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Dieses Impfverfahren wird der Horror aller Verschwörungstheoretiker

Wasserwerfer im Einsatz

Das Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und das Lead Discovery Center in Dortmund entwickeln ein Impfverfahren gegen SARS-CoV2, bei dem der Wirkstoff auf die Haut aufgetragen oder mit Mikronadeln injiziert wird.

In der Haut ist die Dichte der Immunzellen höher als in Muskeln. Dort befinden sich die sogenannten Langerhans-Zellen, die anti-virale Reaktionen im Körper aktivieren und koordinieren. Mit einer neuen Technologie sollen diese Langerhans-Zellen gezielt angesprochen werden können.

Eine gute Sache – es sei denn, man gehört zu den Verschwörungstheoretikern. Dann beginnt das kleine Gehirn zu rattern: Ein Impfstoff, den man  Wolken beimengen, in die Tanks von Wasserwerfen packen oder ins Trinkwasser schütten könnte – den Möglichkeiten sind theoretisch so wenig Grenzen gesetzt wie der Phantasie.

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7 Kommentare zu “Dieses Impfverfahren wird der Horror aller Verschwörungstheoretiker

  • #1
    thomas weigle

    Auf die Haut auftragen. Auweia, da werden aber viele heißlaufen. Wenn dann die Impschwadrone ausschwärmen….,herrlich, allein der Gedanke….

  • #2
  • #3
    Helmut Junge

    Ich möchte nicht, daß meine persönlichen und privaten Langerhanszellen über die Wolken angesprochen werden. Punkt! Und über die APP sagen die mir dann noch, daß ich nicht lange genug draußen war? Hallo? Zwischendurch noch die Werbung über die Wolken, sobald ich draußen bin?
    Wo leben wir denn?

  • #4
    Robert Müser

    Schluck – das Ende ist nah oder kommt jetzt immer näher …?

    Argh, nicht nur die Chemtrails, nein nun auch noch der Wasserwerfer – man hat keine Chance mehr …
    Am Ende kommt auch noch der Laubbläser zum Einsatz bei der Massenimpfung …

    Wo ist mein Therapeut?

    😉 😉

  • #5
    Schaadt

    Hier in Sachsen – Anhalt druckt man für den Besuch von Kita oder Schule einfach wöchentlich für seine Kinder das Formular „Formblatt zur Erhebung von Gesundheits- und Kontaktdaten„ aus.

    Darin hat man für das Kind vier Fragen zu beantworten:
    Hat erkennbare Symptome einer COVID 19 Erkrankung oder Erkältungssymptome?
    Hatte Kontakt zu einer Person, die in den letzten 14 Tagen aus dem Ausland zurückgekehrt ist und
    einer Quarantäne unterliegt?
    Hatte in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem Infizierten Personen?
    Sind die Kontaktdaten aktuell?

    Was soll man zu so einem Vorgehen sagen? Ich habe also meine Kinder diagnostiziert und für gesund befunden. Die anderen Fragen habe ich mangels Kenntnissen mit Nein beantwortet.
    Für die Nachbarskinder habe ich das Formular auch ausgedruckt (unausgefüllt) . Impfstoff oder App brauche ich da nicht. Ich brauche einen Drucker.

    Ein Teil der Familie sagt, dass dieses Vorgehen ohne Tests im Angesicht der in den Medien beschriebenen Gefahren grob fahrlässig und planlos ist und eigentlich schon Körperverletzung darstellt.

    Der andere Teil sagt, wenn so vorgegangen wird, dann kann es nur humbug und so schlimm nicht sein.

  • #6
    Peter S.

    Jeder, der will, kann sich impfen lassen. Ich bin kein Impfgegner. Aber ich will das bitte für mich selber entscheiden.
    Jeder, der will, kann auch eine Flasche Schnaps trinken. Ich bin kein Prohibitionist. Aber ich will auch das für mich selber entscheiden.
    Also egal, wie eine Impfung oder Alkohol oder sonstwas verabreicht wird – ich will bitteschön gefragt werden. Alle anderen dürfen sich auch gerne zudröhnen. Womit auch immer.

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