
Die Kunst ist frei, die Kunstfreiheit heilig? Leider ja, schrieb Alfred Döblin vor knapp 100 Jahren, es bedeute „nichts weiter als: der Künstler ist ein Idiot, man lasse ihn ruhig reden.“ Und wie sie reden, die Künstler und Kunstfunktionäre im staatsfinanzierten Betrieb, sie schweigen den Judenhass tot. Eine Strategie? Für den Tag, an dem die AfD den Laden übernimmt?
Als Abdallah Alkhatib fertig war mit seinen hasserfüllten Tiraden, sagte Desiree Nosbusch „Congratulations“ und knetete hilflos ihre Hände. Allein gelassen auf der Bühne, war es ein Zuschauer, der ihr, der Moderatorin, zurief, was Tricia Tuttle hätte sagen müssen, die Berlinale-Chefin: „Free Gaza? From Hamas!“ Tuttle schwieg, also knetete sich Nosbusch, offenbar nicht vorbereitet auf eine Situation, die längstens zu erwarten war, selber etwas zusammen derart, dass die Meinung der vielen Künstler „nicht notwendigerweise in jedem Fall“ auch die der Berlinale sei: „Okay, this is really hard“. Was genau? Dass Kunst so frei sei, dass sie Israelhass beschweigt?
Kunstakademie Düsseldorf, dort hat man sich kürzlich Basma al-Sharif ins Haus geladen, eine Aktivistin, die in Kunst macht und – hier dokumentiert – in Hamas-Hetze. Donatella Fioretti, die Akademie-Chefin, sah einen „Diskursraum“ eröffnet. Und distanzierte sich erst nach wochenlangem Schweigen, als sie in den Kulturausschuss des Landtags zitiert wurde, und auch da „erst auf Nachfrage“.[i]
Biennale Venedig. Offener Brief von 183 Künstlern und Kuratoren, vorletzte Woche öffentlich überreicht. Ein antisemitisches Bekenntnis, wie man es kennt, Hamas wird verschwiegen, bemerkenswert nur: 28 von 183 sind so frei, sich selber zu verschweigen, sie signieren den offenen Brief als „Anonymous“.
Noch ein Beispiel, noch einmal Berlin, dort hat Jörg Häntzschel kürzlich für die Süddeutsche mit „vielen Kulturpolitikern und maßgeblichen Menschen aus dem Kulturbetrieb“ gesprochen, ihr Thema: Wolfram Weimer, Kulturstaatsminister. „In Gesprächen mit der SZ – an den hintersten Tischen von Berliner Cafés und erst nach mehrfacher Zusicherung, ihre Namen, ihre Titel, ihre Funktionen nicht zu nennen – warnen sie vor einer neuen, repressiven Ära in der deutschen Kulturpolitik.“
Die maßgeblichen Kulturakteure namenlos an hinteren Tischen? Lichtscheu wie eine Stadtguerilla, die öffentliche Etats akquiriert hat in Millionen-Höhen? Und nun von „Gängelung“ raunt und von „Selbstzensur aus Angst“? Die SZ nimmt es als Tatsache hin: „Für die Gängelung der Kultur“, schreibt Häntzschel, „braucht Weimer gar nicht mit Zensur zu drohen“, er habe effektivere Mittel.
„Selbsterklärte Staatsfeinde“
Ein Zauberwort, dieses Zensur, Stefanie Carp hat es 2018 in Bochum aufgetischt, als sie, damals Intendantin der Ruhrtriennale, partout BDS präsentieren wollte, die Hetzkampagne gegen Israel. Und 2020 erneut, als sie Achille Mbembe zu ihrem Vordenker erkor, der Terror gegen Israel als „Erlösung“ preist. Nicht als Endlösung, aber als „Vision der Freiheit“.
