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Liveticker vom braunen 1. Mai im Ruhrgebiet

bockwurst_nazisDie Rechte in Dortmund, die NPD in Duisburg und Pro NRW in Essen und Duisburg:  In drei Städten der Ruhrgebiets marschiert heute die extreme Rechte auf. Wir sind in allen Städten vor Ort und berichten mit einem Liveticker.

21.25 Uhr: Duisburg: Geschafft… auch die Veranstaltung von Pro NRW ist beendet und auch der Gegenprotest bröckelt langsam. Die einen zockeln nun zu ihren Bussen, die anderen in die umliegenden Kneipen, um dort endlich Feierabend zu machen. Den machen wir mit dieser Meldung nun auch. Vielen Dank an alle die mitgemacht haben und schönen Abend noch.

21.12 Uhr: Duisburg: Pro NRW zieht von der Krummacherstraße ab. Der Gegenprotest ist so laut, das am Telefon kaum zu verstehen ist, was dort genau passiert. Jedenfalls mischt sich nun auch noch der Wettergott ein, er kann das Schauspiel wohl nicht mehr ertragen, und schickte gerade einen ordentlichen Schauer herab. Vielleicht sorgt das ja dafür, dass die Leute sich wieder in ihre Busse verkrümeln.

21.05 Uhr: Duisburg: Gerade in Zeiten, in denen selbst Martinsumzüge hohe Brandschutzauflagen erfüllen müssen, geht der moderne Rechtspopulist mit der Zeit und illuminiert die relativ enge Szenerie mit bunten Knicklichtern. Seien wir ehrlich, wenn man nicht John Rambo heisst, dann sehen die Leuchtdinger im besten Fall… allenfalls „niedlich“ aus…

20.51 Uhr: Duisburg: Sie tun es tatsächlich. Pro NRW zieht zur Parteizentrale der SPD in der Krummbacher Straße. Sogar durch das Telefon waren die „Alerta“ und „Antifascista“ Rufe der Gegendemonstranten am Rande zu hören. Von all dem lässt sich die Duisburger Polizei nicht verwirren und sorgt weiter für die ordnungsgemäße Durchsetzung von Recht und Ordnung im Straßenverkehr… Ein radfahrender Kollege wurde jedenfalls zweimal wegen eines Rotlichtverstoßes angehalten und entsprechend ermahnt… wo kämen wir sonst auch hin.

20.11 Uhr: Duisburg: Wer von Pro NRW auch immer gerade reden mag, er schwingt jedenfalls große Worte. Angekündigt wurde der Marsch zum SPD Büro, schließlich sei es Innenminister Jäger gewesen, der in der Zuwanderungspolitik versagt und nichts geleistet hätte…

19.59 Uhr: Duisburg: Hier tut sich noch was. Eingekeilt zwischen Polizei und Antifa hält Pro NRW an der Ecke Ddorferstr./Kremerstr. ihre Kundgebung, nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ab, wobei der schwarz/rot/güldene Lautsprecher sich kaum durchsetzten kann.

19.51 Uhr: Zeit für eine zumindest teilweise Verabschiedung. Die Kollegen aus Essen und Dortmund sind entweder gerade auf dem Heimweig oder sie feiern schon länger den recht erfolgreichen Tag. Alles ist halbwegs gut gegangen und alle sind gesund geblieben… fast jedenfalls, einen vermuteten Bänder/Kapsel/Wasweissichdennriss haben wir zu beklagen. Aber den hat sich der Kollege auf dem Weg hier ins Büro zugezogen und deshalb zählt das nur halb. Wir beenden damit die direkte Berichterstattung aus Dortmund und Essen und bedanken uns bei allen, die mitgearbeitet und mitgeholfen haben.

19.45 Uhr: Duisburg: Abgeschirmt von der Polizei versucht Pro NRW gerade eine Art von Kundgebung zu improvisieren. Da das aber nicht so wirklich in die Gänge kommen will, bepöbelt man lieber in der Zwischenzeit die Gegendemonstranten, die ordentlich zurückschimpfen. Duelling slogans in Duisburg.

19.41 Uhr: Dortmund: Die Antifa hat noch keine Lust auf Feierabend. Spontan hat man sich entschlossen, noch mal fix ’ne weitere Demo von Nette nach Westerfilde durchzuführen.

19.36 Uhr: Duisburg: So… nun hat es auch Pro NRW endlich geschafft, den Weg nach Duisburg zu finden. Ihre zwei Reisebusse passiert gerade die Ecke Ddorfer Straße/Kremerstraße und wird dabei von der Polizei eskortiert. Auf ihrem Weg zum Platz der Kundgebung werden sie auch von ca. 50 Mitgliedern der Antifa begleitet.

