Ehemalige NRW Gesundheitsministerin: Wird Barbara „Eso-Babsi“ Steffens (Grüne) Chefin der Techniker Krankenkasse in NRW?

Barbara Steffens Foto: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die Gerüchte innerhalb der NRW-Gesundheitsszene verdichten sich, das die Techniker Krankenkasse (TK) in NRW eine neue Chefin bekommen soll: Barbara Steffens (Grüne), der Esoterik zugeneigte ehemalige Gesundheitsministerin in NRW, soll angeblich die TK in Düsseldorf leiten. Offiziell ist es noch nicht, wir haben eine Anfrage an die Pressestelle der TK geschickt und werden die Antwort hier bringen, aber aus Kreisen der TK wird die Meldung mittlerweile bestätigt.

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18 Kommentare

  1. #1 | Arnold Voss sagt am 9. Januar 2018 um 13:48 Uhr

    Das wäre für mich ein Grund, die Kasse zu wechseln.

  2. #2 | Josef Mallmann sagt am 9. Januar 2018 um 14:22 Uhr

    Muss man jetzt eine Studienabbrecherin als Chefin einer Krankenkasse einstellen? Eigentlich ist doch eine fachliche Eignung Voraussetzung oder ist jetzt nur noch das Parteibuch massgeblich?

  3. #3 | Stefan Laurin sagt am 9. Januar 2018 um 14:25 Uhr

    LJosef Mallmann: für den Job scheint man keinerlei Qualifikation zu benötigen. Parteibuch reicht.

  4. #4 | Andreas Rau sagt am 9. Januar 2018 um 14:55 Uhr

    ich wusste gar nicht, dass man als Krankenkassencheffin ein Studium als "Qualifikation" zu Grunde legt, nur um deutlich zu machen, wie blöde man Frau Steffens findet.
    Und ob sie persönlich der Esoterik zuneigt weiß ich nicht. Ist aber ihre Privatsache. Im MInisteriumsamt habe ich das so nicht erlebt. Und da hatte ich eine Menge mit ihr zu tun

  5. #5 | Reinhard Kaiser sagt am 9. Januar 2018 um 15:16 Uhr

    Eher skurille Kommentare zu der Meldung. Sie hat als Gesundheitsministerin einen ziemlich guten Job gemacht. Managementaufgaben sind schwierig. Sie haben mit Fachausbildung nur begrenzt zu tun – diese kann nützlich sein, aber auch garnicht nützen ("hat Ahnung, kann aber nicht planen und nicht führen") oder sogar schaden (Fach- Seilschaften).

  6. #6 | Helmut Junge sagt am 9. Januar 2018 um 15:28 Uhr

    Mein vorschlag für die Sondierungsgespräche:
    Jobs, für die man keine Qualifikation benötigt. sondern nur ein Parteibuch, sollten sofort abgeschafft werden.

  7. #7 | Michael sagt am 9. Januar 2018 um 15:54 Uhr

    "Sie hat als Gesundheitsministerin einen ziemlich guten Job gemacht. "

    Können Sie das bitte an zwei – drei Beispielen näher erläutern?

  8. #8 | Walter Stach sagt am 9. Januar 2018 um 15:55 Uhr

    Frau Steffens macht das Gleiche, wie ehemalige Oberbürgermeister, Bürgermeister, Ministerinnen, Minster, Ministerpräsidenten, Bundeskanzler aus Reihen von CDU/CSU/FDP/SPD, also……

  9. #9 | discipulussenecae sagt am 9. Januar 2018 um 16:03 Uhr

    Warum sollte sie für diesen Job – abgesehen vom Parteibuch – irgendwie qualifiziert sein? Sie wird genug Mitarbeiter haben, die das normale Tagesgeschäft für sie erledigen. Sie kann sich dann um polysexuelle oder Unisex-Toiletten, gendergerechte Namens- und Zimmerschilder, vegetarische Tage in der Kantine, Räucherstäbchenverbote in Diensträumen, biologisch korrekte Brausen in den Getränkeautomaten, ökologisch nachhaltige Polsterungen der Dienstmöbel, unbehandeltes Holzspielzeug für die Betriebskita, die Internetsperren für politisch nicht genehme Seiten im Netz usw. kümmern. Dann hat sie genug zu tun. Und einen akademischen, beruflich qualifizierenden Abschluß braucht sie dafür nun wirklich nicht!

