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3 Kommentare

  1. #1 | Thomas Weigle sagt am 21. August 2014 um 09:38 Uhr

    Es ist wahr, was die Welt schreibt, „die Kriegserklärung der IS müssen wir annehmen.“ D.H., denen hier entgegenzutreten, die blauäugig immer noch den Pazifismus aus den guten alten Zeiten des Kalten Krieges vertreten, sich wie die GEW für „schulfrei für die BW“ stark machen und dabei dummerweise nicht bemerken wollen, dass diese Kampagne heftigst befeuert wird von denjenigen politischen Kräften, die schon in der Bonner Republik mit Geldern aus der lieben DDR Ostermärsche und Nachrüstungsdebatte („Krefelder Appell“) steuerten und teilfinanzierten. Auch ich war damals dabei, wollte nicht glauben, dass Stasi und SED bis zum Ellenbogen im bundesrepublikanischen Nachrüstungsmarmeladentopf steckten.
    Natürlich gehört dazu auch, sich endlich dazu aufraffen, die Finanziers der ISIS zu boykottieren, auch wenn`s schwerfällt und wehtut. Jeder nicht gefahrene Kilometer Auto ist ein erster Schritt, es muss ein EU-weiter Benzinboykott gegen Saudi-Arabien und Katar her, ein Boykott der FIFA-WM in Katar muss für die EU-und Nato-Staaten verpflichtend sein. Noch ist Zeit, wahrscheinlich aber schon höchste Zeit.
    Ein solcher Boykott bedeutet Einschränkungen für mich, für die meisten von uns! Er ist gewisslich allemal besser als diese durchgeknallten Idioten mit vom Golf finanzierten Waffen vor der Haustür fürchten zu müssen.

  2. #2 | TuxDerPinguin sagt am 21. August 2014 um 19:05 Uhr

    Sind denn die Finanziers und Waffenspender verantwortlich für die Taten von den Menschen, die sie unterstützt haben?

    mir scheint da die in den Medien wiedergegebene Haltung schwankend zu sein.
    Putin/Russland sei etwa verantwortlich für die Ukraine Seperatisten. Das hatte noch bei Hussein und bin Laden eher niemand so formuliert.
    jetzt möchte mand andere ausrüsten, statt selber Militär zu schicken. Gab es schonmal ein erfolgreiches Beispiel für so ne Aktion, die sich am Ende nicht als Pyrrhus-Sieg rausstellte?

    zum Boykott… wohin geht das Geld, was an der Tankstelle ausgegeben wird. Wieviel davon landet wirklich in Taschen von Leuten, die nachweislich Terrorismus unterstützen?
    ich schätze das dürfte ein ziemlich geringer Anteil sein, mit anderen Worten, man würde auch andere Unternehmen damit boykottieren – sogar in größerem Ausmaß.

    also ein doppelt diskussionswürdiger Vorschlag

  3. #3 | Thomas Weigle sagt am 21. August 2014 um 20:35 Uhr

    @TDP Mir ist die Schwäche meines Vorschlages durchaus bewusst, ich habe es auch eher als Beginn einer möglichen Diskussion über mögliche Aktivitäten gesehen.

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