
Am vergangenen Freitag, 13. September 2013, feierte am Schauspiel Dortmund die Uraufführung von Alexander Kerlins und Kay Voges’ „Das Goldene Zeitalter – 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen“ Premiere (wir berichteten: „Das Goldene Zeitalter – Wortarm im Bilderreich“). Das Musikmagazin „Amusio“ meldete schon am nächsten Tag „einen der größten Theaterskandale der letzten Jahre“ – und Kritiker Pitt Herrmann diagnostiziert in den Sonntagsnachrichten: „Kay Voges‘ und Alexander Kerlins Unterfangen erinnert, was die Dimension betrifft, an Das Rad der Geschichte des Staatsschauspielers Bruscon, der ‚Menschheitskomödie, die in Wahrheit eine Tragödie ist’ aus Thomas Bernhards Der Theatermacher: Ein Abbild des immer Wiederkehrenden unseres alltäglichen Lebens unter Einschluss menschlicher Materialermüdung beiderseits der Rampe.“


Die Dortmunder Nazis prahlen damit, von der Duisburger Polizei um Mithilfe gebeten worden zu sein. Die wiederum bestreitet jeden Kontakt zu den Dortmunder Neonazis.
Theater: „Das goldene Zeitalter“…

Filz: OB Sierau wegen Kollektiv-Beförderung unter Druck…