis 9. August zu sehen und wird vom Baukunstarchiv NRW, von der TU Dortmund sowie dem