Die Erben der Böhsen Onkelz

Freiwild in Düsseldorf Foto: Mathias Meis Lizenz: Copyright


Die umstrittene Band Frei.Wild gastiert in Düsseldorf. Von unserem Gastautor Mathias Meis.

Diese Geschichte muss von Beginn an erzählt werden. Und sie beginnt nicht etwa mit dem ersten Gitarrenschlag Philipp Burgers am vergangenen Freitag im Rather ISS Dome.  Sie beginnt vor etwa 18 Jahren. Philipp Burger ist zu dieser Zeit Skinhead und überzeugter Neonazi.  Er ist Sänger und Gitarrist der Rechtsrock-Band Kaiserjäger, die dumpfen und uninspirierten Punkrock mit nationalistischen, rassistischen Texten spielt. Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung während eines Konzerts zwischen rivalisierenden Skinhead-Gruppierungen lösen sich Kaiserjäger auf. Burger gründet daraufhin die Band Frei.Wild. Deren durchaus charttaugliche, mittlerweile musikpreisprämierte Rockmusik und Texte avancieren zum Soundtrack der rechten Gedankenwelt des Ethnopluralismus, wie er von der aufkommenden Identitären Bewegung propagiert wird. Diese wirren wie gefährliche Ideen finden sich im Frei.Wild-Song »Wahre Werte« erklärt: »Du kannst dich nicht drücken, auf dein Land zu schauen /Denn deine Kinder werden später darauf bauen/Sprache, Brauchtum, und Glaube sind Werte der Heimat/Ohne sie gehen wir unter, stirbt unser kleines Volk.« Weiter heisst es »Wann hört ihr auf, eure Heimat zu hassen/ Wenn ihr euch ihrer schämt, dann könnt ihr sie doch verlassen« Diese Zeilen sind nicht mehr als der musikgewordene Ausdruck einer diffusen, antiemanzipatorischen Angst vor einer multiethnischen Gesellschaft. Frei.Wild  lehnen diese ab und definieren sich auch an diesem Abend vor allem durch Abgrenzung und Schuldzuweisung. So ist es Philipp Burger, der unter dem biertrunkenem Johlen der Fans diesen für ihre Treue zur Band dankt, obwohl es zahlreiche Menschen gäbe, »die aus beruflichen Gründen versuchen die Band kleinzumachen«. So simpel wie dieser wenig geistreiche Versuch der Medienschelte, ist auch die laute, jedoch wenig kraftvolle Musik: Breitbeiniger und schweißgebadeter Hardrock, der in seinen wenigen unschuldigen Momenten als Chimär von Andreas Gabalier und Santiano erscheint. Tatsächlich sind Frei.Wild jedoch die modische und in den 2010er Jahren angekommene Version der Böhsen Onkelz., der geistigen Väter und  Wegbereiter Frei.Wilds. Die T-Shirts der Onkelz sind vielfach zu sehen, zum Teil kombiniert mit tätowierten Wehrmachtssoldaten. Allgegenwärtig ist die archaische Inszenierung vermeintlicher Männlichkeit: Auf und vor der Bühne gleichsam ist ein geschmackloser Pathos von Härte und Muskelkraft zu beobachten. Frei.Wild machen mit ihrer Musik ein protofaschistisches Identitätsangebot, was vor dem Hintergrund ihrer musikalischen und politischen Sozialisation nicht weiter verwunderlich ist. Der eigentliche Punkt dieser unschönen Posse ist, dass dieses Angebot bis weit in die Mitte der Gesellschaft gehört und angenommen wird. Deutsche Zustände.

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Matze
Matze
5 Jahre zuvor

Wie kann man nur so ein Müll schreiben? Dich Autor müsste man wegen Hetze und Verleumdung anzeigen. Hör dir die Texte einfach mal vom Anfang bis zum Ende an und dann mal nachdenken! !!!!

Fronk
Fronk
5 Jahre zuvor

Schade dass es rechte Deutsche sind und keine muslimischen Afrikaner, sonst könnte man sich so ein Konzert ja mal anschauen.

