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CDU-Fraktionschef Ulrich Monegel fordert in einem offenen Brief an NRW-Innenminister Ralf Jäger, eine weitere Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen zu schaffen. Hacheney nehme zur Zeit 80 Prozent aller Flüchtlinge in NRW auf und sei überlastet, zeitweise gebe es noch nicht einmal mehr Betten für ankommende Flüchtlinge.
Sehr geehrter Herr Minister,
die aktuellen Eindrücke eines Besuchs der CDU-Ratsfraktion in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE ) Hacheney am 8. September 2014 haben uns sehr erschüttert. Es besteht dringender Bedarf zu handeln.
Die Anlage ist nun seit geraumer Zeit stetig überlastet und offensichtlich nicht mehr in der Lage, den wachsenden Andrang der Flüchtlinge angemessen aufzunehmen.
Das anstehende Sportwochenende bietet diesmal eine echte Premiere. In Peking findet das erste Rennen der ‚Formel E‘, einer neuen Rennserie der FIA, statt. Spannender Weise werden hier Elektromotoren in die Formelwagen eingebaut.
Die durchaus bemerkenswert andere Geräuschkulisse dürfte auch die laufenden Diskussionen rund um die ‚Formel 1‘ neu befeuern, wo ja zuletzt immer wieder kritisiert wurde, dass die dortigen Autos für viele Fans doch deutlich ‚zu leise‘ seien.
Sollte die Formel E auf Sicht ein Erfolg werden, dann wäre das gleichzeitig wohl auch der Beweis dafür, dass diese Behauptung so nicht stimmt.
Leuchtturm roter sand Foto: Markus Jastroch Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die SPD will den Norden Dortmunds nach vorne bringen und sucht nach einem Leuchtturmprojekt.
Der Norden ist Dortmunds Problemregion. Während man Angesichts des feinen Lücklembergs oder des hippen Saarlandstraßenquartiers zu dem Schluss kommen kann, der Strukturwandel sei eine Erfolgsgeschichte, sieht es nördlich des Bahnhofs ganz anders aus:
Hohe Arbeitslosigkeit, eine überdurchschnittlich hohe Kriminalität, zum Teil verfallende Häuser, Leerstände. Obwohl die Stadt sich in den vergangenen Jahren mit vielen Projekten und viel Geld Mühe gegeben hat, die Lage in den nördlichen Bezirken
Weiter Ärger um das Blog Carta: Redakteurin Vera Bunse widerspricht die Darstellung der Carta-Chefs, sie hätte ihren Vertrag von sich aus nicht verlängert.
Der Streit beim Blog-Carta geht weiter. Gestern berichtete der Branchendienst Meedia über die „Chaostage bei Carta„. Es gäbe Konflikte zwischen der Redaktion und dem Förderverein, der wolle, dass ihm alle Text vor Veröffentlichung vorgelegt werden.
Zu diesem Konflikt sei denn noch der Weggang von Vera Bundes gekommen: Vera Bunse, eine der bekanntesten Blogerinnen der Republik, die auch einmal für die Ruhrbarone schrieb, hätte ihren Vertrag nach dem Streit um den Einfluss der Fördervereins nicht verlängert:
Kurz vor dem Beförderungsstopp ließ man es in der Landesregierung noch einmal so richtig knallen Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft macht eine Haushaltpolitik, als ob es kein Morgen gäbe. Und diese Politik war auch ein Grund für die zahlreichen Gerüchte, die in Düsselorf die Runde machten: Kraft will 2017 Bundespräsidentin werden, Innenminister Ralf Jäger sei als ihr Nachfolger auserkoren. Sogar seine Nachfolgerin sollte schon ausgekungelt sein: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Mit diese Spekulationen ist jetzt erst einmal Schluss: Kraft (SPD) hat erstmals öffentlich erklärt, dass sie bei der Landtagswahl 2017 wieder als Spitzenkandidatin der SPD antreten will. Im SAT.1 Regionalprogramm NRW trat Kraft damit Vorwürfen von CDU und FDP entgegen, sie sei amtsmüde oder würde auf das Amt der Bundespräsidentin spekulieren.
