Wandgemälde der Hauptfiguren in Brüssel Foto: Lin Mei Lizenz: CC BY 2.0
Auf der Internetseite des Deutschlandfunks ist ein Beitrag über Asterix erschienen, der den Leser staunend zurücklässt.
In einem auf der Internetseite des Deutschlandfunks erschienen Text hat der Autor Florian Werner versucht, Asterix neu zu lesen. Man wünscht sich, er hätte es gelassen. Werner liest die Ende der 50er Jahre gestartete Comic-Serie von René Goscinny und Albert Uderzo unter dem Blickwinkel des Kolonialismus. Dagegen spricht erst einmal nichts, denn die Welt, in der die Geschichten von
So viel hören wir in der letzten Zeit darüber, dass man sich neu mit dem steigenden Antisemitismus in diesem Lande beschäftigen müsse. Man solle mit Respekt der Erinnerung der Shoa gegenübertreten, man müsse genauer aufarbeiten, wie der Zivilisationsbruch geschehen konnte, und es sei dringend geboten, Bezüge zu heute herauszustellen. Und am 20. Mai dieses Jahres haben alle demokratischen Parteien im bayerischen Landtag die Resolution „Antisemitismus entschieden bekämpfen“ eingebracht und beschlossen. Klingt wunderbar.
Aber wenn es ernst werden soll, finden sich offenbar doch wieder Altvordere Respektspersonen, die zu verhindern versuchen, dass man sich erinnere. Von unserer Gastautorin Sandra Kreisler.
Direkt am schönen Starnberger See, zwischen den idyllischen Orten Niederpöcking und Bernried, hatte im Jahre 1935 der Gesamtdeutsche Filmstar Hans Albers mit seiner Liebsten eine kleine Villa erstanden. Das charmante Häuschen (nebst Nebengebäude, kleinem Garten
Das Buch war einige Zeit schwer zu bekommen: Meine Bestellung vom April 2020, gedacht als Lektüre für den damaligen Lockdown, kam vor zwei Wochen in der Buchhandlung meines Vertrauens an. Die Neuauflage ist optisch neu gestaltet. Nicht ohne Grund: Ein Nasser Hund ist besser als ein trockener Jude kommt in diesem Jahr ins Kino.
Götz George. Quelle: Wikipedia, Foto: www.horstschimanski.info, Lizenz: CC BY-SA 2.5
Heute vor 40 Jahren lief der erste Schimanski-Tatort. Er veränderte den Blick auf das Ruhrgebiet. Es wurde cool.
Er prügelte und soff sich durch die Ruinen Duisburgs. Die Lokalpolitik hasste ihn: Horst Schimanski, Tatort Kommissar, gespielt von Götz George. Auf einmal sah das Ruhrgebiet im Fernsehen so aus, wie wir es kannten: Dreckig und kaputt. Kein starkes Stück Deutschland, wie kurz darauf in einer Kampagne beschworen wurde, sondern der Arsch der alten
Traurige Nachrichten aus dem Hause der Band Sondaschule: Gitarrist „Blubbi“ Junker ist plötzlich verstorben
Dramatische Nachrichten aus dem Hause der Ska-Punk-Band Sondaschule aus Mülheim an der Ruhr. Ihr Familienmitglied, Freund und Gitarrist Daniel „Blubbi“ Junker ist vergangenen Mittwoch Abend völlig unerwartet verstorben. Auch wir von den Ruhrbaronen senden der Familie, allen Freunden und Weggefährten viel Kraft und Liebe und tragen eine Träne im Knopfloch….
Irgendwo zwischen Garage, Powerpop, und Sixties pendelt die musikalische Welt von Vero | Credit: www.veroniquedelachanson.com
Zwischen Trier und Essen pendelt Vero – und untermauert mit ihrem neuen Song „Nachtschattenblau“ ihre Vorliebe für Postcard-Pop mit rockigen Untertönen. Zu ihrer Heimat sagt sie: „Ich hatte gar mal selbst einen Text übers Ruhrgebiet geschrieben, den Song dazu haben wir mit meiner alten Band in einem Kinderzirkus aufgeführt.“ Weitere artistische Kapriolen erklärt sie uns im youtube-Roulette.
Welcher Song repräsentiert für dich am besten das Ruhrgebiet? Deo – Ruhrgebiet