Jupiter Jones, Sonntag, 16. Oktober, 19.00 Uhr, Ringlokschuppen, Bielefeld
Der Ruhrpilot
NRW: Hannelore Kraft und ihre vielen Verehrer…Welt
NRW II: Kein Land der Familienfreunde…Welt
Ruhrgebiet: Revier erhält ab 2012 eine zusammenhängende Umweltzone…Radio Bochum
Dortmund: Hochofen zu verkaufen…FTD
Dortmund II: Norbert Wesseler soll neuer Polizeipräsident werden…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Manchmal mehr Personal als Besucher im U-Turm…Der Westen
Duisburg: Hochfeldern platzt langsam der Kragen…Der Westen
Duisburg II: Rumänen und Bulgaren in Hochfeld – es gibt kein Patentrezept…Der Westen
Essen: Ringpromenade auf Zollverein eröffnet…Der Westen
Umland: Kreisjugendhilfeausschuss votiert für rückwirkende Geschwisterkindbefreiung…Zoom
Verkehr: Flottenstrategie der Nationalen Plattform Elektromobilität gescheitert…Frontmotor
Rechte: Die „Truther“ von der NPD…Reflexion
Apple: iPhone 4S und iPhone 4 haben nicht die gleichen Maße…Pottblog
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Wider den Grönemeyerismus…jetzt
Ruhrgebiet II: Klamme Städte wettern gegen die Zusammenlegungsideen des Essener Kämmerers…Der Westen
NRW: Tritt das Land auf die Schuldenbremse?…RP Online
NRW II: CDU, FDP und Linke blockieren GEZ-Gebühr…RP Online
NRW III: Wie in Absurdistand…Post von Horn
NRW IV: Sat.1 NRW reagiert vorbildlich auf die Vorwürfe zur Wahlumfrage für NRW…Pottblog
NRW V: „Pro-Bewegung“ mit notorischer Rechenschwäche…NRWREX
NRW VI: Fahnder bereiten Razzia bei Steuersündern vor…Welt
Bochum: Grönemeyer kommt 2012…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Bahnhof Langendreer startet Neidkampagne…Bo Alternativ
Bochum III: Stadt will Wettbüros verhindern…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Massive Kritik an Polizeieinsatz während der Nazi-Demo…Der Westen
Duisburg: Roma in Hochfeld – Verdrängen oder integrieren?…Der Westen
Duisburg II: Kraftwerk Walsum mit Verspätung…Der Westen
Duisburg III: Gebag-Spitze muss gehen…Der Westen
Essen: Paß distanziert sich von Kämmerer…Der Westen
Essen II: AStA schlägt zurück…Der Westen
Umland: Woran die Rot-Grünen Koalitionsverhandlungen scheiterten…Frontmotor
Umland II: “Wir schnallen den Gürtel enger, während woanders Opernhäuser gebaut werden.”…Zoom
Medien: Die Sperrfrist – ein Anachronismus aus vergangener Zeit…Pottblog
RAG-Personalien, kurz gemeldet
Wie vielleicht bekannt ist, besetzen die rot-grünen Regierungskoalitionäre die Positionen des Kohle-Industriellen-
Die Machtübernahme durch Personalien hat System. Das Netz RAG-Evonik-Subventionen soll verewigt werden. Dazu muss der Laden politisch unangreifbar werden. Das garantieren Müller und seine Getreuen. Ist ihre Machtstruktur erst einmal industriell installiert, kann sie unabhängig von den politischen Wechselfällen des Lebens existieren und unabhängig von dem Willen der Menschen sich selbst erhalten. Das schafft Versorgungsmöglichkeiten für Kaderangelegenheiten. Ein Geflecht um des Geflechtes willen. Man nennt das Filz.
