Berliner Nazis rächen ihre „Dortmunter“ Kameraden

Groß ist die Empörung innerhalb der Nazi-Szene über das Verbot des Nationalen Widerstands Dortmund.  In Berlin-Neukölln gab es eine Farbattacke auf das Bürger- und Wahlkreisbüro der SPD Hermannstraße und des Berliner Abgeordneten Erol Özkaraca. Allerdings scheint der Name der Stadt, für die man sich rächen möchte, den Tätern nicht ganz klar gewesen zu sein.

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5 Kommentare

  1. #1 | politchaos sagt am 28. August 2012 um 14:11 Uhr

    Kann man mal sehen, wie dumm die Rechten sind, wenn sie nicht mal den Namen der siebtgrößten Stadt des „Reiches“ richtig schreiben können.

  2. #2 | Aus Maus sagt am 29. August 2012 um 12:53 Uhr

    „Kann man mal sehen, wie dumm die Rechten sind, wenn sie nicht mal den Namen der siebtgrößten Stadt des “Reiches” richtig schreiben können.“

    Unterschätze niemals die dunkle Seite der Macht, Luke!

  3. #3 | club|debil sagt am 29. August 2012 um 20:52 Uhr

    Hier masturbiert der nationale Unverstand…
    Deppen.

  4. #4 | Bongo sagt am 29. August 2012 um 22:12 Uhr

    Immerhin für nicht mit v geschrieben. 🙂

  5. #5 | Rocko sagt am 30. August 2012 um 19:35 Uhr

    haha, wie dumm! weiss doch jeder dass das DORDMUND heist!

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