
Der Begriff des anti-palästinensischen Rassismus steht vor dem Beginn einer großen Karriere. Er unterstützt die BDS-Kampagne und erschließt den Zugang zu öffentlichen Fördermittel.
Am 22. Mai wäre es so weit gewesen: Im Rahmen der Documenta-Reihe „We need to talk“ wäre es an diesem Tag um die Frage gegangen, was anti-muslimischer und anti-palästinensischer Rassismus sei. Zwar war die Reihe eine Reaktion auf die auch in diesem Blog veröffentlichte Kritik des Bündnisses gegen Antisemitismus Kassel an der Nähe etlicher Documenta-Fifteen Macher zur antisemitischen BDS-Kampagne, deren Ziel letztendlich die Vernichtung Israels ist. Aber sich nur mit Antisemitismus zu beschäftigen, war der Documenta zu profan: Man wollte auch über „Anti-Antisemitismus im postkolonialen Diskurs“, „Rassismus in Deutschland heute“ und schließlich „anti-