Goldman
5 Jahre zuvor

Wann kann natürlich immer und überall Nazis sehen, man kann versuchen alles und jeden zu bekämpfen, der nicht so denkt wie man selbst. Man kann in kraftvoller Musik, die hunderttausenden Leuten gefällt, einen tobenden Mob von gewaltbereiten SS-Schergen sehen. Man kann eine Geschichtsklitterung betreiben, wie sie schlimmer nicht sein kann, nämlich den Faschismus gleichsetzen mit einer Band, die aus voller Kehle singt und hart in die Saiten greift. Man kann Menschen, die sich entwickeln, die ihren geistigen Horizont eerweitert haben, natürlich ewig und über ihren Tod hinaus vorwerfen, dass sie anders erzogen wurden als man selbst, der vermeintlich bessere Mensch. Es wird nichts an diesem Pluralismus ändern, der in diesem Land gelebt wird – von rechts wie von links

Lars
Lars
5 Jahre zuvor

Warum wurde diese Textzeile des Liedes ("Wahre Werte") nicht erwähnt ?
"Nicht von gestern, Realisten
Wir hassen Faschisten, Nationalsozialisten
Unsere Heimat hat darunter gelitten
Unser Land war begehrt, umkämpft und umstritten
Patriotismus heißt Heimatliebe
Respekt vor dem Land und Verachtung der Kriege."

😉

Ich
Ich
5 Jahre zuvor

Bullshit hoch 10 Freiwild distanziert sich längst von seinen Jugendsünden…Der Autor diese Artikels istbeingefahRen schlecht informiert und dumm.

Peel
Peel
5 Jahre zuvor

Was für ein schlechter Text – Burger hat eine scheiss Vergangenheit und da steht er dazu. Bei jedem Schwerverbrecher gesteht meine eine zweit Chance zu – nur hier nicht. Und wenn man schon ein Liedtext zitiert, sollte man nicht nur die Zeilen nehmen, welche einem gerade in die Anschauung passen. Im Lied "Wahre Werte heisst es nämlich auch: "Da, wo wir leben, da wo wir stehen
Ist unser Erbe, liegt unser Segen
Heimat heißt Volk, Tradition und Sprache
Für uns Minderheiten eine Herzenssache
Das, was ich meine und jetzt werft ruhig Steine
Wir sind von keinem Menschen die Feinde
Doch wir sind verpflichtet, dies zu bewahren
Unser Tirol gibt´s seit 1200 Jahren"

Zudem gibt es ein Lied aus Sicht eines Flüchlings und dessen Probleme. Weiter haben sich Frei.Wild in einem Statement klar von Pegida, AFD usw. distanziert. Und sich pro hilfesuchenden Personen ausgesprochen

Thomas Bonen
Thomas Bonen
5 Jahre zuvor

FreiWild sind nie rechts gewesen. Die Onkelz schon. Früher mal…ganz früher.
Wenn man mit sozialkritischen Liedern in die Naziecke gedrängt wird, dann gute Nacht, Deutschland. Sollen Burger, Russel, Weidner(beide Onkelz) und co. ihre Musikrichtung ändern, nur weil so'n paar spätpupertierende Glatzenärsche die Texte falsch verstehen und nach jedem FreiWild- oder Onkelz-Konzert Asylantenheime anzünden ?
Es gibt nun mal nicht nur Helene Fischer, die, wenn man da mal zwischen den Zeilen liest, eigentlich nur vom Ficken singt! Könnte man auch als Aufruf zur Vergewaltigung sehen….
Vieleicht haben die Penner, die in der Sylvesternacht in Köln die Frauen sexuell belästigt haben, sich vorher auf 'ner Schlagerparty aufgegeilt und mussten ihren Samenstau einfach nur los werden.
Farrid Bang und Kollegha kriegen den Echo, aber Freiwild ist rechts…ja, nee..is klar…

Doreen Hoppe
Doreen Hoppe
5 Jahre zuvor

Echt jetzt?
Nennen Sie das guten, sauber recherchierten Journalismus?
Ich mag Frei.Wild überhaupt nicht, bin aber ein eingefleischter Onkelz Fan.
Müssen den solche Themen immer und immer wieder aufgekocht werden, haben wir nicht genug andere Sorgen?
Jeder hat eine Vergangenheit, manche eben auch eine,welche sicher nicht richtig wahr. Jedoch lebt das Leben vom Wandel und Erfahrungen. Weshalb wird immer nur kurz in manche Themen hineingedacht? Nicht jeder kann sich mit Schmuseschrott a lá Helene Fischer anfreunden. Jeder kann reden ohne etwas auszusagen….

