Ursula von der Leyen und KI: Als Stute gesprungen und als Sauerbraten gelandet

Ursula von der Leyen Foto (Ausschnitt): European People’s Party Lizenz: CC BY 2.0

Die Europäische Union begräbt ihre KI-Ambitionen. Ursula von der Leyen ist die Zerstörung der europäischen Wirtschaft durch den Green Deal wichtiger. 

An Selbstbewusstsein herrscht in Brüssel kein Mangel: „Ziel des am 9. April 2025 ins Leben gerufenen Aktionsplans für den KI-Kontinent ist es, eine weltweit führende Rolle im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) einzunehmen. Wie Präsidentin von der Leyen auf dem AI Action Summit im Februar 2025 in Paris darlegte, soll diese ambitionierte Initiative Europas starke traditionelle Industrien und seinen

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NRW-Industrie weiter im Rückwärtsgang: Chemiebranche bricht um über zehn Prozent ein

Chemiewerk in Marl (Symbolbild) Foto: Nordenfan Lizenz: CC BY-SA 4.0


Die Krise der nordrhein-westfälischen Industrie setzt sich fort. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) mitteilt, erwirtschafteten die 4.756 Industriebetriebe mit mindestens 50 Beschäftigten im ersten Quartal 2026 einen nominalen Umsatz von 85 Milliarden Euro. Das waren 3,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Besonders stark fiel der Rückgang im Auslandsgeschäft aus: Während die Inlandsumsätze um 1,3 Prozent sanken, brachen die Auslandsumsätze um fünf Prozent ein.

Vor allem die Chemische Industrie, eine Schlüsselbranche des Industriestandorts NRW, geriet massiv unter Druck. Ihr Umsatz sank in den ersten drei Monaten des Jahres um 10,5 Prozent auf 11,8

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B474n: Während Datteln feiert, wächst in Waltrop der Frust

Die B474n in Datteln kurz vor der Eröffnung im Mai 2026. Foto: Robin Patzwaldt

Nun also ist es endlich soweit – zumindest in Datteln. Dort wird in diesen Tagen unter großem Pomp und mit politischer Prominenz die Fertigstellung des Teilstücks der B474n gefeiert. Nach Jahrzehnten der Diskussionen, geänderter Pläne, verschobener Zeitabläufe und zahlloser Debatten rollt der Verkehr künftig zumindest auf diesem Abschnitt deutlich flüssiger.

Für viele Menschen in der Region ist das eine gute Nachricht. Für viele Waltroper hingegen ist es vor allem ein schmerzhafter Blick auf die eigene politische Realität.

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In Zukunft können Schulkindern Busfahrer nicht mehr ärgern

KI gesteuerte fahrende Busse sind keine Science Fiction mehr Bild: OpenAI / DALL·E


Autonom fahrende Busse könnten den Nahverkehr besser und preiswerter machen. Was nach Science-Fiction klingt, könnte schon in wenigen Jahren in Nordrhein-Westfalen in einem Landkreis Wirklichkeit werden.

Es gibt sie in allen Ausführungen: mal mit einem lustigen Spruch auf den Lippen, mal muffelig und patzig, aber meist ruhig und sicher lenken die Fahrer mit stoischer Ruhe ihre bis zu 20 Meter langen Busse durch den Verkehr. Sie ertragen lärmende Kinder, singende Fußballfans und schnarchende Betrunkene

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„Der nächste KI-Schub ist bei manuellen Tätigkeiten zu erwarten“

Roboter PaPeRo Lizenz: CC 2.0


Zunehmend übernimmt Künstliche Intelligenz Arbeiten im Büro. Doch dabei wird es nicht bleiben: Roboter könnten schon in wenigen Jahren Menschen auch im Handwerk oder der Pflege unterstützen und vielleicht sogar ersetzen.

Ihre Jobs galten lange als sicher, ein Abschluss in den entsprechenden Studiengängen als Grundlage für eine Karriere. Das ist vorbei: Nach einer Studie des Forschungszentrums Digital Planet an der Fletcher School der Tufts University in Boston sind in den kommenden zwei bis fünf Jahren vor allem Arbeitsplätze in den

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Brücken-Bingo in NRW: Freie Fahrt? Nur noch Wunschdenken!

Brückenschäden bremsen NRW aus. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Die große Feier rund um den Neubau der Rahmedetalbrücke bei Lüdenscheid war noch nicht verklungen, da hätte man eigentlich schon die nächste Dauerbaustelle einweihen können. Politiker grinsen in Kameras, Bänder werden durchschnitten, mediale Selbstbeweihräucherung inklusive – und der gebeutelte Autofahrer fragt sich nur noch: „Welche Brücke kracht als Nächstes?“

Denn eines war bereits damals offensichtlich: Mit der neuen Rahmedetalbrücke endet das Infrastrukturdrama entlang der A45 keineswegs. Im Gegenteil. Die Sauerlandlinie entwickelt sich mehr und mehr zum Symbol einer jahrzehntelang verschleppten Verkehrspolitik, bei der notwendige Sanierungen so lange aufgeschoben wurden, bis nur noch Vollsperrung, Abrissbirne und Verkehrschaos bleiben.

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Westfalenhallen werden erweitert

Die Westfalenhalle in Dortmund. Quelle: Wikkipedia, Foto: Arne Müseler, Lizenz: CC BY-SA 3.0 de

Die Westfalenhallen in Dortmund sollen zwei neue Messehallen, einen südlichen Eingang und ein neues Kongresszentrum erhalten. Die Maßnahmen sind das größte zusammenhängende Infrastrukturprojekt in der 100-jährigen Geschichte der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. Das Investitionsvolumen wird mit rund 215 Millionen Euro angegeben.

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„Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bedroht den sozialen Zusammenhalt“

Rechenzentrum Grafik: ChatGPT


Roland Busch, Christian Klein und Arthur Mensch gehören zu den CEOs der wichtigsten europäischen Tech-Unternehmen. Nun stellen sich die Chefs von Siemens, SAP und Mistral und anderer Tech-Unternehmen deutlich gegen die europäische Regulierungspolitik. Sie fürchten den Verlust der globalen Wettbewerbsfähigkeit. 

Die Vorstandschefs einiger der wichtigsten europäischen Technologieunternehmen, unter anderem von Ericsson, Nokia, Airbus, Siemens, SAP und ASML, schlagen ungewöhnlich deutlich Alarm. In einem gemeinsamen Appell warnen sie vor einem schleichenden Bedeutungsverlust Europas: „Europa verliert täglich an globaler Wettbewerbsfähigkeit. Wir befinden uns in einer Krise, die wir größtenteils selbst verursacht haben – und die wir daher auch bewältigen können. Dies ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem; es bedroht unseren sozialen Zusammenhalt und stellt die Grundlage

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Nordrhein-Westfalen könnte sich 30 Jahre selbst mit Gas versorgen, doch die Politik will das nicht

Gasflamme Foto: iamNigelMorris Lizenz: CC BY 2.0

Unter der Oberfläche Nordrhein-Westfalens lagern zahlreiche Bodenschätze. Nicht immer lohnt es sich, sie zu fördern. Bei Gas ist das anders: Dort blockiert die Politik aus ideologischen Gründen den Abbau.

Am Rand eines Gewerbegebiets am Stadtrand Krefelds sitzt der Geologische Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Was im Boden des Landes liegt, wird hier seit Jahrzehnten untersucht. Ein Wissen, das immer wertvoller wird. Vor allem, wenn es um die Energieversorgung geht.

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