Frühstück

Grüne Volkserzieherin Barbara Steffens
Grüne Volkserzieherin Barbara Steffens

Rauchverbot: Rauchende Gäste sorgen für Lärm-Problem…Der Westen

Geierabend: Ruhrpott-Karneval «Geierabend» beginnt wieder…Kölnische Rundschau

Geierabend: Von bitterböse bis blendende Unterhaltung…Ruhr Nachrichten

Rock Hard: „Als würde der Papst aus der Kirche austreten“…Freie Presse

Eving: SPD sucht neuen Standort für Bergarbeiter-Denkmal auf dem Grünen Platz…Der Westen

Debatte: Dortmunder zollen Hitzlsperger Respekt für Coming-out…Der Westen

Hilfe: „Sie sind pfiffig, aber sie hatten nie eine Chance”…Nordstadtblogger

BVB: Auf ins Trainingslager…Radio91.2

BVB: Ex-Dortmunder wird wohl neuer Löwen-Chef…Welt

BVB: Hoffnung auf Rückkehr von BVB-Profi Subotic im Sommer…Weser Kurier

BVB: Mit neuem Elan die Baustellen schließen…ran

bodo im Januar: Tatah, Rütter, Shantel, Pummel…

bodo_Titel_0114Seit Dezember erscheint das Straßenmagazin „bodo“ mit erweitertem Umfang im hochwertigen Magazin-Layout. Mehr als 100 Wohnungslose und Menschen in Armut verkaufen das Heft auf der Straße und behalten die Hälfte des Verkaufspreises von 2,50 Euro.
Dies sind die Themen im Januar:

„bodo“ porträtiert Veye Tatah. Die Dortmunderin mit afrikanischen Wurzeln ist viel beschäftigt als Herausgeberin, IT-Beraterin, Moderatorin und Trainerin. Vor 15 Jahren gründete sie das Magazin und den gleichnamigen Verein „Africa Positive“. Ein Gespräch über unser eindimensionales Afrikabild, lähmende Entwicklungshilfe und die afrikanische Community in Dortmund.

Tiere sind für Menschen in Not verbindlicher Partner und Hilfe im Alltag. Aber was, wenn Hund oder Katze krank sind? Die Redaktion besucht die Sprechstunde des DoDog e.V., der in Dortmund kostenlos Tiere wohnungsloser Menschen behandelt: „Beste Freunde bei Frau Doktor“.

Martin Rütter ist ein Phänomen. Millionen sehen seine Fernsehsendungen, hören auf seinen Rat. Mit seinen Shows füllt er die größten Hallen. Hundeerziehung, das ist für ihn zunächst einmal Erziehung von Herrchen oder Frauchen, und er ist sich sicher: „Zwischen einem Obdachlosen und seinem Hund wird man nur in

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Frühstück

rockhardMedien: Götz Kühnemund nicht mehr Rock-Hard-Chefredakteur…Meedia

Straßenfest: Dortmunder Weihnachtsmarkt könnte 2014 in Verlängerung gehen…Der Westen

Studium: FH Dortmund plant Studiengang „Armut und Migration“…Der Westen

Debatte: Ein mutiger Schritt von Thomas Hitzlsperger…Gib mich die Kirsche

Nazis: Anklage wegen Oradour…Welt

BVB: Lewandowski erwägt Personenschutz…Bild

BVB: Die fetten Jahre sind vorbei…Schwatzgelb

BVB: Dortmunds Neustart…Kicker

BVB: “Müssen und werden investieren“…sport.ch

Geierabend: „Späßchen in der Grube“

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Von morgen an  bis zum 4. März wird das 13-köpfige Geierabend-Ensemble an 38 Abenden Dortmund zur Karnevalshochburg des Ruhrgebiets machen. Das Programm in diesem Jahr heißt  „Späßchen in der Grube“ und dauert  drei Stunden: bissige Satire und mitreißende Musik, Karnevalsklamauk und Ruhrpott-Humor. Verstärkung bekommt das Ensemble vom Kabarettisten Murat Kay.