Seitdem ist es still geworden um Mbembe, jetzt tun es ihm die maßgeblichen Menschen aus dem Kulturbetrieb nach, sie munkeln nur noch. „Aus Angst“, wie die SZ weiß. Angst wovor? In der TAZ hat Harry Nutt eine originelle Deutung geboten:
- Jahrzehntelang sei Kulturförderung „oft“ einer linken Gegenkultur zugeflossen. Auf diese Weise seien „selbsterklärte Staatsfeinde“ integriert worden in die „junge Demokratie“, und zwar „oft gegen den Willen der Mehrheitsgesellschaft“. Dies die Ausgangsthese. [ii]
- Diese „stabilisierende Wirkung eines institutionellen Widerspruchs“, so der ehemalige Feuilletonchef der TAZ, stoße nun auf einen „gesellschaftlichen Rechtsruck“, der einer linken Kultur die Begriffe aus der Hand schlage: Was gestern noch als Besitz erschien, sei heute zum „‘Phantombesitz‘“ geworden, der verteidigt werden müsse: „Alles Mögliche kann zum Eigentum verklärt werden, um es anschließend als Kulturgut zu behaupten.“
- Eben dies, so die Volte von Nutt, sei die Strategie der rechten Gegenkultur, die linke dagegen begriffslos. Daher das Schweigen.
Eine eigenartige Verkehrung, die Nutt bietet, blickt man einmal die letzten vier Jahrzehnte zurück:
- Einen im Kulturbetrieb institutionalisierten Widerspruch gab es nie, sobald es um Judenhass geht, den Hass auf Israel, der vielmehr in Szene gesetzt wird, seitdem Günther Rühle, damaliger Intendant des Frankfurter Schauspiels, auf seinem Recht bestand, antisemitische Prototypen zurückzubringen auf die Bühne, weil „der Jude nicht ewig in einem Schonbezirk gehalten werden dürfe“, das war 1985. Der Protest dagegen kam von der Jüdischen Gemeinde und eben nicht aus dem Kulturbetrieb selbst, der sich – siehe Ruhrtriennale, siehe Documenta usw. – wieder und wieder in schallendes Schweigen hüllt.
- Die andere Verkehrung, die Nutt vorführt: Das, was er als rechte Strategie begreift, die, was immer ihr passt, zum Besitz erkläre, zur kulturellen Identität, ist in der linken Theorie erdacht und von dort aus nach rechts gewuchert. Dass sich ein identitärer Kulturbegriff, der die Menschheit in kulturelle Kollektive schlägt, widerspruchsfrei einfügt ins faschistische Denken, hat Alain Finkielkraut vor ebenfalls 40 Jahren gezeigt.
Beides spielt zusammen, das Beschweigen von Judenhass in der Kultur und deren Heiligsprechung als Identität. Beides stammt aus linker Denke, beides findet sich in den Momenten wieder, die Eva von Redecker aufzählt, um rechte Denke zu begreifen. Redeker, Philosophin der Saison, auf die sich Nutt beruft (über sie vielleicht ein anderes Mal, ein Lesetipp wird es nicht), versucht in ihrem Dieser Drang nach Härte einen Begriff des Faschismus zu entwickeln, der geht so:
- Faschismus sei, wenn ein „Phantombesitz“ behauptet werde, über den sich exklusiv verfügen lasse,
- der darum verteidigt werden müsse gegen phantasierte Plünderer
- bis hin zu dessen totaler Zerstörung, in Eigenregie betrieben,
- und um das tun zu können, werde der Ausnahmezustand ausgerufen und auf Dauer gestellt.
