Der Ruhrpilot

Adolf Sauerland

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Duisburg II: Pannen begleiten „Umbuchung“ für umstrittenes Loveparade-Gutachten…Der Westen

9/11: Als der Krieg begann. Der Reporter erinnert sich… WAZ Recherche-Blog

NRW: Die Kunst, sein Profil zu schärfen…Post von Horn

NRW II: Endet Cremers Parteikarriere?…NRWREX

Ruhrgebiet: Evonik bläst Börsengang 2011 ab…Der Westen

Bochum: Erneuter Vandalismus am Tana-Schanzara-Platz…Pottblog

Bochum II: Der zweite Wurf…Bo Alternativ

Bochum III: Gestohlene Kunstwerke wieder da….Ruhr Nachrichten

Dortmund: Kein Geld mehr für B1-Tunnel…Ruhr Nachrichten

Dortmund II: Großinvestor Reinhard Baumhögger in U-Haft…Der Westen

Umland: Kahlschlag in der Eon-Zentrale…Der Westen

Dortmund: Israel-Hetze im DSSQ-Block

Drei Bündnisse demonstrierten am vergangenen Wochenende gegen den Naziaufmarsch in Dortmund. Eins nutzte die Aufmerksamkeit der Antifa-Demos um gegen Israel zu hetzen: DSSQ, das Bündnis in dem sich die Linkspartei und andere autoritäre Organisationen zusammengetan haben.

Drei Bündnisse protestierten am vergangenem Samstag in Dortmund gegen den Naziaufmarsch: Alerta, ein Zusammenschluss libertärer und undogmatischer linker Gruppen, Dortmund Nazifrei, ein Bündnis aus SPD, Grünen und DGB sowie Dortmund stellt sich quer – dort haben sich Linkspartei, K-Gruppen und andere  autoritäre Organisationen zusammengetan. (DSSQ).  Und während Alerta (Motto: „Gegen Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus!“) und Dortmund Nazifrei gegen die Nazis demonstrierten und alles taten, um den Naziaufmarsch zu verhindern, nutzten Demonstranten im Block des DSSQ-Bündnisses  die Gelegenheit, um gegen Israel zu hetzen. Als die Nazis unter dem Motto „Nie wieder Israel“ durch die Nordstadt zogen, sah man im DSSQ-Block antisemitische Plakate, in denen Israel als Apartheidsstaat bezeichnet und zum Boykott Israels aufgerufen wurde.   Das waren keine Entgleisungen einzelner Verwirrter: Fotos diese Transparente zeigt DSSQ in seinem Flickr-Fotostream.  Den Protest gegen Nazis zu missbrauchen, um gegen Israel zu hetzen – erbärmlicher geht es kaum.

Wir bedanken uns bei mehreren unserer Leser für die Hinweise.

Dortmund: Alerta sucht Polizei-Opfer

Am Rande der Anti-Nazi-Demonstrationen am vergangenem Wochenende in Dortmund kam es auf beiden Seiten zu Verletzten. 

Während der Opfer auf Seiten der Polizei größte mediale Berücksichtigung finden, interessiert sich kaum jemand für die Opfer auf Seiten der Demonstranten. Uns liegen Berichte über Demonstranten vor, die nicht mehr transportfähig waren, über übermässig lange Ingewahrsamnahmen, üble Haftbedingungen und so weiter. Das Bündnis Alerta sucht nun Betroffene – um die Fälle zu dokumentieren und ihnen eine Rechtsberatung zukommen zu lassen. Zu diesem Zweck wurde schon vor den Demsontrationen ein Ermittlungsausschuss gegründet, auf den jetzt wohl eine Menge Arbeit zukommt. Hier geht es zu Alerta.

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NRW: Linkspartei stellt Haushalts-Bedingungen…RP-Online

NRW II: Wirtschaft gegen Rundfunkgebührenreform…RP-Online

Ruhrgebiet: Erdbeben mit der Stärke 4,6…Pottblog

Bochum: Ackermann-Ersatz-Lösung?…Bo Alternativ

Dortmund II: 2 Jahre neues FZW…Ruhr Nachrichten

Dortmund III: Schwere Vorwürfe gegen DEW21…Ruhr Nachrichten

Dortmund IV: Mangas, Monster und Meditieren im U…Der Westen

Duisburg: Stadt lehnt Bau des islamischen Kulturzentrums ab…Der Westen

Duisburg II: Stadt und Krieger zeigen Loveparade-Opfern geheime Pläne für Rampe…Der Westen

Essen: Ende der Harmonie zwischen Paß und Klieve…Der Westen

Essen II:  Zarte Zuversicht in Altenessen…Der Westen

Blogs: Linkspartei NRW: Niemand hat die Absicht die Ruhrbarone als Rassisten zu diffamieren…Pottblog

Blogs II: MdB Sevim Dagdelen in Sachen Ruhrbarone für xtranews nicht zu sprechen…Xtranews

Antisemitismus: Ellen Brombacher – Die kommunistische Plattform und die Wiedergutwerdung der Deutschen…Haskala

NRW: Linkspartei entfernt Ruhrbarone-Denunziation aus Antrag

Steile Lernkurve: In einem Antrag zum Thema Rechtspopulismus wurde die Passage, in der die Ruhrbarone erwähnt wurden, gelöscht.

