
Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Februar 2024 Waren im Wert von 19,2 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt,

Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Februar 2024 Waren im Wert von 19,2 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt,

Im Jahr 2023 wurden in Nordrhein-Westfalen 43 603 Wohnungen von den Bauämtern genehmigt. Dies entspricht einem Rückgang von 15 496 Wohnungen oder 26,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders wenige Wohnungen wurden in Bochum, Herne und Hagen genehmigt.
Laut Information und Technik Nordrhein-Westfalen, dem Statistischen Landesamt, ging die Anzahl der genehmigten Wohnungen in Einfamilienhäusern um 39,9 Prozent auf 6 669 zurück. Die Anzahl der genehmigten Wohnungen in neu

Der Jahresabsatzwert der NRW-Industrieproduktion 2023 ist um 2,7 Prozent (9,1 Milliarden Euro) gesunken. Das teilt Information und Technik

Von den Hauptverkehrsflughäfen in NRW starteten 156 700 Passagiere mehr als ein Jahr zuvor, aber immer noch 308 600 bzw. 23,9 Prozent weniger als im Februar 2019.
Im Februar 2024 sind von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in NRW rund 980 400 Passagiere abgeflogen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das trotz der im Februar 2024 stattgefundenen Warnstreiks 156 700 bzw. 19,0 Prozent mehr Passagiere als ein Jahr zuvor (Februar 2023: 823 700). Die Zahl der Einsteiger war damit immer noch um rund 308 600 bzw. 23,9 Prozent niedriger als vor fünf Jahren (Februar 2019: 1,3 Millionen). 15,9 Prozent aller gewerblich in Deutschland beförderten Passagiere starteten im Februar dieses Jahres von einem der großen Flughäfen in NRW.

Thyssenkrupp Steel wird seinem Ziel, ausschließlich klimaneutralen Stahl zu produzieren, bald deutlich näherkommen: Der Konzern wird seine Produktion zurückfahren.
Thyssenkrupp Steel wird sich auf den klassischen Weg begeben, den die meisten Industrieunternehmen bei der Einsparung von CO2 gehen: Es wird weniger produziert. Damit schreitet die

Beginnen wir den Tag übellaunig. Es ist langweilig, ständig Unsinn korrigieren zu müssen, den sich der Regionalverband Ruhr (RVR) oder vielleicht auch seine Werbeagentur, die kaum Kenntnisse der Region hat, ausgedacht hat. Gestern stellte der RVR die „Strategie Grüne Infrastruktur Metropole Ruhr“ vor. Auf 49 Seiten geht es um mehr Bäume, mehr Wasserflächen in den Städten und mehr Naturräume. All das kann man umsetzen, es sind schöne Ideen und im Kern

In diesem Jahr feiert das Ruhrgebiet 25 Jahre Route der Industriekultur. Der Blick richtet sich einmal mehr auf die Vergangenheit und nicht in Richtung Zukunft.
1999, in dem Jahr, in dem die Internationale Bauausstellung Emscher Park zu Ende ging, wurde die Route der Industriekultur eröffnet. Sie sollte sowohl bei den Menschen im Ruhrgebiet das Bewusstsein für

In Nordrhein-Westfalen wird immer weniger Strom hergestellt und ins Netz eingespeist. Der Reststrom wird allerdings grüner.
Mit 94.826 Gigawattstunden erreichte die Stromeinspeisung im Jahr 2023 im Zeitvergleich den niedrigsten Wert seit 2018. Allein 2023 wurden 20,2 Prozent weniger Strom als 2022 hergestellt. Im

Im nordrhein-westfälischen Hochbau war die Produktion um 4,6 Prozent und im Tiefbau um 10,0 Prozent niedriger als im Januar 2023.
Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe ist im Januar 2024 um 7,1 Prozent niedriger gewesen als ein Jahr

Politik und Wirtschaft kuschelten in Deutschland über Jahre mit russischen Agenten Wirecard ist nur das prominenteste Beispiel.
Dan McCrum gehört ohne Zweifel zu den besten Wirtschaftsjournalisten der Welt. Er arbeitet für die Financial Times (FT), hat zahlreiche Journalistenpreise gewonnen und stand an der Spitze des FT-Teams, dem es trotz massiver Bedrohungen in jahrelanger Arbeit gelang, den Betrugsskandal um das angebliche Finanztechnologieunternehmen Wirecard aufzuklären. Was Wirecard machte, verstand er lange nicht, wie er in seinem Buch „House of Wirecard“ beschreibt: „Am Anfang fiel es mir schwer, dem Anwalt der Financial Times zu erklären, was Wirecard eigentlich war.“ Und damit war er nicht alleine: „Niemand, weder die Investoren noch die zuständigen Aufsichtsbehörden, verstanden wirklich, was sich in der Firma abspielte.“