Sascha
Sascha
5 Jahre zuvor

was Fronk du ein armes Würstchen bist… wenn man keine ahnung hat oder nichts weis über die Band, Geschichte und Gründung. Wenn man sich die Texte anhört bemerkt man schnell das die Songs nicht RECHTS sind. und ja mrin gott muss man ommer auf den Jugend Sünden rum reiten… wir alle haben unsere jugendlichen unerfahrene Fehler gemacht…. aber das ist ja auch das Problem… genau wie die Onkelz haben ihre Fehler erkannt…. aber wenn man die Band BO von 1988 an begleitet hat dann weis man es auch…. SO ZUM SCHLUSS NOCH EIN KURZER SATZ…..
DAS IST DAS LAND DER VOLLIDIOTEN

Schweizer
Schweizer
5 Jahre zuvor

So etwas saudummes habe ich noch nie gelesen, dieser Artikel übertrifft wirklich alles! Man sollte auch mal weitere Songs hören, es wird vorallem gegen "Extremismus" thematisiert, und zwar von links bis rechts.
Dieser unqualifierte "Gastautor" scheint mir ziemlich extrem links zu sein, anders kann ich mir das nicht erklären.

DEWFan
DEWFan
5 Jahre zuvor

Wie schön, endlich wieder ein Artikel über Frei.Wild 🙂
Den Text zu "Wahre Werte" sollte man schon im Ganzen beurteilen. Klingt für mich eher lyrisch-romantisch, fast wie Heinrich Heine 2.0, verglichen mit der "Isch f*ck deine Mudda" "Lyrik" der Gangsta Rapper…

Der (linken) Autor Thomas Kuban hat Frei.Wild ziemlich verrissen und sieht die Band als völkisch und rassistisch an.

Ein anderer Autor, interssanterweise ebenfalls links, sieht die Sache aber differenzierter:
https://www.welt.de/kultur/pop/article142423075/Sind-Frei-Wild-netter-als-die-Boehsen-Onkelz.html

Ich habe mir schon viele Stücke angehört und auch die Texte gelesen, und finde die Einschätzung "konservative Antifaschisten" recht passend. Völkisch sind sie nicht, dafür fehlt vor allem der Rassismus, Heimatliebe "reicht" dafür nicht aus. Apropo Heimatliebe: sie haben halt das "Pech" Südtiroler zu sein. Währen sie Palästinenser oder Kurden, würde die Antifa zu den selben Texten Beifall klatschen.

Das der Sänger Philip Burger in seiner Jugend mal rechts außen oder Nazi war, will niemand bestreiten. Aber jetzt nicht mehr. Die anderen Bandmitglieder haben aber mit seiner Vergangenheit nichts zu tun. Joschka Fischer hat auch mal Steine bei Demos geworfen, macht er heut auch nicht mehr 😀 Und Hamed Abdel Samed war sogar mal selber Islamist.

Menschen ändern sich mit der Zeit und nehmen Abstand von ihrer Vergangenheit ohne sie zu leugnen.

Und genau wie ein gläubiger Moslem über das Thema Religion in die Salafistenecke abrutschen kann, ist es auch möglich, über Themen wie Heimat in die falsche Rechte Ecke zu geraten. Gerade weil dieses Thema für viele Linke ein "Bäh" ist. Wichtig ist nur, das im Laufe seines Lebens irgendwann zu erkennen, wann man irgendwo "falsch abgebogen" ist. So wie Philip Burger, Joschka Fischer und Hamed Abdel Samed.