Mag sein. Nur dass sämtliche Momente, die Redecker aufzählt, um rechte Denke zu fassen, sich immer auch – und das lässt sie unter ihren Echtholztisch fallen – in linker Denke finden. Ein paar Beispiele:
- Dort die Rede von „unserem Land“, hier die von „unserem Haus, schmeißt doch endlich“ – der Ton Steine Scherben-Song, klassische Demo-Beschallung – alle, die einem nicht passen, „aus Kreuzberg raus“;
- dort die Vorstellung von plündernden Migranten, hier die von „Heuschrecken“;
- dort ein Donald Trump, der sich, so Redeker, „über die Gesetze stellt“; hier sind dies Gesetze, „die uns knechten soll’n“, um einmal an Brecht/Eisler zu erinnern: „Die Gesetze seien künftig nicht beachtet …“;
- hier wie dort denn auch die Verklärung von Terror als dem Befreiungskampf einer letzten Generation …
Usw. Die Linke wird links von rechts überholt, alle haben sie ihren Gramsci gelesen, kulturelle Hegemonie pendelt sich aus. Und verdichtet sich antisemitisch: Dort wird Der Jude projeziert, der eingeborenes Volk zersetze; hier Israel, das Genozid verübe an einem indigenen Volk. Dort ein Werbespot der AfD, dem Michael Hanfeld in der FAZ „Antisemitismus in Reinkultur“ attestiert; hier die „Tokyo Reels“, Werbespots für Terror gegen Israel und in Endlosschleife vorgeführt auf der Documenta, die sich auf Kunstfreiheit beruft …
Schmusekurs mit AfD
Woraus sich – folgt man Nutts Argumentation in der TAZ – nur eines schließen lässt: dass nun die rechte Gegenkultur durchfinanziert werden müsste vom Staat, damit auch sie – und sei es gegen den Willen der Mehrheitsgesellschaft – in die Demokratie geschmeichelt werde. Denn was soll es sein, das integriert, staatliche Kulturmillionen oder der Judenhass im Land? Die Heiligsprechung von Kultur oder der eingebildete Feind? Oder beides?
Shulamit Volkov hat Antisemitismus als „kulturellen Code“ analysiert, womit kein Geheimcode gemeint ist, wie oft missverstanden wird, sondern eine zur Schau gestellte Kennmarke, in der sich ein „ganzes Gefüge von Ideen, Gefühlen und Werten“ verdichte, ein moral-ästhetisches Paket, das sich „von der Linken zur Rechten verschieben“ lasse und wieder zurück und immer quer durch die Mitte: Antisemitismus, so Volkov, ist ein „Integrationsinstrument“.

Mithin hat Wolfram Weimer, der parteilose Kulturstaatsminister, guten Grund, dem Integrationsgerede zu misstrauen, es fährt Schmusekurs mit AfD. Unvermeidlich, dass, wer Israel hasst, heiße Blicke wirft dorthin, wo man Juden seit ehedem hasst, sei es Hamas oder AfD. Mit Blick dorthin – BDS übt ihn ein – kann man sich demokratisch dünken und Demokratie aus der Tiefe des Herzens verteufeln. Kann sich empfindsam geben und einfühlen in Terror, der eine Demokratie zerbomben will, die jüdische.
Eben hier gewinnt Kunstfreiheit eine fatale Funktion. Wer hasst, der will auch hassen dürfen und Spaß haben daran, es ist die Kunst, die das macht. Wer AfD umarmen will, will AfD umarmen dürfen und Gewinn haben davon, das ist die Kunst, die kommt. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem Schoßhündchen kriechen.[iii]
Sich das auszurechnen, ist nicht schwer, wohl aber, es kurzzuhalten, weil es sofort als „Zensur“ beschrieen wird und als „Gängelung“, als „eine Art Kontrollsystem“, wie Harry Nutt behauptet. Ein System, das inspiriert sei von einem „Kulturverständnis der Autokraten von Trump bis Orbán“, wie die SZ zu wissen meint. Zwar weist sie darauf hin, dass niemand Weimer „so hart attackiert wie die AfD“, bringt dann aber Sven Lehmann (Die Grünen) an mit dem Satz, Weimer wolle die Institutionen der Kultur – als täte BDS dies nicht seit Jahren – „zerstören“. Weimers Agenda, so der ehemalige Queer-Beauftragte der ehemaligen Bundesregierung, sei die „Einengung von Freiheit.“
„Kunstwerke dürfen verboten werden“
Und jetzt Alfred Döblin, Mai 1929, er hat – „gegen den beleidigenden Anspruch sogenannter Schützer der Kunst“ – eine „Forderung der Künstler“ gestellt. Eine, die sich ablöst von politischen Präferenzen, weil elementar wie keine sonst, sie lautet:
„Wir wollen ernst genommen sein. Wir wollen wirken, und darum haben wir – ein Recht auf Strafe.“
Eine schon damals sehr einsame Stimme. Kunst, so Döblin, dessen Berlin Alexanderplatz fünf Monate darauf erschien, „Kunst ist nicht frei, sondern wirksam.“ Werde sie als heilig verklärt und gefördert, bedeute dies „nichts weiter als: der Künstler ist ein Idiot, man lasse ihn ruhig reden“, er werde – und sei es längst geworden – zum „Schoßhündchen“ auf dem Sofa einer „einzigen kleinen Gesellschaftsschicht“, seine Kunst in Leder gebunden und an die Wand genagelt. Und anschließend „für frei erklärt, nämlich für ganz unschädlich“.

