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BVB: „Kein HIER für Rassisten!“

Archiv-Foto: Tobias Burchardt

Gemeinsamer Aufruf von Borussia Dortmund, Ballspielvereint, BVB-Fanabteilung, schwatzgelb.de und dem BVB Fanclub Heinrich Czerkus:

„Kein HIER für Rassisten!

Am Samstag um 13 Uhr wollen die Nazis von „Die Rechte“ auf dem Sonnenplatz an der Möllerbrücke eine Kundgebung abhalten, in der sie über die hohe Kriminalität im Kreuzviertel fantasieren werden.

Sie stellen sich damit bewusst provokativ auf den direkten Anreiseweg vieler BVB–Fans, die um 15:30 Uhr das Spiel gegen Bayer Leverkusen sehen wollen.


Wir rufen gemeinsam dazu auf, diese Provokation nicht unbeantwortet zu lassen und den Nazis auf dem Weg zum Stadion zu zeigen, dass sie in dieser Stadt und bei diesem Verein keinen Platz haben. Kommt zur angemeldeten Gegenveranstaltung um 12:30 Uhr!


Borussia bleibt schwarz-gelb statt braun – Our Colours Are Beautiful!“

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4 Kommentare zu “BVB: „Kein HIER für Rassisten!“

  • #1
    Erdmann Kilian

    Naja, die Kriminalität ist ja real und lässt sich auch nicht durch wohlfeile Erklärungen wegdiskutieren.

  • #2
    DEWFan

    #1: im Kreuzviertel, echt? Höchstens Zechprellerei und Falschparken 🥪🍽🍻🚗🚔

    Aber in einigen Gebieten der Nordstadt – ich rede jetzt hier bewust nicht von "dem" Norden- trifft das natürlich schon zu.

  • #3
    Klaus Lohmann

    @DEWFan: Es geht den Nazis komplett am Arsch vorbei, wo und warum es in Dortmund wirklich echte Probleme gibt. Die interessiert allein "Komm ich gezz in Fernsehn?", Randale, Gewalt (siehe SS-Siggi wieder mal) und ihr "Standing" bei den anderen braunen Id*von Moderator editiert*.

  • #4
    Thomas W

    Gegenveranstaltung? Och nö.

    Man sollte die Nazis mit Missachtung strafen und keine Bühne bereiten um ihren ewig gestrigen Mist, von wegen: "die anderen sind Schuld das es mir schlecht geht" zu propagieren.
    Jeder Gegenprotest bläst diesen ganzen Irrsinn nur noch weiter auf.

    Man darf sich fragen in welchem Luxus wir leben, dass die Feinde unserer Verfassung, zum Schutz ihrer popeligen Versammlung Einsatzhundertschaften gestellt bekommen, die – sollte das Kreuzviertel ein Kriminalitätsproblem haben – von ihrer Arbeit abgehalten werdend und zwar durch diesen Nazi Popanz.

    Deutschland hat ein Naziproblem keine Frage.
    Nach den NSU- Morden, den Prepper Recherchen, nach Franco A. und dem Walter Lübcke Mord, nach dem Erstarken der AFD, nach Rostock, Mölln, Solingen und den hundertfachen Morden durch rechte Gewalttäter muss man sich fragen wie es weitergeht.
    Gegenprotest kann keine Lösung sein.

    Aufklärung, Vernunft und Bildung sollte Priorität in Deutschland haben.

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