19.25 Uhr: Dortmund: Endlich kommt man zum Ende. Der Zug der Nazis ist nun auf dem Bahnhof in Mengede angekommen, wo bereits wieder ein ziemlich großes Polizeiaufgebot die Meute in Empfang nimmt. Damit auch ja nix wegkommt werden die Demonstranten von Giemsch noch mal explizit aufgefordert, den verteilten Propaganda Krempel schön wieder am LKW abzugeben. Es sieht alles danach aus, dass die Nazis hier von der Polizei nun auf die Bahn gesetzt werden und die Nummer für heute gelaufen ist. Jedenfalls der offizielle Teil.

19.16 Uhr: Duisburg/Dortmund: Handeln wir das doch mal ausnahmsweise mal gemeinsam ab. In Dortmund soll es nun wohl doch der Mengeder Bahnhof sein, jedenfalls ist der Zug der Nazis nur noch ’nen knappen Kilometer entfernt. In Duisburg hingegen wartet man noch immer auf die Leutchen von Pro NRW, keine Ahnung, wo die gerade versackt sind… Wie auch immer, auch in Duisburg wird blockiert… irgendwie jedenfalls…

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19.02 Uhr: Dortmund: Rin inne Kartoffeln und auch wieder raus, genauer gesagt, anders herum. Michael Brück himself hat uns gerade darauf hingewiesen, dass Siegfried Borchard die Demo mitnichten verlassen hat. Und richtig, er ist wieder dabei und tippelt brav mit…

19.00 Uhr: Dortmund: Die Stimmung der Nazis wird aggressiver. Man versucht sich mit Pali Tüchern zu vermummen… Ist ja auch nicht lustig, wenn man von Anwohnern, aus Häusern heraus. mit Eiern beworfen wird.

18.55 Uhr: Dortmund: Auch der Rückmarsch ist alles andere als lustig für die Rechten. Wütender Anwohnerprotest begleitet ihren Zug.

18.51 Uhr: Dortmund: „Ja wo laufen sie denn?“ keiner kann gerade so ganz genau sagen, wohin die Nazis nun schlussendlich ziehen wollen. Giemsch hat jedenfalls Marschformation einnehmen lassen und der deutlich ausgedünnte Zug macht sich wieder auf seinen Weg…

18.46 Uhr: Dortmund: Oder vielleicht doch lieber nach Nette? Mengede ist so weit… und die Nazis wohl auch mittlerweile ein wenig schlapp. Frei wäre der Weg nämlich, da die Blockade der Gegendemonstranten in Nette ist in der Zwischenzeit aufgelöst oder beendet worden ist.

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18.30 Uhr: Dortmund: Zumindest einer weiss noch was er will, nämlich nach Hause. Zusammen mit ein paar Begleitern hat Siegfried „SS-Siggi“ Borchard die Demo verlassen.

18.27 Uhr: Dortmund: „Die wissen doch gar nicht was sie wollen…“ so ein Sprecher der Dortmunder Polizei. Die Nazis hätten entschieden lieber zum Bahnhof Mengede als nach Nette zu ziehen, „um der Konfrontation mit den Gegendemonstranten in Nette zu entgehen“ so der Sprecher weiter.

18.22 Uhr: Dortmund: Ergebnis der Kapitulationsverhandlungen ist, dass die Rechten auf ihre Abschlusskundgebung verzichten und zum Bahnhof in Dortmund Mengede laufen sollen. Während die Organisation des Rückmarsches durch die Pampa noch mit der Polizei besprochen wird, bietet Giemsch seinen Gefolgsleuten ein „offenes Mikro“… Wir sind uns nicht sicher, ob man wirklich hören möchte, was dort vom Stapel gelassen wird.

18.18 Uhr: Dortmund: Im Moment ist es nicht ganz klar, wie es mit dem Nazizug nun weitergehen soll. Giemsch verhandelt mit der Polizei über den weiteren Verlauf der Neonazi Demonstration

18.15 Uhr: Essen: Da ging es bei den Kaffeefahrern von Pro NRW wohl gemütlicher zu. Die haben ihre Püngel gepackt und sind auf dem Weg nach Duisburg und niemand weiss, wann sie dort ankommen werden. Die Gegenkundgebung ist auch beendet und man wird den doch recht erfolgreichen Tag in der Zeche Carl ausklingen lassen.

18.12 Uhr: Dortmund: Nachdem Politiker als Drecksäue bezeichnet worden sind, verschärft Giemsch weiter den Ton und kreischt von einem „Marsch nach Berlin“ für den man schon den Rucksack gepackt hätte.

18.09 Uhr Dortmund: Die Masken fallen. „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ skandieren die Nazis die altbekannten und ekligen Parolen. Gestern waren Äusserungen wie diese Grund für die Auflösung der Demonstration.

17.53 Uhr: Dortmund: Gute Nachrichten gibt es vom Kessel an der Haberlandstraße, dieser ist nämlich aufgelöst worden und 95 Demonstranten und Unterstützer sind wieder frei.

