NRW-Gesundheitsministerium kritisiert Warkens Sparpläne für Krankenhäuser

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, CDU (Foto: Roland W. Waniek)

Vor der ersten Lesung der Gesundheitsreform im Bundestag hat das CDU-geführte NRW-Gesundheitsministerium die Sparpläne vom Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für die Krankenhäuser kritisiert. Das von Minister Karl-Josef Laumann (CDU) geführte Haus beklagt insbesondere das Vorhaben, Lohnerhöhungen nur noch teilweise zu

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Der Ruhrpilot

Jochen Ott, Fraktionsvorsitzender der SPD im NRW-Landtag Foto: SPD-Fraktion NRW Lizenz: Copyright


NRW:
„Wer sich nicht an Regeln hält, muss Konsequenzen spüren“…Welt
NRW: Bürger sollen doch nicht für Rettungswagen zuzahlen(€)…RP
NRW:
NRW verliert Hunderte Lehrer und Schulbeschäftigte(€)…RP

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Jüdische Gemeinde Düsseldorf verurteilt Anfeindungen gegen israelische Jugendliche

Die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete Lisa Schubert (Die Linke). Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf kritisiert sie in einer Stellungnahme zu Vorfällen rund um ein Gedenkturnier für ein Opfer des Hamas-Terrors. Screenshot: Deutscher Bundestag


Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf hat antisemitische Anfeindungen gegen israelische Teilnehmer und jüdische Kinder bei einem Fußballturnier zum Gedenken an Ilan Fiorentino scharf kritisiert. Fiorentino war am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen ermordet worden.

Nach Angaben der Gemeinde wurden vor dem Stadion jüdische Kinder und Jugendliche von Demonstranten unter anderem als „zukünftige Kindermörder“

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Der Antisemitismus der Ajatollahs

Markus Püll begrüßt Prof. Dr. Stephan Grigat bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen (Foto: Peter Ansmann)
Markus Püll begrüßt Prof. Dr. Stephan Grigat bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen (Foto: Peter Ansmann)

Etwa 60 Gäste kamen am Dienstagabend ins Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Eingeladen hatte die Deutsch-Israelische Gesellschaft Duisburg-Mülheim-Oberhausen. Markus Püll von der DIG begrüßte den Gast des Abends:  Stephan Grigat, Professor  am Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS).

Das Thema war so aktuell wie bedrückend: „Der Antisemitismus der Ajatollahs – Die Struktur des iranischen Regimes und der Hass auf Israel“.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre zuvor, hatte an dieser Stelle der deutsch-israelisch-persische Politologe und Autor Arye Sharuz Shalicar über den Terrorangriff des 7. Oktobers 2023 und das Regime in Teheran, das diesen Terror fördert, referiert:

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Deutsches Fußballmuseum zeigt internationale Ausstellung im Holocaust Museum LA

Deutsches Fußballmuseum in Dortmund Foto (Ausschnitt): Lucas Kaufmann Lizenz: CC BY-SA 4.0

Anlässlich der Fußball-WM zeigt das Deutsche Fußballmuseum in Los Angeles in Kooperation mit dem dortigen Holocaust Museum LA die internationale Gemeinschaftsausstellung „The Beautiful Game – The Untold Story“. Vom 13. Juni bis 31. Dezember thematisiert die Schau erstmalig die jüdische Geschichte des Weltfußballs während und nach dem Holocaust. Kuratiert wurde sie maßgeblich von einem

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Der Ruhrpilot

Ina Scharrenbach Foto: Land NRW


NRW:
SPD beantragt Ausschuss wegen Ministerin Scharrenbach…t-online
NRW: Echte Aufklärung – oder nur ein Wahlkampfmanöver?…taz
NRW: Warum NRW vorerst auf ein Abschiebezentrum verzichtet(€)…WAZ

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Was würde John Stuart Mill heute sagen?

Foto: KI-generiert
Foto: KI-generiert

John Stuart Mill, einer der bedeutendsten Denker des 19. Jahrhunderts, hat bereits vor rund 170 Jahren Fragen gestellt, die nichts an Aktualität verloren haben.

„Über die Freiheit“ – der Titel sagt eigentlich schon alles. Wie kann ein freies, selbstbestimmtes Leben gelingen, ohne die Rechte anderer zu verletzen, welche Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders sollen gelten und welche Rolle kommt dem Staat zu? Mit diesen grundlegenden Überlegungen zu einem funktionierenden Zusammenleben legte John Stuart Mill den Finger in so manche Wunden, indem er konsequent die Gedankengänge zu den aufgeworfenen Fragen zu Ende diskutierte. Das 1859 erschienene Buch erscheint beim Lesen erstaunlich aktuell, aber nicht weil Mills Antworten heute noch gelten würden, nein, sondern weil die Fragen, die er stellt, uns heute immer noch bewegen.

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Fußball-Weltmeisterschaft in den USA: Die Welt ist dieses Mal nicht zu Gast bei Freunden

Die Welt ist dieses Mal bei einer Fußball-Weltmeisterschaft nicht zu Gast bei Freunden. Grafik: DALL-E
Die Welt ist dieses Mal bei einer Fußball-Weltmeisterschaft nicht zu Gast bei Freunden. Grafik: DALL-E

Eine Fußball-Weltmeisterschaft auszurichten, ist mehr als ein logistisches Großprojekt. Es ist eine großartige Möglichkeit, für sich als Gastgeber zu werben. Ein Land bekommt für ein paar Wochen die Bühne der Welt. Es darf zeigen, wer es ist, wie es mit Gästen umgeht und ob hinter den großen Worten von Offenheit, Freiheit und Selbstbewusstsein auch etwas steht. Genau daran scheitern die USA gerade auf bemerkenswerte, tragische Weise.

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Bochumer Forscher untersuchen Ursachen antisemitischer Straftaten

Anti-Israel-Demo am 7.10.2024 in Essen (Foto: Roland W. Waniek)

Die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen – insbesondere seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Ein neues Forschungsprojekt der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Berlin soll nun genauer untersuchen, welche Formen antisemitische Kriminalität annimmt und wie ihr wirksam begegnet werden kann.

Das Verbundprojekt „Präventionsorientierte Analyse Antisemitischer Kriminalität“ (PAAK) wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit knapp 1,2 Millionen Euro gefördert. Es läuft von 2026 bis 2030 und ist Teil des Forschungsnetzwerks „Antisemitismus im 21. Jahrhundert“.

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Berliner Fördergeldaffäre: Die unbequemen Fragen an die Grünen

Grünen-Politiker Daniel Wesener ist Mitglied und Sprecher des Untersuchungsausschusses
| Foto: wikipedia / Sandro Halank / CC BY-SA 4.0

Seit Monaten steht die Berliner Fördergeldaffäre im Zeichen von Vorwürfen politischer Einflussnahme. Nach Darstellung der Grünen sollen CDU und SPD versucht haben, auf die Vergabe millionenschwerer Fördermittel im Bereich der Antisemitismusbekämpfung einzuwirken. Untersuchungsausschuss, Rechnungshof und Medien prüfen Vorwürfe politischen Drucks auf die Verwaltung. Die Auswertung der Akten legt dabei zunehmend Widersprüche in den Förderstrukturen offen.

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