  10. #10 | CornusMas sagt am 9. Januar 2018 um 19:25 Uhr

    @#4, Andreas Rau
    Sie schreiben:"Und ob sie persönlich der Esoterik zuneigt weiß ich nicht. Ist aber ihre Privatsache."
    Das wäre richtig, wenn Frau Steffens ihre Vorliebe für Quacksalberei tatsächlich nur prival ausleben würde. Das macht sie aber leider nicht.
    Heise schreibt dazu u.a. "Dahlmanns Vorwürfe gründen sich unter anderem darauf, dass Steffens 2011 nicht nur den Deutschen Homöopathiekongress eröffnete, sondern auch zugab, dass sie "von Homöopathie persönlich überzeugt" sei. Deshalb, so die Gesundheitsministerin, glaube sie, dass Homöopathie im deutschen Gesundheitssystem "einen festen Platz brauchen muss" [sic]. Sie wolle in diesem Zusammenhang "die Kostenträger überzeugen", dass homöopathische Maßnahmen "in vielen vielen Fällen […] der richtige Weg" seien. "
    (https://www.heise.de/tp/features/Esoterik-an-Hochschulen-auf-dem-Vormarsch-3398551.html)
    Das ist alles andere als eine Privatsache.
    Wenn Sie davon während Ihrer Zusammenarbeit mit Fr. Steffens nichts bemerkt haben, sagt das mehr aus über Ihr geringes Interesse an diesen Thema, als über Fr. Steffens esoterische Vorlieben.

  11. #11 | Jens Koenig sagt am 10. Januar 2018 um 01:19 Uhr

    Ich wechsel mal die Tage die Krankenkasse.

  12. #12 | Fabian sagt am 10. Januar 2018 um 03:56 Uhr

    Wen wundert das noch?

    Homöopathie bezahlt die TK aus Marketing-Gründen.

    Die Apologeten des Venture Capital in der "Gesundheitswirtschaft" sind jetzt dort Digtal-Vordenker (https://twitter.com/TK_Presse/status/940207866258055169)

    Eine Eso-Schwurblerin als Regionalchefin ist da doch nicht mehr außergewöhnlich.

  13. #13 | ke sagt am 10. Januar 2018 um 16:35 Uhr

    Wenn Techniker auf Homöopathie stehen, bekomme ich Angst.

    Homöopathische Brandmeldeanlagen, homöopathische Dieselreinigung ….

  14. #14 | Klaus Lohmann sagt am 10. Januar 2018 um 20:12 Uhr

    Jaaa! Endlich Globuli statt Gipsverband!!

  15. #15 | Hopping Hipster sagt am 12. Januar 2018 um 23:52 Uhr

    Ich gönne der Dame die ~300.000€/pa vor Prämien. Deutschland ist ein reiches Land.

  16. #16 | Froschs Blog: » Im Netz aufgefischt #351 sagt am 14. Januar 2018 um 13:30 Uhr

    […] Ruhrbarone: Ehemalige NRW Gesundheitsministerin: Wird Barbara „Eso-Babsi“ Steffens (Grüne) Chefin der Techn… (via @drluebbers / […]

  17. #17 | Basti sagt am 5. Februar 2018 um 19:48 Uhr

    Abgesehen davon, dass das mittlerweile echt nicht mehr lustig ist mit dem Eso/Homöopathie/Impfgegner-Schmarrn, das gerade die "Techniker" da mittendrin statt nur dabei ist, macht mich tief traurig.

  18. #18 | Heilpraktiker schwurbeln weiter und Eso-Babsie wird TK-Chefin @ gwup | die skeptiker sagt am 6. Februar 2018 um 21:07 Uhr

    […] Eso-Babsie und die Esoteriker-Krankenkasse – das muss Liebe sein. […]

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