17.47 Uhr: Dortmund: Mit den Nazis auf dem Weg wird es auch für die Gegendemonstranten wieder interessant. 300-400 von ihnen erwarten die Rechten an der S-Bahn Station Dortmund Nette. Es werden allerdings anscheinend nicht alle Nazis bis dorthin kommen, gerade wurde von der Polizei eine Gruppe von 60-70 Leuten aus dem Demonstrationszug weggeführt. Es kann sein, dass es sich bei dieser Gruppe um Teilnehmer aus Hessen und Niedersachsen handelt, die schon jetzt lieber nach Hause fahren, als bis zum bitteren Ende auszuharren… Vielleicht essen die aber auch zeitig, oder haben vergessen daheim die Fenster zu schließen.

17.44 Uhr: Dortmund: Wenn wir hier nichts schreiben, dann bedeutet das nicht, dass nichts passieren würde. Es passiert eben nur etwas so ganz und gar gar nicht spannendes, eine Zwischenkundgebung der Nazis zum Beispiel, auf der meist fürchterliche Reden geschwungen werden. Diese Zwischenkundgebung ist nun gerade beendet worden und der Nazizug folgt denen, die sich schon vorher über die Ammerstraße davongemacht haben.

17.29 Uhr: Duisburg: So langsam beginnt hier die Zeit, in der die Bilanzen des Tages gezogen werden und die Duisburger Polizei macht den vorläufigen Anfang. Von uns gar nicht so wahrgenommen, kam es im Hauptbahnhof zu Rangeleien zwischen Neonazis und Gegendemonstranten. Zwei „Leichtverletzte“ waren das Ergebnis. Ein Polizist wurde ebenfalls leicht verletzt, als von der Polizei nicht näher benannte Demonstranten Widerstand gegen die Polizei leisteten. Hier war dann für vier Leute der Tag zu Ende, in Gewahrsam genommen und dann des Platzes verwiesen. Mit einem durch Diensthundebiss Verletzten endet dann die Auflistung der Blessuren

17.17 Uhr: Dortmund: Es sieht so aus, als würde sich der Nazispuk langsam von selbst auflösen. Grüppchen lösen von der Demo und schlurfen über die Ammerstraße. „Die müssen wohl was nachlegen…“ war einer der passendsten Kommentare.

17.13 Uhr: Essen: Endlich ist auch Pro NRW angekommen und hält nach einigem Hickhack ihre Kundgebung ab. Viel zu verstehen ist allerdings nicht, der Lautsprecherwagen der Gegendemo und die nicht sonderlich erhobenen Stimmen von nun 200 Demonstranten reichen völlig aus, die Rechtspopulisten zu übertönen. Ursache für den Hickwar war übrigens ein Glascontainer, der der Polizei zu nah am Veranstaltungsort stand.

16.56 Uhr: Essen: Die Menschen, die in Essen gegen Pro NRW protestieren wollen, stehen vor einem Problem. Ist ein Gegenprotest eigentlich ein Gegenprotest, wenn derjenige gegen den man protestieren will noch gar nicht da ist? Obwohl die Pro NRW Busse den Ort ihrer ersten Versammlung schon vor langer Zeit verlassen haben, sind sie immer noch nicht angekommen. Man munkelt, dass die Rechtspopulisten erst mal gemütlich einen Kaffee trinken. „Dann fangen wir eben ohne die an“ sagten sich die Organisatoren und die 150 bis 200 Teilnehmer und begannen schon mal mit ihrer Gegendemonstration.

16.53 Uhr: Dortmund: Man lässt die Nazis nicht in Ruhe marschieren. Mitten auf ihrer Route, an der S-Bahnstation Dortmund Nette hat man sich ihnen wieder entgegengestellt. Eine ordentlich angemeldete Versammlung blockiert dort den Zug der Nazis.

16.36 Uhr: Dortmund: Bei den Nazis werden die Nerven dünn oder die Barbiturate knapp. Was auch immer der Grund war, aus dem Zug der Nazis kam es zu mindestens einem Flaschenwurf auf die Polizei. Die schaut sich das ganze nun ein wenig genauer an.

16.31 Uhr: Dortmund: Der Nazizug biegt nun in die Donarstraße ein. Donar… Thor… eigentlich ein Ort, an dem sich der völkisch Gesinnte doch eigentlich wohlfühlen sollte… eigentlich! Hier haben die Anwohner zwar ordentlich geflaggt, allerdings nicht so, wie man sich das Nazi wünschen würde, sondern mit Protestplakaten.