So schnell kann es gehen: Noch vor wenigen Stunden hatte der Antrag „Rechtspopulismus stoppen – konsequent für soziale Gerechtigkeit!“, der auf dem Parteitag der Linkspartei zur Abstimmung gestellt werden soll, sechs Punkte. Der sechste Punkt lautete:

DIE LINKE.NRW setzt sich dafür ein, dass rassistische Hetze in Internet-Blogs wie den Ruhrbaronen in NRW oder den bundesweiten PI-News strafrechtlich verfolgt wird.

Anscheinend hat der Herr Hirn vom Himmel geworfen – der Antrag hat nur noch fünf Punkte – die Denunziation dieses Blogs wurde gestrichen.  Dieses Blog hat in den fast vier Jahren seines Bestehens in hunderten von Artikeln gegen Rassismus, Antisemitismus und autoritäres Denken Stellung bezogen.  Uns Rassismus vorzuwerfen war erbärmlich.

Wir möchten uns bei unseren Lesern für die Solidarität und den Zuspruch, den wir erhalten haben, bedanken. Ihr seid toll 🙂

Update: Sind die Ruhrbarone rassistisch?

Die Linke in NRW – nicht gerade die größten Geister haben sich in diesem Landesverband zusammengeschlossen. Das wird in einem Antrag für den Parteitag am kommenden Wochenende deutlich.

Dort haben Sevim Dagdeln (MdB, Migrationspolitische Sprecherin Linksfraktion, KV Bochum), Martin Hantke (Sprecher LAG FIP NRW), Oezlem Alev Demirel (MdL, kommunalpolitische Sprecherin, KV Köln) unter dem Titel „Rechtspopulismus stoppen – konsequent für soziale Gerechtigkeit!“ eine  Antrag eingebracht, in dem man folgende Passage findet:

DIE LINKE.NRW setzt sich dafür ein, dass rassistische Hetze in Internet-Blogs wie den Ruhrbaronen in NRW oder den bundesweiten PI-News strafrechtlich verfolgt wird.

Mit Rassismus  haben wir so wenig zu tun wie die Linkspartei in NRW mit intellektueller Redlichkeit. Ich habe mit unseren Anwälten gesprochen. Heute Nachmittag werden wir entscheiden, wie wir gegen diesen Antrag und seine Veröffentlichung vorgehen. Die wollen mit uns tanzen? Dann tanzen wir!  Ich such schon mal die Musik raus.

 

Update: Die Linkspartei hat die uns betreffende Passage aus dem Antrag entfernt. Mehr dazu hier:https://www.ruhrbarone.de/nrw-linkspartei-entfern-ruhrbarone-denunziation-aus-antrag/

Der Ruhrpilot

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Adolf Sauerland

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NRW: Röttgen fordert Europa-Offensive der Regierung…Spiegel

Dortmund: Grüne wollen noch mehr Blockaden…Ruhr Nachrichten

Dortmund II: Herbert Grönemeyer begleitet Jools Holland im FZW…Der Westen

Gelsenkirchen: Die UBP will Fuß fassen…Der Westen

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Medien: Verschwörungswerbung auf Sat 1…Reflexion

Apple: Gilt das “Premieren-Ticket” der Telekom zur Vorbestellung eines “neuen Smartphones” (vulgo: Apple iPhone 5) auch für “for friends”- & Mitarbeiter-Tarife der Telekom?…Pottblog

 

 

Loveparade: Strenge Regeln belasten Veranstalter

Damit sich eine Katastrophe wie bei der Loveparade nicht mehr wiederholen kann, haben das Land und die Städte die Regeln für Veranstalter verschärft. 

Die Enttäuschung in Essen war groß, als im Februar das Pfingst-Open-Air in Werden abgesagt wurde. Detlef Feige, gleichzeitig Sprecher der Stadt und Mitglied in dem Rock-Verein, der das Festival mitorganisiert: „Die Sicherheitsanforderungen sind nach der Loveparade gestiegen und wir hatten nicht mehr die Zeit, das Pfingst-Open Air so umzustellen, dass es den neuen Kriterien genügte.“ Zu viel Arbeit in zu kurzer Zeit für die vor allem freiwilligen Helfer – und zu hohe Kosten, um sie noch in die Kalkulation einzubauen.

Kein Einzelfall in NRW: Seitdem bei der Loveparade im Juli vergangenen Jahres 21 Menschen ums Leben kamen, wurden die Sicherheitsanforderungen für Veranstaltungen stark erhöht. Eine solche Katastrophe, verschuldet durch Inkompetenz, kriminelle Energie und Schlampigkeit sollte sich nicht noch einmal wiederholen. 

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NRW II: CDU will Parteibasis repolitisieren…RP Online

NRW III: Die Riesen-Windräder kommen…RP Online

NRW IV: Junge Filmemacher präsentieren ihre Kurzfilme…RP Online 

SPD: Warum Peer Steinbrück nicht Kanzlerkandidat werden sollte. WAZRecherche-Blog

Bochum: Zukunft des Zwischenfalls weiter ungewiss…Der Westen

Bochum II: Per Rad zu den Stätten der Zwangsarbeit…Bo Alternativ

Bochum III: Besucherrekord beim Zeltfestival…Ruhr Nachrichten

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Dortmund: Jörg Hartmann soll Tatort-Kommissar werden…Ruhr Nachrichten

Essen: Kunstsammlung vergammelt…Der Westen

Essen II: „Die klassische Kneipe wird sterben“…Der Westen

Medien: Dallas an der Ruhr und die Folgen…Post von Horn

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Medien III: WDR akzeptiert den Rückzieher von WAZ-Mediengruppe Christian Nienhaus…Pottblog

Gesundheit: Esoterische Notaufnahme…Reflexion