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Marc Jan Eumann
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3 Kommentare

  1. #1 | Jörg Fuhrmann sagt am 21. Juli 2013 um 10:38 Uhr

    Vielleicht sollte der Herr Eumann nicht um seinen Doktortitel zittern. Es wäre besser für ihn, er verzittert sich gleich ganz. Dann hätten er seine Ruhe und NRW Ruhe vor ihm.

  2. #2 | wilfried s. bienek sagt am 21. Juli 2013 um 20:49 Uhr

    Hieß es nicht, der zukünftige Magister Eumann habe nur von sich selbst abgeschrieben? Wenn er das richtig gemacht hat, was soll daran falsch sein? Sicher ließ seine Magister-Arbeit schon den Überflieger erkennen, und so hat seine Leistung durch den Doktortitel nur jene Würdigung erfahren, die er verdient hat. Gerechter wäre also, seine Magisterarbeit für nichtig zu erklären und den Doktor gelten zu lassen.
    Man wird sich doch noch verbessern dürfen!

  3. #3 | Klaus Lohmann sagt am 22. Juli 2013 um 01:29 Uhr

    @Wilfried: Es macht für die formale und inhaltliche Bewertung einer Dissertation überhaupt keinen Unterschied, ob man bei sich oder Anderen abschreibt. Hauptsache, dies wird nach altehrwürdigen Zitateregeln gekennzeichnet, was Eumann im simplen Wissen, dass solcherart gekennzeichnete Textstellen *nicht* zu einer Bewertung seiner Arbeit herangezogen werden dürfen (hat was mit der Vermeidung „wissenschaftlicher Inzucht“ zu tun) und aus berechtigter Angst, er hätte dann nicht genügend „Stoff“ für einen Titel zusammen, in betrügerischer Absicht vermied.

    Also auf Deutsch: Kopieren geht immer, wenn es auch klar als solches gekennzeichnet ist. Und einen Titel gibt’s dann, wenn der Inhalt nicht überwiegend widerkäut, sondern die Wissenschaft hauptsächlich mit neuen Erkenntnissen versorgt.

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