16.23 Uhr: Essen: Der Rechtaussen von heute reist gerne bequem oder er braucht mehr Platz. Aus den zwei Pro NRW Reisebussen kamen jedenfalls nicht mehr als 50 Leute gekrabbelt und hielten ihre erste Kundgebung ab. Ebenso wie die mit 300 Teilnehmern deutlich besser besuchte Gegendemo ist diese Veranstaltung in der Zwischenzeit vorbei und man macht weiter mit dem Zug durch die Gemeinde. Nächster Halt ist dann also Frintrop. Vielleicht liegts am Verkehr oder am Navi, angekommen sind die Leute von Pro NRW jedenfalls nicht, im Gegensatz zu bereits knapp 100 Gegendemonstranten, die sich dort schon versammelt haben.

16.19 Uhr: Dortmund: So, die Rettung ist nah, die Nazis sind wieder in bewohntem Gebiet… Freundlich empfangen werden sie dort jedoch nicht, eher im Gegenteil. Man sieht ja auch nicht jeden Tag so viele Gesichtstattoos, da kann man als Anwohner schon mal irritiert sein von dem, was so an einem vorüberzieht. Wie auch immer, auch heute beteiligen sich die Anwohner in Westerfilde lautstark am Gegenprotest.

16.07 Uhr: Dortmund: Nun ist es also soweit, die Nazis müssen an den gekesselten Autonomen vorbei und es gibt nur wenig Platz. Viel mehr als zwei Meter sind es nicht, die die Gruppen voneinander trennt. Das ist eng, findet auch die Polizei und setzt die Helme auf.

16.02 Uhr: Essen: Irgendwie haben wir hier gerade Essen völlig aus dem Blick verloren, wir entschuldigen uns dafür. Also hier ein kleiner Nachtrag. Pro NRW hat also immerhin zwei ganze Reisebusse voll bekommen, mit denen sie dann auch in Essen eingetroffen sind. Empfangen wurden sie mit lautem Protest von mehr als 300 Gegendemonstranten. Auch scheint die Polizei in Essen nicht ganz so entspannt gewesen zu sein, so wurden mehrere Gegendemonstranten in Gewahrsam genommen, weil sie angeblich die Absperrung haben durchbrechen sollen. „Die ham bisschen am Flatterband rumgespielt, mehr nich!“

15.53 Uhr: Dortmund: Willkommen in der Dortmunder Taiga. Wiesen, Birken, ein Land für Pferde und Kavaleristen. Jedoch handelt es sich bei der Reiterstaffel der Polizei nicht um die 4th Queen’s Own Husars… Wie auch immer, als Nazi sollte einem eine solche Gegend eigentlich bekannt vorkommen… zumindest aus den Geschichten die Oppa immer erzählt hat, nach ein paar Kurzen.

15.44 Uhr: Dortmund: Nun sollen sich an der Schloßstraße in Westerfilde ca. 300 Gegendemonstranten gesammelt haben. Dort soll es auch zum Einsatz von Pfefferspray gekommen sein.

15.40 Uhr: Dortmund: Nachdem ihnen nun keine Blockierer mehr im Weg stehen, sollen die Nazis nun endlich losgezogen sein. Pikant in dem Zusammenhang, dass sie dabei auch an der Haberländer Sträße vorbeikommen sollen, also dort, wo immer noch ca. 40 Gegendemonstranten von der Polizei gekesselt worden sind.

15.31 Uhr: Dortmund: Um den Ablauf der gerade beschriebenen Aktion noch einmal zu präzisieren: Die Blockade der PR Strategen dauerte exakt solange wie es brauchte, bis alle Fotografen ihr Bild haben machen können… Zum Glück sind die Verschlusszeiten moderner Kameras sehr kurz, so vertrödelt man nur wenig Zeit auf der Straße.

15.26 Uhr: Dortmund: Kaum wissen wir wer dort blockiert sieht es schon wieder so aus, als wäre die Blockade schon wieder vorbei. Unter den Blockierern waren jedenfalls Daniel Düngel, MdL der Piraten und Daniela Schneckenburger von den Grünen. Die machte dann dadurch besonders auf sich aufmerksam, dass sie sich, nach der ersten Aufforderung der Polizei, als erste erhob und die Straße räumte. Und auch die anderen folgten ihr. Es handelte sich wohl eher um einen Versuch von PR im Wahlkampf, als um echten Protest.

15.20 Uhr: Dortmund: Und nun sind die Piraten an der Reihe. Landtagsabgeordnete der Piraten versuchen die Westerfilder Straße zu blockieren. Um wen es sich dabei handelt und ob die Blockade erfolgreich ist können wir noch nicht sagen.

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15.17 Uhr: Duisburg: Auch von hier gibt es noch etwas zu berichten, denn was lange währt, wird auch irgendwann gut. Schlussendlich ist es Claudia Roth doch noch gelungen, die Polizeisperren zu überwinden und anschließend die Veranstaltung von „Bündnis für Zivilcourage“ zu entern, woraufhin die Veranstaltung schnell und friedlich zu Ende gegangen ist.