Isabel Dirksen
Isabel Dirksen
5 Jahre zuvor

An den Autor dieses wirklich primitiven Beitrages…
Gibt es in Ihrem Leben keine kleinen Sünden bzw. Fehler,die Sie gerne aus Ihrem Leben streichen würden???
Es geht mir ehrlich gesagt sowas von auf den Zeiger,diese Band ständig an den Pranger zu stellen…Philipp steht zu seiner,sicher nicht glänzenden Vergangenheit, damit sollte es doch gut sein.
Diese 4 Jungs machen sehr geniale Musik,die Texte sind ehrlich und sicher auch provokant,aber so soll es sein!!!!
EIN SEHR TREUER FAN…

MACHT WEITER SO FREI.WILD!!!!

Timo Kexel
Timo Kexel
5 Jahre zuvor

Was für eine schlechte Berichterstattung. Immer wieder die eine Zeile aus dem Lied. Geh mal eine Strophe weiter du Vollpfosten. Echt wie schmal muss man behirnt sein. Es gehört verboten das du irgendwas schreiben darfst.

Ella
Ella
5 Jahre zuvor

Sehr geehrter Herr Mathias Meis
Kleiner TV Tipp : VERKAUFTE HEIMAT
Verkaufte Heimat ist vielleicht der einzige Film, der sich mit den historischen Entwicklungen in Südtirol im Zeitraum zwischen 1938 und Mitte der sechziger Jahre auseinandersetzt. Dieser kritische Zeitabschnitt wird anhand der Geschichte von drei Familien durchleuchtet: die Rabensteiner, die Tschurtschenthaler und die Oberhollenzer. Die sehr wirkungsvollen Filmaufnahmen, die im Vinschgau, auch in Glurns und mit eindeutiger Bezugnahme auf Laas, gedreht wurden, zeigen mit ihren wunderbaren Kameraeinstellungen die Schicksale und Konflikte der Familien und deren Verbindungen zur lokalen, nationalen und internationalen Geschichte. Zur Zeit seiner Erstaufführung hat der Film auch für einige Polemiken gesorgt. Aber unabhängig von den unterschiedlichen Meinungen, die man zum Inhalt haben kann, darf wohl behauptet werden, dass diejenigen, die sich ernsthaft mit der teilweise auch kontroversen Geschichte Südtirols beschäftigen wollen, eine Wissenslücke aufweisen, wenn sie dieses Werk nicht kennen.

Anschauen !!….. dann Texte von Freiwild in Ihrem Artikeln zitieren…. dann bekommen Sie eine ganz andere Bedeutung nämlich die aus der richtigen Blickrichtung.
FREI WILD sind 100 % Südtiroler und wahre Werte = Südtirol
Ich grüße sie recht herzlich aus Südtirol
Ella

René
René
5 Jahre zuvor

Leute Leute Leute.
Nur Blödsinn. Von Rechts nach gut zu wandeln scheint in unserer Gesellschaft nicht angekommen zu sein.
Die wahren Faschisten das seid ihr, ihr die die Hetze und diesen Schwachsinn in die Welt setzen.

X3rxes9485
X3rxes9485
5 Jahre zuvor

Ich bin auch Fan von Frei.wild…
Mach mich das jetzt rechts??
Nein!!
Außerdem war Frei.wild NIE rechts, wie schon in den Kommentaren erwähnt war Philipp Burger früher rechtsradikal…
Aber jeder von uns hat mal Fehler gemacht manche schwerwiegendere als andere. Aber jeder hat Fehler gemacht!!!
Und ich bin der Meinung, dass Frei.wild trotz komplizierter Vergangenheit von Burger immer noch tolle Musik macht, die den Echo mehr verdient hat als andere…

