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Zum 1. Mai 2025 startet an der Universität Bonn das IPA-Hub – die Arbeits- und Forschungsstelle für Intervention, Prävention und Aufarbeitung von Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Sie verknüpft wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Lösungen und unterstützt Institutionen in den Bereichen Prävention und Aufarbeitung. Dabei geht es nicht nur um kirchliche Kontexte, sondern auch um Machtstrukturen in Universitäten und anderen Organisationen.
Das IPA-Hub entsteht am Moraltheologischen Seminar der Katholisch-Theologischen Fakultät und setzt die Arbeit des bisherigen Instituts für Prävention und Aufarbeitung fort. Neben Forschung und Lehre bietet die neue Einrichtung auch Beratung an. Die Leitung übernimmt Prof. Dr. Jochen Sautermeister, der betont, dass das Thema noch lange relevant bleiben wird.

Der schwarz-rote Koalitionsvertrag enttäuscht viele queere Aktivisten, da ihre Themen kaum vorkommen. Besonders die für 2026 angesetzte Evaluation des erst 2024 beschlossenen Selbstbestimmungsgesetzes hinsichtlich Frauen- und Kinderschutzes entrüstet viele. Doch bereits innerhalb der ersten sechs Monate nach Inkrafttreten wird deutlich, dass das Primat des selbstbestimmten Geschlechtes eine Gefahr für Frauen darstellt. Von unserem Gastautor Till Randolf Amelung.
Seit vergangenem Mittwochnachmittag steht fest: Nach mühsamen Verhandlungen konnten sich CDU/CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag einigen. Anfang Mai soll CDU-Chef Friedrich Merz zum Kanzler gewählt werden und die neue schwarz-rote Bundesregierung ihre Arbeit aufnehmen. Zuvor muss noch die Mehrheit der SPD-Mitglieder diesem Koalitionsvertrag zustimmen.

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Fast die Hälfte aller Kneipen in Nordrhein-Westfalen hat in den vergangenen 20 Jahren dicht gemacht. Das 2013 von SPD und Grünen beschlossene Rauchverbot hat dazu beigetragen.
Der Raum ist bis auf den letzten Platz belegt, Gäste drängeln an den Tischen vorbei, die Kellnerinnen nehmen Bestellungen auf und balancieren volle Bierkrüge auf ihren Tabletts. Im Hinterzimmer des Gdansk, einer Mischung aus Kneipe und Restaurant in Oberhausen, das die Fahne polnischer Lebensart im Ruhrgebiet hochhält, ist es voll, laut und wuselig. Der Grund dafür steht ein wenig verwundert