Der Ruhrpilot

NRW: CDU will Rauchen auf Festen erlauben…Der Westen
NRW II: Bild-Leser lehnen Rauchverbot ab…Bild
Mobilfunk: Blackberry stirbt…Indiskretion Ehrensache
NRW III: Land stärkt Pact Zollverein…Der Westen
NRW IV: Riesige Lücke bei den Facharbeitern…Westdeutsche Zeitung
NRW V: Proteste nach Wall-Street-Vorbild…Der Westen
NRW VI: Entsetzen Wahlumfragen-Fehler bei Sat.1 NRW und YouGov…Pottblog
Ruhrgebiet: Die Bahn will in diesem Herbst pünktlicher sein…Radio Essen
Ruhrgebiet II: Essens Kämmerer will Pleitestädte auflösen…Der Westen
Bochum: Stadt will Wettbüros verhindern…Ruhr Nachrichten
Bochum II: Bei Akademikern beliebt…Der Westen
Bochum III: Drohen Dortmunder Verhältnisse?…Bo Alternativ
Dortmund: Stadt im Tatort-Fieber…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Stellungnahme zu zwei Vorfällen im Rahmen der Proteste gegen den Naziaufmarsch…DAB/Alerta
Essen: Vorwürfe gegen AStA-Referenten wegen Untreue, Korruption und Betrug…Der Westen
Duisburg: Keine Tricksereien bei Abwahlverfahren…Der Westen
Umland: Winterberg will Bildungsangebote transparent machen – und hat noch nicht einmal eine öffentliche Bücherei…Zoom
Blogs: Die Verbindungen von CDU und FDP zu Politically Incorrect…Exportabel
Der Trojaner zeigt, warum wir die Piraten in den Parlamenten brauchen
Ozapft ist – der Skandal um den DigiTask-Trojaner ist ein Beweis, warum wir die Piraten in den Parlamenten brauchen. Und ihre Gefolgsleute in den Behörden.
Parteien wirken nicht nur in den Parlamenten. Spätestens wenn sie an Regierungen beteiligt sind, sickern ihre Anhänger in die Verwaltungen der Städte, Länder und des Bundes ein. Vor allem Spitzenpositionen werden auch nach Parteibuch besetzt – und die Personen an der Spitze haben ein Wort bei Einstellungen und Postenvergabe mitzureden. Das muss man nicht gut finden. Vor allem nicht, wenn irgendwelche Hupen es sich in den Amtsstuben gemütlich machen, die ausser dem richtigen Parteibuch keine weitere Qualifikation vorzuweisen haben, wird es schnell ekelig. Die Rathäuser des Ruhrgebiets sind voll von solchen Leuten und je länger eine Partei regiert, umso schlimmer wird es. Doch wie immer macht die Dosis das Gift aus.
Das zum Teil Anhänger einer Partei Posten in den Verwaltungen besetzen, hat durchaus auch ein demokratisches Element. Denn oft sind die Verwaltungen im Alltag mächtiger als das Parlament. Eine wohldosierte Politisierung, nicht ihre Instrumentalisierung, durch die Parteien, sorgt dafür , dass sich der politische Wille der Bürger auch in den Administrationen widerspiegelt.
Der Ruhrpilot

Trojaner: Einsatz in NRW wird Thema im Landtag…Der Westen
Trojaner II: Die merkwürdige Grundversorgung des ganz normalen Bürgers…Netzpolitik
Trojaner III: Die staatliche Computerwanze ist eine Staatsaffäre…F!XMBR
TV: WDR ermitteln bald wieder im Ruhrgebiet…Pottblog
NRW II: Neuer Erlass macht Gassuche wieder möglich…Der Westen
NRW III: Piratenpartei würde den nordrhein-westfälischen Landtag entern!…Pottblog
Dortmund: Aktionsplan gegen Rechts kommt in den Rat…Der Westen
Duisburg: Hellmich will Kunst-Koloss für die Küppersmühle schlüsselfertig liefern…Der Westen
Duisburg II: Reflexion vs. Bandbreite…Reflexion
Duisburg III: Jetzt fließt doch noch Geld für die Jugendeinrichtungen…Der Westen
Der Ruhrpilot
NRW: Hannelore Kraft die Welt verändern…RP Online

Ozapftis: Innenministerium will vorab nichts gewusst haben…Netzpolitik
NRW II: „Liberale laufen vor SPD nicht davon“…RP Online
NRW III: FDP kuschelt mit Rot-Grün…Welt
Ruhrgebiet: Städten drohen Millionen-Investitionen in Stadtbahnen…Der Westen
Bochum: Linke Aktionen gegen Neonazi…Der Westen
Dortmund: Neonazi stört Konzert in Jugendfreizeitstätte…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: „Der B1-Tunnel ist nicht tot“…Der Westen
Dortmund III: „Die sollen sich zu Hause die Kante geben“…Der Westen
Essen: Künstler für das Nordviertel…Der Westen
Essen II: John Cale live…Der Westen
Duisburg: „Wir werden gezielt ausgeblutet“…Der Westen
Umland: Gedanken zum schweren Schulbus-Unfall in Siegen…Zoom
Debatte: „Mein Abschied von der Linken“…bsz
Apple: Facebook 4.0 unterstützt auch das Apple iPad…Pottblog
Thomas Sieverts: Städte anders denken
Das Projekt Innovation City des Initiativkreises Ruhr will das Ruhrgebiet in eine technologische und ökologische Zukunft führen. Thomas Sieverts, einer der bekanntesten Stadtplaner und Architekten Deutschlands, plädierte auf einer Fachtagung in Bochum vor ein paar Wochen dafür, auch die Stadtplanung zu ändern.
