Sturmschäden: Der Wald bleibt vielerorts noch bis 2015 gesperrt


Gehören auch Sie noch immer zu den Opfern der Sturmschäden vom Juni? Schränken umgekippte Bäume und gesperrte Wege Ihr Leben, auch ihre Freizeitgestaltung, noch immer ein? Ein Vierteljahr ist es inzwischen her, dass Pfingststurm ‚Ela‘ für Millionenschäden in großen Teilen von NRW, speziell auch hier bei uns im Ruhrgebiet, gesorgt hat. Doch die Auswirkungen sind vielerorts noch tagtäglich deutlich zu sehen und auch  zu spüren.

Das Ausmaß der Verwüstungen von ‚Ela‘ war so groß, dass jedermann schon am nächsten Morgen klar war, dass man das nicht innerhalb weniger Tage würde beseitigen können.

Doch das der Landesbetrieb Wald und Holz NRW nun noch einmal eine Ordnungsbehördliche Verordnung zur Gefahrenabwehr erlassen hat, die weite Teile der Wälder im Ruhrgebiet bis zum 12. Januar 2015 zum Zweck der Erholung gesperrt hält, dass ist dann für viele Bürger wohl doch etwas überraschend und vor allem auch ärgerlich.

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Der Ruhrpilot

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Update: Wuppertal: Salafisten patrouillieren als „Scharia Polizei“

Shariah-Polizei
Screenshot: uniformierte „Sharia Police“

Update:  Mittlerweile ermittelt die Polizei Wuppertal gegen die „Scharia Polizei“. Gestern Abend wurden sie in der Innenstadt von Elberfeld von der Polizei angetroffen und kontrolliert. Die Polizei hat Strafverfahren wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet. Ermittelt wird wegen einer unangemeldeten Versammlung und einem Verstoß gegen das Uniformierungsverbot. Auch die Salafisten haben auf unsere Berichterstattung reagiert. Pierre Vogel begründet in einem Video warum die „Scharia Polizei“ gut ist, und setzt sich in einem weiteren Video mit unserem Artikel auseinander.

Ursprünglicher Text:

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Fotoausstellung ‚RUHRPOTT zwanzigvierzehn‘ in Gelsenkirchen

Ruhrpott Galerie Poster (413x580)In der kommenden Woche eröffnet im ‚Schalke Museum‘ in der Arena Gelsenkirchen eine vermutlich recht interessante Fotoausstellung. Organisiert wird das Ganze von den Machern der ‚Ruhrpott-Galerie‘.

Die Ruhrpott-Galerie ist ein Zusammenschluss ganz unterschiedlicher Menschen mit demselben Ziel: Die Geschichte des Ruhrgebiets lebendig zu halten.

Wenn die letzte Generation der Bergleute sich verabschiedet, sollen nach dem Willen der Organisatoren auch Kinder und Enkelkinder noch wissen, wie die Geschichte einst begann.

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Der Ruhrpilot

Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de
Kabinett Kraft 2 Foto: Ralph Sondermann Copyright: nrw.de

NRW: Kabinett berät Nachtragshaushalt…Bild
NRW: 78 Kommunen müssen zahlen…General Anzeiger
NRW: Reichere Städte zahlen Millionen fürs Ruhrgebiet…Westfalen Post
NRW: Innenminister kündigt bundesweiten Blitzmarathon an…Welt
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Debatte: Highway to Hell – Putin wird untergehen…Welt
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Ruhrgebiet: Wir sind die letzten Kumpel-Lehrlinge…Bild
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Essen: SPD Essen – Es bleibt bei der „gelben Karte“…Der Westen

Essen: Keine Nazis, viel Polizei, und 40 Nazigegner

In Essen fand heute keine Nazikundgebung statt. Nach einigem hin und her hatten die anmeldenden Neonazis ihre Veranstaltung am Samstag abgesagt. Das Bündnis „Essen stellt sich Quer“ veranstaltete trotzdem eine Kundgebung auf dem Kopstadtplatz in der Innenstadt. An dieser nahmen ca. 40 Menschen teil. Einzig bemerkenswert war hier, Alice Czyborra die für die VVN-BdA sprach. In ihrer Rede kritisierte sie Medien und Politik, diese hätten nicht angemessen auf die Kundgebung der Nazis reagiert. Bei der Linksjugend Kundgebung gegen den Gazakrieg im Juli sei dies anders gewesen, und alle hätten darüber berichtet. Als Erklärung dient für Frau Czyborra allerdings nicht, dass hunderte Antisemiten durch Essen zogen, sondern das im Mainstream Stimmung gegen Linke geschürrt würde.

Das ein Unterschied zwischen hunderten, gewalttätigen Antisemiten, und 30 Neonazis, die sich im Suff und Junkie Millieu bewegen, besteht sollte der Dame vielleicht nochmal erklärt werden.

Die Polizei Essen war mit einem Großaufgebot im Einsatz und sichtlich unzufrieden mit dem Hin und her um die Neonazikundgebung. Für die Veranstaltung von „Essen stellt sich Quer“ hätte wohl ein Streifenwagen ausgereicht.

Zwischen Nordstadt und Westend – Das Straßenmagazin „bodo“ im September

bodo_Titel_201409Am Montag erscheint die Septemberausgabe des sozialen Straßenmagazins bodo. Unter anderem mit Reportagen aus der Dortmunder Nordstadt und dem Bochumer Westend, einem Besuch im Frauenhaus, einem Porträt des Ruhrgebiets-Exilanten Stefan Stoppok und einem Interview mit der Initiative „Recht auf Stadt Ruhr“. Nur auf der Straße, 2,50 Euro, die Hälfte für den Verkäufer.

Stefan Stoppok
hat Hoffnung für das Ruhrgebiet. Die Gleichung: Günstige Mieten plus Subkultur – „Vielleicht muss eine Gegend ganz am Boden sein, damit etwas ganz Neues entstehen kann.“

Nordstadtdinner
18 Paare aus dem Stadtteil zwischen Hafen und Borsigplatz, 18 Wohnungen und für jeden ein Drei-Gänge-Menü. Ein Running-Dinner mit Geschichten über „Schöner Wohnen“ im Norden, das SEK beim Nachbarn , urbanes Leben und Lokalpatriotismus.

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Der Ruhrpilot

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