René
René
5 Jahre zuvor

Nur Blödsinn. Alles schon einmal geschrieben.
Blablabla.
Eure vermeintlich Rechten oder wie von euch auch immer genannten Heimatfreunde, sind euch doch kein Dorn im Auge, euch interessiert doch nur die Geschichte und die kommt an, bei den Lesern die so stumpf sind wie die, die diese Zeilen verfassen.
Die wahren Faschisten das seid ihr, ihr die die Hetze und diesen Schwachsinn in die Welt setzen.
Schreibt doch Mal etwas über das was weh tut.
Waffenexporte. Recherchiert und berichtet und erzählt die Wahrheit. Aber dafür seid ihr zu Feige.
Immer schön den bequemen Weg.
Gute Nacht.
"Das Geschwür in meinen Magen…. Nennt sich Journalist."

felix frantic
felix frantic
5 Jahre zuvor

bisher lese ich ausschliesslich kommentare PRO frei.wild
sie singen "tirol" und ihr hört "deutschland"
sie bezeichnen sich als minderheit und singen für mehrheiten?
du vergleichst patriotisch verklärte aussagen mit schlagermusik von helene fischer?

was ist los mit euch? im deutschunterricht nie ein gedicht zeile für zeile gelesen und auseinandergenommen. meistens kommt da einiges zutage, was in und zwischen den worten verborgen ist. beim ersten blick.
bei freiwild gibt es nichts misszuverstehen. eindeutig: national, patriotisch, sanft einlullend, damit die botschaft auch von jedem verstanden wird!

vergangenheit ist vergangenheit, ja. jeder hat ein klagelied seiner ach so schlimmen jugend zu singen. jeder mag den verklärt glasigen, bierseligen blick auf seine teenietage.
wer allerdings in seiner jugend mal neonazi war, wird sicher niemals ein linker. sondern ist und bleibt ein wolf im schafspelz….
doch irgendwann bist du erwachsen. dann ist bei den meisten schluss mit punkrock.
wobei das eigentlich schlimme ist, daß hier rockmusik, schöde, einfallslose rockmusik, mit einer immer noch ziemlich innovativen, von einer tatsächlichen minderheit gemachten musikrichtung verglichen wird.

macht, dass ihr in eure dunkle, armselige nische wieder verschwindet, aus der ihr immer wieder kriecht.
ihr tragt wirklich NICHTS, aber auch gar NICHTS konstruktives zur gesellschaft bei!

Peter
Peter
5 Jahre zuvor

Da sieht man wieder einmal die geistreichen Jornalisten.
Wollen was von rechtsrock in den Liedern hören???
Diese Leute haben in meinen Augen noch nie ein einziges rechtes Lied gehört, aber schreiben ihr dummes Gedankengut dazu.
Wie sagte Sven Fäth (Dj in den 90ern) über die Onkelz bei POP2000 (50Jahre Musikgeschichte) war mal im Fernsehen vor 18 Jahren.
Es heißt immer man soll sich ändern, aber wenn man es tut glaubt man es einem nicht!!!
Bei Frei.Wild ist es genau das gleiche!!!!!!!!!
Aber lasst die dummen Jornalisten dumm weiterleben, da passt das Lied 'Niemand sehr gut, den niemand hat eine reine Weste!!!

In dem Sinne Onkelz und Frei.Wild fürs Leben!!!

Ja bu
Ja bu
5 Jahre zuvor

Das Land der Vollidioten…

Freifahrt
Freifahrt
5 Jahre zuvor

Dieser Artikel wäre ein Fall für den Presserat, wenn es um ernsthaften Journalismus ginge.

Zero
Zero
5 Jahre zuvor

Ich empfehle allen soch einmal "Deutsche Pop Zustände" auf spiegeltv anzuschauen. Ja euer Idol kommt auch vor, ziemlich sprachlos allerdings.

Wolfgang Albrecht
Wolfgang Albrecht
5 Jahre zuvor

Wann hört das endlich auf,das man gegen Frei.Wild wettert ? Ob es div.Studentenverbindungen sind, div politische Jugendorginationen von Großparteien oder Jornalisten….
Alle gegen Frei.Wild
Und keiner ist bereit,sich einer Diskusion zu stellen.

Michael
Michael
5 Jahre zuvor

Guter Artikel. Sauber geschrieben. Die Reaktionen zeigen es.

