Dresden: Pegida-Weihnachtsliedersingen erfolgreich – Osmanische Truppen ziehen sich zurück – Abendland gerettet

 

Sie standen kurz davor, in Dresden einzumarschieren: Die Armee Sultan Alis waren schon im Anmarsch auf die Stadt, als Voraustrupps dem osmanischen Heerführer schreckliches meldeten: „Uns erreichten Berichte von massiven Konzentrationen von Sangeswaffen in der Nähe der Semperoper. Wir entschlossen uns daher, unsere Truppen sofort nach Anatolien  zurückzuziehen“, sagte ein Pressesprecher der Osmanischen Armee in der Nacht zu Dienstag.

Es waren Männer wie Mohammed Tengül, die am Montagabend in Dresden erschreckendes erlebten. Der Kommandeur einer Janitscharen-Einheit war mit seinen Reitern bereits in die Dresdner Innenstadt vorgerückt: „Sie standen an der Oper. Viele trugen komische Mützen. Auch Frauen waren dabei. Und dann haben sie angefangen zu singen. Es war so fürchterlich.“ Nur unter großen Verlusten konnte sich Tengüls Trupp zurückziehen: „Mein Männer sind einfach umgefallen. Es war nicht zu ertragen.“ Das Abendland ist damit fürs erste gerettet. Was die polnische Kavallerie unter König Sobieski 1683 für Wien war, waren gestern Abend die Pegida-Sänger für Dresden: Die Rettung in letzter Sekunde.

 

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17 Kommentare

  1. #1 | Thomas Weigle sagt am 23. Dezember 2014 um 09:11 Uhr

    So ganz ist das Abendland noch nicht gerettet, es gibt noch Widerstandsnester von hartgesottenen Antipegidastoßtrupps, die sich z.B. als sog. Ruhrbarone tarnen. Da hilft nur eine Zwangsvorführung in der Pegidasprachschule.
    Heute auf dem Stundenplan: Die Konjugation aktiv und passiv des Satzes Die Muslime packen den Koffer…
    Die Muslime werden die Koffer packen…..
    Den Muslimen sind die Koffer gepackt worden.

  2. #2 | leoluca sagt am 23. Dezember 2014 um 09:25 Uhr

    Große Erleichterung auch tief im Westen.

    Wo wir jetzt – Gott sei Dank – weiterhin Weihnachten feiern und die alten Weihnachtslieder singen dürfen.

    Da gibt man dann auch gerne ein paar Almosen für die armen Flüchtlingskinder, die ja nichts für ihre islamische Herkunft können.

  3. #3 | John Matrix sagt am 23. Dezember 2014 um 13:14 Uhr

    Auch wenns so aussieht, reln zahlenmäßig (in Dresden ist die Armee des Sultans ja nur mit 0,2 Prozent ihrer Stärke angetreten): Im Ruhrgebiet trauen sie sich ja keine Offensive, die von Pegida abgewehrt werden muss, da wir hier ja noch die Nachfahren der polnischen Kavallerie stehen haben, die schon seit dem 19. Jahrhundert hier erfahren sind als Verteidiger, Blauhelm-Soldaten und Puffer zwischen den stark verfeindeten und kulturell so unterschiedlich wie Morgen- und Abendland Rheinländern und Westfalen…

  4. #4 | WALTER Stach sagt am 23. Dezember 2014 um 15:17 Uhr

    Stefan,
    gelegentlich ist es ja ratsam, weil erfolgreich, sich nicht in jeder Auseinandersetzungen auf eine Sachdebatte einzulassen, sondern den „Schwachsinn“ so zu benennen und noch besser, wie her praktiziert, den Akteuren ihrer Lächerlichkeit preiszugeben.

