
Heute Nachtmittag hat das Team der Ruhrgebiets-Karnevalsshow „Geierabend“ wegen Omikron alle Veranstaltungen abgesagt:

Heute Nachtmittag hat das Team der Ruhrgebiets-Karnevalsshow „Geierabend“ wegen Omikron alle Veranstaltungen abgesagt:
Im Verlag Henselowsky Boschmann ist ein schönes Buch über Heinzelmännchen erschienen, die dort natürlich Heinzelmännkes heißen und ihre Abenteuer im Ruhrgebiet erleben. Geschrieben haben es Benjamin Bäder, Werner Boschmannund Olli Heinze.

Heute mit der Netflix Serie „Arcane“ von Riot Games, Dramaserie „For all Mankind“, dem teuren Fantasyspektakel „Wheel of Time“ von Amazon, der neuen Korea-Serie „Hellbound“ und vielem mehr. In den News „Power of the Dog“ und „The Last Duel“.

Auch in Duisburg kann man etwas erleben. Zumindest wenn man den Reiseführer von Fabienne Piepiora und Alexandra Roth dabei hat.
Duisburg ist eine Stadt der Superlative. Fabienne Piepiora und Alexandra Roth zeigen das schon auf den ersten Seiten ihres Reiseführers „Duisburg erleben“: Die Stadt hat mehr Brücken als Venedig, 20 Seen und sechs verschiedene Vorwahlnummern. Dazu den größten Binnenhafen
Der Name Susanne Scheidle dürfte den Stammlesern dieses Blogs wohlvertraut sein. Nicht nur, dass die hauptberufliche Künstlerin uns ausgangs des ersten Corona-Jahres ein ausführliches, offenes, kritisches Interview über die Herausforderungen gab, mit denen sie als Kulturschaffende in Pandemie-Zeiten zu kämpfen hatte, auch als regelmäßige, meinungsstarke Kommentatorin unserer Beiträge ist Susanne immer wieder bei den Ruhrbaronen präsent.
Jetzt hat die bildende Künstlerin aus dem Ruhrgebiet ein Kinderbuch vorgelegt, das mit so viel Herz und Liebe zum Detail gestaltet ist, das wir es an dieser Stelle heute gerne einmal unserer Leserschaft vorstellen möchten.

Was bewegt uns aufgeklärte Menschen – und wo entstehen dabei die komischen Momente? Der Cartoonist Til Mette ist ein hervorragender Beobachter. Lustvoll sucht er das Peinliche und Abstruse im gut situierten Leben und bringt es mit feiner Ironie zu Papier, bis die Leserschaft


Als 1981 mit „Duisburg Ruhrort“ der erste Schimanski-Tatort im Fernsehen lief, war die Aufregung groß. Die Stadt sah sich falsch dargestellt, der Chef der Duisburger Mordkommission, Dagobert Allhorn, sagte: „Bei mir dürfte dieser Mann nicht mal Fahrrad-Diebstähle bearbeiten.“ Schimanski fluchte, soff und die Dienstvorschriften waren ihm egal. Viele, die im Ruhrgebiet


Vergessen Sie den Titel im Rosamunde-Pilcher-Style und freuen Sie sich auf ein großartigen Roman für alle Leser ab 14 Jahre.
Die Handlung: Ein Austauschjahr in Australien. Alles soll sich ändern, findet Jannik, als er auf die andere Seite der Welt reist. Vor allem er selbst. Wenn er sich neu erfinden könnte, wäre Jannik gerne so rätselhaft wie Sienna, die das Meer und ihre Freiheit liebt, die Jannik nahekommt und ihn dann doch immer wieder voller Fragen im Regen stehen lässt. Oder wenigstens halb so lässig wie sein Gastbruder Neil, der scheinbar alles kann. Neil Maden ist ein guter Typ, aber verdammt verschlossen. Die ganze Familie – allen voran der depressive Vater – hütet ihre Probleme wie geheimnisvolle Schätze – bis Ruby wegläuft, die jüngste Tochter der Madens. Als Jannik erfährt, dass Sienna die Ex-Freundin seines Gastbruders ist und sie nach der Beerdigung ihrer Oma spurlos verschwindet erkennt Jannik, dass das Erwachsenwerden auf der anderen Seite des Globus mindestens genauso kompliziert ist, wie in Berlin.
Die Autorin Nora Joana Hoch, geboren 1983 in Bochum, studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis‹ in Hildesheim und arbeitet als Dramaturgin und Theaterpädagogin am GRIPS Theater in Berlin. »Das Salzwasserjahr« ist ihr Debütroman.