15.12 Uhr: Dortmund: Die Neonazis nehmen nun Aufstellung für ihre Demonstration. Leider sind sie nicht mehr vollzählig. Wegen des Zeigen des Hitler Grußes ist ein Teilnehmer der Nazi Demo verhaftet worden. So was nennt man wohl diszipliniert und es ist Anlass genug, dass Giemsch seine Gefolgschaft noch mal ordentlich einnorden muss… immer Ärger mit dem Personal.

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15.08 Uhr: Dortmund: Nazis unter Druck. Für Giemsch bildeten vor einigen Minuten noch „wild pinkelnde Sinti um Roma“ den Aufreger schlechthin… Problematisch, dass nun einige seiner Zuhörer über Sextanerblasen zu haben scheinen und leider gegen Hauswände schiffen mussten…

14.57 Uhr: Dortmund: Komplizierte neue Welt, nachdem Worch bis gerade viel über Kriminalität, und Sinti und Roma gesprochen hat, ergreift nun der… nun ja, man muss es so sagen, mehrfach vorbestrafte Sven Skoda das Wort.

14.52 Uhr: Dortmund: Nach dem kleinen nun der größere Führer. Christian Worch ergreift das Wort und beklagt sich gleich mal darüber, dass man heute so lange in der Straßenbahn habe verbringen müssen… na dann…

14.40 Uhr: Dortmund: Zur Zeit redet und gendert Giemsch vor seinen knapp 400 Zuhörern und denen macht der Salbader gerade wohl auch nicht so richtig Spaß.

14.35 Uhr: Duisburg: Wir kommen aus der Korrigiererei gar nicht mehr raus und müssen schon wieder eine Zahl nach oben anpassen. Ziemlich genau 107 Demonstranten sollen es gewesen sein, die die NPD hat mobilisieren können.

14.30 Uhr: Dortmund: Nun werden also Reden geschwungen. 400 Nazis hören sich gerade an, das alte Menschen, nach einem langen, langen, also wirklich langem Arbeitsleben schlussendlich mit wenigen Cent abgespeist werden würden… das klingt spannend.
Mehr Spaß scheinen die Gegendemonstranten zu haben, deren Zahl wird in der Zwischenzeit auf über 500 geschätzt und es sollen sich immer noch weitere dem Protest anschließen.

14.27 Uhr: Duisburg: In Duisburg ist der Zauber vorbei und die 50 NPDler sind schon wieder längst auf dem Weg zum Bahnhof. Ein Umstand, über den sich zum Beispiel die Grünen gerade freuen. Doch nicht für alle Grünen lief es heute optimal, so scheiterte Claudia Roth z.B. an einer Polizeisperre an der Mercatorstraße. Die Qualität der Polizeiarbeit und des Einsatzkonzeptes erkennt man eben manchmal erst im Detail.

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14.12 Uhr: Dortmund: Es zieht sich in Westerfilde. Bis gerade wartete man auf die letzten knapp 100 Neonazis, die nun eingetroffen sind, unter ihnen auch Siegfried Borchard. Nun wird es wohl langsam losgehen. Die Gegendemonstranten sind mitlerweile auf 400 und mehr angewachsen. Es dominieren rot/schwarze Farben und „Alerta antifascista“ Gesänge. Die Stimmung wird als weiterhin gut beschrieben.

14.02 Uhr: Dortmund: Die Gegendemonstranten lassen sich von den Festnahmen nicht einschüchtern und versuchen weiterhin zum Kundgebungsort der Nazis zu gelangen.

13.57 Uhr: Essen: Auch wenn von Pro NRW sich noch niemand halt blicken lassen, werden sie von aktuell ca. 150 Gegendemonstranten erwartet. Unter den Demontranten ist die Stimmung fröhlich und man freut sich auf den baldigen Beginn der eigenen Veranstaltung.

13.51 Uhr: Dortmund: Gegendemonstranten festgenommen. Weil sie sich nicht an die vorgegebene Route gehalten haben sollen, sind gerade drei Gegendemonstranten festgenommen wurden. Gemeinsam mit anderen waren sie auf dem Weg von der U-Bahn Station zur Nazidemo.

13.46 Uhr: Duisburg: Kultur! Aktuell spielt bei „Bündnis für Zivilcourage“ Peter Bursch und sein Bröselorchester. Keine Ahnung ob es an der Musik liegt, jedenfalls hat sich der NPD Zug wieder in Bewegung gesetzt. Leider ging das nicht lautlos von statten, sondern es wurde von NPD Seite wüst gepöbelt, würde man keine Drogen nehmen, dann wäre man bei ihnen… Also mal ehrlich, keine Ahnung was die genommen haben.

