Studenten gegen höhere Preise für das Semesterticket

stadtbahn_dortmundDer Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) plant eine Erhöhung der Preise für das Semesterticket.

Für 106,62 Euro fahren Studenten zur Zeit ein Semester lang durch Ruhrgebiet. Der VRR plant nun die Erhöhung der Preise um sechs Euro – schließt aber weitere Preiserhöhungen nicht aus.  Als Vergleich führt der VRR die Preise für Monatskarten von Auszubildenden heran – sie zahlen bis zu 145,55 Euro im Monat um Busse und Bahnen nutzen zu können. Allerdings war das Semesterticket bei seiner Einführung deutlich preiswerter: 1992 kostete es 84 Euro für das Semester. Dazu kommt: Alle Studenten zahlen für das Ticket, egal ob sie es nutzen oder nicht. Der AStA der Uni Duisburg-Essen plant nun Proteste gegen die Preiserhöhung.

AStA-Referent Daniel Lucas: „Der VRR hat als Anstalt öffentlichen Rechts eine soziale Aufgabe. Anstatt Preiserhöhungsforderungen zu stellen sollten sich Azubis, Schüler, Eltern und Bezieher von Sozialleistungen dem Protest anschließen und sich für faire Ticketpreise im VRR-Bereich einsetzen!“

 

 

Der Ruhrpilot

reichstagNRW: Polit-Stars kämpfen um NRW…Bild

NRW II: CDU kaum kampagnefähig…Post von Horn

Bochum: Claudius-Höfe offiziell an die Bewohner übergeben…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Aktionstag gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz…Bo Alternativ

Dortmund: Sanierungsbedarf macht Wasserschloss Dellwig für die Stadt zum teuren Kleinod…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Kreative Nachttanz-Demo für soziokulturelles Zentrum…Der Westen

Duisburg II: Es tut sich was an der Küppersmühle…Der Westen

Essen: Keine Hetze in Frintrop…Der Westen

Blogs: Die eisernen Blogger…Welt

Blogs II: Was ist Heimat?…Pottblog

[Doris Klit & Blasorchester auf dem Bochumer Musiksommer]

michalak-98

Eigentlich wollte ich Freitagabend nach Dortmund fahren….zu den Prinzen in die Pauluskirche. Auf dem Weg dorthin kam mir aber zu Ohren, dass  Doris Klit & Blasorchester im Rahmen des Bochumer Musiksommers am Mandragora ein Konzert geben sollten. Da ich es bis dato noch nicht geschafft hatte, einen ihrer Auftritte einmal live zu erleben und Fotos zu machen, ergriff ich die günstige Gelegenheit und änderte meine Pläne für den Abend.

Pünktlich erreichte ich die Bühne am Kap, und zu meiner Freude war auch Linda Bocholt von den Tengos mit von der Partie.

Doris Klit & Blasorchester sind eine Bochumer Coverband, die sich quer durch die gesamte Rockgeschichte spielen..alles frei nach ihrem Motto : „God gave Rock ’n‘ Roll to you!“ In regelmäßigen Abständen treten sie – in unterschiedlicher, aber immer zahlreicher Besetzung – im Intershop auf und sind aus der Bochumer Musikszene nicht mehr wegzudenken.

Und hier sind die Fotos von einem wunderschönen Musiksommerabend:

Continue Reading
Werbung
Werbung


Der Ruhrpilot

nazi_demo20130907Dortmund: Riesenpleite für die Neonazis…Ruhr Nachrichten

NRW: Kunst gegen kleine Karos der Politik…Welt am Sonntag

Ruhrgebiet: Mein lieber Scholli, is dat schön hier!…Welt am Sonntag

Bochum: Regisseurin Broll-Pape setzt mit Othello auf große Gefühle…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Dezernent in Duisburg lässt Sitzung platzen…Der Westen

Essen: Messe – Der Bauzeitplan ist das erste Opfer…Der Westen

Essen II: EBE sollen sparen – OB Paß hinterlässt fatalen Eindruck…Der Westen

Umland: Keine Proteste beim Waters-Konzert «The Wall»…Bild

Der Ruhrpilot

Grüne Volkserzieherin Barbara Steffens
Grüne Volkserzieherin Barbara Steffens

NRW: Volksbegehren gegen Rauchverbot…Kölnische Rundschau

NRW II: Piraten-MdL Nico Kern klagt gegen die Gelsenkirchener Polizei…Pottblog

NRW III: Warum Kraft nicht nach Berlin will…Der Westen

NRW IV: Kommunen gewinnen Prozess gegen WestLB…Der Westen

NRW V: Studienanfänger suchen Bleibe – in NRW fehlen Tausende Wohnheimplätze…Der Westen

Debatte: Duisburg-Rheinhausen, Berlin-Hellersdorf: Willkommen in Deutschland!…Coolibri

Ruhrgebiet: Alles fließt…Welt

Ruhrtriennale: Letzte Abenteuer auf dem Schlachtfeld des Theaters…Revierpassagen

Bochum: Stadt erlaubt zum zweiten Mal Graue-Wölfe-Stadtteilfest…Bo Alternativ

Bochum II: Marco Massafra gibt sein Regisseurdebüt mit „Caligula“…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Schon wieder eine Nazi-Demo in Dortmund…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Stadtwerke planen die Komplett-Übernahme der Steag in 2014…Der Westen

Essen: Essener Fotograf gibt dem Widerstand ein Gesicht…Der Westen

Essen II: Stadt gibt EBE nach Dekra-Gutachten beim Sparen viel Zeit…Der Westen

Umland: Kraft darf nicht zu Düsseldorfs 725-Jahr-Feier kommen!…Bild

 

Rasmus C. Beck wird neuer Chef der Ruhrgebiets-Wirtschaftsförderung

Rasmus Beck Foto: Hannoverimpuls
Rasmus Beck Foto: Hannoverimpuls


Die Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr (WMR) hat einen neuen Chef: Der Aufsichtsrat verständigte sich einstimmig auf Rasmus C. Beck.

Rasmus C. Beck wird neuer Chef der Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr (WMR)  und folgt damit Thomas Westphal, der zur Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund wechselt. Der 33jährige Beck arbeitet zur Zeit bei Hannoverimpuls, der gemeinsamen Wirtschaftsförderung von Hannover und seinem Umland. Beck kennt sich im Ruhrgebiet aus: Vor seiner Zeit bei Hannoverimpuls arbeitete der Sozialdemokrat bei der Dortmunder Wirtschaftsförderung.

Werbung
Werbung