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Die kommenden Proteste

Kundgebung der IG Metall in Bochum

Während sich die Bourgeoisie an den Klimaprotesten ihrer folgsamen Zöglinge berauscht, bahnen sich neue Proteste an. Wer glaubt, Millionen Menschen werden die Gefährdung ihrer Existenz klaglos hinnehmen, wird sich täuschen.

5000 bei Ford, 7000 bei Volkswagen, 2000 beim Zulieferer Leoni – wer glaubt, das ist es schon gewesen, wird sich irren: Durch den Umstieg auf Elektromobilität wird alleine durch die wesentlich einfachere Technik jeder dritte Arbeitsplatz in dieser Branche wegfallen. Dies ist jedoch eine zuversichtliche Schätzung, denn sie geht davon aus, dass die hiesigen Autobauer ihre Marktanteile halten. Das kann so kommen, muss es aber nicht: Wenn sich Branchen radikal verändern, brechen häufig ganze Unternehmen weg: Siemens und Nokia, die heute unter diesem Namen verkauften Handys haben außer dem Namen nichts mehr mit dem finnischen Konzern zu tun, haben die  durch das iPhone eingeleiteten Veränderungen auf dem Mobilfunkmarkt nicht überstanden und sich aus diesem zurückgezogen. Samsung hat seine Chance ebenso genutzt wie Huawei und viele andere. Marken verschwinden, neue kommen – so ist der Lauf der Dinge in der Wirtschaft und eigentlich ist das auch kein Problem.  Industrien wandeln sich, Produkte haben einen Lebenszyklus, technologischer Wandel treibt ihn voran. Wenn Autos in Zukunft autonom und elektrisch fahren, hat das ganz einfach Konsequenzen.

Wenn ein Land aber aus vielen Technologien ausgestiegen ist, weil es sich in einem von Öko-Ideologen befeuerten  Angstrausch befindet, man weder Kernenergie noch Gentechnik will, im IT-Bereich auch jeden Anschluss verloren hat, weil das Aufkommen der Computer in den 80er Jahren vor allem mit Sorge und nicht mit Hoffnung verbunden war, wenn ein ausgeufertes Klagerecht  Infrastrukturmaßnahmen und Investitionen verzögert oder die Kosten ins Unermessliche steigert und die Energiepreise zu den höchsten in der Welt gehören, wird man den Niedergang alter Branchen, aber nicht den Aufstieg neuer Branchen erleben.

Wer jetzt seinen Arbeitsplatz in der Automobilbranche verliert weiß, dass seine Chancen gering sind, jemals wieder einen ähnlich gut bezahlten Job zu finden. Eine Verunsicherung wird um sich greifen, die Abstiegsängste befeuert und die gesellschaftliche Stabilität, ja am Ende sogar die Demokratie gefährden könnte.

Die Demokratie lebt auch von dem Versprechen der Möglichkeit des wirtschaftlichen Aufstiegs, eines Lebens in Wohlstand und Freiheit. Kippt der Wohlstand und gibt es langfristig keine Perspektive, ihn wieder zu erlangen, wird auch die Demokratie instabil. Es kann gut sein, dass wir in den kommenden Monaten und Jahren Proteste gegen die Politik einer Bourgeoisie erleben werden, die das vergessen hat. Der ökocalvinistische Furor wird dann schnell enden. Die kommenden Proteste werden von Menschen getragen werden, die um ihre Existenz kämpfen. Die Bourgeoisie hat in den vergangenen Jahrzehnten bereits das Aufstiegsversprechen aufgekündigt, zerstört es auch noch die Grundlagen des Wohlstandes, könnte es schnell unangenehm werden. Der Glaube, Millionen Menschen werden wehrlos in die Armut gehen, ist naiv.

 

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13 Kommentare zu “Die kommenden Proteste

  • #1
    Werntreu Golmeran

    Lieber Herr Laurin,

    Sie haben sich, wenn ich mich recht erinnere, doch immer gegen jedwede Stützung der Kohleindustrie hier im Ruhrgebiet stark gemacht. Da hatte man ja eine ähnliche Gemengelage. Der Unterschied im Energiebereich war lediglich dass dort die Kohle direkt subventioniert wurde, im Verkehrsbereich hingegen wird die Subventionierung der klassischen Autoindustrie geschickter gestaltet , indem man im Gegensatz zur Bahn, die Infrastruktur, d.h. Straßen etc. umsonst zur Verfügung stellt. Das ist aber volkswirtschaftlich gesehen genauso eine Subventionierung der Autoindustrie wie bei der Kohleindustrie. Der Unterschied ist lediglich, dass der durchschnittliche einfache Bürger – und vor allem der durchschnittlich einfach gestrickte Journalist – nicht in der Lage ist, das zu erfassen.

