Doku: RWE-Chef Großmanns Brief an die Kanzlerin

RWE-Chef Jürgen Großmann hat einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben. Wer will, kann ihn sich bei uns herunterladen.

In dem Brief an die Bundeskanzlerin fordert der RWE-Vorstandsvorsitzende eine faire Behandlung seines Unternehmens. Er sieht RWE im Vergleich zu Eon und Vattenfall benachteiligt. Großmann akzeptiert den Atomausstieg und weist darauf hin, das RWE zu den größten Investoren im Bereich der erneuerbaren Energien gehört, für die Investitionen allerdings die Einnahmen aus den Bereichen Kohle- und Atom benötig.

Download: Großmann Brief

Ruhrpott Rodeo

Am 11. und 12. Juni findet zum vierten Mal am Flugplatz Schwarze Heide das Punk-Festival Ruhrpott Rodeo statt.

In den vergangenen Jahren avancierte der Flugplatz Schwarze Heide auf der Grenze zwischen Bottrop und Hünxe zum Mekka der Punk Szene  – auch über das Ruhrgebiet hinaus. Am 11. und 12. Juni spielen dort folgende Band: Abfukk, The Adicts Alarmsignal, The Damned, Distemper, Dödelhaie, Dwarves, Emscherkurve 77, The Grit,  Jaya the Cat, Knochenfabrik, Lokalmatadore, Die Kassierer, Misfits, Modern Pets, The Movement, Pascow, Razzi, Troopers, Rasta-Knast, Left for Dead, Antirockstars, Leatherface und Jello Biafra.

Mehr Infos unter Ruhrpott-Rodeo

Update: Das heitere Idiotenraten: Es war Charles Landry!

Webseite von Charles Landry

Ich habe da gerade einen Satz gelesen, der ist so strunzdumm – da ist mir ein neues Spiel für die Ruhrbarone eingefallen.

Und hier ist sie – die erste Folge des heiteren Idiotenratens. Zwei Fragen gilt es zu beantworten: Wer hat den folgenden Satz gesagt? Und wo?

Und hier der Satz:

„Wichtige kreative Beiträge können Tätigkeiten und Geschäftsfelder aufwerten, die normalerweise nicht als kreativ angesehen werden, wie zum Beispiel Ingenieurwesen…“

Na, wer ist der Schlauberger?

Update:

Es war der Berater Charles Landry und das Ingenieure nicht kreativ äusserte er in einer Kolumne, die er auf dem lab2010 hat, das von dem fabulösen Kreativwirtschaftsexperten von ECCE betrieben wird. Und gewusst hat beides Dirk Krogull. Wir gratulieren!

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Der Ruhrpilot

Markus "Der Lispler" Beisicht

NRW: Neonazis als Wahlkampfhelfer für „pro NRW“?…NRWR

Atom: Europäer verstimmt über „deutschen Alleingang“ bei Atomkraft…FAZ

NRW II: CDU-Fraktionschef in Laumann sieht Grüne als künftigen Koalitionspartner…Stern

Bochum: Opel-Mitarbeiter wollen keine betriebsbedingten Kündigungen…Ruhr Nachrichten

Bochum II: Schauspielhaus gibt Melanchthonsaal auf…Der Westen

Bochum III: Nazikundgebung und Gegenaktivitäten…Bo Alternativ

Dortmund: Keine finanzielle Besserung fürs Theater in Sicht…Ruhr Nachrichten

Dortmund II: Streit um längere Flugzeiten…Der Westen

Duisburg: Mahnmal für die Opfer der Loveparade wird Ende Juni eingeweiht…Der Westen

Mülheim: Ruhr Reggae Summer macht sich…Der Westen

Recklinghausen: Ex-Landrat Welt gewinnt Prozess gegen den Kreis…Radio Vest

Umland: Streik und Demonstration der Journalisten und Drucker in Frankfurt…Zoom

TV: ARTE-Themenabend über “Der Siegeszug der Hacker”…Netzpolitik

Debatte: Feiern, Ficken, Fröhlich sein. Das ist männlich…Gelsenkirchen Blog

Essen Kontrovers: Kaum Platz für Kreative in Essen?

