#Adventskalender #7

Dunklen Horrorjazz spielen Bohren & der Club of Gore

Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band aus dem Ruhrgebiet vor.

Törchen 7: Bohren & der Club Of Gore, das ist wie maximale Langsamkeit um Mitternacht. Denn die Band Bohren & der Club of Gore macht sehr intensive und schwer einzuordnende Musik. Sie spielen eine Art düsteren Zeitlupen-Jazz mit der Haltung einer Doom-Metal Band. Ihre misstrauische, als auch sture, aber stets von leisem Humor durchtränkte und geerdete Attitüde lässt die Band in einem einzigartigen Glanz erscheinen. „Wir wollten sperrig sein, und sind sperrig“, sagt Saxophonist Christoph Clöser über das Selbstverständnis der Band mit dem Heimathafen Mülheim an der Ruhr.

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Pete Shelley – der große Songwriter der Buzzcocks ist verstorben

Buzzcocks - Melodien für Millionen
Buzzcocks - Melodien für Millionen
Buzzcocks – Melodien für Millionen…

Er war Lennon und McCartney in einer Person. Denn Pete Shelley konnte Songs mit Melodie, Lockerheit und Geschwindigkeit ausstatten, wie kein zweiter Musiker der ersten Punkrock Generation. Nun ist der Gründer und spätere Frontmann der Punk-Rock-Band The Buzzcocks verstorben. Das teilte sein Management der BBC mit. Als Todesursache wird ein Herzinfarkt vermutet. Er wurde nur 63 Jahre alt und verweilte zum Zeitpunkt seines Todes mit seiner Frau Greta in Estland.

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#Adventskalender #6

Dieselknecht: Country mit Americana-Touch
Dieselknecht: Country mit Americana-Touch
Dieselknecht: Country mit Americana-Touch

Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band aus dem Ruhrgebiet vor.

Törchen 6: Dieselknecht. Ihr Bandname Dieselknecht verrät es: Drei Viertel der Band wuchsen irgendwo auf dem Land zwischen Ackerbohnen und Ergänzungsfutter auf. Mit Heavy Metal und Punkrock. Dann zog es sie in die Stadt, wo sie ausgerechnet den Country kennenlernten – und sich darin verliebten. Flying V und Nietenarmband wurden abgelegt, die neuen Werkzeuge waren von nun an Banjo, Gitarre, Kontrabass und der Mundgeruch von Gunter Gabriel.

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#Adventskalender #5

Morgoth - in den 90ern eine große Nummer
Morgoth – in den 90ern eine große Nummer

Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band aus dem Ruhrgebiet vor.

Törchen 5: Morgoth – auch wenn die Band 1989 ursprünglich in Meschede gegründet wurde, so zogen doch ein paar Bandmitglieder nach und nach ins Ruhrgebiet und lebten irgendwann im Dortmunder Raum. Morgoth, die in den 1990er Jahren zu den wichtigsten deutschen Death-Metal-Bands gehörten, haben einen schweren Verlust zu verzeichnen. Denn Anfang der Woche ist Mitgründer und Ex-Gitarrist Carsten Otterbach nach langem Kampf gegen die Krankheit Multiple Sklerose im Alter von 48 Jahren verstorben.

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#Adventskalender #4

Charlotte Brandi: Sängerin mit viel Charisma /Bild: Maxim Abrossimow
Charlotte Brandi: Sängerin mit viel Charisma /Bild: Maxim Abrossimow
Charlotte Brandi: Sängerin mit viel Charisma /Bild: Maxim Abrossimow

Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band aus dem Ruhrgebiet vor.

Törchen 4: Charlotte Brandi. Kürzlich hat sich die aus Dortmund stammende Sängerin von ihrem Schlagzeuger getrennt, das Projekt „Me & My Drummer“ ist nun Geschichte. „Wir sind sau-unterschiedlich“, sagt sie und erklärt: „Ich bin so voll der unberechenbare Temperamentshengst und Matze ist ein vielseitig begabter Mensch und ein richtig klarer Kopf. Und einer, der sehr gut Bullshit vom Rest unterscheiden kann.“ Bald erscheint nun ihr erstes Solo-Debütalbum. Es heißt  „The Magician“ und wird Mitte Februar erhältlich sein. Im Zuge der Veröffentlichung geht Charlotte Brandi im April auf Tour, allerdings spielt sie dann nicht im Ruhrgebiet.

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ZPS: Soko-Chemnitz und stumpfe Selbstinszenierung

Screenshot mit freundlicher Genehmigung JFDA

In seiner neuen Aktion „SOKO-Chemnitz“ ruft das Zentrum für politische Schönheit dazu auf, die Teilnehmer der Ausschreitungen von Chemnitz zu identifizieren und auch beim Arbeitgeber zu melden. Und wie so oft ist diese Aktion nicht frei von (durchaus berechtigter) Kritik.

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