Psychische Erkrankungen sind keine politischen Instrumentalisierungswerkzeuge

Foto: Matthäus Ball Lizenz: Unsplash


Wann immer in diesem Land ein Verbrechen derart geschieht, das aufgrund seines medienwirksamen Charakters zu hoher öffentlicher Beachtung führt, werden die – häufig vorhandenen und auch zugrundeliegenden – psychischen Erkrankungen des Täters politisch-ideologisch instrumentalisiert. Von allen politischen Seiten. Doch das ist nicht nur ideologisch-verblendet, sondern auch eine Verklärung der Realität.

Aktueller Fall: In Wuppertal griff ein syrischer Geflüchteter eine Mitarbeiterin mit einem Messer an. Laut Bericht des WDR sei eventuell von einer psychischen Erkrankung auszugehen.

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