    Sicherlich ist es richtig, dass die Autoindustrie – wie zuvor die Kohle- und Stahlindustrien – eine Schlüsselindustrie in Deutschland ist, an der viele Arbeitsplätze und viel Know-How hängen. Der Fortschritt von Wissenschaft und Wirtschaft bringt es aber nach dem von Ihnen doch sonst so gelobten Dogma der Freien Internationalen Marktwirtschaft mit sich, dass sich alles immer umwälzt und erneuert. Und da haben selbst die Herren in Zuffenhausen, Wolfsburg, München, Ingolstadt und Untertürkheim verstanden, dass die Patente und Produktionsstätten für Verbrennungstechnologie, in ihren Bilanzen auf lange Sicht abgeschrieben werden müssen. Diese wird man allenfalls, wenn man es schafft, für die Superreichen Sonderrechte zu erstreiten, für ganz wenige Kunden weiter nutzen können. Oder für die Kleinstsparte Modellbau.

    Ja, Sie haben Recht, gegen diesen Trend werden sich die Gewerkschaften zusammen mit den Konzernchefs der Hersteller, mit den Lobbyisten der Industrie in und ausserhalb der Parteien wehren. Die Argumente werden die ähnlichen sein, wie bei der Abwicklung der Kohle- und Stahlindustrie. Diesmal scheinen Sie allerdings auf der anderen Seite argumentieren zu wollen, wieso Sie sich dort verorten, ist mir allerdings noch nicht wirklich erklärlich. In der Diskussion über die Kohle- und Stahlindustrie wären Sie wohl mit der alten Geschichte von den Kutschern und Kutschbauern gekommen, die – wie dereinst Don Quixote – vergeblich gegen den Siegeszug der motorisierten Autos kämpften.

    Es ist richtig, dass bei der zwangsläufig kommenden Transition der Verkehrsindustrien darauf geachtet werden sollte, dass bestehendes Know-How soweit es zukunftsfähig ist, gepflegt werden muss und vor allem, dass der Übergang für die Beschäftigten sozial gestaltet werden muß. Dabei kann ich für eine Übergangszeit auch damit leben, dass die bestehenden indirekten Subventionen, wie Steuererleichterungen (Firmenwagen etc.) oder die kostenfreie Bereitstellung der Infrastruktur (Straßen etc.) nur schrittweise geändert werden.

  • #2
    Arnold Voss

    Es ist die Ökologie der Satten. Menschen jeden Alters, die nicht wahrhaben wollen, dass objektiv gesehen die zwei Drittel der armen Menschen dieser Erde bislang dafür gesorgt haben, dass der menschengemachte Klimawandel nicht schon viel weiter fortgeschritten ist. Wenn diese Menschen nur auf ein Drittel des Lebensstandards des reichen Drittels dieser Erde kommen wollen, würden die ökologischen Reserven dieser Welt schon nicht mehr ausreichen. Zumindest nicht ohne eine,massive und möglichst schnelle Weiterentwicklung der technologischen Möglichkeit der Menschheit. Und genau da beisst sich die ökologische Katze in den eigenen Schwanz. Wer diese technischen Lösung nicht forcieren will, der lügt sich kollektiv wie individuell selbst in die Tasche.

  • #3
    Gerd

    Wie bitte? Straßen werden umsonst zur Verfügung gestellt. Diese Aussage ist an Absurdität nicht zu überbieten, denn das exakte Gegenteil ist richtig. Der Staat steckt wesentlich weniger Geld in die Infrastruktur als er den Autofahrern aus der Tasche zieht.

  • #4
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Gerd: Stimmt, die Straßen werden ja nur fürs Vergnügen genutzt. Supermärkte werden ja via Bahn beliefert.

  • #5
    Werntrreu Golmeran

    Für die die lesen können und mögen:

    https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Verkehrspolitik/Versteckte_Kosten_im_Verkehr/Versteckte_Kosten.pdf

  • #6
    walter stach

    Stefan Laurin,
    anzunehmen, daß Menschen aus "sozial schwachen Schichten" und Menschen, die Angst davor haben, alsbald Mitlgieder dieser Schicht zu sein, radikaler als bisher und außerhalb demokratischer Willensbildungsprozesses sowie außerhalb gewerkschaftlicher Möglichkeiten aktiv kämpferisch (auch mittels Gewalt) für ihre Interessen einsetzen könnten, liegt nahe. Über das entsprechende WIE darf spekuliert wird. Spekuliert werden darf auch darüber, ob und wie die demokratischen Parteien durch ihre Politik mehr als bisher, spürbarer als bisher auf diese "naheliegende Möglichkeit " reagieren. Und "wir" Bürger/Wähler haben bei der nächsten Bundestagswahl die Gelegenheit, uns per Wahlentscheid für diejenige Partei zu entscheiden, die unseres Erachtens am ehesten bereit und in der Lage zu sein scheint, das hier angedeutete Problem
    zu lösen bzw. die am ehesten willens und fähig zu sein scheint, der hier angedeuteten Gefährdung "unserer" Gesellschafts-/Staatsordnung zu begegnen

