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Berliner Initiative gegen politische Gewalt fordert Verbot des Jugendwiderstandes

Nicht nur den Journalisten Felix Huesmann erinnert das Auftreten des Jugendwiderstandes an Nazi-Aufmärsche.

Nachdem heute die maostische Schlägerbande “Jugendwiderstand” zwar nur mit gut 80 Anhängern aber unter dem Rufen antisemitischer und völkischer Parolen durch den Berliner Bezirk Neukölln zog fordert die Berliner Initiative gegen politische Gewalt das Verbot des Jugendwiderstandes: “Der Jugendwiderstand hat heute wieder mit seinem martialischen Auftreten und den vom Lautsprecherwagen geäußerten inhaltlichen Redebeiträgen deutlich gemacht, dass er eine Gefahr der Demokratie darstellt. Wir fordern vom Berliner Senat ein sofortiges Vereinsverbot.”

Der Jugendwiderstand tritt wie eine Neonazi-Gruppen auf und nennt Israel ein “faschistisches Regime”. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Übergriffen gegen  Journalisten, auch auf einen Mitarbeiter dieses  Blogs.

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3 Kommentare zu “Berliner Initiative gegen politische Gewalt fordert Verbot des Jugendwiderstandes

  • #1
    Gerd

    "Der Jugendwiderstand tritt wie eine Neonazi-Gruppen auf und nennt Israel ein „faschistisches Regime“."

    Das ist eher typisch links.

  • #2
    Sara

    Ist ja dann auch praktisch. Man kann Straftaten von Linken dann den Rechten zuordnen.

    Ich denke auch Mahmud Abbas antisemitische Rede würde in Deutschland bei den Statistiken bei den rechten Straftaten einordnet.

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/mahmud-abbas-palaestinenserpraesident-juden-schuld-holocaust

  • #3
    Gruppe

    Das ist eher typisch [dumm].

    Das Auftreten „wie […] Neonazi-Gruppen“ ist eher typisch für Neonazi-Gruppen.

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