    Dresden dort -„Dunkeldresden?“ und das Ruhrgebiet, die Ruhrbarone hier?
    Lesenswert zu Pegida in Dresden, zu , Pegida und Dresden :

    Heute in der TAZ:
    a.)
    Kommentar auf S.1: „Die Dresdener Scholle; u.a. mit dem Satz: „Aber es gibt Dunkeldresden – eine egend, in der sich NPD udn AfD sehr heimisch fühlen. Auch der Dresdener Lolkappatriotismus gehört zu den Erfolgsfaktoren von Pegida.

    b.)
    Artikel auf S.07, der darüber informiert, wie sich Bürgerrechtler in Dresden dagegen verfahren, daß sich die Pegida-Aktivisten ihrer Losungen, ihrer Parolen bedienen; angefangen mit der Übernahme der „Montagsdemo“ bis hin zu „Wir sind das Volk“. Dazu haben sie lt. TAZ-Artikel einen Aufruf verfaßt „Weihnachtsgruß von den Neunundachtzigern“, in dem es lt.TAZ-Artikel u.a. heißt: „Jesus hätte gekotzt, hätte er Euch getroffen“ und seitens der Verfassers dieses Textes wird ,wiederum lt.TAZ-Artikel, festgestellt: “ Ihr sprecht nciht für 89. Ihr sprecht für keine Freiheitsbewegung“.

    Stefan,
    eine Anregung:
    Kommst Du an den Text? Kannst Du ihn ggfls. hier bei den Ruhrbaronen komplett einstellen?

  5. #5 | allemachtdendrähten sagt am 23. Dezember 2014 um 15:59 Uhr

    zum einen hat die polnische Kavallerie unter Sobieski die Türken vor Wien vernichtend geschlagen, zum anderen wundert es schon das nun die Islam Verfechter ausgerechnet von den Ruhrbaronen kommen. Bisher wurde doch kübelweise Unrat über angebliche oder tatsächliche Salafisten, Islamisten oder auch vermeintlichen Terroristen ausgeschüttet, warum denn nun dieser Sinneswandel? Ist Herr Laurin auf die alten Tage frommgeworden oder gibt die „Welt“ auch bei den Ruhrbaronen die Richtung vor.

  6. #6 | Stefan Laurin sagt am 23. Dezember 2014 um 20:05 Uhr

    @allemachtdendrähten: Nö, ich hab immer zwischen Muslimen auf der einen und Islamisten und Salafisten auf der anderen Seite unterschieden.

  7. #7 | Essen stellt sich quer sagt am 24. Dezember 2014 um 00:02 Uhr

    Für Walter Stach. (Und alle die es lesen möchten…)

    Pegida: Deutschland zum Kotzen
    Pegida: Feiglinge in Dunkeldeutschland
    Hier eine Erklärung zu Pegida von linken DDR-BürgerrechtlerInnen 25 Jahre danach

    Erklärung

    Weihnachtsgruß von Neunundachtzigerinnen
    25 Jahre nach dem Mauerfall

    PEGIDA – Nie wieda!

    Wir sind das Volk ruft ihr
    Freiheit Toleranz Weltoffen meinte das ’89
    Visa frei bis Hawai war die Devise
    Und: Die Mauer muss weg

    Ihr aber wollt:
    Visa frei nur für uns
    Die Mauer muss weg nur für uns
    Die Mauer muss her am Mittelmeer
    25 Jahre nach Mauerfall

    Zusehen wollt ihr
    Wenn die Elenden der Welt
    An neuen Mauern sterben
    An euren Mauern
    Oder ihr dreht euch weg
    Um in Ruhe Gänsebraten zu essen
    Und Weihnachtslieder zu singen

    Jesus hätte gekotzt hätte er euch getroffen

    Habt ihr euch nie gefragt:
    Wer liefert die Waffen für die Bürgerkriege
    Die die Menschen vertreiben
    Wer hat der Welt den Neoliberalismus aufgezwungen
    Der sie in Ungleichheit Armut Not treibt

    Bei uns und im Süden der Erde
    Und wer hat die Klimakatastrophen produziert
    Die den Sahel zur Hölle machen

    Dabei pfeifen die Spatzen von den Dächern:
    Es ist das System das ihr nicht schnell genug bekommen konntet
    Dem ihr den ’89er Versuch geopfert habt
    Den Versuch einer alternativen Demokratie
    Einer freiheitlichen solidarischen ökologischen
    Doch ihr sprecht nicht über dieses System
    Über Kapitalismus seine Gemeinheiten über Interessen
    Dafür protestiert ihr gegen die Schwachen
    An die Mächtigen traut ihr euch nicht heran