Nebenbei: Einen Teil der obigen "Kommentare" würde ich nicht einmal am Tag der Pressefreiheit veröffentlichen.

Marc
Marc
5 Jahre zuvor

Hier nimmt sich der Autor wieder die Freiheit raus, durch seine wie ich finde Gutmenschenmeinung Freiwild in die Rechte Ecke zu drängen, höchstwahrscheinlich
weil sie sich auch gegen links und vor allem gegen den Scharzen Block stellen ohne Rechts zu sein. Da fühlt man sich mit so eine krassen Gesinnung wie der
Autor natürlich angegriffen. Ich sage nur …
„Macht euch endlich alle platt“

Onkel seit 1997
Onkel seit 1997
5 Jahre zuvor

Egal was ihr schreibt, egal was ihr zu wissen glaubt, jeder Onkelz und Frei. Wild Fan kennt die Geschichte der beiden Bands besser, als ihr es je können werdet. Wir Fans sind Familie, wir halten zusammen. Egal was ihr versucht, wir werden immer da sein!!
Wir lachen über euch und ihr merkt es nicht mal!!

Nemo
Nemo
5 Jahre zuvor

Danke, Frau Dirksen und DEWFan. Ich stimme zu.

BrummiMann
BrummiMann
5 Jahre zuvor

Ich bleib den Onkels Treu,leuft den ganzen tag im Lkw,und so bleibt es auch…

Enno
Enno
5 Jahre zuvor

Finde den Artikel echt gut recherchiert. Da sieht man wieder das die Medien keine Ahnung haben. Komisch das man nie etwas hört von Künstlern die früher Drogen konsumiert haben und man die dann heute immer noch als Süchtig hin stellt. Und was ist daran schlimm wenn man was über die Heimat singt? Dann sollte ganz schnell Volksmusik verboten werden. Denn da geht es glaube fast nur um Heimatliebe …

Klaus Lohmann
Klaus Lohmann
5 Jahre zuvor

@#19: Ihr Kommentar wäre ein Fall für den Deutschunterricht, wenn es um sinnlos-hohle Kommentare im Netz geht. Aber Sie sind ja hier nicht allein.

Klaus Lohmann
Klaus Lohmann
5 Jahre zuvor

@#14 Ella: Zu Ihrem Lieblingsfilm eine passende Replik: https://bayernistfrei.com/2016/06/14/verkaufte-heimat/comment-page-1/

Da steht dann auch drin, was sich Frei.Wild *noch* nicht so richtig traut zu singen, die AfD ist ja auf diesem Gebiet schon weiter.

Stevie
Stevie
5 Jahre zuvor

Ihr solltet diesen Gastautor zum Teufel jagen….ein linkspopulistischer Tastenquäler dessen geistige Ergüsse die Welt nicht braucht, frei nach dem Motto "ich mach mir die Welt…wie sie mir gefällt". Mit gutem sauber recherchierten Journalismus hat das nichts zu tun. Wer sich wirklich und neutral mit der Geschichte der beiden Bands befasst hat…weiss um die Jugendsünden und die heutige Einstellung der Bandmitglieder.

Blechschmidt Lars
Blechschmidt Lars
5 Jahre zuvor

Es tut einem nur leid das sich solche Leute Journalisten und Gastkommentatoren nennen. Armes Deutschland! Wahrscheinlich doch kein guter Journalist, sonst würde über richtige Probleme berichtet und diese kritisch betrachtet werden.

Riodag
Riodag
5 Jahre zuvor

Oh, der Verfasser der Zeilen stand wohl unter Drogen! ? Was rauchst du für ein Zeug ? Das möchte ich auch , vielleicht fällt mir auch soviel dünnes aus dem Gehirn ?. Hab lange nicht mehr so ein Blödsinn gelesen. Bitte lasse das Schreiben , es bringt nichts. Ja du hast es versucht, nur vergessen mal Infos über Text und Band zu recherchieren. Ziehmlich erbärmlich. Schlagzeilen groß , Hirn zu klein
?☠️?

