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Terror 2017: Im Visier von Autos und Lieferwagenfahrern


Fast könnte man glauben, die Autohasser der Deutschen Umwelthilfe hätten Agenturen und Redaktionen gekapert. Denn nicht Irre, Islamisten oder Nazis haben in den vergangenen Tagen Menschen in Barcelona, Charlottesville und Marseille ermordet – nein, es waren Autos und fanatische Lieferwagenfahrer. Bei den PKWs handelte es sich offensichtlich um modernste autonom fahrende Modellfahrzeuge ohne Fahrer. Das ist beruhigend, denn wir wissen jetzt, das all diese Morde nichts mit dem Islam zu tun haben, was Aiman A. Mazyek vom Zentralrat der Muslime freuen wird, und auch nichts mit Nazis, was Frauke Petry von der AfD beruhigen wird,  sondern mit Autos und Autofahrern, was sicher die  Grünen auf viele, interessante Verbotsideen bringen wird. Weitermachen und immer daran denken – der Feind hat vier Räder und einen Verbrennungsmotor. Vor allem bei der Zeit ist das allen Kollegen klar:

 

 

 

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7 Kommentare zu “Terror 2017: Im Visier von Autos und Lieferwagenfahrern

  • #1
    Thorsten Stumm

    Wer derartige Formulierungsklimmzüge macht nur um das Wort "Islamist" zu vermeiden, darf sich nicht über den Vorwurf eines PC Mainstreams und Lügenpresse wundern. Wer als Journalist Probleme mit der Beschreibung der Realität hat sollte es bleiben lassen.

    Und natürlich haben Lieferwagen, egal von welchen Hersteller, absolut nichts mit dem Islam zu tun…..

  • #2
    thomas weigle

    Da kann man nur hoffen, dass die Industrie die Einführung fahrerloser Wagen so lange aufschiebt, bis klar ist, dass Autos nichts mit dem Islam zu tun haben. Hilfreich wäre auch ein mit der Zulassung einher gehendes Bekenntnis zur FREIHEITLICH-DEMOKRATISCHEN-GRUNDORDUNG seitens des Autos. Ansonsten geht es in den Auto-Gulag, in schweren Fällen wird dann wohl die Schrottpresse zur Anwendung kommen müssen.

  • #3
    ke

    In der Jugend gab es KITT, da retteten Autos noch Menschen und schützten sie.

    Was ist nur mit den Journalisten los?

    In der Diesel-Affäre wird nur über die bösen dt. Hersteller berichtet. Dann wird Verschrottung als Umweltschutz verkauft. Es interessiert nicht, dass Rohstoffabbau und Produktion auch erhebliche Ressourcen benötigen. Vermutlich überfordert dies auch einfach nur die Generation der "Pressemitteilungs-Kopierer".

  • #4
    JoBlum

    Je nachdem, wann genau diese Headlines erschienen, geben sie exakt den Kenntnisstand wieder, von daher gibt es daran gar nichts auszusetzen. Erst wenn das Tage nachdem schon weitere Einzelheiten bekannt sind, immer noch so geschrieben wird, kann man sich Gedanken machen.

  • #5
    Thorsten Stumm

    @JoBlum
    Na dann denken sie mal…der fanatische Lieferwagen stammt vom 19.08. aus…
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-08/terrorismus-europa-strategie-hannah-arendt?page=14#comments

    Also doch genau ihre Definition um sich Gedanken zu machen….und was denken Sie da so….

  • #6
    Gerd

    Das ist neu. Bisher wurde diese Art der Verschleierung nur bei Anschlägen in Israel benutzt. Aber deswegen passt es auch wieder, denn es waren die Palästinenser, die diese Form des Terrors erfunden haben. Unsere Politiker und Reporter haben das dort wie hier verharmlost.

  • #7
    RobinS

    @
    Zitierten Sie aus dem viel beachteten Standardwerk
    "Der LKW-Anschlag-Geschichte, Ausprägung und Verlaufsformen aus Sicht der Differentialdiagnostitik".?

    Oder haben Sie einfach schon lange nichts mehr gepostet und dachten, Sie müssten mal wieder einen raushauen?

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