    Feiglinge

    In Sachsen sind Muslime nur mit der Lupe zu finden
    Aber ihr bekämpft die Islamisierung des Abendlands
    Euer Abendland heißt Dunkeldeutschland
    Ihr riecht nach dem Provinzmief hinter der Mauer
    Oder dem in den Tälern der Alpen

    Ihr sprecht nicht für ’89
    Ihr sprecht für keine Freiheitsbewegung
    Ihr seid deren Schande
    Schämt euch

    Auf euer Abendland haben wir ’89 gepfiffen
    Darauf pfeifen wir auch heute
    Unsere Solidarität den Flüchtlingen

    Und immer noch sagen wir
    Eine andere Welt ist möglich
    Eine andere Welt ist nötig
    Um alle Mauern zu stürzen

    Weihnachten 2014

    (Unterschriften)

    Kerstin Ahrens (1989 Kirche von Unten), Silke Ahrens (1989 Kirche von Unten, Offene Arbeit), Susan Arndt (1989 NEUES FORUM/Student/innenrat HU Berlin), Judith Braband (VL/Zentraler Runder Tisch/Kuratorium Haus der Demokratie und Menschenrechte Berlin),
    Malte Daniliuk (1989/1990 Bürgerkomitee 15. Januar zur Auflösung des MfS), Bettina Dziggel (1983-89 Lesben in der Kirche, AK Homosexuelle Selbsthilfe Berlin, Gethsemanekirche), Konrad Elmer- Herzig (1989 Mitbegründer der Sozialdemokratischen Partei in der DDR), Hans-Jürgen Fischbeck (1989 Mitbegründer von „Demokratie Jetzt“, Zentraler Runder Tisch), Bernd Florath (1989 Unabhängiger Historikerverband/NEUES FORUM), Bernd Gehrke (1989 Vereinigte Linke, Zentraler Runder Tisch), Elisabeth Gibbels ( Schriftstellerin), Andreas Heise (1989 NEUES FORUM), Pedro Hertel (1989 NEUES FORUM, Thüringen), Werner Jahn (1989 Initiative für eine Vereinigte Linke/Gruppe „Gründet Räte in den Betrieben“), Peter Jeschke (1989 NEUES FORUM, Runder Tisch Halle, ehemals Stadtrat), Wolfram Kempe (Schriftsteller), Samirah Kenawi (1989 Unabhängiger Frauenverband), Thomas Klein (1989 Vereinigte Linke, Zentraler Runder Tisch), Lothar König (Pfarrer, JG Stadtmitte Jena), Marinka Körzendörfer (1983-89 Lesben in der Kirche, AK Homosexuelle Selbsthilfe Berlin, Gethsemanekirche), Bernd Markowsky (1976 Haft wg. Staatsfeindlicher Gruppenbildung/AKL und OA Jena), Isa-Lorena Messer (NEUES FORUM), Antje Meurers (1989 NEUES FORUM Dresden, Lehrerin), Dietmar Mielke (Friedenskreis Friedrichsfelde), Silvia Müller (1989 Vereinigte Linke, Zentraler Runder Tisch), Wolfgang Musigmann (Offene Arbeit Erfurt, 1989 Mitglied des Bürgerkomitees Erfurt ), NEUES FORUM; Peter Neumann (1989 NEUES FORUM/Arbeitsgruppe Sicherheit), Angelika Nguyen (1989 Vereinigte Linke), Henning Pietzsch (1989 Offene kirchliche Jugendarbeit Jena/JG-Stadtmitte), Grit Poppe (1989 Demokratie Jetzt, Runder Tisch Bezirk Potsdam, Landesgeschäftsführerin für DJ Brandenburg), Axel Peters (NEUES FORUM/Besetzung Stasi-Waffenlager Kavelstorf/Besetzer der Stasizentrale in Rostock), Judith Porath (1989 Junge Gemeinde Oranienburg/Theatergruppe Theo), Elske Rosenfeld (89er Demonstrantin, Künstlerin), Rüdiger Rosenthal (1990 Grüne Partei der DDR), Wolfgang Stadthaus (1989 Friedenskreis Berlin), Torsten Schleipp (1989 Vereinigte Linke, Runder Tisch Leipzig), Andreas Schmidt (1989 NEUES FORUM), Andreas Schreier (Redaktion telegraph), Reinhard Schult (1989 NEUES FORUM, Zentraler Runder Tisch), Anne Seeck (Dresdner Subkultur, 1989 ausgereist), Wolfgang Stadthaus (1989 Friedenskreis Berlin, Dirk Teschner (1989 Kirche von Unten/Redaktion Friedrichsfelder Feuermelder), William Totok (ehem. Aktionsgruppe Banat, Publizist, Berlin), Veronika Wagner (1989 Opposition, VBK-Berlin Montagsversammlungen,-demonstrationen), Rainer Wahls (1989 Soldatenrat 8. Motschützenregiment Drögerheide/danach StuRa HU Berlin), Dirk Wassersleben (Redaktion telegraph), Albrecht Wetzel (1989/90 Bürgerkomitee 15.Januar zur Auflösung MfS), Dietmar Wolf (1989 Umweltbiblohek Berlin, Antifa Ostberlin); Jolly Zickler (1989 Kirche von Unten), Siegfried Zoels (1989 NEUES FORUM, Runder Tisch Berlin-Prenzlauer Berg)

