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Berichte von pro – und antiisraelischen Demonstrationen am Wochenende

Hatikwa

Zu der pro-Israelischen Kundgebung hatten sich ca. 300 Menschen aller Glaubensbekenntnisse und politischen Richtungen versammelt, darunter Linke, Konservative, Juden, Christen und zwei  Muslime – um ihre Solidarität mit dem Staat Israel zu bekunden. Von unserem Gastautor Gabriel Goldberg

Themen der Veranstaltung waren u.a.: Eintreten gegen Antisemitismus und den Islamismus der Hamas. Für das Recht und die Pflicht Israels, sich und seine Bürger zu verteidigen.

Aus den umliegenden Städten Aachen, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Leverkusen, Wuppertal, Solingen und vielen weiteren mehr, waren Deutsche, die Teilnehmer  nach Düsseldorf gekommen um an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Redner waren:
Günter Karen-Jungen, (Bürgermeister, Grüne);
Roy Naor, (Vorstandsmitglied, Jüdische Gemeinde Hamburg);
Klaus Dönecke, (Vorsitzender des Vereins “Geschichte am Jakobsplatz); Michael Szentei-Heise, (Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf);
André von Schuéck, (Mitglied des Israelsolidarischen Netzwerks NRW);
Dr. Adrian Flohr (Gemeinderatsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg); Gabriel Goldberg, (Initiator uns Organisator; Vorstand SPME und ZOD); und
Lena, (eine arabische Zionistin).

Das Ende der Veranstaltung besiegelte das gemeinsame Singen der Hatikwa (übersetzt: „Die Hoffnung“) – der Nationalhymne des Staates Israel.

 

 

Allahu Akbar statt internationale Solidarität

„Friedens“-Kundgebung in Köln entgleitet den Veranstaltern

Von unseren Gastautoren Floris Biskamp und Stefan Hößl

Etwa 1500 Menschen folgten am späten Freitagnachmittag dem Aufruf des Studierenden-Verbandes der Linkspartei SDS Köln und der Palästinensischen Gemeinde Köln, um auf dem Roncalliplatz an der Südseite des Kölner Doms an einer Kundgebung teilzunehmen. Viele sprachen von einer „Friedensdemonstration“, das Motto lautete: Stoppt die Bombardierung Gazas – Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten

Schon ein erster Blick durch die Menge zeigte, dass es hier genauso wenig um „Frieden“ ging, wie bei den anderen antiisraelischen Demonstrationen der letzten Tage. Die Eindeutigkeit der mitgebrachten Plakate und Transparente sprach auf der Kundgebung für sich. Auf ihnen war u.a. zu lesen: „Hitler Vorbild für Juden“, „From the river to the sea – Palestine will be free!“, „Israel = Kindermörder Kriegsverbrecher“, „Das Volk Israel’s: gestern Opfer heute Täter“, „Entfernt den Tumor ‚Israel‘“, „Holocaust in Palästina“, „NAtional ZIonism“ mit der Darstellung eines seitenverkehrten Hakenkreuzes und einem „= Isreal (sic)“, „It was wrong in Auschwitz – it is wrong in Gaza“, „Israel trinkt das Blut unserer Kinder aus den Gläsern der UN“.

Dazu passend trugen einige Kundgebungsteilnehmer T-Shirts mit den Logos von Hamas und Hezbollah. Neben zahlreichen palästinensischen und türkischen Flaggen waren vereinzelt auch die der Hamas, Saudi-Arabiens und des Iran zu sehen; dazwischen flatterte das schwarze Banner mit der weißen Schahada, unter dem verschiedene islamistische und djihadistische Gruppen marschieren. Obwohl es wohl von Seiten der Veranstalter Versuche gab, diese Fahnen aus der Kundgebung zu entfernen, tauchten sie immer wieder aufs Neue auf. Abgerundet wurde das Bild durch blutverschmierte Kinderpuppen, die aufgespießt an Stöcken in die Höhe gehalten wurden.

So weit, so schlecht, so erwartbar.

Nicht ganz so erwartbar war die Dreiteilung des Publikums, die sich beim zweiten Blick offenbarte. Auf der linken Seite, am weitesten von der kleinen Bühne entfernt, traf man hauptsächlich auf palästinensische Flaggen sowie Plakate mit propalästinensischer und antiisraelischer Slogans. Am entgegengesetzten Ende des Platzes, direkt rechts neben der Bühne waren vornehmlich Flaggen und Symbole linker Gruppen zu sehen. Dazwischen, im mittleren und hinteren Bereich der Menge hatten sich zahlreiche, vornehmlich jugendliche und männliche Teilnehmer versammelt, von denen viele türkische Flaggen trugen.