Der Mann ist fast 80 Jahre alt und wer ihn bei einem Vortrag auf der Bühne erlebt wird den Eindruck nicht los, dass Thomas Sieverts vitaler und intellektuell offener ist als die meisten Stadtplaner des Ruhrgebiets – von denen nicht wenige bei ihm studiert haben.
Sieverts prägte in den 90er Jahren die Internationale Bausaustellung Emscher Park mit, ist der Vater des Bochumer Westparks und des Umbaus der Gelsenkirchener Zeche Nordstern zu einem Büroreal in einer der abwechlungsreichsten Parklandschaften des Ruhrgebiets.
Auf einer Fachtagung im Rahmen des Initiativkreis Ruhr Projekts Innovation City zum Thema Stadtumbau und Energieeffizienz sprach sich Sieverts dafür aus, den Haus- und Städtebau neu zu denken und nicht einfach nur die vorhandenen Gebäude mit dicken Isolierschichten zu umpacken und ihnen so ihren Charakter zu nehmen.
“Wenn wir im Wohnbereich Energie sparen wollen, müssen wir nicht nur die Häuser isolieren. Viel effektiver ist es, uns was den Platz betrifft, zu bescheiden. Wenn ich mir anschaue, wieviel Quadratmeter heute jeder von uns beansprucht, wird der Verzicht auf ein paar davon die Lebensqualität nicht allzu sehr einschränken.”
Innerhalb der vergangenen 40 Jahre hat sich die von jedem Bundesbürger genutzte Wohnfläche auf heute über 40 Quadratmeter verdoppelt – hält dieser Trend an, sagt Sieverts, nutze alles isolieren nichts, denn schon der Bau eines Hauses kostet extrem viel Energie – wird es von mehr Menschen genutzt, kann viel davon eingespart werden.
So einer nicht! – Kurzfilm über schwule Fußballfans und schwarz-gelbe Fanliebe
Schöne Idee. Wir posten den Film einfach mal. Und das ist der Begleittext:
Knutschende Schalkefans in der Dortmunder Nordstadt – das ist der doppelte Tabubruch! Im Film ist allerdings vieles möglich. Das dachten sich auf die Teilnehmer des Jugendmedienprojekts queerblick e.V. aus Dortmund. Unter dem Titel „So einer nicht“ (http://youtu.be/GE089jeaNQU) haben sie einen Kurzfilm über schwule Fanliebe zum BVB produziert – vom Drehbuch bis zum Schnitt.
Die Idee zum Film hatte Bastian Rothe. „Wir wollten einen Kurzfilm machen, in dem schwule Fußballfans nichts besonderes sind“, sagt der Student. Herausgekommen ist eine Geschichte, die die Liebe zum eigenen Verein in den Mittelpunkt stellt. Nicht das Schwulsein ist der Grund der Empörung, sondern die Liebe zum falschen Club – in diesem Fall Schalke.