Denzel
Denzel
5 Jahre zuvor

Der Gastautor Mathias Meis hat zu 107% Recht.
,,Jesus macht aus Wasser Wein" bedeutet ja auch, dass wir lt. Bibel alles Alkoholiker werden müssen!!!
Leider gibt es zu wenig gute Journalisten-
von den meisten kommt nur journalistischer Schwachsinn

Marion
Marion
5 Jahre zuvor

Schade schade dass Gedankengänge immer kürzer werden, je verhärteter das eigene Feindbild ist. Frei.wild lieben augenscheinlich ihre Heimat Südtirol – und sagen nirgends dass sie damit andere von Besuch oder vom Zuzug nach Südtirol ausschließen. Es ist nicht automatisch Fremdenhass verbunden mit der Liebe zur eigenen Heimat, Herr Meis.

Tobi
Tobi
5 Jahre zuvor

Eure lügen, euer Hassen
Sind der Antrieb weiterzumachen
Wie beschissen muss das sein?
Schlagzeile groß, hirn zu klein
Euer lügen, euer Hassen
Bloß den Kopf nicht hängen lassen
Irgendwann könnt ihr verstehen
Frei.Wild bleibt die Wahrheit
Und die bleibt unangenehm

Styra
Styra
5 Jahre zuvor

@ Sascha – lieber mal zur Schule gehen als nachmittags um Vier schon im Suff rumpöbeln ?

Michael Ahlers
Michael Ahlers
5 Jahre zuvor

Lieber Herr Meis.
Ich bin weder Onkelz, noch Frei Wild Fan. Ganz im Gegenteil. Ich mag diese Musik gar nicht. Allerdings habe ich mich mal im gesamten damit befasst und ich muss ihnen sagen: Sie haben Ihren Beruf verfehlt. Der von Ihnen geschriebene Text ist nicht nur schlecht recherchiert, sondern zeugt scheinbar von einer grossen persönlichen Frustration. Ich arbeite selbst als Journalist und habe mich lange lange mit diesen genannten Bands befasst. Ich kann nur für uns "unabhängige Journalisten" sprechen und hoffe, dass sie sich einen anderen Wirkungsbereich suchen. Dennoch verbleibe ich mit kollegialen Grüßen.

Chines
Chines
5 Jahre zuvor

Lieber Autor dieses Berichtes !
Hab mich vorher nicht mit der Band beschäftigt. Durch die ganzen Berichte hab ich dies mal geändert und mir verschiede Texte der Band Frei.Wild angehört und auch gelesen.
Aber eigentlich egal.
Wenn irgend ein anderer Typ in jungen Jahren vielleicht mal Rechts war – er wird von allen Medien gefeiert das er sich davon distanziert hat und ja ein sooo guter Mensch- zumindest geworden – ist. Nur bei Herrn P.Burger nicht ??
Glaub da ist doch einfach nur ne Menge Neid von ihnen bei und vielleicht fehlt Ihnen einfach die möglichkeit die Texte mal bis zum Ende zu hören und ansatzweise zu etwas zu verstehen ?? Vielleicht funktioniert ja Texte Lesen besser , oder vorlesen lassen….
Bleiben Sie bei den – da Sie ja so gut zuhören können bei Ballermann Hits. Passend zu ihrem Verständnis schön Sinnfrei,einen tieferen verstehen Sie wohl eh nicht wirklich.
Da es hinterher wohl wieder heißt das die Kommentare zugunsten der Band nur von deren Fans stammen . Ich bin keiner !
Aber vielleicht ändert sich das ja – die Texte der Band Frei.Wild sind wirklich gut !! ( Wenn man nicht nur denken will das der Sänger sich nicht geändert hat – was man kann…. ) Nur dann kann man keinen Klischee Müll mehr verbreiten weil es viele Andere ja ebenso machen !!! Schwimm weiter mit dem Strom und spiel Lemming !

Klaus Lohmann
Klaus Lohmann
5 Jahre zuvor

@#37: Diese schmalzige Opferrhetorik kommt mir bekannt vor…ach ja, AfD.