Dass sich die Gruppen nicht nur optisch unterschieden, wurde schon vor Kundgebungsbeginn deutlich, als es zu einem ersten – noch eher sportlichen als aggressiven – Wettstreit der Parolen kam. Die mittlere Fraktion stimmte das Call-and-Response-Ritual an, das man bei vielen islamistischen Veranstaltungen beobachten kann. Ein Vorsänger ruft: „Takbir!“ Der Chor antwortet: „Allahu Akbar!“ (Gott ist der Größte!) Auf der Liste der erwünschten Parolen, welche die Veranstalter im Vorfeld vorgegeben hatten, war das freilich nicht zu finden. Die Linken hielten ordnungsgemäß dagegen: „Hoch die internationale Solidarität!“

Auch wenn sich die Fraktionen zwischenzeitlich auf Slogans wie „Free Free Palestine!“ einigen konnten, prägte dieser Konflikt die Veranstaltung zunehmend. Zunächst flammte er nur in den Pausen zwischen den Redebeiträgen auf, je länger die Kundgebung ging, desto geringer wurde jedoch die Geduld der Allahu-Akbar-Fraktion, so dass sie auch während der Redebeiträge anfing, ihre Sprechchöre anzustimmen – teilweise ergänzt durch das islamische Glaubensbekenntnis „Lā ilāha illā ʾllāh. Muḥammadun rasūlu ʾllāh“ (Es gibt keinen Gott außer Gott. Mohammed ist der Gesandte Gottes.)

Zur Eskalation kam es, als zum offensichtlichen Schock vieler Teilnehmer eine Rednerin aus Israel an die Reihe kam. Zwar argumentierte sie mindestens so strikt antiisraelisch wie alle Redner vor ihr und wies die Schuld an Krieg und Gewalt eindeutig Israel zu, doch der Allahu-Akbar-Fraktion reichte das nicht. Nachdem die Rednerin gesagt hatte, dass sowohl Juden als auch Palästinenser als Opfer der israelischen Regierung verstanden werden sollten und es keinesfalls antisemitisch, sondern moralisch geboten sei, sich gegen Israel zu äußern, schien man sich zu dem Beweis herausgefordert zu fühlen, dass ‚Israelkritik‘ und offener Antisemitismus sehr wohl zusammengehören. Die Rednerin wurde niedergebrüllt. Während die Massen wieder lautstark die Größe Gottes priesen, machten einzelne Zwischenrufe deutlich, worum es ging: „Die Jüdin soll sich schämen!“

Als abzusehen war, dass die Rede gegen die Sprechchöre nicht ankam, schritt die Landessprecherin Linken in NRW Özlem Demirel, die bereits zuvor eine Rede gehalten hatte, ein, nahm sich das Mikrofon und sprach die Störer von der Bühne aus entschieden auf Türkisch an. Sie mahnte zu Ruhe und Respekt und betonte, dass niemand aufgrund seiner Religion oder Nationalität diskriminiert werden solle. Nachdem sich die Lage einigermaßen beruhigt hatte, konnte die Rede wieder aufgenommen werden. Die nächste Unterbrechung – „Takbir!“ – „Allahu Akbar!“ – ließ allerdings nur Sekunden auf sich warten. Als die Rednerin nun ungehalten reagierte und einen Störer mit „Halt die Schnauze!“ anherrschte, kippte die Stimmung vollends. Ein Mann aus dem Publikum sprang auf die Bühne, nahm – verwickelt in eine Rangelei mit einem Studenten des SDS Köln – das Mikrofon an sich und skandierte wieder „Takbir!“ – die Menge antwortete wie immer. Weiter ging es: „Kindermörder Israel!“ „Frauenmörder Israel!“, bis die Veranstalter den Ton abdrehten und den Störer entfernen ließen. Nach kurzer Ratlosigkeit auf der Bühne versuchte ein Vertreter der Palästinensischen Gemeinde die Veranstaltung wieder aufzunehmen. Er erklärte, dass die allermeisten Palästinenser Muslime und auch für „Allahu Akbar“ seien, dass es hier jedoch um eine nationale Frage und um einen nationalen Kampf gehe. Es gebe aber auch palästinensische Christen, die ebenfalls Teil dieses Kampfes seien. Er freue sich über die vielen Anwesenden und die Solidarität mit Palästina, aber die Störungen und Parolen würden „nicht helfen“. Davon ließ sich die Menge nicht beruhigen. Einig wurde man sich erst wieder, als von der Bühne antiisraelische Parolen kamen: „Netanjahu ist ein Mörder und Terrorist!“

Zueinander fanden die drei Fraktionen einzig im Hass auf Israel.