„Das ist alles Quatsch“, sagte Kraft. „2017 will ich hier auf jeden Fall wieder antreten. Wir wollen dieses Land zukunftssicher machen. Dafür braucht man einen langen Atem und den werde ich auch haben.“
Vor kurzem ist auf unserem Blog der Artikel „Keine Widerrede“ von Saskia Albarus erschienen. Die Autorin setzt sich darin kritisch mit dem Feminismus auseinander. Gestern erschien bereits eine Antwort darauf. Das neue feministische Blogger*innenkollektiv der Seite „Feminismus im Pott“ hat nun eine weitere Erwiderung verfasst, die wir an dieser Stelle dokumentieren.
Warum stoßen sich so viele Menschen an dem Begriff Feminismus? Warum kann die bloße Erwähnung direkt zu empörten, abwehrenden Reaktionen führen? Wer fühlt sich angegriffen und aus welchem Grund? Die immer noch ablehnenden und oft auch aggressiven Reaktionen halten mir vor Augen, wie wichtig feministische Inhalte auch heute in dieser vermeintlich fortschrittlichen Gesellschaft sind. Denn wie schrecklich sind die Kommentare, die Anita Sarkeesian über sich ergehen lassen muss, weil sie vorhandene Rollenmodelle in Videospielen genau unter die Lupe nimmt und kritisiert, die ein einfältiges und sexistisches Bild von Frauen konstruieren und vermitteln! Warum lebe ich in einer Kultur (‚rape culture‘), die Frauen vermittelt eine Ware zu sein, die zu schützen gilt so gut es geht, was bedeutet, dass sie Nachts nicht allein, wenn doch nur mit Pfefferspray bewaffnet und in keinem Fall im Minirock unterwegs sein dürfen!
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Feministin zu sein und sich auch so zu nennen, tut nicht weh. Ich habe auch
Clown, Marion Auburtin, Marionette (clown maléfique), Öl auf Papier, 31 x 41 cm, 2013
Es gibt viele verschiedene Clowns. Man findet sie im Varieté, begegnet ihnen in den großen und kleinen Zirkusarenen, in Fußgängerzonen, in Schulen und zuweilen auch im Kino. Meistens sind sie tollpatschig, manchmal lustig, ein paar zauberhaft poetisch. Andere sind laut und nervig, manche wiederum zutiefst anrührend und amüsant. Doch neben der Welt dieser guten und freundlichen Geschöpfe, existiert ein zweites Clownsuniversum – das der bösen Clowns. Diese Welt erkundete die Kuratorin Inke Arns in den vergangenen Monaten für die internationale Ausstellung „Böse Clowns“, die ab dem 27. September 2014 in Kooperation mit dem Jeu de Paume in Paris, im Hardware MedienKunstVerein (HMKV) im Dortmunder U-Turm zu sehen sein wird.
Ich besuche Inke Arns, die mitten in den letzten Vorbereitungen für „Böse Clowns“ steckt, um mehr über die Ausstellung zu erfahren. In ihrem Büro treffe ich auf das, was man in einem künstlerischen Umfeld erwartet: Kreatives Chaos. Kataloge, Fotografien, CDs, Comics und Clownliteratur stapeln sich neben Kaffeetassen und Kekstüten auf dem Schreibtisch. Am Fenstergriff hängt eine gar nicht fröhlich dreinblickende Marionette mit weißer Maske und bunten Pluderhosen. Der Boden wird fast vollständig von großen Plakaten bedeckt, auf denen zwei schwarz-weisse Clowngesichter zu sehen sind. In diesem Raum dreht sich offensichtlich seit längerer Zeit alles um die beunruhigenden und ein bisschen furchteinflößenden „Bösen Clowns“. Was aber hat es mit dieser Figur auf sich?
In Dortmund gibt es in Sachen Sport natürlich längst nicht nur den BVB. Aber auch die Borussia ihrerseits ist ja viel mehr als ‚nur‘ Fußball.
Davon kann man sich bereits am morgigen Samstag wieder mal überzeugen, wenn die Handballdamen des BVB zum ersten Spiel der Saison gegen den TV Nellingen in der 2. Handball-Bundesliga antreten.
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