Der Nico
Der Nico
5 Jahre zuvor

Liebe Ruhrbarone,
schreibt ihr die Kommentare unter eure Artikel jetzt selbst?
Soviel sich selbst erfüllenden altbekannten Blödsinn auf einem Haufen hab ich seit Chico Guevara nicht mehr gelesen….

Thomas
Thomas
5 Jahre zuvor

Band der Vollidioten

Jen
Jen
5 Jahre zuvor

Es ist immer leicht Textteile zu nehmen und dem ganzen so eine völlig andere Richtung zu geben. Haben Sie sich mal informiert werter Schreiber? Scheinbar nicht. Artikel wie diese die hass schüren gibt es zu tausenden. Wer die Band kennt weiß wie es wirklich ist. "Denn ganz weit rechts und ganz weit links da stinkts." Auch ein Zitat der ach so bösen nazi Band.

Fabian P
Fabian P
5 Jahre zuvor

Unterirdisch schlecht recherchiert. Dumpfe Meinungsmache auf Kosten anderer, die vor Jahren in eine Schublade gepresst wurden und dort nicht mehr rausgelassen werden sollen. Ein solch ekelhaftes Beispiel an Manipulation wie es der Autor hier versucht läd allenfalls zum Brechreiz ein. Aus dem Kontext gerissene Textpassagen, überflutet mit Vorurteilen und Angst. Nach dem Lesen dieses "Artikels" bleibt nichts weiter als ein widerlicher Geschmack und die Hoffnung das der unbekannte sich nie wieder dazu hinreißen lässt seine falschen Ansichten unters Volk mischen zu wollen. Appell an dich, unbekannter Autor: Bitte bitte bitte. Schreib NIE wieder IRGENDWAS!!

Christian Andersen
Christian Andersen
5 Jahre zuvor

Die Onkelz als geistige Väter von Frei.Wild? Allein schon die Gründung acht Jahre nach "Deutschland im Herbst" der Onkelz, widerlegt dies. Sowohl davor, als auch danach haben sich die Onkelz deutlichst gegen rechtes Gedankengut ausgesprochen. Gegen Inhalte früher Demosongs, an denen sie nie etwas verdient haben und die sie schrieben, als die Band noch durch und durch Punk war. Ja, diese frühen Lieder haben rechte Bands inspiriert, sie haben Hass in die Welt getragen. Die Band hat aber mehr als deutlich und glaubhaft gezeigt, dass es nicht das ist, wofür sie stehen oder wofür sie vor 20 oder noch mehr Jahren standen. Ihnen nun noch immer nicht nur die eigenen Verfehlungen zum Vorwurf zu machen, sondern auch die von Freiwild, ist absolut lächerlich. Ebenso lächerlich, wie dieser ganze, substanzlose Artikel, der ohne nennenswerten Inhalt nur darauf abziehlt, Klicks zu generieren, ohne auch nur eine Minute Recherchearbeit zu leisten. Sowas erwartet man von Boulevardschmierblättern, nicht von den Ruhrbaronen.

SChall
SChall
5 Jahre zuvor

GASTAUTOR…sagt alles! Wieso wird der Name nicht angezeigt..hat er Angst aus der Anonymität zu treten?

Stefan Laurin
Admin
5 Jahre zuvor
Reply to  SChall

Der Name des Autors steht unter der Einleitung. Es stimmt also: Nicht alle Freiwild-Fans können lesen 😀

Jörg Schmitz
Jörg Schmitz
5 Jahre zuvor

Ja früher waren die ja mal, ……….
Jepp, früher !!!
Warum gibt es immer wieder Leute die die Vergangenheit hervorkramen ?
Kann man nicht einfach mal die Gegenwart gelten lassen und sich auf Zeit und Zukunft ausrichten ?
Wie war das nochmal mit der 2ten Chance ??
Werdet endlich mal wach !!!!

IDF
IDF
5 Jahre zuvor

Hier beschweren sich ja alle Fans über die rechte Ecke in die Band gedrückt wird. Ich würde noch ergänzen wie unglaublich grottig die Musik ist. Naja fröhnt mal schön dem Opfermythos 🙂

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