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Corona: Über diese Vorschläge reden heute die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten

Angela Merkel: Foto: CDU/Laurence Chaperon Lizenz: Copyright

Heute Nachmittag reden Bundeskanzlerin Angela Merken (CDU) und die Ministerpräsidenten der Bundesländer über weitere Maßnahmen im Kampf gegen Corona. Als sicher gilt, dass der die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar beschlossen und die Suche nach Corona-Mutationen ausgeweitet wird. Klar ist aber auch: Nicht alles was Bundesregierung und die Länder heute beschließen, wird auch so umgesetzt. Nach allen bisherigen Runden änderten viele  Länderchefs die Regeln für ihr Bundesland ab.



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8 Kommentare zu “Corona: Über diese Vorschläge reden heute die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten

  • #1
    ccarlton

    Zum Fremdschämen.

    Wir sind von "Masen schützen nicht nur nicht, sondern können sogar schaden" bis zur FFP2 Pflicht gekommen, obwohl die nicht nur bei Bartträgern nicht mehr als FFP1 bringen.

    Die Auslastung im ÖPNV auf 1/3 zu reduzieren ist wohl jemand eingefallen, der a) keine regulären Arbeitszeiten hat und b) einen Dienstwagen mit Chauffeur. Falls es Belege dafür gibt, dass der ÖPNV ein Infektionsherd ist, muß man ihn komplett dicht machen. So wie die Gaststätten, de man dicht gemacht hat, obwohl sie nachweißlich keine sind.

    Zum Schutz der Altenheime nur warme Worte, dafür bekommt die eh am Boden liegende Wirtschaft noch eine Ladung Bürokratie reingewürgt. Auf das sie endgültig daran ersticken möge!

  • #2
    Martin

    "ccarlton", der Querdenken-Experte, hat mal wieder Bedenken …

    oder hat der Querdenker "ccarlton" einfach nur Langeweile? Was würde er ohne Corona machen?

  • #3
    Yimaz

    Warum ignoriert die Politik den Bereich Flughäfen vollständig? Über die Flughäfen sind doch erst die Mutationen ins Land gekommen. Stattdessen lieber alles andere nochmal verschärfen. Aus meiner Sicht eine grobe Verletzung der Pflicht der Politiker Schaden von den Bürgern abzuwenden.

  • #4
    DAVBUB

    @2: Nachdem der Bernd den ccarlton als "Querdenker" etikettiert hat, legt der Martin nach…
    Was soll uns das jetzt sagen? ccarlton ignorieren? Kommentare von ccarlton löschen, weil er von Martin und Bernd zum Querdenker erklärt wurde? An die mediale Wand mit ccarlton?
    Es scheint Bernd und Martin ja wichtig zu sein, Menschen in Schubladen zu sortieren… Vereinfacht es doch auch den anstrengenden Prozeß des Denkens und Lesens: Argumente müssen nicht mehr bedacht werden, weil sie von der falschen Person zur Sprache gebracht werden.

    "oder hat der Querdenker "ccarlton" einfach nur Langeweile? Was würde er ohne Corona machen?"
    Da scheint er nicht der einzige zu sein.
    Schöne Grüße vom ekligen Impfnationalisten.

  • #5
    ccarlton

    Für jüngere Menschen (<60 Jahre) ist auch bei Vorliegen einer Vorerkrankung die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 schwer zu erkranken oder zu sterben, deutlich niedriger als bei älteren Menschen, unabhängig von Vorerkrankungen.

    Damit erklärt das RKI, warum die Alten zuerst geimpft werden und in der Tat sind nur ein Prozent der Corona Toten jünger als 50 Jahre. Was die Frage aufwirft, warum die Politik auf eine so spezifische Bedrohung älterer Menschen mit so pauschalen Maßnahmen reagiert.

    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

    https://de.statista.com/infografik/23756/gesamtzahl-der-todesfaelle-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-in-deutschland-nach-alter/

  • #6
    Ali Mente

    Warum wird denn jetzt die "Alltagsmaske" verboten, obwohl sich diese als Zitat "besonders wirkungsvolle Maßnahme" herausgestellt hat?
    Hat die mutierte Variante wirklich eine andere Oberfächenstuktur, so das diese nicht mehr von der besonders wirkungsvollen Alltagsmaske zurückgehalten werden kann?

  • #7
  • #8
    Ali Mente

    "Als besonders wirkungsvoll galt sie nie."

    Das steht aber so unter Punkt 3).
    Außerdem wären doch dann die hohen Bußgelder und das rigorose Vorgehen bei Maskenverweigerung unverhältnismäßig gewesen, wenn die Alltagsmasken nicht wirkungsvoll gewesen wären. Es stellt sich auch die Frage inwieweit Demonstrationsverbote begründet sind, die darauf beruhten, nicht wirkungsvolle Masken tragen zu müssen.

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