Menschen in Gaza stehen in einer Schlange um Brot zu kaufen. Foto: Al Jazeera English CC BY-SA 2.0
Ignoriert von der europäischen Palästinasolidarität sowie den großen arabischen Medien, fanden vergangene Woche Proteste der Bevölkerung des Gazastreifens, gegen die in der Küstenenklave herrschende Hamas statt. Ein Bericht von unserem Gastautor Marcus Penther.
DAS Manifest für einen liberalen, aufgeklärten, frauenemanzipierten, selbstkritischen, toleranten und rechtsstaatlichen deutschen Islam.
Die öffentliche Debatte über den Islam in Deutschland wird maßgeblich geprägt durch den Einfluss der hartkonservativen Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), dem Zentralrat der Muslime (ZDM) und weiteren. Diese wurden von der politischen Kaste und der Deutschen Islamkonferenz (DIK) in den Ritterstand der ausschließlichen Ansprechpartner für
Kulturzentrum Grend in Essen Steele Foto: Grend Lizenz: Copyright
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Jürgen Todenhöfer ist ein Mann mit einer Mission. Bis 1990 war er für die CDU im deutschen Bundestag, seit seinem Ausscheiden aus der Politik ist er als Publizist tätig: Ruhelos reist er durch die Krisenherde der Welt – kämpft medial für einen besseren, friedlicheren und schöneren Planeten.
Ob in Gaza, wo er sich 2014 nach baulichen Umstrukturierungsmaßnahmen der Israelischen Armee, im Rahmen der Operation Protective Edge, vor zerbombten Waffenverstecken der Terrororganisation Hamas – mit sauberen Spielzeug, Puppenwagen und Puppen neben sich im Bild – fotografieren ließ. Oder in (damals noch) durch den Islamischen Staat eroberten Gebieten: Selbstlos und todesmutig reist Jürgen Todenhöfer durch die Krisengebiete dieser Welt und berichtet von den dortigen Missständen – die natürlich der Westen (Inklusive Israel) zu verantworten hat.
Kürzlich veröffentlichte Jürgen Todenhöfer sein neues Werk: Die große Heuchelei. Oder passender: Die große Heulerei. Wer jetzt aufgrund das Buchtitels denkt, dass es sich um seine Autobiographie handelt:
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Während ein entschlossenes Vorgehen gegen gewalttätige Jihadisten weitgehend Konsens ist sind radikale Islamisten, die ihre Ziele friedlich erreichen wollen zu Ansprechpartnern der Politik geworden. Nina Scholz und Heiko Heinisch zeigen in ihrem Buch „Alles für Allah“ die Gefahren dieser Entwicklung auf.
Dass Politiker auf die Idee kämen, mit der NPD oder den Identitären darüber zu diskutieren, welche Inhalte der Politikunterricht an Schulen haben sollte oder wie man es vermeiden kann, dass ihre Anhänger in Schulen und in anderen öffentlichen Bereichen nicht dem Gefühl mangelnder Wertschätzung ausgesetzt sind sondern ihrem Streben nach Hegemonie ungehindert nachgehen können, ist eine absurde Vorstellung.
Die Zahl der Versammlungen und Demonstrationen von Rechtsradikalen hat sich von 2017 zu 2018 in Nordrhein-Westfalen fast verdoppelt. Bei den Musikveranstaltungen gibt es hingegen einen leichten Rückgang.
Von 23 in 2017 auf 43 im Jahr 2918 hat sich die Zahl der von Neonazis organisierten Versammlungen und Demonstrationen in Nordrhein-Westfalen fast verdoppelt. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Verena Schäffer (Grüne) hervor. Schwerpunkt der Nazi-Aktivitäten sind demnach Dortmund und Hamm, dem Hauptaktionsgebiet der Nazi-Partei „Die Rechte„.
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Save the Internet: Eindrucksvolle Demonstration am 23.03.2019 in Düsseldorf; Foto: Peter Ansmann
Wer auch nur ein wenig in den sozialen Medien unterwegs ist und nur oberflächlich die Nachrichten verfolgt: In den letzten Wochen ist an einem Thema, dass auf der politischen Agenda steht, nicht mehr dran vorbeizukommen. Die Rede ist von der Urheberrechtsreform der EU.