    Kontakt: Bernd.Gehrke@web.de

  8. #8 | Arnold Voss sagt am 24. Dezember 2014 um 11:06 Uhr

    @ allemachtdendrähten # 5

    „Bisher wurde doch kübelweise Unrat über angebliche oder tatsächliche Salafisten, Islamisten oder auch vermeintlichen Terroristen ausgeschüttet …?“

    Wo genau bei den Ruhrbaronen? Und wer sind jetzt die angeblichen und wer die tatsächlichen Salafisten? Und woran kann man einen vermeintlichen von einem tatsächlichen Terroristen unterscheinden? Helfen sie uns, bitte. 🙂

  9. #9 | WALTER Stach sagt am 24. Dezember 2014 um 13:20 Uhr

    -7-Essen…
    Danke für den Service!
    –Und weitergeben, weitergeben,weitergeben……..

  10. #10 | Alreech sagt am 24. Dezember 2014 um 23:45 Uhr

    auf alle Fälle ist Pegida schlimmer als die Taliban.
    Während viele gute Menschen mit den Taliban reden oder sogar beten wollen kommt ein Dialog mit Pegida nicht in Frage…

  11. #11 | ricardo sagt am 25. Dezember 2014 um 04:07 Uhr

    Warum muss die Auseinandersetzung immer so dümmlich geführt werden ?

    “ Jesus hätte gekotzt “ – so,so – hätte er das, Herr Gehrke ?

    Ich selber würde zwar bei PEGIDA nicht mitgehen, da ich prinzipiell bei einer Gruppe nicht mitgehen kann, da wiederum jeder in der Gruppe eigene Gedanken hat, aber …

    wenn dort Leute ihre Meinung ausdrücken, dann ist das völlig in Ordnung. Es reicht doch zu sagen:‘ finde ich gut‘, bzw. ‚finde ich nicht gut‘.

    Grundsätzlich traue ich weder der PEGIDA, noch den Regierungen, noch den Medien, noch einer Religion – Jüdisch, Muslimisch, Christlich – noch irgend einer anderen Organisation oder Person, die mich bevormunden will.

    All die Schreier in den Medien – sind fuer mich alle Extremisten, was auch immer sie schreien.
    Was interessiert mich euer Geschrei ? Könnt ihr nicht vernünftig reden ?

    Ich traue meinem eigenen gesundem Menschenverstand.
    Und ich traue Gesetzen, die die Unversehrtheit des Einzelnen sichern, wenn angewandt.

    Um mein System gesund zu machen, vertraue ich auf Gott.

  12. #12 | Klaus Lohmann sagt am 25. Dezember 2014 um 14:03 Uhr

    @ricardo: Auf Gott/Allah/Buddah etc. zu vertrauen, heißt, Nächstenliebe für Jeden als obersten Grundsatz menschlichen Handelns zu akzeptieren und zu leben. Das ist ein fundamentaler Gegensatz zu den „Forderungen“ von Pegida oder jeder anderen Gruppierung, die sich mit christlichem Anspruch im Titel gegen eine bestimmte Religion richtet und dabei angeblich das Abendland „retten“ will (und dann mit dutzenden Aluhut-Idiotien verwirrt).