Und falls irgendjemand nach dieser Episode immer noch geglaubt haben sollte, dass die Kundgebungsteilnehmer durch ein Mitgefühl mit in Gaza leidenden Menschen zusammengebracht worden waren, wurde er in der abschließenden „Schweigeminute“ eines besseren belehrt: „Takbir!“ – „Allahu Akbar!“

Die nächsten Tage werden zeigen, ob und wie die Veranstalter mit dieser Erfahrung umgehen. Gegen Ende zeigten sich  viele der palästinensisch-nationalistischen und links-internationalistischen Teilnehmer erschüttert. „Was hatte das denn mit einer Friedensdemonstration zu tun?“ fragte eine aufgebrachte Frau sichtlich empört. Die Facebook-Seite der Veranstaltung und einige Links zu dieser waren bereits wenige Stunden nach der Kundgebung gelöscht – womöglich um zu verhindern, dass dort wie bereits im Vorfeld der Veranstaltung offen antisemitische Kommentare gepostet werden.

Özlem Demirel scheint jedenfalls unbeirrt. Auf ihrer Facebook-Seite heißt es:

„Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung für den Frieden! Ganz kurz gab es zwar Provakationsversuche von Erdogan Anhängern (eine handvoll, aber laut), aber die breite Masse hat sich davon nicht beeindrucken lassen und ein deutliches Signal für Frieden und internationale Solidarität gesetzt!“

Wenn man nicht erwähnt, dass die einzige jüdische Rednerin von der Bühne gebrüllt wurde, muss man nicht daran denken, dass die „sehr gelungene“ Kundgebung in einem antisemitischen Aufstand des Publikums gegen die Bühne gipfelte. Wenn man verdrängt, dass die „handvoll“ in die Hunderte ging, die Veranstaltung dominierte und „die breite Masse“ sehr wohl zu „beeindrucken“ wusste, erspart man sich den Gedanken, dass die Eskalation bereits im Konzept einer „Friedens“-Kundgebung angelegt ist, deren Aufruf sich ausschließlich gegen Israel richtet. Wenn man ausblendet, dass die Störer wahrscheinlich gerade nicht gekommen sind, um zu provozieren, sondern weil sie sich mit den Veranstaltern im Ressentiment gegen Israel einig sind, muss man das eigene Weltbild nicht in Frage stellen.

 

 

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12 Kommentare zu “Berichte von pro – und antiisraelischen Demonstrationen am Wochenende

  • #1
    Freidenker

    “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!” Mitten in Europa grassiert der Judenhass so brutal und so erkennbar, wie seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr. Und wieder schauen alle nur zu.

  • #2
    Feli

    Widerwärtig! Ganz widerwärtig! Meiner Meinung nach ist es die Pflicht Deutschlands, dafür zu sorgen, dass nie wieder auf unseren Straßen antisemitische Parolen skandiert werden. Das dies nicht geschieht, ist unfassbar.

    Dass die Veranstaltung den Veranstaltern entglitten ist, glaube ich jedoch nicht, sondern ein solcher Verlauf ist typisch. Leider.

    Der Artikel hat sehr gut auf den Punkt gebracht.

  • #3
    Jenner

    Hier sollte man konsequent wegen Volksverhetzung ermitteln und entsprechend hart verurteilen, zur Not bis zur Abschiebung.

  • #4
    Hinweis

    Ein sehr guter Beitrag, sprachlich, inhaltlich. Und das eingearbeitete Video zur Demo erst einmal. Ja, reden wir nicht herum: Es wird eine Pogromstimmung erzeugt. Und die Veranstalter wissen SEHR genau, was sie tun! Immerhin haben einige bekanntere Linken-Politiker diese Demos und Kooperationen sehr scharf kritisiert (u.a. Katharina König), ein Linken MdB hat sogar auf der kleinen Pro-Israel Demo in Essen gesprochen – ohne den Schutz der Polizei wären er und die ca. 100 Demonstranten beinahe gelyncht worden!:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/demonstration-gegen-gaza-krieg-in-essen-linke-umgibt-sich-mit-antisemiten/10223820.html

    Einen Tag zuvor gabs in Köln an nahezu gleicher Stelle eine friedliche pro-Israel Demo. Was für ein Gegensatz zu dieser Haß-Demo der Linken und Hamas! Hier ein Beitrag dazu:
    http://www.hagalil.com/archiv/2014/07/18/solidaeritaet-koeln/

  • #5
    Dietmar

    Vielen Dank für diesen sehr gut geschriebenen Beitrag! ‚Israelkritik‘ steht eben doch vielfach (meist?) für schlecht getarnten Antisemitismus. Falls dies anders wäre, würden die ‚Israelkritiker‘ mit mindestens der gleichen Leidenschaft, mit der sie für Palästinenser Menschenrechte reklamieren, sich gegen die Vertreibung von Christen aus Mossul, gegen die Zerstörung (schiitischer) Moscheen durch Dschihadisten, gegen die Bombardierung der eigenen Bevölkerung durch Assad in Syrien oder gegen Folter und Todesstrafe in Saudi-Arabien zur Wehr setzen. Man muss kein Netanjahu-Fan sein, aber dieser Hass auf Israel, auf alles Jüdische ist widerlich. Es bleibt das Geheimnis der Organisatoren, was sie daran für links halten.