    Ich gehöre z.B. zu denjenigen, die für eine Politik wider die Kohleverstromung, wider den gesundheitsgefährdenden Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, wider die unsinnige ,weil sachlich nicht zwingend gebotene "Zubetonierung" von "Naturflächen" und wider eine gesundheitsgefährdene Luftverschmutzung sind, wohlwissend, daß solche Politikziele weder von "heute auf morgen" und nicht ohne Kompromissbereitschaft ierreicht werden können .
    Und ich gehöre zu denjenigen, die meinen, daß solche Politikziele keineswegs in Widerspruch stehen, zu wirtschaftlichen und sozialen Zielen politische Handeln, sondern das eine ökonomische und eine ökologische Politik nur als "zwei Seiten" einer Medaille zu verstehen ist.

    Also…..
    "Wir" Bürger, "wir" Wähler, "wir" Gewerkschafter, "wir" Selbständige, "wir" AN. "wir" AG, "wir" Mitglieder in einer Partei usw. sind diejenigen, die letztlich entscheiden, ob und wie "Gesellschaft und Staat" mit dem im o.a. Kommentar beschriebenen Problem umgehen werden. Und jeder von uns hat die Chance -nicht alle die gleiche-, seine Meinung in den Entscheidungsprozess einzubringen. Ich kann anhand der aktuellen Umfrageergebnisse über as Wählerverhalten allerdings nicht erkennen, daß sich in Deutschland ein radikaler Stimmungswandel zu Lasten der demokratischen Parteien abzeichnet; im Gegenteil. Und warum ist das so? Und warum wird z.B. ein Kommentar wie der obige daran (vermutlich) nicht das Geringste ändern?

  • #7
    ke

    So langsam wird die Diskussion absurd. Selbst Tiere bauen sich eine Infrastruktur mit Wegen und Häusern, um ihr Überleben mit höherer Wahrscheinlichkeit zu sichern.
    Ich finde es bspw. gut, dass ich Strassen nutzen kann, um mich fortzubewegen.

    Wer das nicht möchte, kann ja auswandern. Es gibt ja noch ein paar Wüsten, Gebirge und Urwälder. Da ist man ganz allein mit der Natur.

    Vermutlich wird es auf eine Trennung hinauslaufen. Eine Gruppe will technischen Fortschritt, die andere glaubt ans Paradies. Mal sehen, in welche Richtung sich D entwickelt. Ich werde auf jeden Fall den technologischen Fortschritt wählen.

    Ich muss bei dieser Diskussion auch immer an die Maslowsche Bedürfnishierarchie denken. Am gut gedeckten Tisch lässt es sich prima erzählen. Dabei sollte auch bedacht werden, wie schnell diese Komfort-Zone verschwinden kann.

    Es hat doch Gründe, dass unsere Vorfahren schon seit dem Kindesalter in Fabriken etc. unter aus heutiger Sicht schlimmen Bedingungen gearbeitet hatten und in schlechten Wohnungen gelebt hatten. Woanders war es noch schlimmer.

    Wenn ich friere und Hunger habe, ist mir meine CO2 Bilanz egal.

    BTW: Bei den versteckten Verkehrskosten aus der o.g. Studie ist der einzige interessante Punkt für mich, dass die E-Mobilität nahezu kein Problem löst und eher noch neue Probleme schafft.

  • #8
  • #9
    walter stach

    Stefan Laurin,
    nee, nee.
    Ich hätte das gemacht, wenn es mir nur um "Ökologisches" gehen würde. Mir geht es aber primär darum, daß sich Gesellschaft und Staat vornehmlich (!!) um die Menschen "sorgen und kümmern", die in sog. sozial schwachen und/oder bildungsfernen Schichten hineingeboren werden und dazu "verdammt" sind -mangels Chancengleichheit, dort lebenslang existieren zu müssen. Darüber
    hinaus , so meine ich, haben Gesellschaft und Staat die Aufgabe, Auswüchse "des Kapitalismus" zu Gunsten einiger Wenger und zu Lasten Vieler ( "der arbeitenden Menschen) abzumildern, also insofern permanent für ein "Wenig-Mehr" an sog. sozialer Gerechtigkeit zu sorgen.
    Und diesen meinen wichtigsten politischen Anliegen nehmen sich "die" Grünen -bestenfalls- nur sehr bedingt, richtiger wohl gar nicht an, wohl aber die SPD und die LINKE.