Döblin hat sich geweigert, Kunst aus der Welt hinaus in die Wolken zu schieben, sie eschatologisch zu entsorgen. Es gibt hierorts kein Reich der Freiheit, kein Lummerland der Kunst, in das sie abreisen könnte, wenn Wirklichkeit sie überholt. Kunst ist „nicht heilig“, so Döblin, „Kunstwerke dürfen verboten werden.“ Und dann mit Blick auf die Gerichte, die tatsächliche Verbote verfügten ihrerzeit: „Wir bedanken uns für unsere Freunde.“
Warmlaufen fürs Mitlaufen
Wäre ich Künstler, ich wollte kein Schoßhündchen sein, sondern auf meinem Recht bestehen, wie Döblin es tat, dem Recht auf Strafe. Die heute darin besteht, nicht gefördert zu werden, sondern wirken zu können, das ist die Freiheit der Kunst. Danke, Wolfram Weimer. Wer es mit ihr zu tun habe, mit der Kunst, „braucht keinen Staat“, sagte Heinrich Böll vor 60 Jahren in seiner Rede für die Freiheit der Kunst. Alles, was Kunst brauche, sei Material, das sie nach ihren eigenen Gesetzen forme – „Freiheit braucht sie nicht, sie ist Freiheit“.
Die sie sich heute, anstatt sie aus sich heraus zu schaffen, vom Staat verabreichen lässt. Auch von der AfD. Je lauter die Empörung darüber, dass – wie auch Redeker sich echauffiert – „die CDU tatsächlich mit der AfD abstimmt“, umso betretener das Schweigen darüber, dass Kultur seit vielen Jahren mit Stimmen der AfD gefördert wird. Gefördert und nicht geplündert.
Verlässliche Daten darüber, in welchem Umfang die extremistische Partei auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene Förderprojekten zugestimmt und Kulturhaushalte freigegeben hat, gibt es nicht, schon weil Einstimmigkeit üblich ist in diesem Segment, es arbeitet wenig transparent. Die Summe, um die es Jahr für Jahr geht, der AfD-Anteil an ihr, ist nicht verlässlich zu schätzen.
Wohl aber politisch: In Umfragen liegt AfD derzeit bei rund 25 % bundesweit, jeder vierte Euro für Kultur würde, käme es dahin, von AfD beschlossen werden. Und wäre doch – das ist mit „Brandmauer“ gemeint – schon heute zurückzuweisen, jeder Cent, der mit Stimmen der AfD bewilligt worden ist oder bewilligt werden könnte.