  • #6
    Hank

    Die Politiker lassen sich von dem „bischen“ Antisemtismus aber auch nicht ihre Sommerstimmung versauen. Frau Kraft? Herr Jäger?
    Nicht wichtig genug? Oder wird schon eine Klage gegen die 100 Pro Israel Demonstranten vorbereitet.
    Denkbar ist mitlerweile alles.

  • #7
  • #8
    Zeitzeuge

    Das Nachfolgende nenne ich einfach mal: „Meine Gedanken zu später Stund‘ “

    Anhand der Bilder, Videos und Berichterstattungen weiß ich nicht, wie hart ich facepalmen soll, bzw. welche Drogen ich mir einschmeissen muss, um diese geballte Ladung an Dummheit und Ignoranz aller Beteiligten des Nahostkonfliktes weiter zu ertragen.

    Seit wievielen Jahrzehnten geht das nun schon? Viel wichtiger ist allerdings die Frage, wie lang ‚ihr‘ so noch weitermachen wollt.

    Meine Fresse, was ist los mit euch, Leute? Hat euch euer Hass den letzten Rest an Vernuft in eurem Hirn zerfressen?

    Deeskalation ist jetzt angesagt, mehr denn je.

    Und ein Hoffen darauf, dass sich die Verantwortlichen schnellstmöglich daran zurück erinnern, was Mensch-sein bedeutet und den Karren zusammen gewaltfrei aus dem Dreck ziehen.

    Und direkt im Anschluss danach, könnt ihr damit beginnen, eure Hardliner und kriegsgeilen Hetzer auf beiden Seiten zu entsorgen. Die sorgen nämlich dafür, dass unschuldige Zivilisten sterben, verstümmelt werden und / oder lebenslang traumatische Erfahrungen mit sich rumschleppen müssen.

    Naja, mir persönlich könnt’s ja egal sein, was ihr da so treibt. Meine Generation ist nunmal leider mit der ‚ewigen Erbschuld‘ aufgewachsen, ohne was dafür zu können.

    Aber wenn ihr jetzt anfangt eure saublöden Parolen in unseren deutschen Großstädten zu skandieren, dann kann ich nur sagen:

    WERDET ERWACHSEN UND BEKOMMT EUREN SCHEISS VOR ORT ENDLICH MAL GEREGELT, VERDAMMT NOCHMAL!

    So, und jetzt geh ich erstmal geplegt eine Runde Kotzen.

    Peace, out.

    Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (Albert Einstein)

  • #9
    Frank

    Die Süddeutsche referenziert die Ruhrbarone:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/antisemitismus-debatte-in-der-linken-offener-hass-tiefe-scham-1.2056864

    „Für Özlem Demirel ist die Sache klar: „Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung für den Frieden!“ So sieht das die Landeschefin der Linken in Nordrhein-Westfalen. Sie bezieht sich damit auf außer Kontrolle geratene Anti-Israel-Demonstrationen der Linken am vergangenen Freitag in Köln und Essen. ..“

  • #10
    Hinweis

    Der WDR, Aktuelle Stunde, reagiert auf seine – um mich freundlich auszudrücken – „fehlerhafte“ Berichterstattung über die antisemitischen Ausfälle und konkreten, massiven Bedrohungen von jüdischen und pro-israelischen Gegendemonstranten in Essen (und in Köln). Politisch verantwortlich für diese antisemitischen Beleidigungen und Übergriffe ist vor allem die miteinladende Partei der Linken und der Linksjugend (Leo Fischer et. al.). Nun hat die Aktuelle Stunde des WDR in einem zweiten Beitrag auf ihre mehr als realitätsferne Berichterstattung über diese antisemitischen Demonstrationen: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle_stunde/videokritiknachdemoausschreitunginessen100.html

  • #11
    Hinweis

    Düsseldorf, Demo für Israel:
    Diesen Donnerstag, 24.7., 18:00
    Düsseldorf, Heinrich-Heine-Platz / vor dem Carschhaus
    https://www.facebook.com/events/1451071108488918/

  • Pingback: Schnaps gegen Israel? Über den frustrierenden Gegensatz zwischen Rassismuskritik und Antisemitismuskritik

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