Im vergangenen Sommer das DGB-Haus – vor ein paar Tagen das JZE: In Essen werden wieder Häuser besetzt. Heute gibt es eine Diskussion zu dem Thema.

Die Kulturhauptstadtmacher haben sich nicht für die Kreativen interessiert. Das war in Essen nicht anders als in den anderen Städten. In Essen fielen die Reaktionen jedoch drastischer aus: Bislang gab es zwei – erfolglose – Hausbesetzungen. Und immerhin: Das Thema ist in der Stadt angekommen. Zumindest heute und in der Diskussionsreihe Essen Kontrovers. Hier die Einladung:

Proteste und besetzte Häuser: Kaum Platz für Kreative in Essen?
Aus Sicht der einen haben sie ein Haus besetzt, nach Meinung der anderen eine Galerie eröffnet: Letzten Sommer besetzten Künstler der Freiraum-Initiative das leer stehende DGB-Gebäude an der Schützenbahn. Sie starteten dort ein tägliches Kulturprogramm und

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Neuer ECCE Flop: Living-Games Festival vor dem Aus?

Bernd Fesel, ECCE

Die Messe Living-Games war eines der Aushängeschilder des European Centers for Creative Economy (ECCE). Nun steht sie vor dem Aus.

Die Messe Living-Games in Bochum steht vor dem Aus. Die Homepage wurde seit fast einem Jahr nicht mehr aktualisiert und auf Nachfrage dieses Blogs erklärte der Veranstalter, das es wahrscheinlich sei, dass die Messe in diesem Jahr nicht mehr stattfinden wird. Die weitere Zukunft ist fraglich. Es fehle noch an Förderzusagen.

Die Messe Living-Games gehörte  zu den Luftnummern, die Dieter Gorny und sein Kofferträger Bernd Fesel, die beiden ECCE Chefs, im Kulturhauptstadtjahr und der Zeit  davor protegiert haben, um Geldgebern und Politik einen super Kreativwirtschaftsszene im Ruhrgebiet vorzugaukeln. Noch heute schreibt ECCE auf seiner Homepage:

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Der Ruhrpilot

Ralf Jäger Foto: IM-NRW

NRW: Minister schreibt Verteidigungsbrief…RP Online

NRW II: Grüne für Wahlrecht ab 16 Jahren…RP Online

NRW III: Opfer-Anwalt Gerhard Baum fordert Land  auf, Mitverantwortung für Loveparade zu übernehmen…Der Westen

NRW IV: Kraft will Mitspracherecht der Länder beim Klimafonds…Ruhr Nachrichten

Ruhrgebiet: „Schwarzes Revier“ wird im Heine-Haus vorgestellt…RP Online

Duisburg: Lebenslange Haft für Mafia-Mörder  gefordert…Der Westen

Essen: Zollverein und der miserable Brandschutz. Das Bauamt macht sich mitschuldig. WAZ-Rechercheblog

Essen: Biergartenfans protestieren für die Außengastronomie an der Rü…Der Westen

Medien: Offener Brief an Alice Schwarzer…Isis

Ernährung: Es waren die Sprossen, nicht Gurken und Salat…Zoom

Mechthild Rawert – links, Frau, ja Gott: und zufälligerweise auch noch katholisch

Mechthild Rawert - Foto: mechthild-rawert.de
„Trotz – oder wegen? – des tödlichen Ausgangs hat diese Aktion der internationalen Zivilgesellschaft immerhin zwei bemerkenswerte Resultate herbeigeführt: Zum einen haben die Ereignisse in bislang nicht erlebtem Maße die internationale Aufmerksamkeit auf die jahrelange israelische Blockade des Gazastreifens gelenkt.“

Lesen bildet, viel Lesen bildet viel, mehr noch: es verschafft die Möglichkeit, Dinge, die an sich hinreichend bekannt sind, auf eine Art und Weise zu betrachten, auf die man selbst nie und nimmer gekommen wäre.
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