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13.34 Uhr: Duisburg: Auch ohne Blockaden stockt in Duisburg der Zug der 50 Nationalisten. Zur Zeit steht man an der Kreuzung Lehmbruck Museum ziemlich dumm in der Gegend herum. Rumstehen müssen auch Aktivisten der Antifa, die sich wohl immer noch im Kessel vor dem Hauptbahnhof befinden. Starke Worte hörte man derweil von Innenminister Ralf Jäger auf der Demonstration von „Bündnis für Zivilcourage“. Wenn es nach ihm ginge, dann wäre es nun an der Zeit, dass die NPD verboten würde und sei es auch nur deshalb, damit sie kein Geld mehr aus der Parteienfinanzierung bekommen.

13.30 Uhr: Dortmund: Die einen gehen, die andern sollen angeblich kommen… Mit Genehmigung der Polizei hat ein Grüppchen von ca. 10-15 Neonazis die Demonstration verlassen… allerdings wohl nur, um sich an der Bude um die Ecke irgendwas zu kaufen. Gleichzeitig geht das Gerücht um, dass eine weitere recht große Gruppe von Nazis immer noch zu Fuss auf dem Weg zur Demonstration ist, weshalb sich alles ein wenig verzögert.

13.24 Uhr: Dortmund: Auch wenn es schwerfällt, wir müssen uns korrigieren. Nicht knapp 100 Nazis kamen da aus der U-Bahn, sondern es waren so um die 200, die nun zu den bereits knapp 90 anwesenden Rechten gestoßen sind.

13.17 Uhr: Dortmund: Man muss konstatieren, es werden mehr. Angeführt von Christian Worch quollen gerade knapp 100 Nazis aus der U-Bahnstation und machten sich auf den Weg zum Veranstaltungsort.

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13.12 Uhr: Duisburg: So wie es aussieht, wird es in Duisburg nicht zu weiteren Blockadeversuchen kommen können und der Gegenprotest verteilt sich hinter den Polizeisperren auf der Düsseldorfer Straße. Auch wenn es wohl nicht so wirklich interessant und spannend war zu hören was sie zu sagen haben, so haben Melanie Händelkes und Ariane Meise trotzdem ihre Reden gehalten.

13.05 Uhr: Dortmund: Diesmal Mengede. In Mengede versammelte sich still und heimlich eine größere Gruppe von Nazis und hat sich von dort aus zu Fuß auf den Weg zur Veranstaltung in Westerfilde gemacht. Dort sind inzwischen knapp 50 von ihnen ziemlich schlapp und „abgelaufen“ eingetroffen. Wie wir hörten war die Polizei in Mengede nur mit relativ geringen Kräften präsent.

13.03 Uhr: Dortmund: In Kleingruppen treffen nun in schimpfend und pöbelnd weitere Nazis ein. Sie werden mit „kaum ’ne Hand voll“ beschrieben.

12.48 Uhr: Duisburg. In Duisburg marschiert seit wenigen Minuten, über die Friedrich Wilhem Straße, die NPD mit handgestoppten 50 Mitgliedern durch die Innenstadt. Beeindruckendes Ergebnis für den Parteivorsitz… Zeitgleich hat sich in der Fussgängerzone eine spontane Gegendemonstration gebildet mit wahrscheinlich mehr Teilnehmern…

12.39 Uhr: Dortmund: So wie es aussieht, wollen sich nicht Nazis nicht karren lassen und machen sich auf die Strümpfe. Von Dorstfeld aus haben sie sich anscheinend auf den Weg zum Dortmunder Hauptbahnhof gemacht und sammeln sich dort. Von anderen Quellen hören wir hingegen, dass knapp 80 Nazis in Bussen auf dem Weg nach Westerfilde sind.

12.27 Uhr: Dortmund: Erfolge für die Blockierer. Die Blockade auf dem Bahnsteig wird nicht weiter geräumt. Deshalb stehen in Dorstfeld ca. 150 und am Hauptbahnhof ca.200 Nazis dumm rum und kommen nicht zum Veranstaltungsort. Da bleibt für Michael Brück genügend Zeit, die leere Westerfilder Straße ausgiebig zu inspizieren.
Währenddessen überlegt die Polizei, wie sie die Nazis nun alternativ zum Veranstaltungsort. Derzeit geht die Gerüchteküche davon aus, das die Neonazis mit Bussen herangekarrt werden könnten…

12.16 Uhr: Dortmund: Auf der Westerfilder Straße gab es ebenfalls eine kleine Blockade. Fünf Demonstranten hatten dort versucht, den Aufmarsch der Nazis zu verhindern oder zumindest zu behindern. Gerade haben sie ihren Status als angemeldete Versammlung verloren und wurden von der Polizei unmittelbar geräumt, unschöne Bilder.

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12.10 Uhr: Dortmund: Bei der Blockade in Westerfilde macht man es sich nett und beweist Geduld. Seit einer Stunde steht die S-Bahn auf dem Gleis und die zwei Pfandsammler, die mit geschätzten 200 Flaschen in Einkaufswagen ausharren, kommen nach der Mayday Nacht nicht zum verdienten Feierabend. Passend dazu singen die Demonstranten derweil den Kassierer Klassiker „Das schlimmste ist, wenn das Bier alle ist…“ Dem stimmen wir von hier aus doch einfach mal zu.