Zum zwölften Mal versucht der Geierabend auch, den Anti-Orden an einen würdigen Preisträger zu vergeben. Der schwerste Karnevalsorden der Welt wird verliehen für „besondere Verdienste“ um das Ruhrgebiet. In den Vorjahren zählten Schauspielerin Veronika Ferres, Arcandor-Chef Thomas Middelhoff, Umweltminister Norbert Röttgen und Opel-Vorstand Thomas Sedran zu den Preisträgern. Noch werden Personen oder Institutionen gesucht, die sich um die 28,5 Kilogramm rostigen Stahlschrott verdient gemacht haben. Vorschläge können über die Geierabend-Webseite eingereicht werden.

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BVB: Würde eine Verpflichtung von Kevin De Bruyne oder Shinji Kagawa nun Sinn machen?

Was plant Jürgen Klopp beim BVB? Foto: Robin Patzwaldt
Was plant Jürgen Klopp beim BVB? Foto: Robin Patzwaldt

Das Jahr 2014 liegt nun vor uns. Auch für den BVB gibt das willkommenen Anlass zu einer herbeigesehnten Trendwende. Denn auch wenn das abgelaufene Jahr 2013 wahrlich kein schlechtes in der BVB-Historie war, der BVB befand sich, streng genommen, eigentlich fast das komplette Jahr irgendwie in der emotionalen Defensive, musste dabei etliche Nackenschläge und Personalabgänge verdauen.

Nach der Rückkehr von Nuri Sahin im letzten Januar wollte nicht mehr wirklich viel gelingen. Mario Götze gab kurz darauf seinen Abschied bekannt, das Champions League-Finale ging letztendlich an die Bayern, in der Liga trennten die Dortmunder am Ende stolze 25 Punkte von der Spitze, auch die zurückliegende Hinrunde war am Ende überwiegend geprägt von vielen Verletzungen und wurde `nur` auf Platz vier in der Liga beendet. Nun, vor wenigen Tagen, dann auch noch die offizielle Bekanntmachung des ohnehin bereits seit dem Sommer erwarteten Abgangs von Robert Lewandowski zum vermeintlich ärgsten sportlichen Rivalen.

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Geheimplan aus dem Rathaus – Dortmunder Süden spaltet sich vom Norden ab

Der Phoenixsee - das Naherholungsgebiet im neuen Dortmund
Der Phoenixsee – das Naherholungsgebiet im neuen Dortmund

Straßen-Prostitution, Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien, Alkoholismus und Armut – führende Kräfte im Dortmunder Oberbürgermeisteramt sind den Dauer-Ärger mit dem Norden leid. Sie fordern die Abspaltung des reichen Südens vom Norden.

Die Pläne liegen schon seit einiger Zeit in der Schublade: „Wir haben damals ja gezielt das Arbeitsamt und andere soziale Einrichtungen im Dortmunder Norden angesiedelt“, plaudert Wilfried Westermann aus dem Oberbürgermeisteramt aus dem Nähkästchen: „Damit haben wir ja schon die Grundlage für die Abspaltung des Südens gelegt. Im Laufe des neuen Jahres wollen endlich an die Umsetzung der Pläne gehen“.

Dortmund zieht damit die Konsequenzen aus jahrzehntelangen Problemen mit dem Norden, die ein schlechtes Licht auf ganz Dortmund werfen. „Wir haben doch über Jahre alles probiert, um den Norden wieder nach vorn zu bringen, nichts hat funktioniert, nun müssen wir den Norden sich selber überlassen“, so Westermann. Bei den Plänen orientiert sich die Verwaltung an Theorien, die für Länder der Dritten Welt entwickelt wurden: „Entwicklungsexperten sind sich inzwischen einig, dass es besser ist, arme Länder sich selbst zu überlassen als immer mehr Geld hineinzupumpen“. Der Norden sei ein Fass ohne Boden wie manch afrikanisches Land auch.

„Ich begreife einfach nicht, warum der Norden bislang keine Eigeninitiative gezeigt hat“, ist Westermann entsetzt: „Der Süden hat doch gezeigt wie es geht: Die hatten mit Hörde auch einen Problem-Stadtteil. Doch man hat sich auf die Hinterbeine gestellt. Es wurde gehandelt und der Phoenix-See gebaut! Bravo!“, jubelt der enge Mitarbeiter

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