Documenta 15-Dokumentation: „Wer Antizionisten einlädt, erntet Antisemitismus“

Titel der Broschüre des Bündnis gegen Antisemitismus Kassel

Zwei Jahre ist es nun her, dass das Bündnis gegen Antisemitismus Kassel mit seinen Recherchen den Documenta15-Skandal auslöste. Nun hat das Bündnis eine Dokumentation vorgelegt, die die Geschehnisse nachzeichnet und einordnet.

Die Debatte über die antisemitischen Vorfälle auf der  Documenta 15 in Kassel 2022 wurde ausgelöst durch einen Beitrag auf dem Blog des Bündnis gegen Antisemitismus Kassel. Die Diskussion über Antisemitismus in der Kultur hat durch die Vorfälle auf der Kasseler Kunstshow hat den Blick auf die Kulturszene verändert und ist, auch was die kommende Documenta 16 betrifft, noch nicht beendet: Im November vergangenen Jahres zeigte ein Recherche von Nele Pollatschek in der Süddeutschen, dass auch in der neuen Documenta-Findungskommission die antisemitische BDS-Kampagne mit am Tisch saß.

In einer aufwendig produzierten 60-seitigen BRoschüre mit dem „Die doumenta 15 und der Antisemitismus Skandal“ hat das  Bündnis gegen Antisemitismus Kassel die Vorfälle nachgezeichnet und eingeordnet: Es legt in konzentrierter Form seine Recherchen erneut dar, zeigt die medialen Reaktionen auf die Documenta 15 und lässt Autoren wie die Frankfurter Gruppe „Thunder in Paradise“, Eckhard Jochum und Lukas Savari in ausführlichen Beiträgen zu Wort kommen.

Wer einen Überblick über die Ereignisse 2022 haben möchte, sollte sich die Broschüre besorgen. Hier könnt ihr die Broschüre bestellen

 

 

 

 

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