Es kostete nichts außer Statur. Sich polit-moralisch gegen AfD zu stellen, ist billig. Den AfD-Anteil rauszurechnen aus dem Haushaltsansatz, wäre wirksam. Aber nicht teuer, der AfD-Anteil entspricht in etwa der Kürzung, die sowieso ansteht, sie ließe sich 1:1 in politisches Selbstbewusstsein wechseln: 25% AfD im Kulturausschuss hieße 25% Refinanzierung am Markt. Hieße einen Anti-AfD-Fonds auflegen oder Anti-AfD-Sponsoren gewinnen oder die Ticketpreise mit einem Anti-AfD-Aufschlag veredeln oder einfach mehr Anti-AfD-Tickets verkaufen. Alles machbar, wenn stimmt, was das künstlerische Selbstbewusstsein des Betriebs über sich selber denkt: dass links die besseren Geschichten erzählt, die besseren Bilder gemalt, die besseren Songs gesungen würden. Besser, weil ohne phantasmagierte Besitztümer, ohne Hass auf Juden und besser ohne BDS.
Ein künstlerisches Selbstbewusstsein dieser Art aber geht dem Betrieb heute ab. Und das ist das Problem, weil erst dies ein demokratisches Selbstbewusstsein wäre und kein Phantombesitz. Das Theater kein Erbhof, der gegen Plünderer verteidigt werden müsste. Die „maßgeblichen Menschen des Kulturbetriebs“ aber, die Erbhofbesitzer, sie scheuen den Markt wie Autokraten die Wahl. Rufen den Ausnahmezustand aus, den „Weltanschauungsbürgerkrieg“, wie Nutt dies nennt, trauen sich aber nicht hinaus aufs offene Feld, sondern hocken an hinteren Tischen Berliner Cafés, wettern gegen Weimer und schielen zum Tisch nebenan, wo AfD-Schaffende sitzen und Förderanträge sortieren.
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ANMERKUNGEN
[i] Nachgefragt hat auch Markus Lanz, als Ines Schwerdtner, Chefin der Die Linke, in seiner Talkshow saß und – die Szene hat Kultpotenzial, hier ab etwa 2:16:00 – sich wortreich weigerte, einen antisemitischen Beschluss ihrer Partei antisemitisch zu nennen. Die Linke will staatliche Kulturförderung hochschrauben.
[ii] Der Kulturbetrieb als Integrationsmaschine? Den Fakten hält Nutts Prämisse nicht stand, die Kultur-Linke hat es nicht einmal geschafft, ihre eigenen Leute – die Arbeiter – an die Hochburgen ihrer Kultur zu binden. Bis heute ist das Integrationsgerede wenig anderes als Fördermittelantragslyrik, die Integrationskraft dieser Gesellschaft, ihre kulturelle Attraktivität, speist sich, wenn denn, aus der Popkultur, und die ist marktförmig, nicht fördermittelfromm. Die Frage hier ist, warum die TAZ eine kulturpolitische Klamotte kredenzt, wenn sie recht eigentlich gegen rechts marschieren will.
[iii] Schon klar, noch ziert sich AfD, was Israelhass angeht. Das ist aber auch alles, die jüdischen Verbände und Organisationen mit dem Zentralrat der Juden voran sprechen schon lange von einer „vermeintlichen Verbundenheit der AfD mit dem Staat Israel“, deren Israel-Soli sei Feigenblatt. Während es die TAZ ist, die den Juden in Deutschland bescheidet: „Einfach mal die Klappe halten“. Im Blick zurück wirkt der Schmusekurs mit Ultrarechts vertraut, der allergrößte Teil des Kulturbetriebs ist mit dem NS-Staat mitgelaufen, einem Staat, der Kunst und Kultur massiv gefördert hat.
„Sich fördern lassen von der AfD? Die Kultur, der Betrieb, das bisschen Hass“
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Transparenzhinweis | Autor ist selber Kulturveranstalter, er verantwortet Konzept und Programm der Christuskirche Bochum, die frei ist von staatlichen Fördermitteln. Nahezu frei auch von kirchlichen Mitteln, der mit Kultur erwirtschaftete Teil deckt 95 oder mehr Prozent sämtlicher Kosten.