    Insofern könnte *jeder echte* Vertreter christlicher Werte kotzen, nicht nur Jesus. Was diese Vertreter explizit für Sie bedeuten, ist völlig palle, gottseidank.

  13. #13 | Arnold Voss sagt am 25. Dezember 2014 um 19:28 Uhr

    Ob mit oder ohne Gott, Nächstenliebe ist nicht die leichteste Übung des menschlichen Daseins. Aber gerade deswegen sollte man es immer wieder versuchen. 🙂

  14. #14 | bob hope sagt am 25. Dezember 2014 um 20:22 Uhr

    „Jesus hätte gekotzt“! Bemerkenswert, dass die ehemalige Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld (noch CDU bald AfD?) sich im rechtspopulistischen Blog „freiewelt.net“ von den Bürgerrechtlern gg. PEGIDA distanziert. „Nicht in meinem Namen“ schreibt sie dort. Ich denke, das zeigt nicht nur wessen Kind sie ist. In der Bürgerrechtsbewegung gab es halt auch eine deutschnationale, völkische Komponente. Von daher können sich die PEGIDA-Leute leider zu recht auch auf die Tradition der alten Montagsdemos berufen.

  15. #15 | WALTER Stach sagt am 26. Dezember 2014 um 12:13 Uhr

    Arnold,
    -falls noch nicht gelesen, empfehle ich:

    „Die Glaubensfrage“ -Essay in DER SPIEGEL 52/2o14 -S.36/37-
    mit der Unterzeile: „Dem Menschen ein Segen, der Menschheit aber nicht: warum Religion Gewalt gebietet“ und im Text „herausgehoben“ u.a.mit dem Satz: „Der Glaube kann frohe Botschaft sein, aber auch als höhere Begründung für niederes Handeln dienen“ -Essay von Stefan Berg-

    Für Atheisten, Agnostiker „Wiederholungen“ ihrer Auffassungen -der Text könnte auch, Arnold, von Dir sein- und für Gott-Gläubige, z.B. für einen kath.Christen wie mich ein Beitrag, der Ratio und Emotion heraujsfordert -und “ das ist gut so“.

    Insbesondere haben es mir die Überlegungen von Stefan Berg angetan, indem es ihm um Glauben udn Religion geht -sh.auch die Überschrift zu diesem hier diskutierten Kommentar von Dir. U.a. schreibt Stefn Berg dazu im vorletzten Absatz auf S.37: „Müssen wir also zwischne Glaubensfreiheit und Relgionsfreiheit unterscheiden -und die eine bejahen, diked andere begrenzen? Muss der Glaube von der Religion befreit werden? Eine Schlußfolgerung könnte lauten: Die Glaubensfreiheit gilt uneingeschränkt. Auf (staatliche beschützte) Religionsfreiheit hingegen hat eine Geminschaft nur einen Anspruch, solange sie nciht mit dem Verweis auf diese die Freiheit anderer einschränkt. Zumindest darf die Freiheit von derf Religion nciht geringer stehen als ldie Freiheit zu ihr“.

    Nur eine Anmkerung:
    Ich denke, unsere Verfassung trägt dem Rechnung -hinreichend?-, was Stefan Berg in den beiden letzten Sätzen des o.a.Zitates schreibt.

    Weiterhin einen schönen 2.Weihnachtstag.

    PS
    U.a. hat eine befreunde muslimische Familie meiner Familie und mir schriftlich schöne Weihnachtsfeiertage gewünscht -und ich den Muslimen in meiner Antwort selbstverständlcih auch -geht doch auch so!

  16. #16 | WALTER Stach sagt am 26. Dezember 2014 um 12:18 Uhr

    Berichtigung:
    Arnold, ich bitte um Nachsicht.
    Als ich den o.a,Beitrag geschrieben habe, war ich gedanklich bei Deinem Kommentar „da der Glaube grenzenslos ist, darf es die Religionsfreiheit nicht sein“. Jetzt lasse ich meinen Beitrag hier stehen; paßt allerdings nciht so ganz.

  17. #17 | Arnold Voss sagt am 26. Dezember 2014 um 19:09 Uhr

    Macht nichts, Walter. Bei mir ist er angekommen. Frohe Feiertage noch und einen guten Rutsch.

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