12.04 Uhr: Duisburg: Vor dem Landgericht erinnerte Duisburgs OB Sören Link gerade daran, dass Duisburg eine weltoffene Stadt ist. Mit auf dem Podium steht Michael Rubinstein, der die Veranstaltung moderiert.

12.00 Uhr: Essen: Da war doch noch was, genau, Essen steht ja auch noch auf unserer Liste und das nicht nur, weil gerade Mittag ist. Auf dem Burgplatz in der Essener Innenstadt hält der DGB gerade seine Veranstaltung vor ca. 2000 Teilnehmern ab. Redner haben dabei die Teilnehmer aufgefordert, sich ebenfalls an den Protesten gegen die Rechten und Neonazis zu beteiligen…

11.56 Uhr. Dortmund: Jubel auf dem Bahnsteig in Westerfilde, wer warum nun genau Grund hat zu jubeln ist von hier aus noch nicht so ganz klar aber es sieht so aus, als würde die Räumung unterbrochen oder ausgesetzt, die Polizei nimmt jedenfalls die Helme ab.

11.54 Uhr: Duisburg: Anders als ihre Kollegen in Dortmund hat die Polizei in Duisburg den Bahnhofsvorplatz endgültig und vollständig, durch den Einsatz von freundlichen Polizeiketten, geräumt.

11.47 Uhr: Dortmund: Nach der 3. Aufforderung hat die Polizei nun damit begonnen, den Bahnsteig in Westerfilde zu räumen. Einige Demonstranten lassen sich dabei widerstandslos abführen, andere leisten passiven Widerstand und werden von der Polizei weggetragen. Die Stimmung wird langsam unruhiger.

11.42 Uhr: Dortmund: Durch die Wälder, durch die Felder versuchen immer wieder Aktivisten der Antifa zu den Blockaden in Westerfilde zu gelangen. Ob die knapp 80 Demonstranten ihr Ziel erreichen ist jedoch fraglich.

11.35 Uhr: Dortmund: Nun auch mit Bild… Weiterhin versuchen die Nazis in Westerfilde ihren Aufmarsch vorzubereiten… beeindruckend… na ja…

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11.33 Uhr: Duisburg: Man rangelt sich ein wenig… In Duisburg hat die Polizei nun angefangen, den Bahnhofsvorplatz robuster zu räumen…

11.19 Uhr: Duisburg: Das war es dann mit der Blockade in Duisburg. Wiederholt hat die Polizei dazu aufgefordert, sowohl den Bahnhof, als auch den Vorplatz zu räumen und so wie es aussieht, kommen die Demonstranten der Antifa dieser Aufforderung nach.

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11.14 Uhr: Duisburg: Erfolg für die Antifa am Duisburger Hauptbahnhof. Der Hauptausgang ist erfolgreich blockiert und es gelingt den Neonazis nicht mehr, zu ihrem Versammlungsort zu gelangen.

11.08 Uhr: Dortmund: Zusammen mit einigen Gestalten ist gerade der Wagen der Nazis in Westerfilde aufgetaucht…

11.04 Uhr: Duisburg: Mit der Ruhe in Duisburg ist es wohl vorerst vorbei. Die Polizei verfolgte Neonazis in den Bahnhof, wo es anscheinend auch zum polizeilichen Zugriff gekommen ist. In dieser Zeit war der Bahnhof teilweise gesperrt. Untermalt wird das ganze von lautstarken Rufen den Antifa, die nun auch in den Bahnhof strömt.

11.01 Uhr: Dortmund: Nicht nur auf dem Bahnsteig in Westerfilde wird erfolgreich blockiert, sondern auch davor. Die Versammlung mit derzeit knapp 80 Teilnehmern ist erfolgreich angemeldet. Neuankömmlinge werden mit Applaus begrüßt.

10.40 Uhr: Dortmund: Unterm Strich ist es alles nicht ganz so martialisch wie es sich liest. Auf dem Bahnsteig in Westerfilde sind Stimmung und Lage weitgehend entspannt, auch wenn es gerade zu Verzögerungen bei den Gesprächen zwischen Blockierern und Polizei kommt… erst muss ein Versammlungsleiter gewählt werden… Basisdemokratie…

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10.43 Uhr: Duisburg: Im Gegensatz zu Dortmund ist es hier noch ruhig, obwohl die ersten NPD Mitglieder eingetroffen sind oder gerade eintreffen. Sie werden von der Polizei zum Busfernbahnhof geleitet…

10.39 Uhr: Dortmund: Der erste Kessel des Tages. Die 50 Leute von der Antifa, die vorhin weggeführt worden sind, stehen nun im Polizeikessel irgendwo im Nirgendwo. Genauer gesagt bei einer Kleingartenanlage in Dortmund Nette, an der Haberlandstraße.