    Also bleibe ich "-trotz allem"- meiner SPD treu -mit viel Sympathie für die Grünen -wenn es um z.B. um Ökologisches geht, wenn es z.B um die Flüchtlingspoltik geht, aber auch mit Sympathien für die LINKE, wenn es um deren Politik wider die immer größer werdenden sozialen Mißstände in Europa geht. Meine politische Distanz zur FDP -und damit zu Dir, Stefan Laurin-, ist folglich beträchtlich.
    PS
    Stefan Laurin, ich habe schon ‚mal hier bei den Ruhrbaronen angemerkt, daß die FDP für mich "die richtige Partei" wäre, wenn ich meine Wahlentscheidung davon abhängig machen würde, was mir persönlich kurzfristig den größten wirtschaftlichen/finanziellen Nutzen bringen würde. Insofern hätte ich also wider Deine Empfehlung nicht den Grünen beizutreten, deren Politik kurzfristig für mich durchaus belastet sein kann, sondern der FDP. Da jedoch diese Erwägungen/Erwartungen letztendlich nie die maßgebenden waren, wenn ich mich für oder gegen eine Partei entschieden haben -als Mitglied/als Wähler- , bleibt es dabei….SPD!

    PS
    Steffan Laurin,
    für mich lebenslang erfreulich war, daß ich trotz dieser politischen Grundhaltung immer zu vielen engagierten Mitgliedern von CDU/FDP/Grünen/Linken ein persönlich gutes Verhältnis hatte -und noch habe-, so daß der Streit in der Sache zwar inhaltlich oftmals heftig war -und weiterhin heftig sein wird-, aber geprägt von gegenseitigem Respekt und von menschlicher Hochachtung; auch spürbar/erkennbar in der Wahl der Worte im Umgang miteinander.

    Das, so scheint mir, könnte allerdings ein Zustand sein, der sich auf allen politischen Ebenen und in allen Informations-/Kommunikationsbereichen aufzulösen scheint; m.E. in erster Linie zurückzuführen auf den Umgang politischer Gegner miteiander in den von mir sog. a-sozialen Netzwerken.
    Dieser oftmals respektlose Umgang miteinander, das hassgetriebene Hetzen gegen politisch Andersdenke , das mediale "Aufblasen"von Emotionen -der Auflagen, der Quoten wegen-, die dank der a-sozialen Medien gegebene Möglichkeit, kurzzeitig viele Menschen in ihrer Emotionalität anzusprechen und zu mobilisieren , könnten möglicherweise -sh. Kommentarthemen- ehe Menschen zu gewalttätigen Aktionen -gegen wen oder gegen was auch immer- veranlassen, als "objektiv" existente soziale Ungerechtigkeit oder subjektiv Angst vor "sozialem Abstieg .

  • #10
    Max

    @Herr Golmeran:
    Ich weiß nicht wie sie auf die Idee kommen, dass die Straßen kostenlos sind.
    Ich sehe sie sind in den letzten 30 Jahren wohl noch nie an die Tankstelle gefahren.
    Dort sehen sie was die Straßen, Wasserwege und auch Schienen dieses Landes finanziert.
    Tatsächlich wäre eine Abschaffung der Mineralölsteuer mit der Einführung der Vignettenpflicht für die Autofahrer preiswerter. Für die Bahnfans würde es jedoch noch teurer werden.

  • #11
    Bert Hoppe

    "Industrien wandeln sich, Produkte haben einen Lebenszyklus, technologischer Wandel treibt ihn voran. Wenn Autos in Zukunft autonom und elektrisch fahren, hat das ganz einfach Konsequenzen."

    Eben. Und aus diesem Grund ist es ziemlich sinnlos, über den Wandel vom Verbrennungs- zum Elektomotor zu wettern. Die Bahn fährt auch nicht mehr mit Dampflokomotiven.

    Daher gibt es zwei Alternativen: Mit der Zeit gehen und auf neue Techniken setzen – oder die Konkurrenz vorbeiziehen lassen. Schon jetzt sind die Asiaten bei der Batterieproduktion führend. Wenn man jetzt hierzulande den Wandel in der Antriebstechnik blockiert, weil Arbeitsplätze verloren gehen könnten, wird die ganze deutsche Autoindustrie den Bach runter gehen.

    Und es nicht die "Öko-Ideologen" sein, die das verbockt haben, sondern die Automanager und ihre Verteidiger.

  • #12
    Bebbi

    Also am besten beamtenähnliche Privilegierung der Angestellten in der Autoindustrie? Wenn ähnliche Prozentzahlen an Arbeitsplätzen in anderen Sektoren wegfallen würden, würde es auch keinen jucken.

  • #13
    Giuseppe Bottazzi

    #11: Es ist ein Unterschied, ob man den technischen Wandel sich durchsetzen lässt oder ob man eine ineffektive und eher ältliche Technologie, die das batteriegetriebene Elektrofahrzeug ist, politisch durchsetzen will.

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