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Corona: T-Shirts gegen Trottel


Sie haben Angst vor Gentechnik, misstrauen der Pharmaindustrie und glauben vielleicht sogar, nach ein paar Nackttänzen im Mondschein immun zu sein: Impfgegner sind das Produkt einer technikfeindlichen Gesellschaft, in der Angst hoch geachtet ist. Mit T-Shirts gegen Trottel kann man nun ein Zeichen setzen.

Irgendwo auf Facebook habe ich gelesen, dass in den USA T-Shirts von Pharmafirmen hip seien – im Gegensatz zu Deutschland, wo Nazis und Hippies gegen Impfungen protestieren. Ich schaute dann eben bei Amazon nach, ob es solche Shirts wirklich gibt – und siehe da: Ein paar habe ich gefunden. Leider fehlen Motive mit Biontech, Johnson&Johnson und AstraZeneca. Aber wer weiß: Was nicht ist, kann ja noch werden.

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4 Kommentare zu “Corona: T-Shirts gegen Trottel

  • #1
    Berthold Grabe

    Nun ja, worüber wundern wir uns, wenn in den Medien tagtäglich die Angst vor allem Möglichen geschürt wird, die Grünen sogar den Weltuntergang propagieren, wenn wir keinen radikalen Umweltschutz betreiben.
    Erst demontieren sie das Vertrauen in den den Staat, weil er nicht ihre Überzeugungen teilte und dann erwarten sie das andersdenkende Ihnen vertrauen, obwohl sie auch nur der Staat sind?
    Ich denke schizophren ist es etwas anders zu erwarten als das, was wir als Ergebnis nun ernten.

  • #2
    thomas weigle

    Leider haben die Grünenhasser @Laurin und @ Grabe einige wichtige "Untergangspropheten" vergessen. Laut einem Bericht in der Sendung "Börse vor acht" vom 22.4.rechnen Rückversicherer mit Rüchgängen des Wirtschaftswachstums wg. des Klimawandels in den wichtigsten Industrieländern zwischen 11% und 24% zukünftig. Das wird für viele einem Weltuntergang gleichkommen. Und wenn die Herren "Rückversicherer und Klimawandel" googeln, werden sie überrascht feststellen, dass schlechtes Klima bei Rückversicherern wg. des Klimawandels herrscht.

  • #3
    ccarlton

    #2:

    Passt leider. Angesichts der Radikalität der Maßnahmen zum Klimaschutz, ist mit einem Rückgang der Produktion zu rechnen. Hierzulande mache sich die überhöhten Strompreise schon länger bemerkbar.

  • #4
    thomas weigle

    #2 Wie gewöhnlich denken sie zu kurz. Leider vergessen flotte Rechner wie sie, dass der tuerste Strom der aus AKWs ist. Er erscheint nur deshalb so billig,weil die Endlagerung und der Abriss der AKWs nicht in diesen eingepreist ist. Die AKWs waren übrigens eh für den Abriß vorgesehen-auch ohne Ausstieg. Dazu kommen die Kosten für Mülheim Kärlich,das nie in Betrieb ging,weil es in einem Erdbebengebiet gebaut wurde. Das zahlen wir alle über Steuern. Der Abriss eines AKWs soll übrigens teurer sein als der Bau eines solchen, was angesichts der Strahlenbelastung verständlich ist.
    Warum wohl sind unsere AKWs nicht gegen GAUs versichert?
    Die Rückversicher sprechen von Schäden durch den Klimawandel, die für sie nicht mehr tragbar sind und die ein Umdenken und Umschalten erfordern. Auch die meisten Dax-Konzerne haben das verstanden, handeln aber noch nicht alle danach.

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