
NRW: Auch NRW von Elon Musks Streichliste bedroht(€)…RP
NRW: Sagen Sie zu asiatisch Gelesenen bloß nicht, dass sie in Mathe gut sind(€)…Welt
NRW: Sicherheitsauflagen für Volksfeste setzen Schausteller unter Druck(€)…RP

NRW: „NRW sollte US-Wissenschaftler zu uns holen“(€)…RP
NRW: Drei Jahre Haft für islamistische NRW-Jugendliche mit Terrorplänen…TS
NRW: „Notfalls mit der Kettensäge“(€)…WAZ

Die aktualisierte S3-Leitlinie Demenzen enthält neue Empfehlungen zur Behandlung von Depressionen bei kognitiven Einschränkungen. Erstmals wird kognitive Verhaltenstherapie (CBT) bei leichter kognitiver Störung empfohlen, da sie depressive Symptome lindern und die Alltagsbewältigung verbessern kann. Auch Musiktherapie wird nun als unterstützende Maßnahme empfohlen, um das emotionale Wohlbefinden und die kognitiven Fähigkeiten zu fördern.
Neben diesen neuen Therapieansätzen enthält die Leitlinie nun 115 evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik und Behandlung von Demenzen. Neu ist auch die Berücksichtigung von Blut-Biomarkern für Alzheimer, die ergänzend zu bestehenden Diagnoseverfahren eingesetzt werden können. Zudem wurde ein Kapitel zur palliativen Versorgung hinzugefügt. Die Leitlinie wird als Living Guideline jährlich aktualisiert und ist online frei zugänglich.

Ruhrgebiet: „An der Wehrpflicht führt kein Weg vorbei“(€)…WAZ
NRW: „Deutsche Firmen hinken bei KI hinterher“(€)…WAZ
NRW: „Da scheiß‘ ich drauf!“, brüllt der Richter, „da ist einer tot!“(€)…Welt

Vor fünf Jahren begann in Deutschland der erste Corona-Lockdown. Es ist kaum zu fassen, kommt es einen gefühlt doch fast schon ewig her vor. Als die Pandemie damals auch hierzulande begann, war ich genauso verunsichert wie viele andere. So etwas hatte schließlich noch niemand von uns je erlebt. Erfahrungswerte gab es daher nicht wirklich.
Ich war deshalb damals fest davon überzeugt, dass dieses Ereignis uns alle über viele Jahre hinweg stark prägen würde. Das öffentliche Leben kam fast vollständig zum Erliegen, soziale Kontakte waren kaum möglich, und Homeoffice war für viele die einzige Option – sofern es überhaupt machbar war. Hinzu kamen tiefsitzende Ängste, weil niemand genau wusste, was noch auf uns zukommen würde.
Im Frühjahr 2025 fällt es schwer, sich noch an die Einschränkungen und die ständige Angst vor einer Ansteckung zu erinnern – zumindest, wenn man nicht selbst von Todesfällen oder den Folgen von Long Covid betroffen war. Wer hätte damals gedacht, dass wir so rasch nach dem Beginn der Pandemie schon wieder so weit wären?

NRW: Banden statt Bullerbü – Was die Polizei in Schweden lernt(€)…WAZ
NRW: Arbeitgeber setzen auf jobbende Senioren(€)…RP
NRW: Immer weniger Kreißsäle(€)…Ärzte Zeitung

NRW: „Es war ein Frühlingsbild“…Welt
NRW: Am Ende gewinnen in der AfD immer die Radikalsten(€)…Spiegel
NRW: Welche Brücken sind besonders sanierungsbedürftig?(€)…NW