10.37 Uhr: Dortmund: „Der Bahnsteig ist blockiert“ so die Polizei. 300 Demonstranten von Blockado ist es gelungen, den Bahnsteig in Westerfilde zu blockieren.

10.28 Uhr: Dortmund: Geländespiele zwischen Huckarde und Westerfilde. Geschätze 50 Mitglieder der Antifa wurden von der Polizei daran gehindert nach Westerfilde zu gelangen. Über die Äcker und Felder werden sie von der Polizei weggeführt. Gleichzeitig zieht die Polizei nun massiv Kräfte im Bereich des Westerfilder Bahnhofs zusammen.

10.20 Uhr: Dortmund: Es kommt Bewegung in die Sache. Wer auch immer gerade dabei ist mit der Bahn nach Westerfilde zu fahren, Nazis oder Gegendemonstranten, wird von starken Polizeikräften in Empfang genommen werden. Obwohl die Stimmung entspannt ist, bewegt sich die Polizei nun verstärkt in Richtung des Westerfilder Bahnhofs…

10.05 Uhr: Dortmund: Sie sehen, sie sehen nix, jedenfalls fast nix. In Westerfilde ist ausser Polizei bisher kaum etwas oder jemand zu sehen. Nur vereinzelt sollen bisher Demonstranten von hüben wie drüben versucht haben, in den Stadtteil einzusickern. „Das ist kein Dutzend“…

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9.49 Uhr: Duisburg: Vor dem Landgericht wird die Bühne aufgebaut, auf der später Peter Bursch und sein Bröselorchester, im Rahmen der Veranstaltung des „Bündnis für Zivilcourage, auftreten sollen oder wollen. Auch weitere Politprominez hat sich angekündigt, so erwarten etwa die lokalen Grünen gegen 14.30 Uhr den Besuch von Claudia Roth.

9.41 Uhr: Duisburg: Vor dem Hauptbahnhof wird gegen die Nazis demonstriert und fotografiert. „Sektenlinke“, Altlinke und Demonstranten in angesagtem Schwarz machen untereinander Erinnerungsfotos. Unter den Demonstranten auch der stadtbekannt Duisburger Anwalt Jürgen Aust von der Partei die Linke.

9.36 Uhr: Wer gerade in den Dortmunder Bahnhof möchte, der hat ein Problem. Gerade riegelt die Polizei den Hauptbahnhof ab und lässt keine Demonstranten mehr hinein. Scheinbar treffen dort gerade die ersten Nazis ein.

9.28 Uhr: Dortmund: Nun etwas genauer… In Westerfilde führt die Polizei umfangreiche Kontrollen durch, ohne Presseausweis ging gerade jedenfalls nix. Die Polizei hat in dem Stadtteil große Kräfte aufgeboten, inklusive Fuhrpark und Räumgerät.

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9.23 Uhr: Dortmund: In und um den Stadtteil Westerfilde zeigt die Polizei Präsenz und fährt vermehrt Streife. So jedenfalls die Aussagen unserer Leute, die bereits vor Ort sind.

9.17 Uhr: Dortmund: Auf der Katharinentreppe protestiert gerade das Bündnis Blockado gegen den Nazi Spuk, der heute wieder in Westerfilde stattfinden soll, ca. 250 Leute haben sich bereits eingefunden.

9.01 Uhr. Duisburg: Auch in Duisburg wird heute einiges gegen die Aufmärsche der Nazis aufgeboten. Der NPD wird sich ab 11.00 ein bürgerliches Bündnis entgegenstellen. Auf dem Theatervorplatz gibt’s Kultur und Reden, unter anderem von Sören Link, dem Duisburger OB. Etwas weniger bürgerlich wird „Duisburg stellt sich quer“ direkt vor dem Hauptbahnhof gegen die Nazis demonstrieren. Ob und wie gegen die Rechtspopulisten von ProNRW demonstriert werden wird, ist zur Zeit noch nicht ganz klar… ist ja auch abhänging davon, ob die Leutchen ihre Veranstaltung überhaupt auf die Beine bekommen…

8.54 Uhr: Dortmund: „Lauter Mayday Opfer hier“, so ein erster O-Ton vom Hauptbahnhof Dortmund. Aber nicht nur die Reste der Nacht sind dort, auch die ersten Nazis, anscheinend Angehörige der Dorstfelder Skinhead Front, treiben sich vor dem Bahnhof herum.

8.35 Uhr: BlockaDo meldet: „Kundgebung gegen #Nazi Aufmarsch an #Dortmund Katharinentreppe nähe HBf steht.“ Und nach der Kundgebung soll  dann in Westerfilde, den Naziaufmarsch blockiert werden.

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